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Monatelang Schleim, jetzt leichte Atembeschwerden: Lungenkrebs?

RJapl1axdy


ABER beim Arzt wird sie ja nur schwarz auf weiß bestätig bekommen, was wir hier schreiben und das will man nun mal als Hypochonder nicht hören. Sorry, aber ist nun mal so.

Rkap9laYdxy


ABER beim Arzt wird sie ja nur schwarz auf weiß bestätig bekommen, was wir hier schreiben und das will man nun mal als Hypochonder nicht hören. Sorry, aber ist nun mal so.

l]iver2x56


vielleicht sollte ich auch mit sport anfangen habe üpber 6 monate keinen aktiven betrieben

das wir dsicherlich meine nicht vorhandene kondition verbessern und vielleicht auch dieses problem beheben

R4apla6dy


Gute Idee :)z

loive(r256


das werde ich noch tun, wenn es nicht verschwindet

es ist echt nur harmlose atembeschwerden. echt sehr harmlos

l=ivexrx256


der letze beitrag war an... wie heißt du nochmal? irgendwas mit lemon denk ich ;-D

=)

ja.... muss mich überwinden

vielleicht kam das mit den atem-Bs auch wegen dem schulstress. zu viele klausuren, zu viele projekte. naja, darüber kann icheh nur spekulieren :)z

EYhemalige3r Nu6tze+r} (#3+93L910)


liver

meine Mutter ist nach9 Monaten verstorben. Ich schrieb ja auch was von sehr weit fortgeschritten.

Aber zu Dir nochmal sorry, Du steigerst Dich da in was rein. Mal schreibst Du sehr leichte Atembeschwerden, dann schreibst Du was von Atemnot. Glaube mir, Du hast definitiv KEINE Atemnot. Denn dann würdest Du nicht hier schreiben. Ich hab beides. Asthma UND eine Herzerkrankung (dank einer Fehldiagnostik nach Autounfall).

In meiner Familie mütterlicher seits, sind fast alle an Krebs gestorben. Aber deshalb mach ich mir noch lange keine Gedanken darüber, dass ich auch Krebs haben oder bekommen könnte.

Wenn Du noch zur Schule gehst, solltest Du um diese Zeit auch schon längst an der Matratze horchen und nicht hier im Forum die "Verrückte" geben.

Wenn Du so Angst hast, geh zum Arzt, erzähle ihm von Deiner Angst und dann geh mal schleunigst zu einem Psychiater.

R_aplxady


Hab mal andre Beiträge von dir überflogen :-o

Mädchen, was du brauchst ist wirklich ein Psychologe!

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/551661/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/551792/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/553663/]]

lciverx256


ja atemnot ist es nicht. mir fällt das atmen eben schwieriger

also aktuell... ich glaub ne erkältung ist da. halsweh, manchmal schweißausbrüche.. usw ..

das könnte sogar sehr gut sein. hab mich vorgestern beim feiern echt verkühlt.

meine mutter meinte, sie hatte in meinem alter eine lungenentzündung .da ist ihr das atmen ebenfalls schwieriger gefallen und das wurde immer schlechter.

+ typische eerkältungsbeschwerden.

habe auch heute einen termin bei einem arzt machen wollen, spezialisiert auf die lunge.

da ist aber kein termin frei.

ich soll morgen nochmal anrufen

ich gehe heute auf einen geburtstag und warm einpacken und einfach mal wieder feiern =) mache ich am liebsten :-D

l\ive`r256


devil...

das tut mir sehr leid... :)*

es ist einfach schwachsinnig, bei jedem wehwehchen dr. google zu befragen. macht alles nur noch schlimmer!

das habe ich jetzt mittlerweile eingesehen.

aber ich bin so jung, habe wenig lebenserfahrung, vielleicht sogar gar keine. und da ich so wenig weiß, machen mir so gewisse veränderungen eben manchmal ein paar probleme.

