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Fördert Angst vor Krebs wirklich einen Krebs?

WCEBA


OK!hab verstanden!gute Erklärung!:)^

WLEBxA


gibts es noch andere meinungen!ich bin aber auch der ansicht ,dass man durch angst vor krebs keinen krebs bekommt!

W0EBA


Hallo,

meiner Meinung nach ist die Panik vor Krebs auch ungesund. Denn in USA hat man erwiesen (blue mind), dass unsere Gedanken sehr viel mehr Macht und Einfluss auf unser Leben haben, als bisher gedacht. So funktioniert zum Teil auch Geistheilung: denn Gedanken wollen sich realisieren. Also wenn ich dauernd denke: so bekomme ich Krebs etc., dann könnte man diesen eher bekommen als jemand, der nie daran denkt. Denn da macht man unbewusst Selbstsuggestion. Natürlich spielen viele andere Aspekte auch eine Rolle. Aber man kann die Kraft der Gedanken sehr gut positiv nutzen: z. B.: jeden Tag sich sagen: ich bin gesund! und das bleibt bzw. wird erfolgen. Viele Menschen sind dank solcher Selbstsuggestion gesund geworden. Leider wird die Kraft des gesprochenen Wortes unterschätzt. Wie oft sagen wir unseren Kindern: »das lernst Du nie!« oder auch Ärzte: »da kann man nichts machen, Sie werden nie wieder gesund.« Oder diese negative Suggestion: wenn man älter ist, ist die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken bei 50 %. Welch eine dreiste Programmierung, es gibt Menschen, die glauben an solche Studien, das kann schlimme Wirkung haben. Wir sollten uns das bewusst machen und positiv ändern.

Also keine Angst, es liegt bei Ihnen gesund zu bleiben. Wir alle haben Einfluss darauf. Positiv thinking!

dieser eintrag ist nicht von mir!

habe es von einem anderen forum rauskopiert!

hat diese person recht ??? ??? ?

slchneEckeE1985


@ WEBA

Ich habe dir vorher schon gesagt, dass es mit "positive thinking" nicht getan ist! Man kann keine Zellen "besprechen" keine Fehler bei der Zellteilung zu machen und so die Mutation von Zellen verhindern. Lieber Weba, ich kannte eine sehr lebenslustige, optimistische Frau, welche an Krebs erkrankt ist. Sie hat immer gesagt, dass sie sich vom Krebs nicht unterkriegen lässt, war immer überzeugt, dass sie es schafft und ist trotzdem gestorben.

Was dieser Typ schreibt ist Quatsch! Demnach müssten alle Depressiven Krebs haben. Und KEIN Mensch kann IMMER positiv denken, weil das Leben oft einfach scheiße ist.

Wenn man solchen Leuten glaubt, gibt man Krebskranken indirekt Schuld an ihrer Erkrankung (sie haben ja nicht positiv genug gedacht) und stigmatisiert sie zusätzlich. Außerdem fühlen sich Betroffene unter Druck gesetzt, dann positiv zu denken (und natürlich ist eine Krebserkrankung nicht unbedingt der beste Ausgangspunkt, um seine optimistischen Seiten zu entdecken).

NEIN, du hast keinen Krebs!

W5EBxA


danke

W^EBxA


wenn man aber fest daran glaubt,dass man einen gehirntumot bekommt ??? ??? ?

sQchneXcke19x85


Dann wären die ganzen Hypochonder (zu denen du vermutlich auch gehörst) schon lange tot...

sechn<eckUe198x5


Sei lieber froh, dass du gesund bist und dich des Lebens erfreuen kannst! Such dir (wenn du dir unbedingt einen Gehirntumor einredest), einen Psychologen oder Psychiater, der dir bei deinem Problem helfen kann! Dein Problem ist nämlich nicht der Krebs, sondern dass du panische Angst davor hast, obwohl dir organisch nix fehlt.

SdpinmatwOacBhtel


Hallo Weba, die so genannte Krebspersönlichkeit gibt es meines Erachtens nicht. Ich habe neulich ein Hausärztebuch aus dem Jahr 1910 erstanden und dort alles über die Entstehung, Behandlung und Nachsorge von Krebs (hier Unterleibskrebse der Frau) gelesen.

Was soll ich sagen - wir sind, was die Erkenntnisse betrifft keinen wesentlichen Schritt weiter.

Heutzutage gibt es nur bessere Möglichkeiten der Pflege Erkrankter, inkl. der psychischen Betreuung. Geschnitten und bestrahlt wird. Und giftige Cocktails werden verabreicht. Der eine überlebt es, der andere nicht. Bei dem einen hilft's, beim anderen nicht. Was soll man da machen?

Wir werden wohl noch weitere hundert Jahre warten müssen....

Aber dann gibt es bestimmt wieder eine neue "Geisel der Menschheit".

Aids, z.B.

WEEBxA


auf der anderen seite kann ich dass nicht verstehen ,dass sich die wissenschaft inerhalb von 100 jahren keine wesentliche fortschritte bei der krebspersönlichkeitstheorie erarbeitet hat?dass find ich schon schwach!

aber wenn man sich wirklich krebs einbilden kann,dann muss man den einfuss der psyche auf den körper viel höher schätzen,als angenommen!

es gibt ja viel.dass dagegen und dafür spricht!

weba

hoffe auf antwort

s1chneckxe1985


@ WEBA

Lies Spinatwachtels Beitrag genauer... sie sagt in der ersten Zeile, dass sie nicht an die Krebspersönlichkeit glaubt. Danach geht sie darauf ein, dass man mit heutigen Methoden leider vielen Kranken noch nicht helfen kann.

Dein Kopf kann dir keinen Krebs machen! Du weißt gar nicht, was du für ein Glück hast, gesund zu sein und dir solche Sachen nur EINBILDEST. Leider sind in diesem Forum viele Leute unterwegs die nicht das Glück und die Zeit haben, ihr kostbares Leben mit solchem Quatsch zu verschwenden, weil sie nämlich wirklich krebskrank sind. >:(

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