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Alles voll mit Knötchen

audria&hanxa


Du hattest bereits Leukämie und Thrombose?

KGirvsch taEschexe


Da hab ich mich dumm ausgedrückt.

Ich meinte damit, meine Störung find mit Leukämie, dann Thrombose,... jetzt Lymphknotenkrebs oder Brustkrebs an.

K irschmtaschxee


Muss dazu erwähnen, dass bei mir außer chronischen Harnwegsinfekten sowie einer Rosazea im Gesicht nie was festgestellt wurde. Abgesehen davon habe ich nach meiner Abnahme von 25 kg immer noch gut Übergewicht.

Kkirscht|aschxee


Moment mal...

Ich weiß nicht, ob ich es vielleicht auch einfach verdrängt habe / nicht sehen wollte, aber seit ungefähr 4 Wochen niese ich sehr oft herum (=>Allergie?), am Wochenende hatte ich etwas Halsweh (Nur Schluckbeschwerden auf der linken Halsseite).

Gerade eben bemerke ich, dass beim Husten (Ich habe keinen richtigen Husten, also nicht trocken und auch nicht oft) etwas Schleim dabei ist.

Könnte das davon kommen ? Wirklich "Krank" fühl ich mich jedoch nicht, aber das oben beschriebene ist da.

a dri[a5hhaLnxa


Lass Deine Hypochondrie behandeln!

Kxirschta1sclhee


Ja, ich habe bei einem Therapeuten angerufen und der Termin ist in 3 Monaten. :( Bis dahin will ich halt versuchen, selbst klar zu kommen .:(

K?irscehtaschxee


Vlt. sind diese tastbaren Dinger einfach noch Überbleibsel der Erkältung ?

Das war in letzter Zeit eh komisch:

Anfang März: Richtig krank gewesen mit allem was dazu gehört

6 Wochen später ein kratzen im Hals, husten – gleich reagiert mit Umckaluabo – konnte ich abwenden

Und nun eben seit 3 Wochen dieses Niesen und 2 tage lang Schluckweh.

Selbst wenn die leicht angeschwollen wären, würden diese Ereignisse das erklären oder nicht?

Liebe Grüße!

a!dqriahxana


Wie oft niest Du denn schätzungsweise pro Stunde oder am Tag?

K}ir(schgtaschxee


Puh.. also das ist schwer zu sagen, weil ich ehrlich gesagt nicht soo darauf geachtet habe.

Ist mir eben nur aufgefallen, weil ich eigentlich NIE niese bzw. nur, wenn ich krank werde. Aber auf jeden fall ist es gehäuft in letzter Zeit.

lCucidxane


du schreibst, dass du leben willst und nicht sterben. dann hör auf, an dir rumzudrücken. wenn ich lese, dass das manchmal bis an blaue Flecken geht - aua! damit schadest du dir körperlich am meisten! der Körper hat nunmal keine glatten Strukturen, denk doch mal, wie individuell jeder Körper ist.

ich finds gut, dass du dir Hilfe suchst. und toll, dass dein Freund hinter dir steht, auch wenn's ne Belastungsprobe ist. ich drück dich mal :)_

abdriaxhana


Wenn man immer mal niesen muss und ab und zu Halsschmerzen hat ist das völlig normal. Eine leichte Erkältung, eine leichte Gereiztheit der Atemorgane auf Pflanzen – das ist bei weitem keine Allergie. Gerade im Frühjahr und Frühsommer geht das wohl fast allen Menschen so.

K$irsc.htEascxhee


Das war auch eher so gedacht, harmlose Ursachen für evtl. Lymphknoten Schwellungen zu finden. :)

Ich wäre ja froh, wenn es auf sowas zurück zu führen wäre .

Und da kommt mir eben in den Sinn, dass ich Anfang März riiiichtig fies erkältet war, 6w. später wieder und momentan irgend wie auch ein wenig, zumindest am Wochenende.

