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Innerlich schon damit abgefunden

s!chrot7thauf,en1


Hallo Panikäschen, erstmal danke für die Worte, aber sei nicht böse, wenn ichin ein paar Dingen widersprechen muss.

Bezüglich das Kiffen: damit habe ich schon seit einem jahr aufgehört. Depressionen habe ich tatsächlich, die fingen aber schon mit 14 an, lange bevor ich gekifft habe. Das Thema ist für mich abgeharkt.

Eine richtige Depression habe ich nicht, da ich eigentlich den Drang habe, mich des Lebens zu freuen. Würde die ganze Sache jetzt nicht passiert sein, würde ich mit Freude und Elan meinen Sachen nachgehen, glaube mir. Nur diese Angst bremst mich im Moment.

In Therapie gehen, nun ja, ich war schonmal in Psychotherapie, wegen Trauerbewältigung und Depris, hat mir allerdings nichts gebracht, obwohl ich wirklich der Überzeugung war, es würde mir helfen.

Ich würde sicher wieder eine machen, aber erstmal ist es viel wichtiger, die Ursachen für diese Sachen festzustellen.

Ich weiss was Hypochondrie ist, habe es ja selbst, aber ich kann sehr gut unterscheiden, dass es zur Zeit nicht das übliche hypochondern ist.

Darüber hinaus finde ich es immer sehr seltsam(nicht persönlich nehmen, ich weiss ihr meint es gut) das bei den körperlichen Beschwerden niemand eindeutig was sagen kann, keine Ferndiagnosen gestellt werden können, aber bei dem psychischen soll das aufmal sehr gut möglich sein? Wie kann man sicher sagen, dass jemand ein Hypochonder ist? Das wäre eine ferndiagnose die genauso wenig möglich ist wie mit den körperlichen Beschwerden.

Oft denke ich auch, es ist angenehmer alles mit Hypochondrie anzutun, um sich zuberuhigen. Tatsächlich finde ich es am beruhigensten, wenn alles körperlichen Untersuchungen geklärt werden.

Ich ziehe immer noch die Mögliochkeit in Betracht, dass die Lymphknotenschwellung ganz andere Ursachen hat. Da ich mich aber selber kenne, weiss, was ich in letzter Zeit gehabt habe, und merke, wie ich mich fühle, ist es rein logisch betrachtet sehr unwahrscheinlich, dass es an anderen Ursachen liegt. Ich würde sagen, die Chance, dass allles harmlos ist bei mir, beträgt vielleicht 20 %, wenn überhaupt.

Vielleicht versteht man auch nicht, worauf ich hinaus will:

Ich denke nämlich, dass wenn man diese enorme Angst hat(in meinen Augen auch begründet), dann setzt man mehr daran, die Dinge in Gang zusetzen, sprich Untersuchungen, dies und das. Ich bin sogar schon so weit, dass ich bald sehr sauer werde, wenn der Arzt mich nicht richtig untersuchen lässt. Auch als Laie weiss man im groben und Ganzen, welche Untersuchungen gemacht werden können. Und auf dieses Recht bestehe ich auch nun.

Hätte ich diese große Sorge nun nicht, würde ich mich mit ein paar Sprüchen des Arztes abwimmeln lassen.

Als Baby hatte ich zum Beispiel eine schwere Mittelohrentzündung, meine Eltern hatten Angst und waren besorgt. Doch die Kinderärztin meinte, es wäre nichts, nur eine kleine Erkältung, sie sollten beruhigt sein. Am Abend dann ging es mir so schlecht, dass meine eltern mich ins krankenhaus gebracht hatten, und da stellte sich heraus, dass ich kurz vor dem Tod war.

Deswegen denke ich, dass die Angst ein nötiges Mittel ist, um sein Überleben zusichern.

Desweiteren wäre ich auch nich für ein paar Antworten auf meine drei Fragen sehr dankbar. Trotzdem danke für eure Beruhigungsversuche

f!raQncesk?a84


Hallo!!!

