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Innerlich schon damit abgefunden

FVinyq+se Axmy


Mono

Sorry, aber ich lach mich gleich schlapp. DU selbst machst mehrere Threads auf, weil du Angst vor Krebs hast und regst dich HIER auf?? Das ist ja echt krass :-o :(v :-o :(v

Fvuyru@ba


Zudem ist das der normale 7mm LK, den ich seit 4 Jahren tasten kann.

Der selbst beunruhigt mich nicht, sondern der 17mm LK am Hals, bei dem weiß ich nicht, wie lange genau der dort schon ist. Und eben das andere, was ich da noch ertastet hab und wo ich meine, dass dies noch ein LK sei. Erscheint mir größer als der 17mm LK...aber vllt. ist es auch keiner, aber ich wüsste nicht, was man sonst an dieser Stelle des Halses hat und das nur rechts. Außerdem glaub ich nich, dass das erst seit der Erkältung da is. Mein behandelnder Arzt meinte, die LKs sind dann eher richtig rund und verkapselt und schmerzhaft. Meine tastbaren LK sind alle eher länglich und schmerzlos.

moonx0


Finya, was meinst du, warum ich genau den Weg gegangen bin, den ich beschrieben habe?

Denn ich weiss sehr genau, was passieren kann, wenn man sich gegen Hypochondrie nicht therapieren lässt. Also unterlasse deine zynischen Posts.

aOgne&s


ich wünschte, es wäre nur Hypochondrie

freu Dich, genau die hast Du!!

Fuinya)´WsO Axmy


mono

Also unterlasse deine zynischen Posts.

das war nicht zynisch gemeint, sondern so wie ich es geschrieben habe ;-)

Ich versteh nicht, wenn DU dich genau weißt, wie es ist, hypochondrisch zu sein, warum du ihm dann einen derart unfreundlichen Beitrag schreibst :|N :|N

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen :|N

Und das mein ich nicht zynisch, sondern ernst!!!!

Ich bin selbst Hypo...und ich weiß, wie es auf einen wirkt, wenn man sowas zur Antwort bekommt.

Also nicht ICH sollte sowas unterlassen, sondern DU solltest deinen Ton mal überdenken ;-)

In den Sinne wünsch ich dir,dass du deine Hypochondrie in Griff bekommst :)*

FYivnyax´s Amy


Meine Güte, Furuba dir ist eh nicht mehr zu helfen. Seit Jahren spammst du alle Gesundheitsforen und zur obersten Frechheit auch noch alle Krebsforen voll. Unfassbar wie man so tief sinken kann.

Was erwartest du jetzt von irgendwem als Antwort, was du nicht schon 1000 mal gehört hast? Lass dir von mir aus alle Eingeweide rausnehmen und alles pathologisch untersuchen und dich dann wieder zusammenbauen - ok, du siehst dann zwar total beschissen aus, aber hey, du hast ja keinen Krebs (was dir zuvor ja nicht jemand gesagt hat...). Wenn du 4 Jahre Krebs hättest, weißt du wie dick deine Lymphknoten jetzt wären? Mindestens Eiergröße und nicht so ein paar kleine NORMALGROßE Lymphknoten. Unfassbar ist das.

Und das du eine Erkältung hast und deswegen ein Lymphknoten vielleicht tastbar ist natürlich unwahrscheinlicher als Krebs....da fällt einem nix mehr ein, echt.

Für dich gibts nur einen Arzt:

Psychotherapeut. Ende der Diskussion.

PS.: Immer schon brav an den Knoten rumtasten, dann werden sie bestimmt wieder kleiner :=o :=o

öhm welchen Weg bist du gegangen?? :-/ Das geht aus DEM beitrag nicht hervor ;-)

Immer schon brav an den Knoten rumtasten, dann werden sie bestimmt wieder kleiner :=o :=o

DAS ist zynisch ;-)

s-chQrotythaufexn1


Hallo,

streitet euch nicht. Ich sehe hier sehr viele im Forum, die sich über Beschwerden beklagen und Angst haben, aber bei anderen dann plötzlich meinen, es wäre alles nur Hypochondrie.

Ich wiederhole es nochmal: so wie man als Laie keine Ferndiagnosen bei körperlichen Beschwerden geben kann, kann man es bei psychischen genauso wenig, also bringt es nichts, alle immer nur als Hypochonder oder Spinner abzutun.

Habe wie gesagt selber eine Bekante an Lungenkrebs verloren, die genauso zwei Jahre lang zuvor "Hypochondriert" hat, dann wurde der Lungenkrebs festgestellt und zwei Monate später war sie tod. So leid es mir tut.

Muss nicht bei jedem sein, ist aber möglich.

