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Lymphknotenkrebs?

s5andfrxau


Wollte mich mal für eure Beiträge bedanken die haben mir echt Mut gemacht!Ich habe nämlich schon 8 Monate einen geschwollenen LK am Hals und mach mir ständig Sorgen trüber

gerade jetzt wo seit meiner Grippe noch mehrere geschwollen sind,

mein Artzt meinte das wäre normal .Falls es nicht besser wird soll ich allerdings eine Blutuntersuchung machen lassen!Na ja mal sehen!

aWrlevDert1x971


hallo sandfrau

Ich habe seit ca.4 Wochen zwei geschwollene Lymphknoten auf der linken Halsseite beide lassen sich bewegen, schmerzen aber nicht nur wenn man raufdrückt .

Da ich noch eine talgdrüsenentzündung habe bin ich zum Arzt und habe mich beraten und untersuchen lassen (gleich von 2 )

Mein Hausarzt meinte es ist normal bei jeglichen Entzündungen schwellen die Lymphknoten an. Die gleiche Aussage machte mein Hautarzt. Ich denke mal wenn die Ärzte abdrücken sollten sie schon wissen ob es was schlimmes sein kann oder nicht.

Sollte es bei mir nicht besser werden werde ich noch einmal meinen Arzt aufsuchen und werde sehen ob noch irgendwo anders was sein kann oder ist.

SIeba1sti#an xO.


Lyphknoten parallel

Hi ich habe seit einiger Zeit 2 Lymphknoten die zwar nicht gross sind aber etwas härter aber jetzt nicht wie stein. :-) ( Hals)

Sie liegen genau parallel zueinander und noch nen anderen Lympknoten (Hals) die werden nicht größer aber bleiben so.

Ist das normal?

S1Girxly


meine mutter hat ein lymphknoten, der wird morgen raus operiert. ich hab so eine angst, dass sie krebs hat. Sie hat keine symptome wie fieber oder so und auch kein anderer ist angeschwollen. nur da die ärzte nicht wissen woher der kommt, muss er raus. vor allem weil er auch nach antibiotika einnahme nicht geschrumpft ist. ich hab solch eine große angst :( dabei sind ihre blutwerte super, und im CT und Ultraschall wurde nichts gesehen. :( Ich könnte heulen..

Hpo@tncxold


Bei mir schwillen die Lymphknoten meist an wenn ich etwas nicht vertrage.

Aber einer mach mir auch sorgen, der sitzt hinterm ohr, ist ca. 0,5-1,00 cm groß, hart und irgendwann mal aufgetaucht. tut nicht weh. er hat sich seitdem nicht verändert aber lässt sich ein bisschen, allerdings etwas schwerer, verschieben. könnte das lymphknotenkrebs sein? macht mir immer wieder sorgen aber trau mich nicht zum anschauen, weil ein freund von mir ein stück rausoperiert bekam, zum nachschauen. und ich würde vor einer OP bestimmt schon vor angst tot umfallen!

Und dann habe ich auch einen unter der linken Achsel, ganz groß und schmerzhaft manchmal, aber meine Mum sagt immer, wenn sie wehtun isses nix schlimmes.

iDchicbhich


Ich denke du wirst Pfeiffersches Drüsenfieber haben.

Das beginnt ganz typisch mit einer Mandelentzündung und grippeähnlichen Symptomen. Bei mir waren die Lymphknoten danach auch noch Monate lang geschwollen, aber das ist nicht ungewöhnlich und Pfeiffersches Drüsenfieber vergeht von alleine wieder.

Du kannst dich ja mal darauf untersuchen lassen, denn diese Krankheit ist bei weitem häufiger als so ein blöder Krebs. Mach dich nicht verrückt, das wird schon @:)

ruab7iddasum


So ich habe mir gesagt, wenn ich diese Odysee überstehe werde ich direkt etwas hier ins Forum posten weil ich weiß wie schlimm diese Sorgen und diese ganz reale Krebsangst sein kann. Ich war während der Zeit als meine Lymphknoten geschwollen waren sehr oft in unterschiedlichen Foren unterwegs und mir ist vor allem eins aufgefallen: Die Leute die wirklich gesund wurden posten nie etwas, überall wird man verrückt gemacht mit den Sorgen der Mitleidenden. Deshalb soll dieser Thread allen etwas Mut machen die momentan mit einer ganz realen Lymphdrüsenkrebsangst kämpfen.