Also zu alleresteinmal bist du ein Fall für die Psychosomatische Klinik...sowas gibts tatsächlich ;-)

Da sind Ärzte die sich mit Körperlichen, sowie seelischen Beschwerden auseinandersetzen. hausärzte sind mit solchen Fällen meist überfordert!! Ich glaube nicht, dass du Lymphdrüsenkrebs hast!!! Ich hatte mal ähnliche Beschwerden, haben sogar 3 Monate angehalten. Im nachhinein zeigte mein Blutbild Pfeifersches Drüsenfieber(und das heisst nicht dass man fieberbeschwerden hat o.ä.!!)

Blut im stuhl finde ich da aber schon bedenklicher...da könnte jedoch ein Hämokult abklärung schaffen(Stuhlprobe wird auf unsichtbare Blutbeimengungen untersucht). Wobei man sowas mal haben kann, ohne an krebs erkrankt zu sein! Wobei Krebserkrankungen an sich nicht so viele symptome haben, wie du sie aufzählst!!

Wenn du da genauere Untersuchungen haben willst, sollstest du mit einzelnen Beschwerden zum Arzt gehen...da besteh eine große chance auf behandlung. Wenn du mit vielen dingen auf einmal kommst, wirst du als hypochonder abgestempelt und erhällst nur routine-Blutabnahmen ect.-der Arzt will dich nämlich in deiner hypochondrie nicht unterstützen. Hypochonder kann man übrigends auch sein, ohne dass man dem arzt garnix mehr glaubt: so wie du einen Hypochonder beschreibst, ist es die schlimmste Form die es gibt!!!;-) ausserdem glaubst du auch, dass die Blutuntersuchung nicht richtig abgelaufen ist...bzw das Ergebnis nicht stimmen kann!!!(zum nachdenken*).

Tu dir selbst einen Gefallen, und bitte deinen Arzt dir zu helfen, deine Angst zu verlieren(auch wenn dadurch eine stationäre Aufnahme in einer psychosomatischen Klinik notwendig wird). vielleicht reicht aber auch jemand der ambulant praktiziert(besser wär aber stationär). Dein Arzt wird dich hiebei nicht abweisen, wenn du darum bittest.

lg franci :)*

Tu dir selbst einen Gefallen, und

sXchrootthaqufenx1


warum fällt es immer so leicht, alles auf die Psychoschiene zu schieben? Das könnte man dann mit jedem menschen machen, der iregndwelche beschwerden hat. So einfach ist das nicht.

Das mit dem Blut im Stuhl, nun ja, ich hatte schon vor ganz vielen jahren mal ein klein wenig Blut im Stuhl. Wobei es ken wirklicher Blutstuhl oder Teerstuhl war. Wäre es was ernstes gewesen, wäre ich jetzt gar nicht mehr am Leben. Da habe ich mit der Zeit gelernt, diese Beschwerden richtig einzuschätzen.

Habe jetzt auch wieder ein wenig Magen Darmbeschwerden, aber ich weiss, dass es von der Psyche herrührt. Geschwollene Lymphknoten rühren aber wohl kaum von der Psyche her.

Die Blutprobe schätze ich schon als zuverlässig ein, was mich nur aufregte war, dass die sie erst nicht machen wollten, weil ich nicht nüchtern war, und dann haben sie die doch gemacht.

Aber ich schätze die Blutprobe doch als richtig ein.

Trotzdem gibt dieses Blutbild keinerlei Erkenntnis darüber, ob man Krebs hat oder nicht.

Ich werde garantiert nicht in Psychotherapie gehen, bevor nicht das mit meinen körperlichen Beschwerden abgesichert ist mit Resultaten. Wenn meine Lymphknoten abgeschwollen sind, falls überhaupt, und sich nichts ernstes ergibt, dann werde ich hier im Forum eine Partie schmeissen. Ihr könnt euch noch nicht vorstellen wie, aber ich werde es in dem Falle tun. Ich hoffe, dass ich grund dazu habe. Ich werde dann das ganze Forum auf den Kopf stellen, natürlich ohne dabei die gegen die Forumsregeln zu vesrt0ßen.

Ich hoffe es sehr

H@arr2y51x3


@ schrotthaufen1

Noch mal drei kleine Fragen:

Wäre Dir damit gedient, wenn Dein Hausarzt Dich zum CT schicken würde? Würdest Du einem CT-Befund überhaupt glauben...auch wenn dieser keine Auffälligkeiten zeigt, also im medizinischen Sprachgebrauch negativ ausfällt? Wieviel wäre Dir so ein CT (finanziell) wert, wenn Du es selbst bezahlen müsstest?

sYchrotdthaEufeZnx1


Hallo Harry, deine Fragen sind ehrlich gesagt für mich ein wenig schwer zu beantworten.

