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Verdauungsstörungen und Blähungen bei Eierstockkrebs?

BTirken1bla;ttx10 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich bin froh, wenn der "Krebsmonat Oktober" vorbei ist, und man nicht ständig über dieses Thema stolpert... %:|

Ich habe gerade gelesen, dass Verdauungsstörungen und Blähungen auch Symptome für Eierstockkrebs sein können! :-o Und dass man diesen Krebs bei einer Ultraschalluntersuchung meistens zu spät entdeckt. Wie soll man den denn anders feststellen?

Kann sich eine Krebserkrankung entwickeln, wenn man polizystische Ovarien hat? Und wie oft sollte man zur Vorsorge gehen? Ich war vor fast 2 Jahren dort zur Untersuchung.

Viele liebe Grüße

Antworten
M!ae6raxd


Vorsorge einmal im Jahr, so mache ich es jedenfalls.

HKonigxtau


Man kann auch Fußpilz haben, wenn man was an den Eierstöcken hat...

Wenn ich Blähungen und Verdauungsprobleme habe, würde ich als erstes mal die Nahrung anschauen. Da liegt in der Regel die Ursache – und nicht bei den Eierstöcken. Blähende Männer haben in der Regel nämlich keine.... :=o

Bei Eierstockkrebs im Endstadium wächst der Krebs natürlich schließlich im unteren Bauchraum und kann sogar infiltrieren, aber dann steht die Diagnose Krebs auch schon lange fest.

Hier wurde wahrscheinlich schon wieder Tante Google gefragt und die Folge ist eine ängstliche Reinsteigerung in etwas, was gar nicht vorhanden ist.

Wie gesagt, schau erst einmal auf die Nahrung. Viele Menschen mit Verdauungsproblemen essen u. U. sogar zu viel "Gesundes", wie auch grobes Vollkornbrot oder Müsli, was im Darm vor sich hingärt, weil der Körper es nicht aufschließen kann.

Dazu lese man Lizenz zum Essen, ein aufschlußreiches Buch.

c`hagnxte


also echt... %-|

Mlaer"ad


Was? Honigtau hat doch recht. Wenn man Verdauungsbeschwerden hat, sollte man zuerst auf die Ernährung schauen und nicht an entfernte Krebsarten denken.

BSirke4nblQatt10


Danke für eure Antworten!

Aber man sollte schon einmal pro Jahr zum Gyn gehen? Ich dachte, dass einmal alle 2 Jahre ausreichen würde! Da habe ich eine wichtige Untersuchung versäumt. |-o Hoffentlich hat das keine negativen Konsequenzen für mich. %:|

Ich denke eigentlich auch, dass es eher an meiner Ernährung liegt, weil ich die Symptome immer nach dem Genuss von bestimmten Lebensmitteln habe. Aber nicht, wenn ich die für mich unverträglichen Lebensmittel weglasse. D.h., es muss einen Zusammenhang mit der Ernährung geben.

MQaexrad


Ich war zwischendurch mal 8 Jahre nicht beim Gyn. Ich lebe noch und ich habe auch keinen Krebs.

Lass dich doch mal auf Unverträglichkeiten testen oder lass halt die Sachen, die dir nicht bekommen weg. @:)

Iddefixne


Ich war zwischendurch mal 8 Jahre nicht beim Gyn. Ich lebe noch und ich habe auch keinen Krebs.

Lass dich doch mal auf Unverträglichkeiten testen oder lass halt die Sachen, die dir nicht bekommen weg.

:(v :(v :)

Na da hast du wohl viel Glück gehabt,ich finde das es sehr leichtsinnig ist so mit seiner Gesundheit zu spielen.Habe schon einige Patienten erlebt die leider nicht so viel Glück hatten. :)- :)-

a gnUexs


Na da hast du wohl viel Glück gehabt

Wieso?

c>lau@udiax84


Ich hab auch das PCO Syndrom und habe in der letzten Zeit auch gelesen, dass dieses Gebärmuttershcleimhautkrebs und Eierstockkrebs förder KÖNNTE. Die Forschung hat aber noch keine genauen Ergebnisse.

Wie dem auch sei, ich gehe jedes halbe Jahr zur Vorsorge, also abtasten,Abstrich und vaginaler Ultraschall. Mehr kann man wohl nicht machen *:) *:)

Ghroyttipg


Na da hast du wohl viel Glück gehabt,ich finde das es sehr leichtsinnig ist so mit seiner Gesundheit zu spielen.Habe schon einige Patienten erlebt die leider nicht so viel Glück hatten.

Wieso? Ich war 15 Jahre lang nicht, erst als ich Beschwerden bekam und das ist auch schon wieder 1 Jahr her. Und ich hatte keinen Krebs.

GNib`NichtxAuf


Ich habe alle 6 Monate eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt (bin 22). Die Krankenkasse übernimmt das und da heißt eigentlich schon, dass es zumindest nicht ganz sinnlos ist. ;-)

B-irke+nblxatt10


Ich habe die Vorsorgeuntersuchungen früher auch nicht so ernst genommen: Ich bin erst sehr spät zum Gynäkologen gegangen, und zwischen der letzten und vorletzten Untersuchung lagen 6 Jahre. Früher habe ich diese Untersuchungen auch auf die leichte Schulter genommen, weil es bei meinen direkten Angehörigen (Eltern, Großeltern) keine Krebsfälle gibt, aber ab 30 würde ich jedem empfehlen, einmal pro Jahr zu gehen. Wenn dann doch mal was ist, sagt man sich "Wäre ich doch bloß rechtzeitiger hingegangen!"

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