seht ihr ja an dem mädchen..wie hieß sie... irgendwas mit lemon, dass sie eben auch sofort an krebs dachte. hat gaanz sicher auch was mit der unerfahrenheit zutun ;-)

aber dass ich zum therapeuten muss, steht außer frage. ich sehe ja selbst, dass es übertrieben ist ;-)

l]ivern256


ah ich habe noch eine frage :

wenn irgendwas an der lunge ist.... zb verklebung, oder... ne entzündung...dann muss man das doch irgendwie mit schmerzen oder ähnlichem spüren. oder nicht?

meine mutter hatte schon arge schmerzen gehabt. + eben gewisse atemschwierigkeiten

s-cpu3llixe


atemnot ist oft psychisch bedingt

aber ich wuerde zum lungenfacharzt gehen

krebs hast du bestimmt nicht

s-cullaixe


eine gute therapie gegen deine aengste waere bestimmt hilfreich fuer dich

lniv4er256


aaah gut zu wissen , dasss es auch psychische ursachen haben kann. daran dachte ich einfach überhaupt nicht, weil ich spaß hatte , gelacht habe, von freunden umgeben war, dann noch bei meiner omowar und es einfach n toller tag war.

haben den ferienbeginn gefeiert und es war geil!!!!

naja gut. ich rufe da dann nochmal an. und dann schaun mer mal.

sollte es nichts organisches sein.... dann bin ich echt erleichtert !!!

war echt verwunderlich, weils eifnach so kam. einfach so!!!!!!!!!

wirft viele ??? ? auf ^^

naja gut. wir ihr seht krieg ich auch noch luft, es geht also noch :-D

_Odel/ilpah_


Hallo du,

ich kann dich verstehen – ich war auch ein paar Jahre lang ähnlich hypochondrisch wie du und muss mich zum Teil immer noch dann und wann zurechtweisen.

Jemand hat ja weiter oben eine Definition von Hypochondrie gepostet, und es ist eben wirklich so:

Man beobachtet seinen Körper übergenau, und sieht in jeder kleinen Veränderung ein mögliches Krankheitszeichen.

Dann fängt man an zu Googlen, und schwupps, passen direkt mal 3 Symptome auf irgendeine mehr oder weniger schlimme Krankheit. Man beginnt sich (und das läuft teils auch unbewusst ab) nun noch mehr zu beobachten, denn man weiß ja, auf welche Krankheit die Symtome hinweisen könnten. Irgendwann bemerkt man vielleicht eine kleine Verschlimmerung oder das Entstehen eines neuen Symptoms, und direkt wird die Angst wieder noch mehr geschürt...Man kennt sich irgendwann fast besser aus als der Arzt und ist nach einer "Entwarnung" nur so lange beruhigt, bis ein neues Symptom auftritt...Das ist ein Teufelskreis.

Ich hatte eine Zeit, vor ca. 5 Jahren, wo das auch ganz schlimm war bei mir. Ich habe meinem Körper auch gar nichts mehr zugetraut. Mir wurde ständig schwindelig, schwarz vor Augen, ich hatte so komische "Aussetzer", ich hatte ebenfalls das Gefühl nicht mehr richtig atmen zu können...Ich war bei vielen Ärzten, und wurde wirklich durchgecheckt- Blutbild, Schilddrüse, Herz usw., aber es wurde nichts gefunden. Des Weiteren habe ich auch jedes Zipperlein als Krankheit gedeutet – Bauchweh, Blähungen? Das könnte vielleicht Darmkrebs sein. Ziehen im Brustbereich? Vielleicht etwas mit dem Herzen. Leichte Unterzuckerungsgefühle morgens? Diabetes...

Und weißt du, was mir geholfen hat? Mich nicht mehr so sehr auf meine "Symptome" zu konzentrieren. Wenn mir komisch wurde, dachte ich nicht mehr "Oh Gott, dieses Mal kippe ich bestimmt um, oh nein, warum wird es mir jetzt schon wieder so schwummrig" (Panik, Panik, Panik), sondern "Okay, nun ist das eben kurz so...es wird auch wieder weggehen". Ich habe auch versucht, das Googlen zu unterlassen, und manche Körperreaktionen einfach mal so hingenommen. Weißt du, mein Freund sagt mir oft: "Wenn ich ganz genau in mich hineinhorche, dann fällt mir auf – mein Magen fühlt sich vielleicht grad ein wenig flau an, oder es ziept mich irgendwo,...aber – ich tue das nicht. Dein Körper ist keine Maschine, und dass man seinen Körper mal irgendwo spürt, ist völlig normal. Mach dich nicht verrückt!"