Ob mir mit einem CT gedient wäre? Der Arzt soll mich ja nicht einfach zum CT schicken, nur damit ich endlich Ruhe gebe, sondern als eine von mehreren Abklärungsmassnahmen. Ein Ct klärt auch nicht immer alles ab, aber: ja, ich wäre bei einem negativen CT zum allergrößten Teil beruhigt. Würden dazu noch die Lymphknoten wieder abschwellen, dann zu 100 %.

Glauben würde ich den Befund aufjedenfall, nur nicht mein ganzes Vertrauen darein setzen.

Aber am schwierigsten ist für mich die Frage, was mir das finanziell wert wäre. Hätte ich viel Geld, würde ich den tatsächlichen Preis dafür zahlen, egal was es kostet.

Würde ich eine Untersuchung, bestehend aus Speziellen Bluttest mit Tumormarkern, Ultraschall, CT und Biopsie der Lymphknoten selber zahlen müssen, würde ich sofort alles an Geld hingeben, was ich habe, auch wenn ich dafür ebend halt hungern muss. Fallen mehrere Tests negativ aus, dann bin ich nahzu 100 % beruhigt.

Ich meine ja, es wäre doch kein großer Umstand gewesen, hätte der Arzt mal ebend sein Ultraschallgerät angeschmissen und hätte eine erste Beurteilung getroffen.

Ein Ct zu veranlassen, ist wohl auch nicht so weltbewegend. Hatte schonmal ein CT, wo meine Hausärztin das nicht wollte. Also ging ich zum Neurologen(wegen unüblichen Kopfschmerzen), der schickte mich sofort zum CT. Und da hat man auch was gefunden, damals war es eine große vereiterung der Nasennebenhöhlen.

Und wenn die Lymphis nicht weggehen, dann noch eine Probe oder Entfernung vornehmen, das wäre doch alles schnell machbar.

P3rinz@essin1987


Guten Morgen! :)D

Gerade die Tatsache, dass solche Untersuchungen nicht veranlasst wurden, zeigt doch, dass dein Lymphknoten für den Arzt absolut unbedenklich ist.

Mein Hausarzt sagte mir übrigens, dass selbst relativ große Lymphknoten (was deiner garantiert nicht ist) erst ab 3 Monaten bedenklich werden. Meiner ist nach einem halben Jahr erst abgeschwollen.

Dennoch war kein Grund zur Panik, denn er ist nicht weiter gewachsen.

Warum er geschwollen war, kann mir niemand sagen. Das ist oft so bei Lymphknoten.

Genieß das Weihnachtsfest und lass dir nicht dein Leben von solchen Gedanken verderben. :)D

Viele Grüße und kopf Hoch! :)*

aSpel8hnxr


Hallo, hatte die gleich Probleme wie du immer diese Krebs Angst schau mal vieleicht trifft das auf dich zu.

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/430593/]]

s}chrotBth aufexn1


Hallo

seit einigen Tagen, nachdem ich mich wegen der ganzen Sache schon mit meiner Freundin zerstritten habe, konnte ich mich ein wenig beruhigen. Naja, nach Aussen hin zumindest. Ich tue zur Zeit so, als wenn nichts wäre. Schon meiner Beziehung zu Liebe. Aber im Hinterkopf ist der Gedanke die ganze Zeit da, die Angst und Sorge.

Meine Lymphknoten sind immer noch nicht abgeschwollen, im Gegenteil, der linke ist sogar noch härter geworden. Dazu krieg ich immer mehr Atemprobleme. Ich weiss nicht, ich hoffe das ist eine Bronchitis. Luftnot, immer das Gefühl, als ob das Schleim in den Bronchien ist, aber ich kann den Schleim nicht auswerfen, dann immer wieder Schmerzen in der Brust und so ein unangenhemes Gefühl.

