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Stark vergrösserte Lymphknoten im Mrt

Msis$terKr"azxy


und Louisiana, was gibts neues bei dir? Ich hab immer mitgelesen...

LsouisZianxa


Sorry, dass ich mich erst jetzt melde.

Also, der Knoten in der Schilddrüse ist unauffällig. Ich soll ihn in Abständen kontrollieren lassen. Das kann sicherlich mein Hausarzt machen.

Bei den vergrösserten Lymphknoten im Hals ist es wohl komplizierter. Die Feinnadelpunktion eines Lymphknoten im Hals war soweit unauffällig gewesen. Zwei Oberärzte hatten sich auch das 1. MRT angeschaut und - wohl gefühlsmässig - gemeint, dass diese Knoten reaktiv aussähen, durchblutet wären, was wohl ein gutes Zeichen ist. Sie haben dann empfohlen, noch 6 Wochen zu warten, dann ein AB zu nehmen und ein erneutes MRT, idealerweise bei derselben Radiologie, fahren zu lassen. Damit man sieht, ob die Knoten unter dem AB zurückgehen.

Das habe ich gemacht. Die 6 Wochen gewartet, 9 Tage vor dem MRT-Termin ein AB genommen, am 10. Tag dann das MRT machen lassen. Eben habe ich das Ergebnis bekommen: Die Knoten sind "im wesentlichen unverändert".

Und nun?

Sind sie nun nicht reaktiv?

Das AB war ihnen wohl egal. Klassische Viruserkrankungen wie EBV, Toxoplasmose und noch einiges anderes wurde übers Blut getestet, keine akuten Infektionen.

Der HNO ist keine Hilfe. Seine zappelige, notorische und am Ende doch nichtssagende Art und Weise nervt mich. Erzählt mir, dass er mir ja gesagt habe, dass eine Feinnadelpunktion keine Sicherheit bietet (es sei denn, sie finden was Bösartiges). Helfen täte nur eine Herausnahme eines Knotens. Dass das bei meinem HWS-Syndrom lt. Klinik höchstkompliziert ist, interessiert ihn nicht. Und ja, es könnte alles mögliche dahinterstecken, auch gefährliche Erkrankungen. Und einen Satz später meint er, man könnte auch 3 Monate warten und dann noch mal nachschauen, immerhin schienen die Knoten ja nicht rasant zu wachsen. Und einen zweiten Satz später meint er, ich wäre aber anscheinend doch ein wenig beunruhigt (na so ein Wunder), dann sollte ich über eine Herausnahme nachdenken. Und schlußendlich meinte er, ich müßte das selbst entscheiden, es wäre nunmehr auch nicht mehr sein Fachgebiet. Könnte ja auch sein, dass sie von Natur aus so groß wären.

Seit ich in Norddeutschland wohne, habe ich keinen halbwegs vernünftigen HNO gefunden. Im Ernst. Den hier kann man in der Pfeife rauchen, er will sich nicht einen Millimeter festlegen oder auch nur etwas raten. Seine Vertretung hat mir bei einer Gehörgangsinfektion cortisonhaltige Tropfen verschrieben, die bei bakteriellen Hautinfekten ausdrücklich nicht verwendet werden dürfen, es wurde davon schlimmer, dann gab er mir Ohrentropfen, die ein AB enthielten und gleich danach sollte ich wieder die Tropfen mit Cortison nehmen. Auf meine Frage, ob das überhaupt gut wäre bei einem bakteriellen Infekt, meinte er, es wäre keiner. Warum krieg ich dann Ohrentropfen mit AB ??? Und der dritte, den ich vor einem Jahr mal aufgesucht habe, meinte, meine chronische Sinusitis mit seit Jahren wechselseitig verstopfter Nase, permanent zähem Schleimfluss im Rachen und immer wiederkehrendem Druckschmerz auf der Wange/Zahn hätte keinen Krankheitswert, damit müßte ich leben.

Sorry, ich musste mich eben mal auskotzen.

Ich bin so ratlos, was ich wegen der Lymphknoten unternehmen soll. Ich hab Klippel-Feil, kann den Kopf gerade mal 4 Grad nach beiden Seiten drehen, den Kopf kaum mehr überstrecken, man kann schlecht im Hals hinten runter sehen (Zunge ist dick) und den Mund kriege ich auch nur sehr eingeschränkt auf - keine wirklich tolle Voraussetzung für eine OP, hat mir die Klinik, die die Feinnadelpunktion vorgenommen hat, auch gesagt - nur im äusserst notwendigen Fall würden sie operieren. Andererseits hab ich nun - keine Ahnung wie lange - ziemlich geschwollene Lymphknoten im Hals und weiß nicht, warum und ob es schlimm ist.....

Gkrottxig


Den hier kann man in der Pfeife rauchen, er will sich nicht einen Millimeter festlegen oder auch nur etwas raten.

Wie auch? Ärzte sind nicht allwissend. In deinem Fall scheint eine 100% Aussage halt nicht möglich. Was ist daran so schlimm? Klar es mag beängstigend sein, wenn du an etwas bösartiges denkst. Meine Meinung: Lass die Größe in 3 Monaten nochmals kontrollieren, hat sich nichts verändert, dann lebe damit.

LOouisjia:na


Wie auch? Ärzte sind nicht allwissend. In deinem Fall scheint eine 100% Aussage halt nicht möglich.

