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Krebserkrankung durch einmalige Computertomographie?

K8laraOWeixß hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle!

Mit diesem Eintrag würde ich mich gerne mit einer persönlichen Komplikation an Euch wenden. Zur kurzen Vorstellung: Ich bin Ende Januar 22 geworden, studiere seit letztem Wintersemester Humanmedizin.

Im Februar 2010 überwies mich mein Hausarzt wegen eines chronischen, unproduktiven Reizhustens an einen Pneumologen, welcher sogleich eine Thorax-Röntgenaufnahme veranlasste. Während am Lungengewebe keinerlei pathologische Variationen zu diagnostizieren waren, glaubte er zu erkennen, dass an meinem Perikard eine parakardiale Raumforderung vorliege. Sofort führte er eine sonografische Untersuchung durch, die bei ihm allerdings Unsicherheiten bezüglich der Evaluation jenes Befundes auslöste, weshalb er mich spontan an einen nahegelegenen Kardiologen überwies. Doch auch dieser mochte sich hinsichtlich des erneuten sonografischen Resultates nicht festlegen und ordnete daher eine Thorax-CT, also eine computertomografische Diagnostik des gesamten Brustkorbes an.

Zögerlich kam ich dem scheinbar medizinisch indizierten Ratschlag nach und ließ sie schließlich trotz der immensen, mit einer Computertomografie einhergehenden Strahlenexposition durchführen. Das Ergebnis ihrer Auswertung brachte zwar Entwarnung, da es sich bei der parakardialen Raumforderung lediglich um eine individuelle, genetisch bedingte anatomische Anomalie handelte, dennoch sind selbstverständlich die Konsequenzen der hochfrequenten Röntgenstrahlung des Computertomografen noch ungewiss. Laut mancher Quellen soll diese ionisierende Strahlung 100- bis 1 000mal intensiver sein als bei konventionellen röntgenologischen Untersuchungen des Thorax'. Erschwerend kommt noch die maximierte Strahlungssensibilität junger und sich schnell teilender Körperzellen der inneren, von dieser CT betroffenen Organe hinzu.

Mein akutes Problem dabei ist heute, dass ich zeitweise auf die Vergegenwärtigung dieser Risiken ziemlich panisch reagiere. Grund für diese relativ aktuellen Ängste ist vor allem eine von mir recherchierte Studie aus den USA, welche die Strahlenbelastung einer totalen Computertomografie mit der von den Opfern von Hiroshima und Nagasaki gleichsetzt, die nur wenige Kilometer von den beiden Unglücksorten entfernt wohnten: [[http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30632]].

Seit meiner Entdeckung dieser neuen Studie leide ich unter einem fast permanenten Appetitverlust, Insomnie und äußerst bedrängenden Angstsymptomen. Haltet Ihr eine psychotherapeutische Behandlung in meinem Falle für angezeigt? Sind meine angstbesetzten Fantasien rein hypochondrischen Charakters oder doch faktisch und rational begründet? Bislang habe ich keinerlei Erfahrung mit dem psychiatrischen Sektor, doch momentan büße ich tatsächlich den größten Teil meiner Lebensqualität aufgrund dieser extremen emotionalen Belastung ein. Ich fürchte nämlich unablässig, in den nächsten Jahren auf qualvolle Weise einem Karzinom zu erliegen infolge der belastenden Computertomografie.

Kann man strahleninduzierten Krebserkrankungen möglicherweise auch mit speziellen Interventionen prophylaktisch begegnen?

Über Antworten Euerseits würde ich mich sehr freuen und wäre Euch auch außerordentlich dankbar.

Viele Grüße

Klara

Antworten
M*ayanxa


Dann würde ich mich doch mal in Therapie begeben. Angststörungen sind heilbar. Es gibt gute psycholsomatische Kliniken.

Und mal logisch denken. Wieviele Menschen waren schon in der Computertomographie. sind die jetzt alle krebskrank?

Und ich frage mich, ob der Berufswunsch dann nicht völlig daneben ist. Weil man ja noch unzählige Studienberichte lesen muß – und wenn man dann nach jedem Lesen das alles auf sich bezieht und meint, das alles zu haben oder Ängstlichkeiten entwickelt – ob das dann gut ist, wage ich zubezweifeln....

Und jede Studie ist nur so gut, bis sie irgendwann widerlegt wird und sich vielleicht widerspricht.