Ich hatte ja im Vergangenen Jahr mehrmals sowas mit den Atemwegen, aber jedesmal nach einer Erkältung. Diesmal hatte ich keine Erkältung, sondern diese ganzen anderen Beschwerden.

Ich habe inzwischen Verstanden, dass viele Beschwerden in meinem Körper psychisch bedingt sind, oder harmlose Ursachen haben, sowie meine dauernden Magen Darmbeschwerden.

Nur da ist was anderes, und ich habe ein mieses Gefühl. Gestern sagte meine Freundin, dass auch sie ein schlechtes Gefühl hat bei der Sache.

Ich habe bald nochmal einen Arzttermin, dann lass ich mich überweisen. Wahrscheinlich gehe ich zum HNO, Lungenfacharzt und vielleicht sogar noch zum Onkologen.

Mit dem Rauchen ist es auch so ein Kampf. An manchen Tagen rauche ich gar nicht mehr, an anderen ist der Druck so groß, dass ich ein paar Rauche. Ich wünschte, ich hätte nie damit angefangen, mit dem Mist.

M eQtalmxaus


Hey Schrotthaufen,

Ich melde mich hier nun auch mal zu Wort. Ich denke, dass es nicht unbedingt nur eine Sache ist, die dir zu schaffen macht. Wegen der geschwollenen Lymphknoten solltest du zumindest mal nen Ultraschall und ggf. auch ein CT machen lassen, das kann nun wirklich alles mögliche sein, und ich will nun nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Blut im Stuhl ist immer ein Alarmsignal und gehört abgeklärt, aber auch hier kann es auch eine Entzündung o.ä. sein. Schon mal an eine Darmspiegelung gedacht?

Die andere Sache ist die Psyche, die bei dir wohl auch sehr in Mitleidenschaft gezogen zu sein scheint. Ich will jetzt nicht auf Hypochondrie hinaus. Eher Krankheitsangst. Körper und Psyche beeinflussen sich mehr als man denken sollte. Geht es einem gesundheitlich schlecht, liegt die Psyche am Boden, was wiederum zur Folge hat, dass alle Symptome verschlimmert werden und noch ein paar mehr hinzukommen. Und zwar keine eingebildeten Sachen, sondern echte körperliche Symptome. Das ist ein Teufelskreis, der sich immer weiter hochschaukelt und aus dem es schwer ist, herauszukommen. Keine Frage von bekloppt sein oder sich was vormachen, sondern ein echtes und ernstzunehmendes Krankheitsbild.

Und genauso, wie du dich darum kümmern solltest, dass deine körperlichen Beschwerden abgeklärt werden, solltest du darum auch deiner Psyche was gutes tun. Sprich nochmal mit deinem Arzt, ggf. suche dir einen, dem du mehr vertrauen kannst und der sich Mühe gibt. Und such dir einen guten Therapeuten. Wenn es dir seelisch besser geht, wird es dir auch dein Körper danken, da man das alles nicht als zwei isolierte Dinge sehen muss, sondern als Ganzes, das miteinander in Wechselwirkung steht.

Ich wünsch dir von Herzen gute Besserung und dass du wieder richtig auf die Füße kommst!

sqchrotGtha`ufen1


Vielen Dank für die lieben Worte.

Ich denke auch, dass ich mir nochmal einen Therapeuten suchen werde. Zunächst einmal würde es meiner Seele aber gut tun, endlich meine Beschwerden richtig zu diagnostizieren. Und das dauert halt nun. Ich würde mich ja sonst auch nicht hier ins Forum flüchten und meine Gedanken ausschreiben, wenn diese Wartezeiten nicht dazwischen wären.

Eins nach dem anderen......

F7inyqa´s xAmy


hallo du *:) *:)

Hach wie gut ich dich verstehen kann :)z :)z mir gehts nämlich auch so...zwar hab ich nicht "deine" Symptome, aber dafür ständig andere und immer wieder werden sie von einem anderem Krebs ausgelöst.

Auch ich fühl mich von meinem Hausarzt oft unverstanden. Gestern erst wieder konnte ich mir anhören " Naja sind sie sicher, dass sie wirklich Schmerzen haben und keine Befindlichkeitsstörungen?"

