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Geschwollener Lymphknoten, was kann das sein?

SIou,ndkbexar77 hat die Diskussion gestartet


Hallo, war lange nicht hier und mich packt seit ein paar Tagen die Angst.

Bin in dieser Hinsicht ein wenig anfällig und war lange Zeit depressiv. Habs eigentlich geschafft und nun wieder sowas ...

Zu meinem Lymphknoten:

Seit einiger Zeit, vielleicht 1/2 – 1 Jahre (oder länger, nie drauf geachtet), ist mir ein dickere Lymphknoten am Schlüsselbein/Hals aufgefallen. Habe mich da eigentlich nie verrückt gemacht und dachte halt: bist schlank, ist halt so. Es ist nur einer und der ist vielleicht 1cm groß, ich würde sagen recht weich und verschiebbar – fällt so absolut nicht auf, erst beim Reintasten dann. Habe absolut keine Probleme oder gesundheitliche Sorgen – wunder mich deswegen auch total.

Mögliche Ursachen/Krankheiten:

Vor ca. 1,5 Jahren ging ein Zeckenbiss voraus, aber ohne Erkrankung, so zumindest die offizielle Version. Borrelien sammeln sich ja gern in diesen Knoten und "verstecken" sich. Habe auf der selben Körperseite auch hin und wieder Schulterschmerzen – die Vermutung, dass das noch was sein könnte, habe ich schon lange. Könnte damit zusammenhängen, kann aber auch unterm Strich nichts sein – habe mich da so oft verrückt gemacht. Des weiteren bin ich seit Kind aknegeplagt, habe heute mit 33 Jahren immer noch sehr fiese Pickel am Rücken und Brust. Gesicht hält sich in Grenzen. Vielleicht hängt das damit zusammen, weil ja prinzipiell ständig Talkdrüsen entzündet sind. Dritte Ursache im Bunde wäre vielleicht mein (fast kurriertes) Asthma. Habe da eher selten was, aber manchmal – wer weiß.

Seit einigen Tagen schiebe ich hier irgendwie schon wieder einen super schlechten Film. Ich lebe sehr gesund, treibe Radsport und bin topfit. Ich kann sowas nicht gebrauchen. Eigentlich reicht mir nur die Aussagen: Krebs wirds sicher nicht sein. Kann ich mir auch nicht vorstellen, aber ich brauche einfach mal ne Aufheiterung! :-( Ich gehe sicher noch zum Arzt, aber selbst das stimmt mich schon irgenwie schlecht ... was wäre wenn, usw. – oh, mann ...

Was denkt Ihr?

Danke fürs Zuhören!

Antworten
ZOw2ackx44


LK schwellen bekanntlich dann oft an, wenn sie ihre Arbeit verrichten, nämlich drohende Infektionen bekämpfen. Manchmal "vergessen" sie dann sogar, wieder abzuschwellen. Über einen LK von 1 cm Durchmesser würde ich keine Sekunde nachdenken. Als bei mir eine Biopsie eines Hals-LK fällig war, war das Ding auf 5 cm angewachsen - OK, das war dann ein Lymphom. Freu Dich darüber, dass Du keine größeren Sorgen hast.

aYgnexs


Bist Du generell ängstlich oder nur auf diesen Lymphknote bezogen?

O@moxze


Hallo! Da Zwack die Schilddrüse nicht angesprochen hat, tue ich es jetzt... ;-)

Also, mit ging es einige Jahre ähnlich, was die Lymphknoten angeht. Es begann (neben den Allergien, die ich schon lange hatte, bei Dir evtl. dem Asthma und die Akne) nach einem Insektenbiss oder -stich, und ich denke, auch da wurden mir Borrelien übertragen, hatte aber auch schon das Epstein-Barr-Virus im Körper, das immer wieder auftaucht.