Vor hundert Jahren war man davon überzeugt, das Reisen in Zügen und elektrisches Licht würde einen totkrank machen (und die Menschen bildeten sich das ein) – und ? Sind sie es? Alles tönneff....

d<rxug


@ Mayana

Wir reden hier über ionisierende Strahlung – ist dir die Radioaktivität ein Begriff? Nun ja, wie dem auch sei, ich denke nicht dass bei einer (!!!), obgleich massiven, Tomographie das Risiko sehr hoch ist, dass sich maligne Zellen bilden, schließlich gibt es viele Menschen, die viel regelmäßiger solcher Strahlung ausgesetzt sind.

Statistisch wird davon ausgegangen, dass das Risiko, an Krebs aufgrund von Strahlenexposition zu sterben, bei 5% pro Sievert liegt. Nun, da ein Thorax-CT ca. 10 mSv an Strahlendosis hergibt, ergibt sich rechnerisch ein Risiko von 0,05 %, an Krebs zu sterben. Dem muss man zudem entgegensetzen, dass das natürliche Krebsfallrisiko bei 20% liegt – somit verliert das Risiko bei einer Thorax-CT jegliche Relevanz.

Übrigens: Das gleiche Risiko wie solch ein CT besitzt das Rauchen von 2 (!!) Zigaretten.

Als "Prophylaxe" gegen dieses Risiko ist mir nichts bekannt, eventuell könnten Antioxidantien etwas bewirken.

s>k yup


@ KlaraWeiß

Bin auch erst 25 habe eigentlich das selbe Problem bzw. mach mir auch gedanken wegen einer CT des Abdomens, wo man ja noch um einiges mehr Strahlung abbekommt. Um die 20 mSV. Wobei wenn ich mir die Bilder anschau, haben die vom Hals bis zum Beckenende aufgenommen. Weiß aber nicht ob das bei Abdomen CT normal ist.

Naja wie sich später rausgestellt hat, war das ganze unnötig. Man hätte genauso gut ein Strahlungsfreies MRT machen können aber da gingen die Kosten vor.... Unnötig deswegen, weil absolut alles normal war.

Hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so. Rückgängig kann man das jedenfalls nicht mehr machen.

@ drug nach 2 Zigaretten 10mSv,

das ist eindeutig falsch. Laut wikipedia kommt man nach nach Studie bei 30 Zigaretten am Tag nicht mal auf 10msV/Jahr. Eine andere Studie kam zu einem noch viel kleinerem Wert.

Mich ärgert halt das ich kein MRT hartnäckig verlangt habe, und das der Radiologe nicht vorher mit einem spricht, ob das ganze überhaupt notwendig ist.

Aber wie ich mitlerweile durch dieses Forum gelernt habe, hatte ja schon extra einen Beitrag wegen genau dieser Angst verfasst, sollte man das leben geniessen und keine gedanken machen. Das Risiko ist natürlich erhöht jetzt und eigentlich unvorstellbar, dass man eine 8 Jahresdosis oder mehr in weniger als 5 min abkriegt.

Einzig Astronauten scheinen einer vergleichbaren Dosis ausgesetzt zu sein. Nichtmal die Radiologen selber die tag täglich mit den Geräten hantieren kommen auf diesen Wert

dBrug


@ skyup

Sievert ist das Maß für die Strahlendosis, und die radioaktiven Nuklide in Zigaretten sind nun wirklich nicht das größte Problem des Rauchens... Bei meinem Vergleich ging es um die statistische Zunahme des Krebssterberisikos, nicht um den Vergleich der Strahlenbelastung.

MBay]ana


Ich hoffe, hier fliegt niemand mit nem Flieger in Urlaub. Die Strahlung ist nämlich enorm. Eigentlich verwunderlich, dass Piloten noch nicht reihenweise wegen Krebs die Stationen füllen....

Und

Bei meinem Vergleich ging es um die statistische Zunahme des Krebssterberisikos, nicht um den Vergleich der Strahlenbelastung.

was besagt dies und was wird bewiesen?

Um Krebs zu bekommen braucht man evtl. nur alt genug zu werden und die Ursache bleibt trotzdem unklar, und ob die Statistik dann auch noch Herzkreislaufprobleme damit einbezieht oder Diabetes und langjähriges Junkfood ???

Und wenn jemand nie in der Röhre war und trotzdem Krebs bekommt und wenn jemand nun dauernd in die Röhre muß, aber nie Krebs bekommt – wie bezieht man das nun ein?

Und warum verreckte meine Nachbarin, Zeit ihres Lebens Vegetarierin, immer nur "gesund" lebend, an Krebs? Gut sie war auch im CT, aber da hatte sie den Krebs schon.

All dieses Warum und Wieso wird nie jemand wirklich beweisen können, weil es letztendlich auch immer nur recht einseitig beleuchtet wird.

Eindeutig ist einfach nur ein Tod, wenn man eine ordentliche Portion Arsen gelutscht hat. Dann ist alles klar.....

