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CT-Strahlenbelastung gefährlich

H@er)nerele


Der Artikel selbst ist zwar von diesem absolut unseriösen Verlag, aber die Studie muss deswegen ja nicht falsch sein!

Hier in diesem Artikel in der seriösen FAZ wird ebenfalls davon ausgegangen dass in Folge eines CT des Herzens aufgrund der Empfindlichkeit der Brust und Lunge der Frau eine an Krebs erkrankt!!!

[[www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E77C5E7B367074EED9E1DD1665D829D0A~ATpl~Ecommon~Scontent.html]]

Da hilft wohl nur noch beten!! Ich bin 39 Jahre alt und wurde von verantwortungslosen Ärzten einem nicht zu unterschätzenden Krebsrisiko ausgesetzt! Vermutlich nur um schöne Bilder zu erzeugen, denn einen Zugewinn in der Behandlung habe ich nicht! Es ist geradezu ein Skandal! Sollte ich mich an meine Krankenkasse wenden? Was meint ihr?

b\eetlejOuice2x1


und was willst du denen sagen? das du einem CT zugestimmt hast, es dir nun aber wieder anders überlegt hast und es nun rückgängig machen willst? Ganz ehrlich die lachen dich aus.

Warum vorher nie Angst vor strahlung? Du hast doch nicht vor 3 wochen das erste mal davon gehört was röntgenstrahlung ist. Immerhin bist du 39 und nicht 17 obwohl du so wirkst... sorry.

Was soll deine KK machen? Dir sagen das sie dir tausende Euro bezahlt haben und du hast es angenommen und nun bereust du? Was bringts denn?

Ich hatte schon mehr CTs vom Kopf als ich denken kann. ich bin 26 und ich habe keinen Krebs... soll ich jetzt ne Studie eröffnen? Glaubst du der dann genauso?

m]ooKnnixght


überleg mal wieviele wirklich ein CT vom Herz bekommen ":/ Das ist eine ganz andere Methode zur Untersuchung als das was du bekommen hast. Und jetzt denke nochmals, wie wieviele junge Frauen bekommen ein Herz-CT ???

Die Strahlendosis ist eine andere genauso wie die Länge der Untersuchung. Du vergleichst gerade wirklich Bananen mit Gurken. (Beide sind lang, nicht gerade und dennoch verschieden).

Dat war nun mein entgültig letzter Beitrag ;-D

m/oon?nighxt


P.s.

Krankenkasse kannst du vergessen. KV kannst du genauso vergessen.

1. Du hast der Untersuchung zugestimmt

2. Ist das schon wieder so lange her, dass kein Hahn mehr danach kräht. Und die Ärzte haben wohl eine Absicherung und zwar dein Aufklärungsbogen mit deiner Unterschrift.

Gibt dir nicht die Blöße. Und lass es endlich beruhen.

sbchnatte0rguschxe


Lass Dich nicht von Hlodyn irre machen. Sie informiert sich nun mal gern auf Esowatch. Dass es sich sich dabei um eine unseriöse Quelle handelt, hat sie noch nie interessiert. esowatch.com wird anonym auf wechselnden Servern im Ausland betrieben, aktuell in der Türkei. Das fehlende Impressum wird mit Angst vor Rechtsradikalen begründet. Tatsächlich entziehen sich die Betreiber aber der deutschen Justiz, weil Verleumdungs-Anzeigen gegen Unbekannt nicht so einfach zum Prozess gebracht werden können. Der KOPP-Verlag veröffentlicht Bücher, die nicht zur Ideologie dieser paar Leute passen, die Esowatch zusammenschreiben. Deshalb wird er dort schlechtgemacht. Solche pauschalen Rundumschläge sind einfacher als sich mit konkreten Dingen zu beschäftigen.

Ok, dann helft mir doch gegen meine Angst! An wen soll ich mich wenden?? Wer kann mir helfen?

Der wichtigste Faktor dabei bist Du selbst. Niemand kann Dir helfen, wenn Du Dir nicht helfen lassen willst.

Nimm Dir alle Informationen zusammen, die Du bereits zu diesem Thema gesammelt hast, und lies sie nochmal unter dem Aspekt der Sachlichkeit. Lös Dich von Vermutungen und Vorurteilen! Ich habe sie mal markiert.