Wie auch immer: nach Jahren der schlimmste Hautausschläge, Gesichts- und Lymphknotenschwellungen kam heraus, dass ich eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse namens Hashimoto habe. Sie kann durch solche Viren und Bakterien, aber auch durch hormonelle Umstellungen oder starken Stress "zum Ausbruch kommen".

Das kommt ganz oft vor, ist vielen Ärzten aber leider unbekannt. Ich habe das auch. Es müssen unbedingt folgende Blutwerte bestimmt werden: TSH basal (sollte nicht über 2,5 liegen, aber auch über 1 haben viele Leute schon Beschwerden, obwohl alles im "Normbereich" liegt!!), fT3, fT4, Antikörper TPO und TG, evtl. TR-Antikörper, Vit. D3 (25 OH), Eisen und Ferritin.

Auch sollte am besten noch ein Ultraschall der SD nachgeschoben werden, bei dem auf das Volumen und evtl. echoarme/inhomogene Bereiche geachtet wird.

Deine Symptome klingen echt sehr danach, auch die Schmerzen und Angstzustände/Depressionen hängen ganz oft mit der SD zusammen! Mittlerweile konnte ich schon vielen hier im Forum mit diesem Hinweis helfen und hoffe auch Dir.

Hier ein paar Links zum Einlesen:

[[www.autoimmun.org/erkrankhyreoiditis.php]]

[[www.hashimotothyreoiditisex.php/symptome]]

[[www.schilddruesenpraxis.de/lexn_hashimo.shtml]]

Suche das Gespräch mit Deinem HA, aber am besten erst, wenn Du Dich ins Thema eingelesen hast. Und sonst mach einen Termin bei einem guten Endo, zum Beispiel einem von dieser Liste:

[[www.top-docs.de]]

Bitte klemm Dich dahinter und stell Deine Blutwerte hier mal ein! Bei mir fing wieder ein neues Leben an, seit ich Thyroxin (reines Schilddrüsenhormon), hochdosiertes Vit. D3 und Selen einnehme!! In Stresszeiten oder bei Infekten schwellen die Knoten immer noch leicht an, aber es ist kein Vergleich zu früher und heute weiß ich zumindest, dass es kein Krebs o.ä. ist, sondern eine Begleiterscheinung der Immunkrankheit.

Alles Gute!!

biimb/oo


Hashimoto, die neue Trendkrankheit ;-D

Höchstwahrscheinlich sinds deine Pickel. Jeder Pickel ist ein kleiner Endzündungsherd und bei sowas fängt der LK an zu arbeiten. Über Entgiftung kann man dem etwas entgegen wirken.

Sicher schadet es nicht die SD zu untersuchen, die Kunst ist nur, einen Arzt zu finden, der das auch vernünftig macht. Meine haben sich bisher geweigert (abgesehen von nem Ultraschall), obwohl SD-Erkrankung sogar in der Familie liegt.

S1oun1dbearx77


Ganz lieben Dank, Ihr habt mich gerade schon mal sehr beruhigt. In der Tat: Was Angst angeht, habe ich die letzten 3 Jahre viel durchgemacht. Ich bin kein Hypochonder, der sich Krankheiten einbildet, eher das Gegenteil: beim kleinsten möglichen Symptom werde ich unruhig und sehr ängstlich. Angefangen hat alles mit einer Panikattake in der Nacht – ich habe ein harmloses Zucken meiner Brustmuskeln falsch interpretiert und bin abgeklappt – danach ins Krankenhaus. Ich war fest überzeugt, dass ich was am Herzen habe – danach folgten viele Monate Ärztemarathons, Depression und mitleidige Gesten deiner Mitmenschen.