Die meisten"Ursachen" sind aber reine Spekulation.

K4laraxWeiß


Hallo!

Erst einmal vielen Dank für die Antworten. 20mSv für eine Thorax- oder Abdomen-CT ist aber doch etwas hoch angesetzt, oder? Auf Wikipedia ist von einer Strahlenexposition von 5,8 – 8mSv bei der Thorax-CT und von 5,3 – 10mSv bei einer Abdomen-CT die Rede. Das ist im Verhältnis zu einer konventionellen Thorax-Röntgenaufnahme natürlich immer noch recht viel, aber 20mSv ist dann doch etwas übertrieben, denke und hoffe ich. Die jährliche natürliche Strahlenbelastung beträgt in Meereshöhe wohl ca. 2,4mSv. Flugpersonal mit regulären Dienstzeiten ist offenbar einer zusätzlichen Strahlenbelastung von 5,7mSv pro Jahr ausgesetzt. Zitat:

"Fliegendes Personal

Bei einer jährlichen Flugzeit von 40 Tagen folgt unter den oben genannten Bedingungen:

Piloten, Stewards bzw.Stewardessen müssen somit unter den genannten Bedingungen mit einer zusätzlichen jährlichen kosmischen Strahlenbelastung von 5,7 mSv rechnen. Es sei daran erinnert, dass die jährliche Strahlenbelastung in Meereshöhe nur 0,3 mSv und die gesamte natürliche jährliche Strahlenbelastung in Meereshöhe 2,4 mSv beträgt.

Risiko: Diese zusätzliche Strahlenbelastung entspricht einigen Röntgenaufnahmen der Lunge oder in etwa einer CT-Untersuchung und bedeutet daher ein kaum erhöhtes Risiko für die Entstehung von Krebs oder Leukämie. Andere Schädigungen sind dagegen auszuschließen." (Quelle: [[http://www.apo-go.de/apoaktuell/reisemedizin/reisemedizin29__langfluege.cfm?style=future)]].

Die Daten zur Intensität der Röntgenstrahlen bei einer CT sind im Internet relativ diametral. Folgende Website spricht z. B. bei der Abdomen-CT von einer lediglich zehnmal höheren Strahlenbelastung als bei einer klassischen röntgenologischen Diagnostik des Abdomens:

"Da die Computertomographie mit Röntgenstrahlen arbeitet, ist man während der Untersuchung einer Röntgenstrahlendosis ausgesetzt. Die Strahlenbelastung bei einer Computertomographie liegt dabei deutlich höher als bei einem normalen Röntgenbild, dafür liefert die CT allerdings weit mehr an wichtigen und wegweisenden Informationen. Je nach Untersuchungsgebiet fällt eine unterschiedliche Strahlendosis an. Beispielsweise bedeutet die CT des Bauchraumes eine etwa zehnmal höhere Strahlenbelastung als die Bauchuntersuchung mit Hilfe des konventionellen Röntgenbildes." (Quelle: [[http://www.darmkrebs-vorsorge.net/de/frueherkennung-diagnose/untersuchungsmethoden/ct-mrt/)]].

Auf anderen Seiten wird dann wiederum von einer 100- bis 1 000-fachen Strahlenbelastung erzählt. Laut gesetzlicher Verordnung darf die beruflich bedingte Strahlenexposition 20mSv pro Jahr nicht überschreiten. Vor einigen Jahren lag dieser Wert noch bei 50mSv jährlich.

Jedenfalls habe ich mich nun dazu entschlossen, präventiv möglichst viele antioxidative Substanzen zu konsumieren. Daneben halt die weiteren Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und eigentlich alles, was auch nicht mit einer CT untersuchten Personen zur Krebsprophylaxe geraten wird.

Allerdings scheint grüner Tee wegen des antioxidativen Inhaltsstoffes Epigallocatechingallat besonders hilfreich hinsichtlich der Krebsvorbeugung zu sein:

- [[http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/281617.html]]

- [[http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/238969.html]]

- [[http://de.wikipedia.org/wiki/Grüner_Tee#Medizinische_Wirkungen.2FStudien]]

- [[http://www.welt.de/wissenschaft/article1371147/Mit_Tee_dem_sicheren_Tod_entronnen.html]]

S^unfloOwerx_73


Ich halte das schlichtweg für eine Überreaktion... So ein Aufwand und so eine übertriebene Angst wegen einem CT!!!

Mday?ana


edenfalls habe ich mich nun dazu entschlossen, präventiv möglichst viele antioxidative Substanzen zu konsumieren. Daneben halt die weiteren Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und eigentlich alles, was auch nicht mit einer CT untersuchten Personen zur Krebsprophylaxe geraten wird.