Zudem sind diese Beiträge hier auch gut für die anderen, denn ich möchte diesen Thread solange fortführen, bis ich genauste Diagnosen bekomme von den Ärzten. Stellt sich ales als harmlos heraus, dann können andere Hypochonder daran sehen, was man sich alles einreden kann. Vielleicht stellt sich auch was ernstes heraus, dann kann man daran sehen, wie die Symptome vorher ausgesehen haben.

Von daher streitet euch nicht, das Forum Krebsangst gibts nicht umsonst und es ist klar, dass sich Menschen mit ihren Ängsten hierran wenden.

Ich möchte nun kurz weiter meinen Weg und gesundheitszustand beschreiben, dabei sind auch ein paar Dinge mitbei, die vielleicht etwas sonderlich wirken:

Ich rauche nun gar nicht mehr, meine Atemnot, Brust-und Rückenschmerzen und das Pfeifen und Rasseln werden aber immer heftiger.

Die letzten drei Nächte bin ich Schweissgebadet aufgewacht. Ob dies nun ein Anzeichen für Lymphknotenkrebs oder als Folge meiner Atemnot passiert ist, darüber möchte ich mir nicht auch noch Gedanken machen. Meine Freundin machte nachts das Licht an, weil ich so seltsam geröchelt hatte, ich hatte dabei gerade einen Albtraum, in dem seltsamerweise mein Cousin und seine Freundin drin vorkamen, die ich schon über Jahre nicht mehr gesehen habe.

Wie auch immer, meine Freundin merkte, dass ich kreidebleich war und kalt geschwitzt hatte. Ich wachte auf und es ging mir sehr schlecht mit dem Atmen. Aber ich schlief dann wieder ein.

Am nächsten Tag mass ich wieder Fieber, da ich seit geraumer Zeit erhöhte Temperatur habe.

Mir ist seit dem immer eiskalt.

Habe nun vorgestern einen weiteren Lymphknoten bemerkt. Und auch der meiner Lymphknoten meiner Freundin ist in den letzten Tagen immer mehr gewachsen.

Mein Kopfjucken wird immer stärker, und überall habe ich Wunden am Kopf. Das bestärkt mich natürlich in der Hoffnung, dass die Lymphknotenschwellung "nur" eine Infektion daher sind, und dass die Atemprobleme, die Benommenheit und das Herstolpern und Herzrasen rein zufällig dazu gekommen sind.

Ich machte mir also so meine Gedanken, ob vielleicht in meiner großen Familie schonmal irgendwer Krebs hatte. Eigentlich kenne ich keinen, der Krebs hatte. Dafür verschiedene andere Dinge.

Mein Opa ist mit 52 an Herversagen gestorben, ich hatte ihn nie kennengelernt. Meine Oma ist im gleichen Alter an Leberzirrose gestorben, abowhl sie nie im Leben getrunken hatte. Diese Leberprobleme haben wir alle in unserer Familie und auch einen Hang zur Anämie.

So auch ich. Mein Vater ist Diabetiker.

Ich dachte dann ein wenig über meinen Cousin aus meiner Heimat nach, da ich von ihm geträumt hatte, und im Traum sah er sehr krank aus. Ihn ging es schon öfters schlecht, er ist im gleichen Alter wie ich.

Getsren besuchte ich dann meine Eltern und redete mit meinem Vater über alles. Da sagte mir aufmal meine Mutter, dass ein Anruf aus meiner Heimat gekommen war. Meine Tante, die mutter meines Cousins hatte uns mitgeteilt, dass mein Cousin einen Kollaps hatte und im Krnaknhaus liegt. Er sei abgemagert, krank, man weiss aber noch nichts genaues. Für mich war das sehr unheimlich. Ist alles nur Zufall? Zumal ich schon öfters Dinge vorrausgeträumt habe.

Mir kommt zur Zeit alles wie in einem Horrorfilm vor. In drei Tagen habe ich meinen Arzttermin, dann gehts weiter mit den ganzen Untersuchungen.

Ich weiss, dass sich das alles immer absonderlicher anhört, auch ich empfinde es so. Aber mal schauen, was dabei heraus kommt.

mLon0


@ schrotthaufen

Dir habe ich auch nie Hypochondrie unterstellt und würde es bei den von dir geschilderten Symptomen auch nicht tun. Ganz ehrlich nicht. Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut verläuft.

Aber jemand wie Furuba IST ein Hypochonder. Sie hat bis auf einen vergrößerten Lymphknoten nichts an Beschwerden, die mit Krebs in Verbindung stehen. Sie hat diesen Knoten seit 2 Jahren (!!!). Sie tastet überall rum und wundert sich dann, dass die entsprechende Körperseite weh tut. Sie ignoriert und widerspricht jedweden medizinische Tatsachen. Das IST der Inbegriff von Hypochondrie. Noch dazu diskutiert sie mit Krebskranken (!!!) über angebliche Symptome.

