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Innerlich schon damit abgefunden

P,rinz9essini1987


Hallo Schrotthaufen,

habt ihr denn auch über deine Ängste gesprochen?

Hast du einen guten Hausarzt?

Halt uns auf dem Laufenden...Wann sind denn die nächsten Termine?

Drück dir die Daumen! Wird schon... :)^

sOchroftthDauf-enx1


Hallo prinzessin

danke dir.

Meine Ängste kennt er ja, ich hatte es noch einmal kurz angesprochen. Er sagte das gleiche wie letztes Mal: abwarten und mich nicht verrückt machen.

Das werde ich jetzt auch machen.

Nächste Woche ist mein Termin, dann dauerts nochmal ein bisschen, bis die Ergebnisse da sind.

POrinze_ssin1x987


Ich kenn das, das Warten ist immer so zermürbend.

Hast dus denn schon mal mit Baldrian oder so versucht ??? ?

sNchrottOhauf>exn1


Baldrian, wofür? Zur beruhigung? Hatte ich mal früher probiert. Hatte allerdings keine Wirkung.

Ja, die Wartezeiten sind wirklich blöd. Vorallem, geht es heut wieder schlechter, nun wird auch noch der Husten immer mehr. Kann mich gar nicht auf mein Seminar konzentrieren.

Habe wieder rumgegooglet, nach Lungekrebs, junge Leute die das haben. Wie auch hier im Forum. Gibt ja schon so einige Berichte junger Lungenkrebspatienten, obwohl das ja von der "Statistik" abweicht.

Habe dabei auch ältere Foreneinträge anderer Foren angesehen. Und mir fielen da ein paar Dinge auf. Einige Geschichten wiederholen sich in verschiedenen Foren, und das über einen größeren Zeitraum. Die Nutzernamen ähneln sich, die Storys auch, manchmal sogar die Avatarbilder. Bei manchen dieser Forenstorys bin ich mittlerweile sehr skeptisch geworden, was die Wahrheit betrifft. Tatsächlich wurden auch schon einige Leute der Lüge überführt, die von sich behaupteten, sie oder ein Freund hätten Krebs. Die Geschichten hören sich immer sehr dramatisch und echt an, mit vielen Details. Doch plötzlich kommen Ungereimtheiten auf, seltsames Verhalten und so.

Ich meine ja nur, ist ja nicht gerade schwer, sich ein Krankheitsbild und Krankheitsverlauf mit vielen Details aus dem Net rauszusuchen und einfach mal ne Story in Gang zu bringen, evtl. um sich geliebt zu fühlen.

Auch wunderlich, dass viele Threads gerade dann immer abbrechen, wo sie doch gerade erst "spannend" werden, im traurigen Sinne. Also etnweder ist das dann, weil der Threadsteller selbst oder der Freund oder Verwandte gestorben ist, und man zu traurig ist um weiter zuschreiben, oder, weil man ab einem bestimmten Punkt der Lügerei keine Lust mehr hat und es langweilig wird.

Mmmmhhh, sehr seltsam alles. :-/

Pyrinz1essin1x987


Ich hab mir das auch schon mal gedacht, damals als ich meine Hirntumorangst hatte...

Hm...ich denk nicht, dass alles wahr ist, was hier steht.

Aber was haben die Schreiber davon? Aufmerksamkeit? Oder gefällt es ihnen einfach, andere in Panik zu versetzen? Naja, leider gibt es genug Verrückte. Aber was lernst du daraus? Nicht alles glauben und schon gar nicht in Panik versetzen lassen...

Seminar...? Was machst du denn beruflich?

s"chrott~haufenx1


Hi lisa,

Schon gar nicht in Panik versetzen lassen ist ja leicht gesagt, hast aber recht. Ich zur Zeit wieder gelassener, obwohl ich trotzdem den ganzen Tag den Gedanken an Krebs habe. Als ob es schon beschlossene Sache wäre. Kennst du/ihr diesen Unterschied?

Normalerweise lebt man ja so vor sich hin und denkt, man hat noch viele Jahre vor sich, man malt sich die Zukunft aus, hat evtl Ziele und Träume, die einen ja auch am Leben erhalten.