Nachdem ich mich etwas im Griff hatte, folgte der Zeckenbiss und die Angst auf Borreliose – habe teils Tests privat bezahlt, um alles auszuschließen. Die Schilddrüse war auch schon dran – habe alle Tests (TSH, T3, T4) machen lassen – alles super. Meine extremen Schlafstörungen waren mein Indikator, aber die haben sich tatsächlich gelegt – alles psychisch. Nun gings mir nach 3 Jahren Angsthölle wieder richtig gut und nun kommt der dämlich Lymphknoten. Diesmal völlig symptomlos und eher kosmetischer Natur. Trotzdem: die Angst bleibt irgendwie. :°(

Ich hole gern noch mal die SD-Werte raus, sind glaube aus dem vorigen Jahr. Wenn ein LK von 1cm eher lächerlich ist, macht mich das wirklich wieder ruhig. Da ist ja auch nix gewachsen usw. – habe mir da nie eine Platte gemacht. Warum jetzt? Wollte beim Arzt sowieso mal eine Check machen lassen, da kann man ja alles gleich ansprechen. Der hat mich öfter schon auf den Teppich geholt – gibt auch gute Ärzte, die mit uns Angstpatienten Verständnis haben.

Weitere Tipps und Beiträge sind sehr willkommen!

Danke.

S.ounadbear7x7


Hallo, hier vielleicht noch meine Schilddrüsenwerte. Sehe eben, dass die schon 2 Jahre alt sind:

TSH: 2,54

FT3: 5,5

FT4: 14,6

Laut Arzt wäre das alles im Normbereich. TSH ist ja quasi an der neuen Grenze 2,5 – meines Erachtens kein Problem. Müsste man aber mal neu checken lassen.

Z9wa{ck-44


Naja, die TSH-Grauzone liegt bei 2.0-2.5; da lagst Du jedenfalls schon mal drüber. Hast Du noch die Referenzbereiche zu den freien Hormonwerten? Ohne kann man wenig dazu sagen.

Oomozxe


@ Bimboo:

Hashimoto, die neue Trendkrankheit

Ich hoffe, das ist nicht so sarkastisch gemeint, wie es rüberkommt...leider stelle ich wirklich mehr und mehr fest, dass anscheinend heute sehr viele Leute Hashimoto haben (sei es ausgelöst durch Viren oder auch durch die starke Jodierung unserer Lebensmittel...), und es ist durch Studien in den USA auch bewiesen, die sich auch auf Deutschland übertragen lassen.

Auch bei Dir wäre die SD-Untersuchung echt wichtig, falls Du Beschwerden hast; und das ist eben genau das Problem: Viele Ärzte stehen da (unwissentlich und unabsichtlich) wie ein "Ochs vorm Berg"...

@ Soundbear:

Die Referenzbereiche sind wichtig. Und der TSH liegt über der oberen Grenze. Viele Patienten haben aber am wenigsten Symptome, wenn der TSH bei 1 oder sogar darunter liegt. Meiner liegt z.B. an der Untergrenze und war nie höher als 2, trotzdem ging es mir lange Zeit gar nicht gut, bis ich genug Thyroxin bekam. Ich würde unbedingt einen Arzt aus der Liste (auf Patientenkommentare zum Thema Hashimoto achten!) aufsuchen und einen aktuellen Check machen! Termin schnell machen, man muss oft einige Monate warten... Privat versichert bist Du ja wahrscheinlich nicht...

Lass Dir nicht einreden, die SD sei okay oder die Untersuchung nicht nötig. Kann ja sein, kann aber auch sein, der Arzt ist nicht gut. Sogar mein Hausarzt, den ich privat kenne und dem ich bisher eigentlich fachlich "vertraute", belächelte das Thema Hashimoto und meine Beschwerden zunächst ("Können wir es nicht auf den Kreislauf schieben??"), wurde dann aber aufmerksam, als ich ihm Infobroschüren der sehr guten Praxis von Prof. Hotze (www.schilddruesenpraxis.de) und das Buch "Leben mit Hashimoto" von Dr. Leveke Brakebusch empfahl.

