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Weißer Hautkrebs am Penis?

WlC-CustMoxms


Sage ich, dass ich keiner bin? Ich bin ein Hypochhonder, das weiß ich doch. Aber alles spricht für sich, ob Hypochhonder oder nicht...

m`ariton agus wxien


am 6.5.hast du diesen thread erstellt

warst gestern erst beim arzt

wer wirklich krank ist,wissen will,was ihm fehlt,sich sorgen macht,geht gleich,nicht mehr als 3 wochen später.

hol dir eine zweite meinung ein

lass dich zum u-schall überweisen

und ich trau mich wetten,auch wenn das ok ist,wirst du es nicht glauben.

-dann wäre es dringend anzuraten,die hilfe zu holen.

marion

WYC-Ccus2toxms


Hilfe hole ich mir so oder so.:)

Ähm, ich war nicht beim Arzt, weil ich Angst vor der Diagnose habe. WENN beim Ultraschall rauskommt, alles okay, bin ich beruhigt, ich glaube aber nicht, dass es darauf hinausläuft, dass er sagt "alles okay".;)

K"irsckhta6schee


Ich glaube, ich hätte an deiner Stelle schon "alles aufs Ganze" gesetzt und wäre in die Notaufnahme gefahren und mich komplett durchchecken lassen.

B\rom>beer)küchMlxein


Und wo ist das ein Fall für die Notaufnahme? Wie der Name schon sagt ist das für Notfälle ... ":/

KxirdschtXaschexe


Ja gut, da hast Du auch wieder Recht..

Kenne das nur aus meinem Wohnort, wenn es jemandem wirklich schlecht geht und er auch psychisch etwas "am Ende" ist, dann lassen die den da nicht sitzen. ;-) Ist aber auch ein kleines Kaff.

K#irschtIajschxee


Ich kann seine Panik zumindest etwas verstehen, da ich selbst auf alle Fälle hypochondrisch veranlagt bin (hat sich zum Glück sehr gebessert seit meinem Arztbesuch!)

Es muss ja wohl eine Möglichkeit geben, dass er eine Ultraschalluntersuchung bekommt. Wird ja nicht so viel verlangt sein, wobei ich nicht glaube, ob er das dann wirklich glaubt oder auch diese Ergebnisse in Frage stellt.

Kommt ja immer auf den Typ Hypo an; ob es jemand ist, der schon Arztdiagnosen in Frage stellt , oder ihnen glaubt. Ich bin zum Glück (noch) letzteres.

S|unflo@wer_x73


1. Du hast Angst, Krebs zu haben.

2. Du gehst aber NICHT zum Arzt aus Angst vor der Diagnose.

3. Du zweifelst alle harmlosen Untersuchungsbefunde an.

Ebenfalls "typisch Hypochondrie". Ich bin gerade sehr penetrant, ich weiß.

Jetzt denke mal nur über einen Punkt nach:

Du bist FEST ÜBERZEUGT, Krebs zu haben. Dann wäre aber ein frühzeitiger Behandlungsbeginn sinnvoll, d.h. eine medizinische Abklärung sollte nicht weiter verzögert worden.

Du lebst also lieber mit diesen quälenden Ängsten? Du riskierst (sollte doch etwas sein, was zu 99,9% NICHT der Fall ist) einen zu späten Behandlungsbeginn = erhöhst ein ggf. vorhandenes Risiko.

Denk' mal drüber nach.

Dein Zustand muss absolut qualvoll sein. Warum sorgst Du nicht für Erleichterung? Selbst die Diagnose "Krebs" kann nicht schlimmer sein als das, was Du jeden Tag durchmachst. Denn in Deinem Kopf lebst Du ja schon mit dieser (unbestätigten und höchstwahrscheinlich nicht stimmenden) Diagnose.

Warum quälst Du Dich selber so?

Notaufnahme:

Das ist KEIN Fall für eine Notaufnahme. In einer großen Klinik mjit Psychiatrie könnte der Besuch der Notaufnahme aber (glücklicherweise!) dazu führen, dass ein Psychiater dazugerufen wird. Dann würde endlich die Behandlung des eigentlichen Problems beginnen. Hypochondrie ist verhaltenstherapeutisch sehr gut behandelbar. Man muss "nur" erkennen, dass DA das Problem liegt.

K(i\rschtWaschee


Ah okay Sunflower – Das wirds sein! Bei unserem KH ist eine Psychiatrie mit dabei – Dann ist das deswegen so. :)

W~C-Cusitoms


Danke Leute, dass Ihr so geduldig seid und versteht, wie ungefähr ich mich fühle. Es ist wirklich unerträglich. Ich kann bis Dienstag aber erstmal nicht viel machen, da ist Blutabnahme. Die Ärztin war echt nicht nett zu mir und ich habe Angst, Sie zu fragen, aber es geht um mich und daher bitte ich sie zur Überweisung zu einem Ultraschall.