Doch mit dieser Angst ist genau das nicht mehr. Man denkt, das wars wahrscheinlich. Man hat diese Ziele und Träume nicht mehr vor Augen, die man sich erfüllen wollte. Und das ist das eigentliche, was einen so fertig macht.

Ist es bei dir auch so, Prinzessin?

Achso, mache gerade ein Seminar für KFZ Elektrik für Einsatzfahrzeuge

P\rinzes{sinY19x87


Oja, kann das sehr sehr gut nachvollziehen.

Als ich die Angst mit den Lymphis hatte, hab ich Prüfungen geschrieben...

Ich hatte echt null Motivation zu lernen, klar, zuwas brauch ich meinen Abschluss, wenn ich eh bald im Krankenhaus liege und vor mich hinvegetiere...? Krass gesagt, aber so wars...

Ich denke, das mit der beschlossenen Sache ist eben einfach so, weil man sich den schlimmsten Fall ausmalt. Irgendwie vielleicht eine Schutzfunktion...was ist das schlimmste was passieren kann? Zumindest war das bei mir so...

Man denkt den ganzen Tag an nichts anderes, ich kenn das auch...Der erste Gedanke beim Aufwachen und der letzte kurz vor dem Einschlafen (oder noch schlimmer: in den Träumen...)

Schrecklich...

Ich denke, man muss versuchen sich vor Augen zu führen, dass es einen jeden Tag treffen kann... Ich rede hier nicht nur von Krebs, auch Herzinfarkte, Querschnittslähmungen, Unfälle, und und und...

Man sollte sich nicht verrückt machen. Wenn es einen treffen soll, dann trifft es einen. Klar, wenn man etwas an seinem Körper bemerkt, was einem neu ist oder ungewöhnlich vorkommt, ist es sicherlich das beste, dem Ganzen nachzugehen. Aber man muss einfach versuchen, realistisch zu bleiben. Wenn ich jetzt mal nachdenke, was ibei mir und meiner Family schon für Krebsarten vermutet hab... Eigentlich fast zum lachen...Wenn es nicht so traurig wäre... :=o

Hast du jemanden in deinem Umfeld, der dich versteht? Mit dem du reden kannst?

sdchEroNtthuau<fexn1


Jemanden zum reden ??? ? :|N

wie gesagt, meine Freundin will darüber gar nicht reden, die Beziehung ist wegen meiner Angst fast kaputt. Sie ist froh, wenn sie mal, einen ganzen Tag von mir weg ist( wie jetzt gerade auch)

Mit meinem Vater kann ich zwar darüber sprechen, weil auch er die ein oder anderen Beschwerden hat, aber auch nicht wirklich über Krebs oder Tod oder Angst, weil das in unserer Familie durch Verluste ohnehin ein sensibles Thema ist.

Und wie ist es eigentlich bei dir? Hat sich denn bei dir wegen deinen Lymphis was ergeben?

P rinzess/in19x87


Naja, mein Freund ist zwar nicht genervt von meinen Problemen (zumindest lässt er sichs nicht anmerken). Er ist wohl eher überfordert... Wenn ich was davon sage, weiß er nicht wirklich, wie er mir helfen kann...

Naja und meine Mum hat selber genug Sorgen. Klar hat sie mir geholfen und war mit mir bein den Ärzten, aber jetzt is das eigentlich vorbei...

Meine Lymphis...

Geschwollen seit Juli. Mal mehr mal weniger. Mein Arzt meinte beim letzten Mal, die wären weg. Ich spür da aber immer noch was. Jedenfalls mach ich mir keine Gedanken mehr drüber. Wenn sie seit Juli nicht gewachsen sind... Außerdem hatte ich vor kurzem ne heftige Erkältung, immer wieder mit Nebenhöhlen zu kämpfen. Also irgendwie auch begründet. Und jetzt grad wächst in der Ecke wo der Lymphi ist ein Weisheitszahn. Aber zu dem Zeitpunkt, als ich ihn zum ersten Mal spürte, war ich kerngesund...

s\chroMtthaiufexn1


Auch deine Lymphis können harmlose Ursachen haben, wie die von dir aufgezählten.