Ich bin 39 Jahre alt und wurde von verantwortungslosen Ärzten einem nicht zu unterschätzenden Krebsrisiko ausgesetzt! Vermutlich nur um schöne Bilder zu erzeugen, denn einen Zugewinn in der Behandlung habe ich nicht! Es ist geradezu ein Skandal! Sollte ich mich an meine Krankenkasse wenden? Was meint ihr?

Versuch herauszufinden, wie groß das Krebsrisiko tatsächlich ist. Du wurdest nicht dauerhaft einer hohen Dosis ausgesetzt, sondern einer, die in der bildgebenden Diagnostik durchaus üblich und als verträglich bekannt ist. Achte auf die positiven Aspekte und sieh den Tatsachen ins Auge: Diese Untersuchungen haben Dir Sicherheit über die Erkrankungen gebracht. Du weißt, dass z.B. die Erkrankung der Nebenhöhlen auf einer Entzündung beruhte und nicht auf einer raumfordernden Gewebeveränderung, einem Tumor. Wäre der vorhanden, aber unbemerkt geblieben, weil niemand an die Möglichkeit einer CT gedacht hätte, dann wäre der Vorwurf der Nachlässigkeit an die Ärzte denkbar.

Du kannst Dich natürlich an Deine Krankenkasse wenden. Dort gibt es Fachleute auch dafür. Vielleicht bekommst Du dann auch psychologische Unterstützung. Denn ein wichtiger Schritt wäre, dass Du den selbst erzeugten Stress so weit abbaust, dass Deine Regel wieder einsetzt.

AwrmeZ-UFxee


CTs strahlen 1000 Mal stärker. Da kommen ja auch mehr Bilder dabei raus (für was?). Mein Arzt hat mir mal gesagt, bei 1000 Mal ist das wie

ein Jahr lang jeden Tag 3 Mal röntgen!!!

Was mich nervt, ist vor allen die blöden Sprüche vieler Leute/ärzte: nach dem Motto, eine Flugreise bestrahlt viel mehr. Aber es wird einfach lustig weiter geCT. Die Kasse zahlt ja gut!

s1chGnatrteGrguscxhe


CTs strahlen 1000 Mal stärker.

1000 Mal stärker als was? Welche Einstellungen bei CT und Röntgen hat Dein Arzt seiner Einschätzung zugrunde gelegt?

In einem Punkt hat er ganz sicher recht. 1000 CT-Untersuchungen oder täglich 3 Röntgenuntersuchungen wären Unsinn. Aber um solchen Quatsch geht es hier auch nicht, sondern um je eine CT-Untersuchung vom Schädel und eine vom Thorax.

Da kommen ja auch mehr Bilder dabei raus (für was?).

Im Gegensatz zum klassischen Röntgen, bei dem ein Film belichtet wird, reicht beim CT eine geringere Strahlung aus. Gegenüber der Röntgenröhre befinden sich Detektorzellen, die sehr viel sensibler sind. Die von ihnen gesammelten Signale werden dann elektronisch verstärkt und zum Bild verarbeitet, bevor das am Bildschirm ausgegeben oder auf einen Film übertragen wird. So lassen sich sogar dreidimensionale Bilder berechnen, ohne dass dafür Röntgenuntersuchungen aus 20 verschiedenen Winkeln notwendig sind. Wieviele Bilder man davon ausgibt, spielt dabei keine Rolle außer bei den Kosten.

E>hemaliQger Nutzepr (-#45U70x06)


Hallo Leute!

Möchte auch mal was zum Thema beisteuern auch wenn schon seit geraumer Zeit keiner mehr da ist.Also ich bin 52 Jahre alt u. hatte mit 28 meine erste CT.Seitdem noch mindestens 8 Stück!! u. zwar in den unterschiedlichsten Organen.Mit 23 hatte ich Knötchen in der Brust u. es wurde in einem Jahr 3 mal !!! mamografiert.Einmal ist eine Aufnahme nichts geworden u. mußte wiederholt werden. Wegen meiner knotigen Brust war ich schon insgesamt 7 mal bei Mammograpien.Soll ich mich jetzt umbringen??Ich hatte auch mal eine zeitlang eine solche Angstphase,aber deswegen geh ich jetzt erst recht zum Screening der Brust.Falls die Strahlung Brustkrebs auslöst will ich ihn wenigstens rechtzeitig entdeckt bekommen ]:D

Und noch was:

Glücklich ist,wer vergißt was nicht mehr zu ändern ist!