Wollte ein MRT von der Wirbalsäule (habe seit fast 3 Monaten Rückenschmerzen und ein ständiges Ziehen in der Leiste)...aber bekommen hab ich "nur" ein Röntgen der LWS und des Beckens...obwohl man beim MRT viel mehr sehen kann.... %-|

ICH weiß, dass ich an Hypochondrie leide... :-/

Ausgelöst 2002, als mein vater plötzlich bei einer Routineuntersuchung beim Urologen die Diagnose "Tennisgroßer Nierentumor" bekam. :-(

er hatte KEINE Anzeichen vorher...selbst das Blutbild war total unauffällig.

Seither "dreh ich frei" und habe panische Angst vor Krebs. Alleine in unserer Straße sind in de letzten Jahren mehrere Leute an Krebs gestorben. Der Jüngste war grade mal 27 :°( :°(

Ich hasse KREBS!!!!!!! Ich hab solche Angst davor...nicht vor dem Krebs ansich,aber vor dem Dahinsiechen, vor der Chemo, dem Kotzen, wegen der Nebenwirkungen, dem Haarausfall.....einfach alles....

ich habe keine Angst einen schlaganfall zu bekommen- umzufallen und tot zu sein....

Ich war mal bei einem Therapeuten...nachdem ich 8 Monate auf einen Termin bekommen hab :=o, fragte mich der Typ in der ersten Sitzung, wie mein Sexleben so sei :-/ :-o :-/... das wars...der sah mich nie wieder....

Dann gings mal ne Zeitlang...bis eben wieder diverse Symptome auftauchten...die ich nicht zuordnen konnte und die eben nur von einem Krebs kommen können....

Es ist zum Kotzen!!!! Und ihr habt recht- es nimmt einem jegliche Lebensqualität....aber man kann es nicht ändern...die Angst ist stärker :°(

Ich mag es nicht, wenn immer alles auf die Psychoschiene geschoben wird :|N :|N Man sollte doch vorher gewisse Untersuchungen durchführen lassen...

und vorallem hasse ich es, wenn die Leute sagen " Hey such dir nen Therapeuten...und du musst in eine Klinik"

So was ist völliger Quatsch!!! In die Klinim muss man schon mal gar nicht :|N, geht auch ambulant :)z

Aber das Problem ist ja schon, einen termin zu bekommen....die Psychos sind allesamt ausgebucht bis weit in´s Jahr 2009 :(v :(v

Also Schrotthaufen...halte durch :)^ Vielleicht bekommst du tatsächlich einen Termin bei einem Therapeuten...

Ansonsten versuch dir klar zu machen, dass Krebs immer noch der seltenere Befund einer Untersuchung ist und das es tatsächlich einfach Schicksal ist, wenn´s dich trifft...

Bei mir ist es so (wenn ich mich dann ausgeheult und genug selbst fertig gemacht hab), dass ich dann einfach zu mir selbst sage: OK, wenn ich Krebs hab, kann ich´s nicht ändern...dann muss ich dadurch...aber bisdahin genieß ich mein Leben ...meistens hilfts bissl.

Ich wünsch dir alles alles Gute :)* :)* :)*

sSchroMtthaHufen1


Danke Finyas Amy

Das mit dem Leben geniessen ist leicht gesagt, wenn es einem dann körperlich dann auch noch richtig schlecht geht.

Will hier mal mein Tagebuch weiterführen, es wird immer unverständlicher.

Die Sylvesternacht habe ich allein verbracht, mir war nicht danach und ich fühlte mich erschöpft. Meine Freundin war bei ihrer Familie.

Meine Atembeschwerden wurden in letzter Zeit immer heftiger.

Ich legte mich gegen 3 Uhr hin zum Schlafen, aber es war furchtbar, eingeschlafen bin ich gegen 6 Uhr. Mein ganzer Brustkorb hat geschmerzt, es war alles voller schleim, aber ich kann den ja nicht mehr auswerfen, da kann ich noch soviel husten und räuspern, da kommt nichts. Ich wäre fast erstickt, wollte sogar den Notarzt rufen, habe mich aber dann versucht zu beruhigen. Dazu schwillt immer wieder meine Nasennebenhöhlen durch allergie an und ich ersticke fast.

So, es wird nun jede Nacht immer schlimmer, habe schon Albträume von meinem Tod.