Werte hier einstellen mit Referenzbereichen und ein gutes Ultraschall machen lassen. Ich glaube nicht, dass alle Deine Beschwerden der Vergangheit psychisch waren. Alles passt zur SD bzw. zur Autoimmunerkrankung Hashimoto.

b;imboxo


@ Omoze:

Das war schon sarkastisch gemeint, aber nicht unbedingt böse. So nach dem Motto, es wurde eine bisher wenig bekannte Krankheit gefunden, die irgendwie auf nahezu "alle" Sympthome passt. Auto-Imunkrankheiten sind halt bisher wenig erforscht. (hab Neurodermitis ;-) )

Wie geschrieben, ich war auch schonmal wegen der SD beim Arzt, wurde aber nur mit Ultraschall abgetan. Und wenn man die Sympthom-Liste von Hashimoto durchgeht, findet jeder etwas, das auf ihn zutrifft.

Hier mal nur die Symptome von Unterfunktion und Imunsystem:

Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung, fehlende Belastbarkeit

Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Wortfindungsstörungen

hoher Blutdruck mit Puls unter 70

Herzstolpern, Herzrasen

Depressive Stimmung, Angst- und Panikattacken, Gereiztheit, selten Suizidgedanken

trockene, struppige, stumpfe, und glanzlose Haare

Haarausfall

teigige trockene Haut, (Myxödem)

Verstopfung, Blähungen

leichtes Frieren

Gewichtszunahme, selten ausgeprägte Gewichtsabnahme

Zyklusstörung bei der Frau, unerfüllter Kinderwunsch, Neigung zu Fehlgeburten in der Unterfunktion

Abnahme des sexuellen Verlangens

nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen (Karpaltunnelsyndrom)

nachlassendes Hörvermögen

apathischer Gesichtsausdruck

Wesensveränderungen

Ohrgeräusche

nächtliches Schwitzen

Pigmentflecken im Gesicht, vermehrtes Auftreten von dunklen Flecken am Körper

Nackenverspannung, Nackenschmerzen

brüchige Fingernägel

Lidrandentzündung, Lidödem

geschwollene Nasenschleimhaut

Gelenkschmerzen

Muskelschmerzen (eventuell auch hormonell ausgelöst)

Verhärtung von Sehnen und Muskeln

unterschiedliche Hautveränderungen, (z.B. Urticaria, Rosazea)

Trockenheit der Schleimhäute (Sicca Syndrom)

Stimmungslabilität (sowohl durch Immunkrankheit ausgelöst, als auch durch hormonelle Veränderungen)

neurologische Symptome (Neuritiden), Schwindel, unsicherer Gang

extrem selten epileptische Anfälle, Halluzinationen, psychiatrische Symptome (Hashimoto Encephalopathie)

allgemeine Schwäche, geringe Belastbarkeit

Übelkeit und Magen-Darmprobleme, Verdauungsprobleme

Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie)

grippeähnliche Symptome

Lymphknotenschwellung

Fieber

Erhöhte Leberwerte

stecknadelkopfgroße, weiße Flecken auf den Unterarmen

Quelle: hashimotothyreoiditis.de

Wer darin nichts findet... ]:D

S(oundbaear7x7


Hallo,

hier noch mal die Werte/ Referenzbereiche:

FT3: 5,50 (3,5 – 6,5)

FT4: 14,60 (11,5 – 22,7)

Liegt also alles in der Norm. Bei den Symptomen könnte man schon einiges ankreuzen, allerdings kennt Ihr ja das Phänomen, dass man dann plötzlich alles hat. Jeder ist mal nen Tag müde oder träge, ist mal verstimmt, o.ä. – das würde ich nicht gleich als krank bezeichnen. Da bin ich sehr vorsichtig und realistisch geworden, weil einen aus sowas krank machen kann – immer der Gedanke, dass doch was ist.

Interessant ist eben, dass ich bis auf den leicht vergrößerten LK absolut keine Symptome oder Sorgen (bis auf die genannten: lebenslange Akne, bisschen Allergie) habe. Ich mache mir nun eher wieder eine riesen Platte, dass ich was unerkanntes oder schlimmes haben könnte. Genau diese Sorgen und Ängste sind es, die einen quälen und mürbe machen. Bin da leider sehr anfällig :-( – alles, was zum Ausschluss schlimmer Dinge dienlich ist, hilft mir.