Vielleicht sind das einfach die Überbleibsel. :)

Igorexth


Mein Beitrag war durchaus nicht unfreundlich gemeint und richtete sich auch an andere, die hier mitlesen.

Es hilft dir nicht, dass wir mit dir zusammen deine Symptome analysieren, das ist wie mit einer Magersüchtigen darüber zu reden, wie dünn sie ist. Das macht das ganze noch wichtiger für dich.

Und du hast doch auch erkannt, dass wenn man dir eine Krankheit ausgeredet hat, dann findest du etwas neues.

Ob es nun die Lymphknoten sind (ganz normal übrigens) oder etwas anderes, deine Krankheit ist die Hypochondrie und die ist zur Zeit noch unbehandelt und wird in dir immer neue Ängste erzeugen. Ich weiß, dass du versuchst, allein klarzukommen, aber eigentlich befindest du dich doch schon wieder mitten drin! Du drückst an dir rum, fragst panisch, ob das was schlimmes sein könntest, zählst deine Nieser... ja, du versuchst allein klarzukommen bis zu dem Termin, aber nein, du bist grad wirklich auf einem ganz schlechten Weg! Du musst versuchen, dich von deinem Körper abzulenken, aufhören zu googeln und nachzuforschen und zu Ärzten zu gehen, aufhören, deinen Körper als Untersuchungsobjekt zu behandeln usw. Daran musst du arbeiten, das heißt es, an deiner Krankheit zu arbeiten.

In Internetforen über deine Lymphknoten zu reden, das ist ein Symptom deiner eigentlichen Krankheit und nichts weiter und ich möchte jeden hier bitten, nicht weiter irgendwelche Erscheinungen an deinem Körper zu besprechen, das macht es nur schlimmer!

Hast du nochmal versucht, woanders einen Termin zu bekommen? 3 Monate finde ich wirklich ganz schön heftig, zumal du noch nicht weißt, ob du mit dem Therapeuten überhaupt klarkommst.

Und auch, wenn es keine Therapie ersetzt, gibt es auch zu solchen Themen wirklich gute Bücher, die dir eine erste Hilfestellung zur Problembewältigung geben können.

KCirs'chxtvascchee


Hey Ioreth,

tut mir leid, dass ich deinen ersten Beitrag so negativ aufgefasst habe ... Das war ganz allein meine Schuld; ich bin momentan aufgrund dieser verdammten Störung verdammt labil.. Ich erschrecke mich einfach ganz arg vor mir selbst. Noch nie in meinem Leben zuvor hatte ich sowas, oder gar eine Depression o.ä – Nicht einmal in der Pubertät hatte ich solche Schwankungen wie momentan. :( Aber Selbstmitleid nützt nichts!

Danke für deinen Beitrag... Beim Lesen sind mir fast die Tränen in die Augen gestiegen, wahrscheinlich, weil ich ganz genau weiß, dass Du recht hast und es nicht hören möchte...

Ich bin momentan echt auf einem ganz schlechten Weg. :( Das merke ich ja selbst, zunächst einmal psychisch und dann mittlerweile sogar physisch. Habe Durchfall und Bauchkrämpfe – Hab ich normalerweise nie, das kommt ganz klar von den schlimmen Gedanken und den daraus resultierenden Ängsten. :( Echt bitter.

Ich versteh' das momentan gar nicht alles und kann es gar nicht so recht fassen, wie es soweit mit mir kommen konnte -.- Vor dieser Erkrankung galt ich immer als stark, nicht verletzbar... Und jetzt bin ich ein psychisches Wrack bzw. auf dem besten Wege dahin.

Der Therapeut mit den 3 Monaten war von 5 verschiedenen der mit der kürzesten Wartezeit, wirklich :( Alle anderen hatten 3,5-5 Monate. Werde nun evtl. noch in der Gegend meiner Schwester schauen, vlt. sind die dort kürzer, denn zur Not könnte ich solange bei ihr unterkommen (Studium beginnt erst im Oktober)

Mit dem Thema Bücher hab' ich mich etwas befasst. Lese momentan (wenn ich denn mal dazu komme und nicht wie ein Wrack im Bett liege...) Sorge Dich nicht – Lebe, ich arbeite jedes Kapitel einzeln und des Öfteren durch, es ist nur sehr , sehr schwer, das beständig! anzuwenden.