Was ich sagen muss, mein Lymphknoten ist geschrumpft, auf ca. 2cm. Das ist immernoch viel, das hat nichts zu bedeuten, aber es beruhigt zumindest ein wenig. Es schließt Krebs nicht aus, aber es tut mir einfach gut, dass dieses Ding kleiner ist. Ich sehe der ganzen Sache in diesem Moment gerade zumindest wieder positiv entgegen.

Ich stelle mir gerade vor, sollte der Doc Entwarnung geben, ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. Das wäre glaube das Schönste, was mir je in meinem Leben passiert ist. Das klingt zwar Lächerlich in der Hinsicht, dass ich ja noch garnicht weiß, ob ich wqas habe, aber das wäre wie eine zweite Chance. Und dann würde ich mir Hilfe suchen.:)

Fkuruxba


Ein Lymphknoten, der von allein wieder kleiner wird, spricht doch absolut gegen Krebs. Selbst wenn die Verkleinerung erstmal nicht sehr ausgeprägt erscheint. Mein behandelnder Arzt meinte damals, dass man erst ab über 2cm von einer tatsächlichen Vergrößerung spricht, da manche Lymphknoten auch von Natur aus bis zu 2cm groß sein können, insbesondere in den Leisten und am Hals. Bei Wikipedia steht auch etwas ähnliches:

Lymphknoten sind normalerweise beim Menschen circa 5–10 mm groß und oval oder unregelmäßig geformt, in der Leiste und am Hals können sie auch bis 20 mm groß werden.

Quelle: Wikipedia

WIC-Cus8tomxs


Hi, danke für das Zitat, das kannte ich aber schon.:)

Jetzt bin ich mir auch nicht merh sicher, ob er kleiner geworden ist!? Habe den ganzen tag gemessen, es wird wohl was um 2,2cm sein. Er war aber definitiv vor 1 Monat noch über 3cm.

Leider habe ich hier in diesem Forum auch gelesen, dass bei Einer mit Morbus Hodgkin die Lymphknoten eibn Tag vor Diagnosestellung sehr klein geworden sind, das hat leider nichts zu sagen.:(

Der andere, rundliche Lymphknoten ist noch da und definitiv gleichgroß. Ich habe an diesem etwas längliches entdeckt, was wohl auch ein Lymphknoten sein kann, auch recht lang über 2cm, aber schwer tastbar, bzw schlechter differenzierbar. Keine Ahnung, würde da mal jemand schallen würde mir das schon sehr gut tun. Ansonsten beobachte ich die Sache weiter und gehe Dienstag zum Blutbild. Meint ihr, ich sollte meine Ärztin mal konkret auf meine Ängste ansprechen? Ich hätte da i.wie Angst vor.:p

FKurUuba


Wenn du oft an den Lymphknoten herumdrückst, wird er irgendwann auch wieder größer XD.

Das war damals auch mein Fehler, durch das ewige dran rum drücken sind die nicht mehr abgeschwollen und vernarbt und jetzt muss ich damit leben, dass sie eben immer auf der Größe bleiben.

Ich würde deine Ärztin auf jeden Fall auf deine Ängste ansprechen.

Dann überweist sie dich bestimmt auch zum Ultraschall, wenn sie merkt, dass du wirklich in Sorge bist. Aber wenn du bei ihr den "Coolen" spielst und deine Ängste erst hinterher hier im Forum raus lässt, wird es nicht voran gehen. Also sprich am Dienstag ruhig mal mit ihr, wird dir sicher gut tun und schaden kann es auf keinen Fall :)

m#ariUon axus wien


einen morbus hodgkin wirst im blutbild nicht sehen

ein morbus h.fällt in den meisten fällen dadurch auf dass die halslymphknoten dicker werden

lass dir ein virologieblut abzapfen-viele viren können vergrösserte lymphknoten machen

einen ultraschall

und dann-wenn das alles ok ist-was ich stark annehme

hast du dann zeit,musse die richtige therapie für dich zu finden

dein satz

***

Habe den ganzen tag gemessen

***

ist sehr bedenklich+ich befürchte wirklich,dass ärztliche entwarnung deine krebsangst nicht ändern wird.

baba

marion

Ktirs<chtUascxhee


Ich kann Dir nur raten, dein Problem offen anzusprechen.

Ich war zb. vor 1,5 Wochen auch beim Arzt, weil ich glaubte, einen geschwollenen Achsel und Hals-Lk zu haben. er hat mich dann intensiv abgetastet und meinte, da sei nichts. Wegen der ganzen Schei ... die letzte Zeit musste ich sogar anfangen zu heulen. Also – so schlimm wirds schon nicht sein, da war das bei mir mit sicherheit peinlicher.

Er meinte dann, wenn ich probleme habe bzw. krankheitsängste, solle ich zu ihm kommen und wir sprechen darüber und ergreifen gegenmaßnahmen – wahrscheinlich wird deine ärztin genauso verständnisvoll reagieren.

Gibt es denn schon was neues?

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