Bei mir fing alles mit geschwollenen Lymphknoten am Hals an die aus keinem ersichtlichen Grund reagierten. Ich war weder krank noch hatte ich Karies oder sonst iwas was die Lymphknoten erklären könnte. Ich war dann beim HNO der mir Antibiotika verschrieb. Die Lymphknoten wurden trotz Antibiotika größer weshalb ich dann nochmals zum HNO Arzt bin der mich dann direkt ins Krankenhaus überwiesen hat. Da meine Lymphknoten beim abtasten geschmerzt haben hat sich erstmal keine große Sorgen gemacht. Im Krankenhaus dann wurde ein CT gemacht und nochmals ein Ultraschall. Dort bekam ich dann auch direkt intravenös Antibiotika verabreicht. Nach 3 Tagen war der schmerzhaft geschwollene Lymphknoten weg, alle anderen waren allerdings noch da. Ich habe dann noch Antibiotika für zu Hause bekommen. 5 Tage später wurde ich wieder krank. Ich bin wieder zum HNO Arzt der mir sagte, dass die Lymphknoten immer noch da waren...OK also wieder Antibiotika verschrieben bekommen. Nachdem das Antibiotika dann sehr zögerlich angeschlagen hatte und ich nicht wirklich wieder gesund war hatte ich dann auch schon wieder einen Termin zur Nachkontrolle im Krankenhaus. Ja auch dort haben sie fetsgestellt, dass die Lymphknoten immer noch da waren. Da ich momentan aber wieder krank war sagten die, sie könnten nicht sagen ob es was bösartiges sei oder eine normale Reaktion auf die Erkrankung. Also wurde ein Folgetermin in 4 Wochen vereinbart. In den nächsten 4 Wochen war ich immer noch krank und habe meinen Hausarzt gewechselt. Der neue Hausarzt hatte sich meine Geschichte angehört und direkt ein großes Blutbild erstellt sowie einen Epstein Barr Virus Test als auch Cytomegalie Test gemacht. Ergebnis: Negativ...ok das große Rätselraten ging weiter. Auf anraten meiner HNO Ärztin sollte ich mal zum Zahnarzt und meine Zähne durchecken lassen. Was ich auch getan habe. Ergebnis: Mit den Zähnen + Kiefer ist alles OK. Ich bin aber leider immer noch krank und meine Lymphknoten sind immer noch geschwollen. Auf anraten meiner neuen Hausärztin habe ich dann einen Termin bei der Hämatologie/ Onkologie gemacht. Aber zunächst stand ja noch der Folgetermin im Krankenhaus an. An einem Dienstag war der Termin angesetzt. An dem Sonntag zuvor hatte ich aber eine derart schlimme Nasennebenhölenvereiterung, dass ich so starke Zahnschmerzen hatte dass ich dann noch am Sonntag beim Notfallzahnarzt war. Dieser mir hach ja wieder! Antibiotika verschrieben. Naja 2 Tage später dann der Folgetermin im Krankenhaus. Ergebnis: Lymphknoten sogar noch gewachsen. Daraufhin wurde mir dann angeraten ( weil ich die Lymphknoten nun mittlerweile schon 2 Monate geschwollen hatte) den größten rausnehmen zu lassen. Problem dabei war nur, wel die so nahe am Kiefer bei mir lagen bestand die Wahrscheinlichkeit, dass man den Gesichtsnerv durchtrennt. Und auf eine Gesichtslähmung hatte ich ja nun wirklich gar keine Lust. Also erstmal abwarten. 2 Tage später, an meinem Geburtstag, hatte ich dann den Termin beim Onkologen (Krebsarzt) der mich dann komplett durchchekte. Er hat zwar nichts gefunden ( Milz, leber ok, keine weiteren Lymphknoten im bauchraum) mir aber dennoch dazu geraten den größten Lymphknoten rausnehmen zu lassen. Weil geschwollene Lymphknoten über einen so langen Zeitraum ja schon verdächtig seien. Also musste ich mich immer mehr mit dem Gedanken einer Operation und eines eventuell vorhandenen Lymphdrüsenkrebs anfreunden. An meinem Geburtstag saß ich also zwischen Krebskranken Menschen und habe mich ganz elendig gefühlt. Die Onkologin hat dann auch nochmals Blut abgenommen. Als sie mich anrief um die Ergebnisse mit mir zu besprechen, die allerdings nicht auffällig waren, schlug sie mir vor zur Sicherheit halber nochmal einen HIV Test zu machen. Also Woche darauf wieder zum Arzt und eien HIV Test machen. Sehr unangenehmes Gefühl. 3 Tage voller Bangen und einen Nervenzusammenbruch später erhielt ich dann die Antwort, dass der HIV Test negativ war. Also nochmal kurz aufatmen. Mein weiterer Plan bestand nun darin die nächsten 2 Wochen einfach mal gesund zu bleiben( Ich hab mich dermaßen geschont und mit Tabletten vollgepumpt schon beim kleinsten Schnupfen) und dann einen Termin bei meiner HNO Ärztin zu machen um zu schauen ob die Lymphknoten immer noch vergrößert sind bzw größer/gleich oder kleiner geworden sind. Wären sie größer geworden hätte ich einen Termin für die OP zur Entnahme festgelegt. Heute war dann der Termin bei der HNO Ärztin, ich war jetzt 2 Wochen lang gesund und siehe da: Lymphknoten auf dem Rückzug! Sie werden kleiner! Da hab ich erstmal 15 min lang geweint vor Freude und Erleichterung und Familie / Freunde und Onkologin informiert. Meine HNO Ärztin hat mir dann gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen muss sie sind wieder kleiner und dass man einfach mal hätte abwarten sollen. Ich habe jetzt sicherheitshalber nochmal einen Termin zur Nachkontrolle gemacht, aber sie hat mir schon versichert, dass da nix schlimmes sei.

Also für alle die gerade auch eine Odysee mit ihren Lymphknoten durchmachen. Verzweifelt nicht, es muss nicht immer sofort was schlimmes sein. Ich weiß wie das ist wenn man im Inetrnet verschiedene Foren durforstet und dann irgendwie immer im Krebsforum landet. Man liets die schlimmsten Dinge aber es kann auch einfach etwas harmloses sein. Übringens ich weiß immer noch nicht weshalb sie überhaupt geschwollen waren und werde es wahrscheinlich auch nie wissen.

Also macht euch nicht verrückt! Wartet erstmal ab und zieht die nahelegensten Begründungen auch in eure Überlegungen mit ein.

Viele Grüße ;-)

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