Meine Lymphknoten sind immer noch da. Dazu habe ich jetzt die letzten Tage Fieber gemessen, weil ich seit den letzten Zwei Jahren immer wieder erhöhte Temperatur habe. Und auch nun habe ich wieder erhöhte Temperatur um die 37, 5 Grad, mal auch mehr, ohne Gründe.

Doch eines gibt mir Hoffnung, dass was die Lymphknotenschwellung angeht: Meine Kopfhaut habe ich mir seit ein paar Monaten kaputt gekratzt, habe überall Wunden am Kopf.

Doch wieso dann diese Atemprobleme?

Gestern haben wir bei meiner Freundin im Bereich der Linken Brust unter der Achsel auch einen geschwollenen Lymphknoten festgestellt. Seltsam oder? Auch ihr geths irgendwie nicht gut.

Zudem habe ich seit einigen zeiten wieder Probleme mit meinem After. Er tut weh. Vor ca. einem Jahr hatte ich dort immer Risse, wegen Verstopfung. Dann hatte sich da so ein Knubbel etnwickelt. Der Arzt meinte damals, das muss behandelt werden, da sich sonst auch daraus krebs entwickeln könnte, er meinte, es wäre eine Feigwarze. Ich hatte es kaum behandelt, mit so einer Salbe, dann war alles wieder Ok.

Jetzt tut es wieder weh.

Das alles macht mich noch vollkommen verrückt. Vorallem das schlechte Atmen und die Angst sind das schlimmste.

F^uruxba


Ich leide mit dir. :°_

Wie in meinem neuen Thread "Da ist sie wieder, diese ewige Angst"

[[http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/437878/]]

leide auch ich grad wieder unter großer Angst vor LK-Krebs oder LK-Metastasen.

Es ist mittlerweise fast 4 Jahre her, als ich das erste mal einen tastbaren Lymphknoten bei mir entdeckte.

Dieser befindet sich zwischen der rechten Brust und der rechten Achselhöhle. Er ist bis heute unverändert dort geblieben. Er ist oval und verschieblich. In der Sonografie kam herraus, dass nur 7mm groß ist und damit absolut normal und vermutlich kann ich ihn nur deshalb tasten, weil er sehr oberflächlich liegt und ich sehr schlank bin.

Hab mich natürlich gefreut und gedacht, dann is ja alles bestens.

Es ist nun auch schon wieder 2 Jahre oder länger her, als mir das erste mal an der rechten Halsseite ein Knubbel auffiel. Mein HNO und Hausarzt meinten damals dazu nix, also hab ich es verdrängt. Im Herbst 2008 fiel mir dann zufällig wieder ein Knubbel an der rechten, oberen Halsseite auf (vllt. sogar der gleiche von damals, das weiß ich nicht genau).

Ich bin dann wieder zum Hausarzt.

Es wurde ein großes Blutbild gemacht, Befunde alle bestens.

Dann wurde zur Sicherheit noch eine Sonografie des Halses gemacht, soweit alles ok.

Nur der besagte Knubbel entpuppte sich als 17mm Lymphknoten, der länglich geformt ist, daher auch so groß.

Das hat mich wieder in meine Krebsangst geworfen. Mein Radiologe meinte, er hält das aber für unbedenklich, weil er von der länglichen Form und der Beschaffenheit auf dem Sonografie-Bild nicht sehr krebsverdächtig erscheint.

Hab mich dann auch tatsächlich wieder abgeregt.

Bis ich vor einigen Tagen weiter unten am Hals (wieder rechts) noch etwas ertastet habe, wie in meinem anderen Thread schon beschrieben. Es erscheint mir länger als der 17mm LK oben am Hals, aber vllt. auch nich, ich kanns nich gut einschätzen. Allerdings wirkt es von der Breite her recht schmal und dünn. Außerdem sitzt es extrem locker und flutscht extrem stark hin und her, wenn man darauf herrumdrückt. Darunter is noch ein kleines Knübbelchen, auf jeden Falls deutlich kleiner als der Achsellymphknoten (und der war auch "nur" 7mm) auf der linken Seite, an etwa der gleichen Stelle, ist genauso ein kleines Knötchen, aber dieses "längliche" darüber kann ich nur rechts tasten.

