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Weißer Hautkrebs am Penis?

SFchlitzrauge#6x7


Wenn Du Dich mal mit Krebsangst auseinandersetzen würdest, müßtest Du "schlucken", dass diese Menschen hoch und runter alle Symptome liefern. Sie produzieren sie sogar (natürlich unbewußt).

Psychosomatische Kliniken sind voll von diesen Menschen, die körperliche Symptome haben, wo aber einzig die Psyche dies auslöst, ohne das auch nur ein Furz einer organischen Erkrankung vorliegt.

Das Leugnen dieser Tatsache und Abstreiten, dass organisch alles paletti ist, ist offensichtlich das Haupthindernis, dies zu begreifen. Erst wenn der Leidensdruck so groß ist, dass man Job und Familie verliert, und der 12334. Arzt gesagt hat, da ist nix und das ist psychisch, wird vielleicht mal Hilfe gesucht, bei demjenigen, der davon was versteht: Psychologe oder Psychiater. Ängste sind heilbar.

W~C-Cuxstoms


Ja, ihr mögt ja recht haben. ch meine, das Druckgefühl war ja 2 Monate weg, genau in den 2 Monaten habe ich mir keine Sorgen gemacht. Dann habe ich es einmal wieder gespürt, recherchiert, ob man bei einer Endoskopie bis ins Sigma gucken kann, habe gesehen, dass dem nicht so ist und der Arzt einen möglichen Krebs garnicht hätte sehen können und die Angst begann erneut, mit dem Druckgefühl, das sich steigerte. Dann habe ich den M2-PK Stuhltest gemacht. Der war auch negativ, dann wurde es wieder etwas besser. Naja, kann auch zufall sein...

WSC-Custxoms


Es soll aber efinitiv klargestellt werden, das Druckgefühl bilde ich mir nicht ein, es ist teilweise ein ganz ganz deutlich zu spürendes Fremdkörpergefühl in bestimmten Liege- und Sitzpositionen, also davon auch abhängig!

N^ilpfexrd


Natürlich kann niemand von uns wirklich ausschließen, dass Du Krebs hast, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch schon aufgruind Deines Alters äußerst gering, und einem Arzt solltest Du schon abnehmen, dass er Dich vollständig durchcheckt.

Ich habe selbst schon öfter die Erfahrung gemacht, dass Beschwerden schlimmer wurden, je mehr ich mich damit beschäftigt habe, und je sicherer ich war, irgendeine schlimme Krankheit zu haben. Allerdings ist es bei mir so, dass ich in der Regel einem Arzt glaube, der mir nach der Untersuchung sagt, dass alles in Ordnung ist. Man glaubt gar nicht, welche Beschwerden der Körper selbst "produzieren" kann, allein dadurch, dass man sich damit beschäftigt.

Bei mir ist es übrigens so, dass ich nur eine "Krankheitsangst" aufrecht halten kann – wenn ich also z.B. Angst um meine Augen habe, nehme ich Sehstörungen stärker wahr, im Gegenzug verschwinden aber z.B. Magen-Darm-Beschwerden. Das spricht schon deutlich für (wenigstens teilweise) psychosomatische Beschwerden.

Über kurz oder lang musst Du Dich mit Deiner Krebsangst auseinandersetzen, wieder ein normales Verhältnis zu Deinem Körper finden und nicht von jedem Druckgefühl oder Stechen oder Ziehen gleich auf eine tödliche Krankheit schließen.

W5C-CVustoems


Ja, du hast schon recht. Ich kann auch sagen, dass ich das Druckgefühl kaum wahrnehme, wenn ich wirklich was zu tun habe. Das heißt, heute habe ich den ganzen Tag meinen Eltern beim Bauen geholfen und habe nicht dran gedacht und es eig. garnicht gemerkt. Jetzt merke ich es wieder etwas. Naja, da muss ich wohl durch. Vllt. gehe nich nochmal zum Arzt. Ich muss sagen, das Drücken habe ich schon vor 1,5 Jahren das erste mal gespürt. Es fühlte sich an, dass wenn z.B. ein Stück Stoff auf meinem bauch lag, es i.wann schwer wie ein buch wurde. Das gefühl habe ich immer mal wieder wahr genommen. Vor einem 3/4 Jahr hatte ich schonmal nach Darmkrebs geguckt, aber das ganze wieder schnell verworfen, mir ist jedenfalls so, als wäre es so gewesen. Jetzt, als ich vor 3 Moanten diese Selbstdiagnose stellte, ist es bis jetzt nicht schlimmer geworden. Ich denke, wäre es was ernstes, hätte ich eine Veränderung gespürt, so hoffe ich es zumindestens.