Allerdings scheint grüner Tee wegen des antioxidativen Inhaltsstoffes Epigallocatechingallat besonders hilfreich hinsichtlich der Krebsvorbeugung zu sein:

Eine Garantie ist das auch nicht. Mag ja das Gewissen beruhigen. Aber wieviel Grüntee man da wohl trinken müßte....

Ich glaube, die frühe Sterblichkeit eines Jeden wird eher durch Ärzte angefacht. Wenn ich bedenke, was die alles verschreiben, besonders an ältere Menschen, die kritiklos einen Haufen Medikamente in sich reinschaufeln....

Was da so alles passiert.... Aber im Grunde genommen sieht man auch da, wie tolerant der Körper eigentlich ist, bis er dann aufgibt....

Und das Schlimmste ist, diese Ärzte denken sich absolut nüschte dabei, halten das auch noch für toll.... Und die Pharmaindustrie macht :)=

Was ist da schon so ein kleines CT gegen....

KtlfaraW!eixß


@ Mayana

Als Ideal werden sieben Tassen Grüntee pro Tag erwähnt. Ich denke, ich werde die tägliche Dosis je nach Appetit zwischen fünf und zehn Tassen am Tag schwanken lassen. Es existiert eine Studie, die nahelegt, dass ein Konsum von mehr als zehn Tassen grünem Tee pro Tag wiederum negative Konsequenzen nach sich ziehen kann. Allerdings ist diese Untersuchung nicht von anderen wissenschaftlichen Autoren bestätigt worden. Bedenklich scheint der Genuss des grünen Tees nur in Kombination einer zytostatischen Therapie zu sein...

AInvacl


Ich glaube, die frühe Sterblichkeit eines Jeden wird eher durch Ärzte angefacht. Wenn ich bedenke, was die alles verschreiben, besonders an ältere Menschen, die kritiklos einen Haufen Medikamente in sich reinschaufeln....

Was da so alles passiert.... Aber im Grunde genommen sieht man auch da, wie tolerant der Körper eigentlich ist, bis er dann aufgibt....

Und das Schlimmste ist, diese Ärzte denken sich absolut nüschte dabei, halten das auch noch für toll.... Und die Pharmaindustrie macht :)=

Was ist da schon so ein kleines CT gegen....

Job das Durchschnittliche Todes Alter ist so hoch wie nie weil die Ärzte mit ihrer Medizin alles schlimmer machen.... ":/

Alnvxal


KlaraWeiß du solltest dir wirklich überlegen ob dein Studium das richtige ist.

Wenn du schon bei einem CT so "druchdrehst" wird es nur noch schlimmer werden.

Du wirst noch tonnen an Studien lesen die dir belegen dass viele viele der heute angewandten Mittel nur bedingt wirklich helfen.

(Die ganzen Hustenmittel haben nach Studien in etwa den Effekt denn eine Kanne Tee hat.)

M'a*yanxa


Ich habe eine Unverträglichkeit auf Tee allgemein, egal, ob der nun grün, weiß oder schwarz ist. Ab der 3. Tasse zittern mir derart die Hände, als wäre ich ein Alki. Und ab der 5. Tasse bekomme ich so etwas wie epileptische Anfälle. Ich finde Tee daher ziemlich ungesund...

Ich frage mich hier auch, ob das Medizinstudium angebracht ist. Wie will man Arzt werden, wenn man in einem einzigen Ct schon sooo viel tödliche Strahlung vermutet. Da man zwangsläufig als Arzt später zur Diagnostik so etwas ja einem Patienten auch angedeihen muß, da Hellsichtigkeit unter Ärzten wenig verbreitet ist, muß das ja schon als halben Mord betrachten.... Und dazu dann vielleicht noch eine kleine Chemo, die vor Gift nur so strotzt....

Da muß man schon Nerven mitbringen....

KPlar,aWeixß


Ja, ich habe auch bereits über einen Abbruch des Studiums nachgedacht, obschon mich dieser thematische Bereich persönlich sehr interessiert... Es wäre einfach schade, aber wenn ich dem emotional nicht gewachsen bin, wird es wohl zur Beendigung kommen...

Deine Unverträglichkeit bezüglich des Tees liegt vielleicht am Koffeingehalt der Tees. Jedenfalls passt Deine beschriebene Symptomatik dazu. Grünen Tee kann man auch entkoffeiniert erwerben. Am besten Produkte aus ökologischem Anbau aus Reformhäusern. Koffein = Teein.

A|ngelEa01


Hallo Klaro,

wie geht es dir denn mittlerweile?

LG

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