Ich hab in dieser Zeit auch eine Psychotherpie gemacht, weil ich gemerkt habe, dass ich mich immer mehr reinsteigere.

Und irgendwann waren all meine Symptome fast weg... :-)

Ich weiß, es ist nicht einfach, ruhig zu bleiben, aber glaub mir – es bringt nichts, ständig zu Googeln, bis man vielleicht doch ein Beispiel für jemanden findet, der (in deinem Fall) mit 16 an Lungenkrebs erkrankt und gestorben ist. Was hilft dir dass dannn? Nichts.

Wenn du dir wirklich Sorgen machst, dann geh zum Arzt. Such dir einmal einen Arzt, zu dem du vertrauen hast, und versuche, diesem Arzt zu glauben, wenn er sagt, das alles okay ist. Vermeide es, zu denken "Der hat vielleicht noch nicht alles untersucht – ich gehe zum nächsten Arzt", vermeide es auch, ständig zu Googeln, verbiete dir das am Besten. Natürlich ist es legitim, sich auch selbst zu informieren und sicherlich auch teils hilfreich, aber – in einem gesunden Rahmen. Und du erkennst ja selbst, dass das bei dir nicht mehr gesund ist.

Es ist gut, dass du das gemerkt hast, und ich würde an deiner Stelle deiner Energie jetzt eher in die Suche nach einem Therapeuten stecken. Je eher du das Problem angehst, desto besser. :-) Sowas raubt einem soviel Lebensenergie, die Gedanken kreisen ständig um im Grunde so grundlose Ängste, man ist dadurch gestresst, dem Körper geht's damit nicht gut...

Und glaub mir, die Psyche kann für sehr, sehr viel verantwortlich sein. Hast du mal begonnen, darauf zu achten, wie du atmest, und ob du wirklich gleichmäßig atmest und genug Luft bekommst? Glaub mir – sobald man darauf achtet, hat man das Gefühl, dass das mit dem Atmen nicht mehr so toll funktioniert. Das geht fast jedem so.

Versuch wirklich mal, das Thema links liegen zu lassen...beschäftige dich mit anderen Dingen...und ich bin mir recht sicher, dass du nach ein paar Tagen merken wirst, dass immer noch alles okay ist. ;-)

Und wie gesagt, parallel mach dir vielleicht doch nen Termin – aber wirklich nur einen bei einem Arzt.

Ich bin mir sicher, dass du nichts schlimmes hat, wahrscheinlich ist es wirklich eine harmlose Erkältung.

Und im Endeffekt, sieh's mal so:

An der Tatsache "Erkältung" an sich könntest du nichts ändern. Aber möglicherweise könntest du einfach entspannt mit dem Gedanken Leben, dass du jetzt halt mal nicht so fit bist, ansonsten deinem Alltag nachgehen und nach ein paar Tagen gehts dir wieder besser. Du könntest aber auch die nächsten 2 Wochen damit verbringen, alle Symptome zu googeln, dich verrückt zu machen und den ganzen Tag damit verbringen, dich damit zu beschäftigen. Was ist besser? ;-)

Oh, und was ich auch lernen musste: Alles kommt so, wie es kommt. Es gibt für nichts im Leben 100&ige Garantie oder Sicherheit- sei es in der Liebe, im Alltag, im Beruf, hinsichtlich der eigenen Gesundheit...

Aber wenn man sich den ganzen Tag hierüber den Kopf zerbrechen würde, würde man krank werden. Deshalb sollte man doch versuchen, sein Leben so schön wie möglich zu gestalten und einfach zu leben. Was irgendwann passieren wird, kann man sowieso nicht voraussagen, aber das Leben ist doch viel zu schön, um sich den ganzen Tag über "ungelegte Eier" (wie meine Mama sagen würde *g*) den Kopf zu zerbrechen. ;-)

Sorry, das war ein langer Text, soviel wollte ich gar nicht schreiben.

Ich wünsch dir alles Liebe,

LG!

*:)

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