Noch glaube ich nicht dran, weil es auch sein kann, dass es schlimmer geworden ist. Dieses komische Drücken hatte ich schon vor 1,5 Jahren glaube ich, weil ich mal dachte, ich hätte Hodenkrebs und das seien Metastasen im Bauch. Aber so schlimm wie heute, war es damals nicht. Dahe rbin ich mir nich sicher bzw. sehr unsicher, dass es überhaupt noch das Gleiche ist, wie damals. Daher die Sorgen. Naja, ich muss es beobachten, vllt. nochmal zum Arzt.:(

Angst {:(

S{ilvxelie


Fast JEDER hat mal ein Ziehen oder Drücken; ein paar cm neben dem Bauchnabel – das kenne ich auch, das ist der Darm. Er "arbeitet", es handelt sich um ganz normale Darmbewegungen, und das kann man bei starker Selbstbeobachtung als Druck oder Stechen oder Ziehen wahrnehmen.

Da du ganz viele verschiedene Beobachtungen bei dir schon als möglichen Krebs gedeutet hast, hast du wirklich mein Mitgefühl. Es muss scheußlich sein, gleich immer das Schlimmste zu befürchten. Vor allem, wenn du nicht einmal den Ärzten glauben kannst.

Hodenkrebs, Darmkrebs, Lymphdrüsenkrebs ... die Reihe ist schon lang, mit 19! Du vergällst dir die Zeit, die unbeschwert und schön sein könnte. Mit Sicherheit ist es etwas in deiner Psyche, die dich hypochondrisch reagieren lässt, und du wirst auf die Dauer nicht umhin kommen, dir psychologische Hilfe zu suchen.

Alles Gute.

W;C-C+ust/oxms


Alles fing an, als ich recht klein war. Meine Eltern redeten damals über Hirnhautentzündung und wie viele Kinder daran starben, war wohl gerade so ne Zeit. Da fing alles an. Ich habe 1 Jahr immer meinen kopf gedreht, weil ich gehört habe, dass man seinen Kopf bei Hirnhautentzündung nicht bewegen kann. Dann i.wann hatte ich mal 3 Wochen Kopfschmerzen und dachte, ich hätte einen Gehirntumor. Dann hatte ich mal einen Knoten in meiner Brust und dachte, ich hätte Brustkrebs. Die Ärztin hatte mir aber erklärt, dass manche Jungen in der Pubertät diese Verhärtungen bekommen, dann war alles wieder okay für mich. Etwas später hatte ich immer was in meinem Hoden getastet und lange Zeit ziemliche Schmerzen. Ich war beim urologen, der hat Ultraschall gemacht und meinte, es sei alles okay, da war ich zu frieden. Dann kamen diese Darmprobleme, daher dachte/denke ich, ich habe Darmkrebs. Auf Grund meiner vielen Leistenlymphknoten und Oberschenkel-Lymphknoten und ich glaube, ich taste sogar welche auf dem Bauch über den bauchmuskeln, denke ich an Lymphdrüsenkrebs und dass dieses Drücken/Fremdkörpergefühl vllt. ein großer entarteter Lymphknoten ist. Ich habe heute auch schon ein bissl an Leukämie gedacht, wegen den ganzen Lymphknoten.

Ich glaube den Ärzten sehr wohl, wenn sie die entsprechenden Untersuchungen durchführen. Allerdings hätte bei mir ein Darmkrebs niemals entdeckt werden KÖNNEN, von daher könnte ich nicht beruhigt sein. Hätte man mir die Darmspiegelung gegeben, wie ich es auch wollte und drum gebeten habe, wären meine Sorgen weg. Es ist also nicht so, dass ich den Ärzten nicht glaube!

Da du ganz viele verschiedene Beobachtungen bei dir schon als möglichen Krebs gedeutet hast, hast du wirklich mein Mitgefühl. Es muss scheußlich sein, gleich immer das Schlimmste zu befürchten.

Es ist für Hypochonder laut studien so schlimm, wie wirklich eine tödliche Diagnose zu bekommen. Das kann ich bestätigen. Bei meiner Angst vor Darmkrebs (ich muss dazu sagen, bei keiner anderen "Erkrankungen" habe ich so ein mieses Gefühl, wie diesmal, das wirklich was nicht stimmt) war icht tagelang überzeugt, zu sterben. ich habe mir im internet die besten Darmkrebs-Klinken rausgesucht, geguckt, was man alles machen muss, was man beachten muss, habe quasi schon mit meinem Leben abgeschlossen und war mir ganz sicher, ich habe Darmkrebs.

Doch trotz meiner Hypochondrie bin ich vor Krebs nicht sicher. Und mein Drücken im Darm ist nicht normal!!! Ich habe erst gegoogelt, als ich es über einen langen zeitraum gespürt habe. es ist teilweise sehr nervig und ganz bestimmt nicht normal! Und die ganzen Lymphknoten auch nicht!

W"C-MCust4oms


Möchte sagen, mein lymphknoten am Hals wird immer kleiner.:D

Der eine an der Leiste ist glaube 3-4cm lang und 0,5cm breit, das fühlt sich eher an, wie ne vene oder ne sehen oder sowas, ist aber auf der anderen seite nicht!