Möchte mich noch einmal für meine Überreaktion bei Dir entschuldigen. Wollte keinem hier zu nahe treten. :(

Kkir3sc*hta schee


Muss mich hier nochmal kurz mitteilen ... Habe eine schlaflose Nacht hinter mir und mir sehr , sehr viele Gedanken gemacht.

Es kann so einfach nicht weiter gehen -.- Ich habe mal ganz tief in mich rein gehört und versucht, irgend wie zu eruieren, woher das Ganze kommen könnte.

Dabei bin ich auf ein paar Anhaltspunkte gekommen...Als Kind hatte ich chronische Harnwegsinfekte, war permanent in Krankenhäusern und habe eigentlich nie gelernt, gesund zu sein und mich zu fühlen. Zusätzlich hatte ich leichtes (!) Übergewicht. Meine Mutter hat mir oft gesagt "Du stirbst bald an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall!! Hundert pro". Das war im Alter von 8-15 Jahren.

Meine Mutter hat ebenfalls eine Macke und meinte auch oft, sie sterbe bald. das hat sie mir oft gesagt. War nicht leicht, damit umzugehen!

Dann ist mir noch ein Ereigniss eingefallen, das ich total verdrängt habe.. Ich wusste es nicht mehr:

Als ich 13 Jahre alt war, bestand bei meiner Mutter der Verdacht auf Darmkrebs (es ging ihr wirklich nicht gut.)

Sie verlangte von mir (sie kennt sich mit Internet usw. nicht so aus), im Internet mich über Darmkrebs usw. zu informieren um ihr praktisch "ihre Angst zu nehmen". Und ja.. nach einer halben Woche war ich eine kleine "Expertin" auf dem Gebiet...

Musste schon sehr viel aushalten wegen ihr. Sie gesteht sich zwar eine Störung nicht ein, hat aber borderline typische Züge..(Habe eine Borderlinerin im Bekanntenkreis) . Sie rastete auch oft aus, seit ein paar Jahren hat sie einen schlimmen Bandscheibenvorfall. Während meiner ganzen Pubertät war ich ihrem scheiss "Ich will nicht mehr, ich nehm mir den Strick" ausgesetzt...

Hab das alles irgend wie verdrängt. Als ich dann eine Freundin an Krebs verlor und meine geliebte Katze (die mich durch das Ganze immer begleitete) von einem Auto überfahren wurde, und ich sie blutüberströmt vor unserer Haustür liegen sah (dort verläuft die Straße), wurde wohl mein gestörtes Verhältnis zum Thema Tod "wieder erweckt".

Ich muss mir über meine eigene Verwundbarkeit und über die Endlichkeit des Lebens bewusst werden... 100%ige Sicherheit, gesund zu sein, hat man nie. Nur die, irgend wann tot zu sein – und zwar zu hundert prozent. Wenn ich so weiter lebe, dann ist mein Leben scheisse, auch wenn ich noch 60 Jahre zu leben haben sollte!

Ich versuche wirklich, mich zusammen zu reissen. Gehe nun auch gleich Laufen und mache danach Meditation.

Auch wenn sich immer wieder dieser Gedanke wegen diesen Knötchen am Schlüsselbein hinein "presst"... Ich versuche jetzt einfach, zu glauben. Hier wurde ja auch gesagt, dass das noch im Normbereich ist.

Habe mir überlegt, erst zum Arzt zu gehen, wenn ich a) irgend wo einen richtig dicken Knubbel bekomme, also 4cm+ oder b) diese "Dinger" am schlüsselbein wachsen. Und zwar so, dass es deutlich erkennbar / spürbar ist.. Ich will ja schließlich nicht mehr so an mir herum tasten. :(

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