Zwischen dir und Furuba liegen Welten, deswegen meinen Post nicht auf Dich beziehen.

@ Finya

Wenn du weisst du bist ein Hypochonder, dann geh in eine Therapie. Wenn sich diese Störung - siehe Furuba - mal richtig festbeisst, dann ist dein Leben erstmal im Eimer. Ich spreche aus Erfahrung.

Und Hypochonder kann man nur so begegnen, dass man Klartext redet, denn in jedem anderen Satz suchen sie wieder Dinge, die ihre Angst bestätigen.

M>etalmxaus


@ Schrotthaufen:

Das mit dem Rasseln und Atemnot und Schmerzen solltest du nicht auf sich beruhen lassen. Vielleicht hast du eine verschleppte Bronchitis oder sowas, das würde auch vergrößerte Lymphknoten und das nächtliche Schwitzen sowie noch einige der anderen Symptome erklären. Auf jeden Fall hört es sich so an, als bräuchtest du mindestens einen guten Schleimlöser.

Kopfjucken: hab das selber ab und an ohne ersichtliche Ursache, so schlimm, dass ich mir zentimetergroße Flächen in der Nacht aufkratze. Mir hat es geholfen, dass ich in so einem Fall Murnauers Totes Meer Salz Shampoo benutzt habe, bis die Flasche leer war, da hat sich die Haut wieder herrlich erholt.

[[http://www.totesmeer-gesundheit.de/shampoo.html]]

Brütet deine Freundin vielleicht auch an ner Erkältung rum, die nicht so recht rauskommen will? Ich kenn das so, dass meine Halslymphknoten bei dem kleinsten Infekt anschwellen, bis zu Walnussgröße, wenn es heftig ist. Dann tun sie auch weh und sind richtig von außen sichtbar. Manchmal dauert es Wochen, bis sie ganz weg sind. Bei ner heftigen Grippe sind dann auch die LK in der Achselhöhle und in den Leisten betroffen. Aber komischerweise fast ausschließlich links.

Das mit dem Alptraum is ja gruselig... stehst du deinem Cousin nah? Man liest ja immer wieder was, dass man es merkt, wenn es lieben Menschen schlecht geht.

Schau nach vorne und fang an, die Symptome zu behandeln bzw. abzuklären, die am naheliegendsten sind. Ich vermute mal, wenn es dir körperlich besser wird, nehmen auch deine Ängste ab.

Wird schon werden! :)_ :)_

Fkurubxa


Mit dem einen vergrößertem Lymphknoten hatte ich mich in den vergangenen Wochen so gut wie abgefunden.

Das, was meine Angst wieder hervorgerufen hat ist nicht der 17mm Lymphknoten, sondern das andere, noch größere, was ich rechts am Hals ertastet habe, wo ich mir ziemlich sicher bin, dass es sich um einen weiteren, noch größeren Lymphknoten handeln könnte. Aber ich hoffe natürlich, dass ich mich irre.

Ob der 17mm LK seit 7 Jahren da ist, weiß ich nicht.

Es MUSS nich die selbse Stelle sein, die ich vor 2 Jahren erstastet habe, denn das war ja laut HNO angeblich kein Lymphknoten, wobei der nur kurz über die Halsseite gestrichen hatte, nicht mal richtig abgetastet und kein Ultraschall. Ich hatte dann aber auch vermieden weiter da zu drücken, daher kann es sein, dass das jetzt was anderes ist und nich das von damals.

Fauruxba


seit 2 Jahren mein ich, sry, vertippt.

FOinyaE´Cs Axmy


mono

Wenn du weisst du bist ein Hypochonder, dann geh in eine Therapie.

dazu hat ich anfangs was geschrieben ;-) Man bekommt hier keinen Termin und ich war schon 1x...aus perrsönlichen Gründen, die ich auch geschrieben hatte, war ich da nie wieder.

Und Hypochonder kann man nur so begegnen, dass man Klartext redet, denn in jedem anderen Satz suchen sie wieder Dinge, die ihre Angst bestätigen

das seh ich nicht so, denn ein Hypochonder brauch Beruhigung, dass es eben nichts schlimmes ist und nicht einen barschen Ton, dass er gefälligst in Therapie gehört und ihm nicht mehr anders zu helfen ist.

Ist ja auch egal, ich fand es einfach unpassend- Schwamm drüber :)*

mqoxn0


das seh ich nicht so, denn ein Hypochonder brauch Beruhigung, dass es eben nichts schlimmes ist und nicht einen barschen Ton, dass er gefälligst in Therapie gehört und ihm nicht mehr anders zu helfen ist.