S;ilvnelie


Ja, du hast die Hypochondrie förmlich "gelernt" als Kind. Andere erleben so etwas bei nahen Angehörigen und haben von daher diese Furcht vor Krebs.

Das Ganze klingt, als würdest du es immer wieder schaffen, deine gerade jetzt aktuellen Beschwerden als die ganz gewiss gefährlichsten einzustufen. Und auch eine Untersuchung mit allen Schikanen kann dich immer nur kurzfristig erleichtern.

Das ist auch klar, denn – wenn du mal ganz logisch denkst – es kann überall im Körper zur gleichen Zeit und überhaupt zu jeder Zeit etwas anderes entstehen: eine letzte Sicherheit GIBT ES EINFACH NICHT! Für niemanden auf der Welt. – Hier kann uns nämlich allen nur Vertrauen helfen, das Vertrauen in unsere Gesundheit, ins Leben.

Denn natürlich hast du mit einem Recht: JEDER Mensch kann jederzeit eine tödliche Krankheit bekommen. Jeder muss einmal sterben, dem können wir nicht ausweichen, dieser Erkenntnis müssen wir uns stellen und uns in gewisser Weise damit abfinden, und uns dann ablenken.

Das Ablenken ist wohl das Allerwichtigste, denn solange du dich auf die vermeintlichen Symptome konzentrierst, wirst du bestimmt auch immer welche finden; nämlich das, was anderen ganz normal erscheint. Eine Therapie würde dir vermutlich helfen, dich abzulenken.

S-ch*litzauBge67


Was hindert Dich eigentlich, in eine Psychotherapie zu begeben um die Ängste zu heilen?

Du hast keinen Krebs, garantiert nicht.

Und hier klagst Du über dieses und jenes, ein Ziehen hier, ein Zucken da.

Die Menschen, die wirklich unter Krebs leiden, mit ihren unerträglichen Schmerzen zum Schluss, die Kotzen bei Chemotherapie, die würden liebend gerne mit Dir tauschen.

Aber die hatten am Anfang ihres Krebses überhaupt keine Beschwerden. Das ist ja das Tückische an Krebs.

Alles, was Du hast, sind psychsomatische Beschwerden.

W9C-Cumstomxs


Ich würde euch ja glauben, aber die Bauchprobleme sind nicht wegzudenken. Es ist einfach so nervig, ständig dieses Drücken/Fremdkörpergefühl. Gelegentlich aber immer häufiger gesellt sich auch ein leichter Schmerz dazu, ein ziehen und stechen, es ist keine Einbildung. Ich habe einfach Angst.:(

S{chl&itza0uge67


Dann tu doch was gegen die Angst. Gerade Bauchprobleme sind gern psychosomatisch. Noch mal: was hindert Dich, einen Angsttherapeuten aufzusuchen?

So verspannt haut es einem wirklich auf den Magen oder die Galle.

Was wäre es für ein entspanntes Leben, wenn man sich sagen würde: das kam, das geht und ich geniesse jetzt jede Sekunde meines Lebens, gehe raus, höre Musik, treffe Freunde und entschließe mich, Freude in mein Leben zu bringen. Über so was kann man so manchen Furz quer vergessen.

Ich würde jede Sekunde meines noch verbleibenden Lebens auskosten – besonders, wenn ich beschließe, 100 zu werden. Es gibt sooo viel schöne Dinge die man tun könnte statt nach Krankheitssymptomen zu suchen oder suchen zu lassen.

S8ilvelxie


Eben. Sicher ist, wir werden alle sterben. Auch wenn man sein Leben lang darüber nachdenkt, wird man trotzdem eines Tages mausetot sein.

Übrigens ist ein Forum vielleicht nicht so ganz die richtige Stelle, sich beruhigen zu lassen, denn eine Ferndiagnose ist mit Sicherheit weniger effektiv als ein Arztbesuch.

W,C-+CuxsOtoms


Es ist ja alles schön und gut, was ihr sagt. Ich genieße mein Leben und mache viel mit Freunden, außer die letzten 2-3 Wochen habe ich mich etwas zurückgezogen. Es ist einfach nicht psychosomatisch, ich weiß es. I.was stimmt nicht, definitiv nicht. Ich möchte nochmal zum Arzt, ich will es abgeklärt wissen, dann habe ich wieder Freude, dann geht es mir wieder gut. Oder eben auch nicht und ich weiß, dass ich bald sterben muss.:p

Kann ich vom Arzt verlangen, eine Darmspiegelung oder eine Röntgenaufnahme zu bekommen?

STilveGlie


Es ist einfach nicht psychosomatisch, ich weiß es.

Dann, nimms mir nicht übel, werde ich nicht mehr kommentieren. Alles Gute.

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