LG

HSernperlxe


Na, nach der Strahlenkatastrophe in Japan immer noch so optimistisch und Arzt-hörig?

m)oontnighxt


Was hat das denn jetzt mit Japans Katastrophe zu tun?? Sowas kann man gar nicht vergleichen. ":/ Bin wieder weg bevor wir wieder von vorne diskutieren. Was deine Gesundheit anbelangt, geh am besten nie wieder zum Arzt, nimm keine Medikamente und sieh wie du ohne fremde Hilfe gesund wirst. Aber fange ja nicht irgendwann mal das Jammern an wenn irgendwann mal was schwer wiegendes (was ich natürlich nicht hoffe) gefunden wurde. Und nun zieh ich mich ein für alle mal zurück. @:)

BLarc#eloneetxa


Na, nach der Strahlenkatastrophe in Japan immer noch so optimistisch und Arzt-hörig?

Einer der sinnlosesten Kommentare, die ich seit langem gelesen habe ":/ Man kann doch nicht ernsthaft die Strahlung bei einem CT mit der Strahlung vergleichen, die bei einem möglichen atomaren Super-GAU austritt. Bei der bestreitet übrigens auch keiner die Schädlichkeit.

H;ekatue18Q8x3


Na, nach der Strahlenkatastrophe in Japan immer noch so optimistisch und Arzt-hörig?

Ok dass du das jetzt miteinander vergleichst erklärt gerade wirklich vieles für mich! Denn anscheinend hast du dir ja nicht im gerinsten die Mühe gemacht dich zu informieren. Wie kannst du da bitte vergleiche ziehen? ZUmal das eine ein schwerer Schicksalssschlag ist zudem sicher niemand eingewilligt hat und das andere eine ärztliche Behandlung ist die Leben retten kann.

Das hat gerad so rein gar nix miteinander gemein.

Und was hat das mit Arzthörig zu tun? Ein sehr guter Freund von mir hat einen Hirntumor, der anders als durch einen CT gar nicht festgestellt worden wäre Oô Zufällig weil er einen schweren Unfall mit einem LKW hatte. Es konnte sein Leben nun letztendlich nicht retten aber eindeutig verlängern.

ES gibt hier so viele Hypochonder die regelmäßig zum Arzt rennen und sich tausenden Untersuchen zu entziehen- das ist krank und halte ich für gefährlich,denn dies stellt ein Extrem dar.. Allerdings gehört zu zu dem anderen Extrem..und das ist nun auch wirklich nicht sehr gesund.

Was mich nervt, ist vor allen die blöden Sprüche vieler Leute/ärzte: nach dem Motto, eine Flugreise bestrahlt viel mehr. Aber es wird einfach lustig weiter geCT. Die Kasse zahlt ja gut!

Tja, dass es dich nervt dafür kann ich nix, aber blöde Sprüche sind es jedenfalls nicht. Also alle die so Angst vor dem CT oder Röntgen haben sollten dann auch aufs Fliegen verzichten. Es sind zwar andere Strahlen aber vergleichbar.

Würde mich an eurer Stelle übrigens auch nicht mehr so nah an eure Monitore setzen bzw das Internet gleich abmelden. Link dazu folgt gleich.


Ich habe gerade erst vor 2 Tagen ein medizinisches Buch von..ich glaube von 1912 angefangen zu lesen. In dem einen Kapitel ging es um diese neue Erfindung namens "röntgen". Und wie anfangs Minuten bis Stunden der X Strahlen auf ein lebendiges Objekt gerichtet wurden. Schnell stellten sie fest dass danach seltsame Hautreizungen auftraten..teilweise die Haut sogar abplatzte. Die Menschen wurden dann die nächsten Jahrzehnte noch weiter beobachtet. War schon hoch interessant. Konnte da bisher nix rauslesen dass diese Leute alle später Krebs erkrankt wären. Und da war die Strahlenkonzentration um ein sooo vielfaches höher als es heute ist. Und heute strahlt man wenige Sekunden und keine Stunden.