Ich weiss ja nicht wie das genau ist, aber ich vermute mal, das ist so:

Wenn die Lymphknoten aufgrund von Lymphknotenkrebs oder Metastasen eines anderen Krebses angeschwollen sind, dann müsste dieser Krebs wohl schon weit fortgeschritten sein(?), und dann würde man erst recht heftigere Symptome haben. Aber ich weiss es nicht genau.

An deiner Stelle würde ich auch mal noch einen ganz anderen und neuen Arzt aufsuchen wegen den Lymphknoten. Und wenn auch dieser dich untersucht und Entwarnung gibt, kannst du dich entspannen und beruhigt sein.

Mein jetziger Zustand zwischenbericht:

Atemprobleme unverändert, Husten ist mehr geworden, Fremdkörpergefühl in den Bronchien. Einige Tage nicht geraucht, gestern wieder schwach geworden.

Wieder leichte Schmerzen Linker Arm, Herzgegend, kopfschmerzen links. Kann aber genauso gut an Nervenverklemmungen oder sonstwas leigen. Zwischendurch leichte Schmerzen in der Lunge. Gestern wieder extrem Benommen und Schwächeanfall.

In zwei Tagen die weiteren Untersuchungen. Habe im Hinterkopf wieder Angst vor dem Ergebniss des Röntgen der lunge.

s9chreotthausfen1


Und weiter gehts, heute waren weitere Untersuchungen. Und ich bin wütend ohne Ende über die Inkompetenz der Ärzte.

Es fing damit an, dass ich wiedereinmal dem Arzt alles sagen musste, welche Untersuchungen gemacht werden sollten. Schon zum dritten Mal dachte er, es solle ein EKG stattfinden. Dabei habe ich das schon längst gemacht. Heute sollte eigentlich eine Blutsenkung stattfinden, auf Toxoplasmose und EBV untersucht werden, Ultraschall und weitere Untersuchungen der Lymphknoten, ein Lungenfunktionstest und ein Röntgen Thorax.

Sollte eigentlich.

Angefangen habe ich mit dem Lungenfunktionstest. Dieser war anders, als den, den ich schomal gemacht hatte. Damals sass ich in so einer Kabine, musste Mehrmals in so ein Rohr pusten. Mal gegen Druck anousten, dann tief einatmen und so wieter.

Diesesmal sollte ich aber nur in so ein kleines Handgerät pusten. Einmal normal ein und aus atmen und einmal ganz tief ein- und austamen.

Die Auswertung ergab, dass alles ok war. Obwohl die Arzthelferin sich über das laute Pfeifen und Rasseln meiner Lunge wunderte und ich einen heftigen Hustenanfall bekam,.

Toll, der Arzt meinte, die Werte seien mehr als gut und man könne aufgrunddessen eine schwere Erkrankung der Lunge ausschliessen. Dann fragte ich ihn, wie man daran eine schwere erkrankung ausschliessen könne. Dann meinte er wieder, ne, könne man doch nicht so einfach. Irgendwas stimmt aber mit meiner Lunge nicht.

Dan der Ultrallschall. Ich legte mich hin. Beim letzten Mal erklärte er mir, dass er die Lymphknoten per Ultraschall anschauen wollte. Ich wurde diesesmal vorher auch gefragt, welcher Bereich untersucht werden sollte, und ich erklärte den Bereich der Lymphnknoten am Hals und Brust. Ok.

Dann fing er an meinen Bauch mit Ultraschall zu untersuchen. Mehr nicht.

Ergebnis: Alles Ok, bis auf eine Zyste an der Niere. Sonst nichts. Dann schrieb er in seinem Computer die Ergebnisse auf, wo ich lesen konnte Herzvergrößerung(???).

Dann fing er schon wieder an von seinem EKG zusprechen. Ich dachte mir, ob der vielleicht dement ist, aber dafür ist er zu jung. "EKG hatten wir schon" sagte ich. "Ach so, dann ist ja gut" meinte er.