Danke!

ONmoxze


Hallo Soundbear!

Deine Werte liegen zwar auf den ersten Blick "in der Norm", ja. Aber ich habe sie mal in den Prozentrechner eingegeben, wo man sehen kann, wie sie im Verhältnis zueinander stehen. Du findest ihn hier, es ist da auch nochmal kurz erklärt: [[http://www.hpu-info.gmxhome.de/test/laborzettel.htm]]

Sie sollten möglichst dicht beieinander (also zum Beispiel 40 und 44 % oder 60 und 68 %) liegen und auch am besten im höheren Referenzbereich. Aber Deine Werte betragen beim fT3 66.67 % und beim fT4 nur 27.68 %. Das zeigt ganz deutlich, dass Dein Körper anscheinend mehr Thyroxin braucht, zumal der TSH ja auch (zumindest leicht) erhöht ist. Das ft4 ist das reine Thyroxin, das man als Tablette einnimmt. Es wird dann in fT3 umgewandelt.

Es passt zu meiner "Ferndiagnose" ;-) und bestätigt mich in meinem Rat für Dich, einen Termin bei einem mit Hashimoto erfahrenen Endo oder Nuk zu machen. Auch ein professioneller Ultraschall der SD muss gemacht werden und alle Blutwerte bestimmt (Antikörper etc.).

LG und alles Gute!

Ps. @ bimboo: Schon klar, was Du meinst. Aber es haben tatsächlich viele "Hashis" viele der Symptome, aber natürlich hat niemand alle, und natürlich sind auch Leute mal müde, die kein Hashi haben...aber wie gesagt, die Anzahl nimmt stark zu und man muss es in Betracht ziehen, wenn Symptome und Werte zueinander passen.

Sioundbkearx77


Danke, da bleib ich dran und lasse auch mal aktuelle Werte mit dem großen Blutbild machen – interessiert mich auch. Ich sage mal so: mit Hashimoto kann ich leben. Mir geht's in erster Linie darum mögliche Hinweise auf Krebs auszuschließen. Das macht mir ja eben die scheiß Angst :°(

OGmozGe


Ja, lass das machen und lies Dich so gut ein, dass Du auch genau weißt, welche Werte und Untersuchungen Dur brauchst. Mach Vit. D3 auch mal mit. Trotzdem denke ich, ein guter Endo müsse ran und nicht nur ein Blutbild vom HA... mit Hashimoto kann man nicht nur "leben", sondern man muss es behandeln, in Deinem Fall wohl mit Thyroxin...nur dann werden sich die Beschwerden bessern und nicht noch verschlimmern. Versuch auf jeden Fall schon mal Jod in der Ernährung zu meiden.

Alles Gute!!

S/oundbxear77


Das ist es ja: Ich habe ja keine Beschwerden. Deswegen bin ich ja super verwirrt.

Meine Depression (war wirklich eine "richtige" klinische) habe ich vor ca. 1 Jahr überwunden und Schlafstörungen, die damit zusammenhingen, habe ich auch keine mehr. Die waren wirklich psychischer Natur - als es da bergauf ging, hat sich alles sichtlich gebessert. Heute gehts mir absolut super und ich bin topfit.

Meine Angst besteht eher darin, dass ich wieder depressiv werde oder was Ernstes mit dem LK ist. Es hat schon mal wegen nichts geklappt und wer mal eine Depression hatte, weiß wovon ich spreche: Da geht man durch die Hölle. Nichts kann schlimmer sein, als Angst - 24h am Tag. Hashimoto ist dagegen mal eine richtige Krankheit, die man behandeln kann und wovon niemand stirbt. Das mag blöd klingen, aber das würde mich beruhigen.

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