NAja..das nur mal nebenbei

Aber habe für alle ängstlichen einen interessanten Link gefunden:

[[http://www.meb.uni-bonn.de/radiologie/Patienteninformation/Roentgen_Gefahr.html#Belastung]]

In der Regel dauert es viele Jahre bis eine strahleninduzierte Krebserkrankung auftritt. Für die Leukämie (Blutkrebs) geht man in diesem Dosisbereich von 15 Jahren, für andere Krebsformen von 40 Jahren aus.

Ein letztes Beispiel:

Jeder vierte Mensch stirbt bei uns an einer Krebserkrankung. Dies entspricht somit einem Risiko von 25%. Durch eine einmalige Röntgenuntersuchung der Lunge erhöht sich das Risiko auf 25,001%. Durch eine veränderte Lebensweise läßt sich das Risiko um 5% verringern oder entsprechend erhöhen!

BkaumsJterxn


Ach du heiliges, solange in Japan nicht gerade ein CT explodiert ist, kann man das doch nicht vergleichen, finde ich ehrlich auch sehr geschmacklos von dir.

Ärzte klären dich deshalb nicht wegen eines CTs auf, weil sie wichtigeres zu tun haben, sorry das klingt hart, aber Menschen auf der Welt erleben täglich schwere Operationen, bei denen die Chance zu sterben etwa gleich hoch ist als die zu überleben. Sie lassen sich an ihren Herzen, an ihrem Hirn und in ihrem Bauch rumfummeln, das bedarf Aufklärung.

Röntgenstrahlung ist ionisierende Strahlung, heißt es kann, falls es die DNA trifft Veränderungen verursachen. Du hast aber einen gesunden Körper wie du sagst, ein gesunder Körper hat Reproduktions- und Reparatursmechanismen. Selbst falls es eine Zelle schafft sich zu verändern, kommt dein Körper dieser im Normalfall auf die Schliche, und eine Vermehrung wird gar nicht erst ermöglicht.

Also Falls ein Strahl wirklich deine winzig kleinen DNA Stränge so trifft, dass die gesamte Doppelhelix reißt, der Körper, welcher jung, vital und gesund ist das nicht mehr reparieren oder herausfiltern kann, und dann eben diese Zelle sich noch an der "Leibwache" vorbei schwindeln kann und es schafft sich zu vermehren (was in deinem Körper übringens sicher mehrmals pro Tag passiert), dann besteht ein Risiko.

Vollkommene Strahlungsabschirmung bietet übrigens nur eine Bleibox ;-)

Ich will dich mit diesem Beitrag auf keinen Fall beleidigen, ich möchte dir nur aufzeigen, dass Strahlung uns überall im Alltag begegnet, und wie die Krebsentstehung vereinfacht gesprochen abläuft.

Falls du so beunruhigt bist, könntest du ja eventuell noch mit deinem Hausarzt sprechen, evtl. schickt der dich ja dann zur richtigen Person. :)-

HCasenr=eich


Ich denke die Skepsis gegen Cts ist nicht unbegründet - und sehr wohl berechtigt:

[[http://www.welt.de/wissenschaft/article1667375/Experten-warnen-vor-Computertomografie.html]]

mWoon;nigxht


Wir haben damals 11 Seiten lang darüber diskutiert. Sie hatte 1 einzigstes CT. Das man eine Nuss von nem Raben auf den Schädel bekommt, ist doch höher. ;-) (und nun frag mich nicht wie oft das passiert ist ;-D ).Klar, verbirgt es Risiken die man nicht runterspielen sollte, aber das haben wir alle 11 Seiten lang versucht zu erklären. Und ich frage mich ernsthaft, was auf Dauer schädlicher ist: 1 einzigstes CT oder lebenslang Genmanipuliertes Essen verschlingen. :-/ Oder die Abgase oder oder oder. So und jetzt bin ich wirklich weg ;-D ;-D ;-D

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