Dann sagte er, das wars dann. Aber moment mal, er wollte doch noch eine Blutsenkung durchführen, ich bin extra nüchtern geblieben. "Ach so, das wird also auch noch gemacht?" fragte er mich wieder. Ich kochte innerlich vor Wut. >:(

Dann sprach ich ihn auf das Röntgen der Lunge an. Hatte er schon wieder vergessen. Dann meinte er, er hält es für unnötig, aber ok, dann haben wir wenigstens alles komplett. Dafür allerdings bekam ich eine Überweisung zu einem Radiologen.

Dann sagte er der Arzthelferin, dass die eine BLUTSENKUNG machen sollten. Die sagten dann "Ein BLUTBILD. OK, wird sofort gemacht"

Da ich seit einigen Tagen wieder stark benommen mit Kopf-und Gesichtsschmerzen sowie zwei roten Blutflecken im Gesicht bin, habe ich ihn noch darauf angesprochen, sowie auf die Stuhlprobe, die ich vor Tagen abgegeben hatte. Ich bekam keine Antwort, er nuschelkte irgendwas vor sich hin.

Dann sollte ich gleich dort warten, denn es sollte sofort Blut abgenommen werden.

Ich wartete. Weitere Patineten kamen rein, einige ohne Termine, die wurden teilweise sofort zur Blutabnahme geschickt. Es verging eine dreiviertel Stunde. Ich fragte, was nun ist. MMMhh, die wussten wieder von gar nichts und dachten, ic sei schon längts fertig und dann wurde ich auch noch angemacht, von wegen, "was hat der Doktor denn zu ihnen gesagt?".

"Er hatte zu ihnen gesagt, dass jetzt gleich eine Blutsenkung gemacht werden soll und auf Toxoplasmose überprüft wedrene soll" sagte ich ihr. "Toxoplasmose ??? ??HHHäää, sowas machen wir hier gar nicht in der Praxis. Warten sie mal, ich werde es klären." Okay, ich wartete, eine weitere halbe Stunde verging. Ich fragte wieder nach, was los ist, die wussten wieder von gar nichts.

Ich zitterte am ganzen Körper vor Wut. Ich spürte schon die Anspannung in meinen Fäusten,

am liebsten hätte ich wenigstens ihren ganzen Kram von der Rezeption auf den Boden geschmissen und rumgeschriehen vor Wut. Es ging mir durch den Kopf, wie lange es mir nun schon nicht gut geht, wie oft und wie lange ich nun schon zum Arzt hingehe, und dass die ganze Zeit nichts bei rum kommt. Und das nur, weil die alle nicht fähig sind.

Ich ging sofort raus und ab nach Hause, um mich zu beruhigen. Nun sitze ich hier und frage mich,m wie zum teifel soll ich nun herausfinden, welche Ursachen meine Beschwerden haben? Da ich wegen dem Röntgen bald zum Radiologen gehe, frage ich dort nochmal um Rat.

Seit einiger Zeit höre ich immer wieder Sätze aus meinem Bekanntenkreis wie: "Du bist aber blass, du hast augenränder, du hast aber abgenommen, du siehst nicht gut aus, bist du krank?" und ja, irgendwas stimmt nicht. Meine Lunge fühlt sich an, als ob sie unter Unmengen an Schleim erstickt, als ob sie mit veräzt wäre. Mir bleibt immer wieder die Luft weg. Mein Herz rast, mit Schmerzen. Immer wieder Schmerzen, die ich mir nicht erklären kann, im Kopf, im Gesicht, in der Brust, im Rücken. Meine Kopfhaut, wo ich mir blutige Stellen ausgekratzt habe, harte geschwollene Lymphknoten.

Da sah mich der Arzt an und meinte noch, dass er das Gefühl hat, ich sei ganz gesund. Warum haben sie das im Gefühl, fragte ich. Habe ich einfach im Gefühl, meinte er.

Das alles hat eine Ursache und kommt nicht von der Psyche. Egal, ob es Krebs ist, eine Infektion, oder was anderes harmloses. Aber warum kommen die nicht dazu, endlich herauszufinden, was?

Es liegt einfach daran, dass die alles nicht professionell sind. Wichtige Tests und uUntersuchungen werden vergessen, nicht durchgeführt.