Jetzt auch noch dieses Ziehen und Stechen rechts im Oberkörper.

Ich mach mich, genau wie du, grad wieder tierisch verrückt und nichmal mein Freund schafft es, mich zu beruhigen. Ich muss im Januar jetzt wieder zur Kontrolle des 17mm LKs und hab Schiss, dass da jetzt doch was Böses rauskommt.

Meine tastbaren Lymphknoten sind alle schmerzfrei und zumeist recht gut verschieblich.

Äußerlich nicht sichtbar, da sie ja nicht wirklich rund und abgekapselt sind, sondern eher "inaktiv" und länglich.

Die Panik macht mich wahnsinnig und jetzt nich diese mysteriösen Schmerzen.

Ich hab sonst keine Symptome und Beschwerden...also ich mal zusammengefasst:

1. tastbare Lymphknoten, der größte, der entdeckt wurde ist 17mm und länglich...ich weiß nich, ob das andere, was ich da taste nun auch noch ein großer, langer LK ist oder ein Muskel, ich hab keine Ahnung, ich hab sofort an einen LK gedacht, weils wieder nur rechts is und links nich :|N

Fruru}bxa


Upps sorry, hab aus versehen schon abgeschickt, anstatt auf Vorschau zu gehen...

Also nochmal die Zusammenfassung:

1. tastbare Lymphknoten, der größte, der entdeckt wurde ist 17mm und länglich...ich weiß nich, ob das andere, was ich da taste nun auch noch ein großer, langer LK ist oder ein Muskel, ich hab keine Ahnung, ich hab sofort an einen LK gedacht, weils wieder nur rechts is und links nich :|N

2. Seit letzter Nacht Ziehen/Stechen im rechten Oberkörper (Brust, Rippen, Rücken)

3. Allerdings kein Gewichtsverlust. Bin zwar etwas untergewichtig, aber das war ich schon immer. Ich nehme nich wirklich zu, nehme aber auch nich ab, ich halte mein Gewicht immer so um die 50kg +/- ein paar Zerquetschte gelegentlich (bin ca. 1.78 oder so)

4. Kein Nachtschweiß. War zwar in den letzten Monaten mal 2 oder 3 mal leicht feucht geschwitzt, als ich Nachts aufgewacht bin. Aber davor und seitdem is das nich wieder vorgekommen.

5. Großes Blutbild war ok. Leukozyten und Lymphozyten waren auch ok.

Die Angst bleibt, vorallem jetzt, so kurz vor der nächsten Kontrolle.

Ich rechne schon mit dem Schlimmsten und das wirklich Veränderungen aufgetreten sind.

Obwohl ich jetzt stark erkältet bin z.Zt. (Schnupfen, Halsweh) und ich nich weiß, ob, wenn der 17mm LK z.B. größer is, das noch mit der Erkältung zusammenhängen könnte, oder ob der bis dahin wieder normal sein müsste, wenn die Erkältung schon wieder abgeklungen is :-/

m{onx0


Meine Güte, Furuba dir ist eh nicht mehr zu helfen. Seit Jahren spammst du alle Gesundheitsforen und zur obersten Frechheit auch noch alle Krebsforen voll. Unfassbar wie man so tief sinken kann.

Was erwartest du jetzt von irgendwem als Antwort, was du nicht schon 1000 mal gehört hast? Lass dir von mir aus alle Eingeweide rausnehmen und alles pathologisch untersuchen und dich dann wieder zusammenbauen - ok, du siehst dann zwar total beschissen aus, aber hey, du hast ja keinen Krebs (was dir zuvor ja nicht jemand gesagt hat...). Wenn du 4 Jahre Krebs hättest, weißt du wie dick deine Lymphknoten jetzt wären? Mindestens Eiergröße und nicht so ein paar kleine NORMALGROßE Lymphknoten. Unfassbar ist das.

Und das du eine Erkältung hast und deswegen ein Lymphknoten vielleicht tastbar ist natürlich unwahrscheinlicher als Krebs....da fällt einem nix mehr ein, echt.

Für dich gibts nur einen Arzt:

Psychotherapeut. Ende der Diskussion.

PS.: Immer schon brav an den Knoten rumtasten, dann werden sie bestimmt wieder kleiner :=o :=o

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