Nein, Finya, das ist der falsche Weg. Versuchst du einen Hypochonder zu beruhigen, dann fällt er noch stärker in das Muster. Glaub mir doch einfach mal, ich bin bereits in Therapie und meine Freundin darf STRIKT nicht auf meine gesundheitlichen Äußerungen reagieren. Das ist eine Anweisung des Therapeuten. Du kannst einem Hypochonder nur kllarmachen, woher seine Beschwerden wirklich kommen, aber NIE NIE NIE auf die Angst eingehen. Es bringt sowieso nichts, egal was du sagst.

s9chrotEthaufenx1


Hallo

@ mono

ich weiss, dass das nicht auf mich bezogen war. War dir jetzt auch nicht böse oder so.

Zu Furuba, da auch bei mir die Möglichkeit besteht, dass ich mich total zu unnütz verrückt mache, kann ich dir nicht vorwerfen, dass du Hypochonder bist. Im Gegenteil, die Angst verstehe ich sehr gut. Aber wenn du wirklich schon seit vielen Jahren geschwollene Lymphknoten und sonst keine weiteren Beschwerden hast, dann kannst du schon beruhigt sein. Denn in der Zeit hätte sich Krebs wahrscheinlich schon bemerkbar gemacht.

Ich kannte ja selber dieses mit den geschwollenen Lymphknoten nicht, und was man nicht kennt, das macht einem Angst. Doch inzwischen habe ich schon von meinem Vater und meinem Bruder gehört, dass sie auch immer wieder geschwollene Lymphknoten haben. Die aber im gegensatz zu meinen immer im Zusammenhang mit einer Erkältung, oder Halsschmerzen und sonstwas.

Vielleicht stammen sie bei mir ja auch durch eine Infektion, gerade durch die Kopfhaut? Vielleicht auch nicht.

@ Metalmaus

danke für den Tip mit dem Shampoo, ich bin schon auf der Suche nach sowas, denn dieses Kopfkratzen macht mich langsam echt verrückt.

Meine Freundin, die ja nun auch einen Lymphknoten neben der Brust geschwollen hat, hatte auch lange keine Erkältung mehr. Aber sie hat in zwei Wochen einen Termin zur Krebsvorsorge. Diese Sorgen kommen nun auch noch dazu.

Erst ebend, hatte ich nach ein wenig anstrengung wieder das Gefühl keine Luft zubekommen, und wieder Herzstolpern. Aber nun gut, mehr als abwarten kann ich nicht. Ich versuche mir zur Zeit wieder etwas zu beruhigen.

Von meinem Cousin habe ich nichts neues erfahren

sCchr0oAtthaurfexn1


So, will das Tagebuch fortsetzen:

War heute wieder beim Arzt.

Mein Zustand der letzten Tage:

Lymphknoten immer noch da, unverändert, bereits ein Monat nun.

Atemprobleme werden immer schlimmer, hatte wieder ein paar Mal Herzstolpern, diesmal direkt im Zusammenhang mit Atemnot. Ständig störendes Gefühl in den Bronchien, kein Auswurf von Schleim.

Vorgestern sehr starke Bauchkrämpfe im Enddarm, für ca. 5 Minuten. Seitdem aber nicht mehr, hat wohl nichts zu bedeuten.

Heute: Arztbesuch mit Belastungs EKG und Gespräch.

Belastungs EKG soweit gut, ausser, dass ich schnell aus der Puste war.

Dann Gespräch mit dem Doktor:

Ich musste alles nochmal wiederholen, was ich beim letzten Mal schon sagte, er konnte sich an kaum was erinnern. Doch glücklicherweise hatte er alles im PC stehen, fast alles.

Also habe ich die Atemprobleme angesprochen, die Lymphknoten, das Kopfjucken.

Zu den Atemproblemen: Er hatte noch Befunde meiner letzten vorherigen Ärzte da. Habe irgendwas mit den Nasennebenhöhlen(entzündet, verschleimt) durch Allergien. Verdacht auf Asthma Bronchiale.

Lunge abgehört: hört sich frei an, meinte er

Lymphknoten am Hals, Hinterkopf und Schlüsselbein abgestastet, langes, ratloses Gesicht gemacht. Nun soll ich doch noch nicht zum HNO Arzt, denn er will noch weitere Untersuchungen machen.

Zum Kopfjucken: Kopf kurz angesehen, ist nichts schlimmes, soll ich mit speziellen Shampoos rumprobieren.

Nun folgen nächste Woche: Ultraschall der Lymphknoten, EBV? Virus/Toxoplasmose untersuchung, Blutsenkung und auf mein Drängen hin Röntgen der Lunge.

Mal sehen, wie es weiter geht.

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