Wie kann ich sicher ausschliessen, dass ich keinen Krebs oder sonstige Krankheiten habe, damit endlich Schluss ist mit diesem ganzen Theater? Ich sehs schon, es wird alles einfach so in der Luft hängen gelassen werden, so dass ich nur noch die Wahl habe, mich weiter verrückt zumachen und körperlich zu leiden, oder die Angst einfach zu verdrängen und zu hoffen, dass ich nicht in den nächsten Monaten extrem kaputt gehe, bis schliesslich doch was enrstes rauskommt.

Ich halt das nicht mehr aus >:( >:( :-( :°( {:( :(v >:(

PprinRzessBin198x7


Wann hast du denn den Termin beim Radiologen?

Ich denke, so wie sich dein Hausart aufgeführt hat, solltest du dort nicht mehr hingehen. Selbst wenn er sich sicher ist, dass deinen Beschwerden keine ernste körperliche Ursache zugrunde liegt, sollte er auf deine Ängste eingehen und dich nicht einfach so abkanzeln...

Ansonsten würde ich sagen, wenn er die kleinste Angst hätte, dass du eine schlimme Krankheit haben könntest, hätte er wenigstens eine Blutuntersuchung veranlasst.

MeetCalmaxus


Also ich würd den Hausarzt wechseln. Das hört sich so an, als wär ihm egal, was mit dir los ist. Such dir einen, der dich und deine Beschwerden ernst nimmt und abklärt. Vielleicht solltest du auch mal einen Lungenfacharzt aufsuchen? Und ggf. einen Hautarzt, wenn der Juckreiz auf der Kopfhaut nicht besser wird.

Ich glaub dir gerne, dass du mittlerweile fix und fertig bist. Mir ging es vor einigen Jahren auch ziemlich dreckig und mein Hausarzt hat mich nicht ernst genommen, mich fast als Simulant hingestellt. Erst nach einem Arztwechsel ist einiges an Diagnose gelaufen und es wurde was unternommen, sowohl für den Körper als auch für die Psyche. Mittlerweile geht es mir wieder recht gut und ich kann mein Leben wieder genießen.

Ich drück dir die Daumen, dass sich bald alles zum besseren wendet! :)*

smc@hrotCthaufexn1


Hallo,

möchte gerne meinen Faden weiterführen.

In den letzten Tagen ist meine Krebsangst ein wenig gesunken, da ich zur Zeit anderen Kummer habe. Trotzdem geht es mir gesundheitlich immer schlechter.

Wie gesagt, hatte ich nun ein Röntgen Thorax, wobei die Lunge untersucht wurde. Auch hier das Ergebniss: alles normal. Trotzdessen geht es meiner Atmung immer weiter schlechter. Nun habe ich schon richtige schwerere Erstickungsanfälle, starken häufigen Husten, und noch stärkere Benommenheit, Lymphknoten immer noch unverändert, ausser der im Hals/Schlüsselbeionbereich, der ist größer geworden, zudem noch mehr Schmerzen in Brust und Rücken beim Atmen.

Ich frage mich, was soll der Arzt denn jetzt noch an meiner Lunge untersuchen? Andererseits habe ich kein Bock mehr zu leiden.

Nun folgt wohl der Gang zum HNO Arzt.

MtetaJlmaxus


Hm sind diese Husten- und Atembeschwerden vorwiegend in der Nacht und am Morgen? Ich könnt mir nämlich auch eine Hausstauballergie vorstellen. Hast du Federbetten? Teppich im Schlafzimmer) Ich weiß ja nicht, wenn man nachts einen Asthmaanfall hatte (was sich auch in nahezu unstillbarem Hustenreiz, Engegefühl, Rasseln und Luftnot äußern kann), ob man da tagsüber was im Röntgenbild sieht. Nach meinem Verständnis sieht da alles wieder normal aus, wenn die Bronchien wieder entkrampft sind.

Wenns ne Allergie ist (kann sich durchaus auch erst im Erwachsenenalter zum ersten Mal zeigen), kann man es ja recht gut behandeln mit einem bronchienerweiternden Spray und sowas. Und Stress (psychischer, physischer und emotionaler) kann sowas auch verstärken...

Eventuell solltest du mal nen Allergietest machen lassen.

Freut mich, dass du zumindest ein wenig deiner Ängste loswerden konntest! :)^ Und der Rest kommt auch noch! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

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