Wer redet von 100%? Die gibt es nie. Ich habe nicht mal 50%. Und dazu einen Arzt, dessen größte Sorge nicht meine Gesundheit zu sein scheint sondern bloß nichts zu sagen, worauf man ihn später festnageln kann, ginge was schief. Mal ganz ehrlich, wäre doch noch ein guter Deal für einen Arzt: Patient tot, Mediziner ist rechtsschutzversichert und lebt weiter.

Was ist daran so schlimm?

Dass mir das Angst macht und ich Sorge habe, mit meinem Laienverständis etwas zu versäumen oder falsche Entscheidungen treffe. Dass ich mich um Dinge kümmern und mir Gedanken machen muß um Dinge, was eigentlich Sache der Ärzte wäre, wenn sie sich Zeit nehmen würden anstelle alles nach Schema F abzuarbeiten und wenn Schema F nicht passt, einfach woanders hin zu überweisen.

Klar es mag beängstigend sein, wenn du an etwas bösartiges denkst.

Der HNO hat deutlich darauf hingewiesen, dass da auch gefährliche Dinge dahinterstecken können.

Meine Meinung: Lass die Größe in 3 Monaten nochmals kontrollieren, hat sich nichts verändert, dann lebe damit.

Darauf wird's wohl hinauslaufen. Zwar hab ich mich noch mal in die HNO-Ambulanz des KH überweisen lassen, die punktiert hatten und die Sache mit AB und 2.MRT empfohlen hatten. Und mich noch mal an meine Internisten gewendet, was der HNO empfohlen hatte, und auch noch mal die Endokrinologie angemailt, die sich auch für die Lymphknoten interessiert hat.

Aber im Endeffekt hat es wohl viel mit Warten und auch mit Sorge zu tun. Das trage ich nun seit 5 Monaten mit mir rum, jetzt kommen noch mal drei dazu. Ich weiß nicht, ob Du verstehst, dass diese Ungewissheit an die Kräfte geht, die man eigentlich für andere Dinge besser gebrauchen könnte.

Ltouisixana


Morgen also hab ich den Termin im KH mit der ambulanten HNO, wo punktiert wurde und die Empfehlung eines 2. MRT mit vorheriger AB-Gabe gemacht wurde. Und wo es hieß, Lymphknotenentnahme nur im allernötigsten Fall, da sehr kompliziert bei mir und meiner Anatomie.

Mal sehen, was sie morgen sagen. Ich grusel mich..... :°(

FMliedeDrixa


Hallo,

ich kann zwar zu deinem Problem selbst nichts sagen – Ich möchte dir aber sagen, dass ich es absolut nachvollziehen kann, dass du Dir solch Sorgen machst. Schlimm, was Du in dieser Zeit alles mit machen musstest.

Ich selbst bin an einer Angsterkrankung erkrankt und mache mir auch Sorgen wegen meiner Lymphis, war aber noch nicht beim Arzt – Du warst schon und da ja auch schon auf evtl. maligne Geschehnisse hingewiesen wurde, finde ich, ist deine Angst einfach nur absolut verständlich.

Diese Ungewissheit ist wahrscheinlich noch schlimmer, als womöglich eine schlimme Diagnose. Wenn der "Feind" einen Namen hat, kann man zumindest dagegen kämpfen.

Ich wünsche Dir alles, alles Gute und viel Kraft- Berichte doch , wenn du etwas neues weißt. lG

LUoui4sxiana


Danke Dir :)

Ja, heute mittag ist der Termin. Ich hab keine Ahnung, was sie sagen werden, wenn ich ihnen das 2.MRT vorlege und den Befund. Keine Ahnung, was sie dann für eine Schiene fahren. Ich weiß auch nicht, ob es derselbe Arzt sein wird, die Wahrscheinlichkeit in einer Ambulanz eines KH ist eher gering, vermute ich.

Du hast recht, es ist zermürbend, nicht endlich Gewissheit zu haben ob alles harmlos ist oder nicht, und was es ist. Ich bin auch ein Mensch, der sich selbst unter Druck setzt, auch wirklich alles getan zu haben und nicht aus Feigheit, Schwäche oder sonst was das eine oder andere versäumt zu haben, ich habe auch eine Verpflichtung meinem Partner gegenüber, der mich braucht. In mir sind Ängste, die teilweise stark gegeneinander arbeiten, ich stecke also eigentlich permanent in Konflikten.

Hoffentlich können die mir heute etwas sagen, was zu meiner Beruhigung beiträgt, ich habe seit Monaten diese Anspannung, weil es eben heißt, es kann was Schlimmes sein - oder auch nicht, aber wir wissen nicht, woran es liegt. Das, was sie damals beim Punktieren meinten, kann es wohl jedenfalls nicht sein, denn dann wären die Lymphknoten mit dem AB sicherlich kleiner geworden.

Na mal sehen, was sie heute so sagen.

Fulieddexria


Hallo Louisiana,

da musst du ja wirklich große Ängste durchstehen; tut mir wirklich leid. Der Termin war schon, oder? Was kam denn dabei raus?

Kann mir sehr gut vorstellen, wie die Angst dich auffrisst. Deswegen finde ich Kommentare, wie die oben abgegebenen, total daneben. Sicherlich hat keiner eine 100 %Gewissheit, gesund zu sein – Die hat man nie, aber das bei Dir ist schon was anderes.

Das zermürbt ja auch und man hat kaum noch kraft für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.

LG

L~ouiNs[ianxa


Gestern war ich in der Klinik mit der HNO-Ambulanz. Zuerst war da eine jüngere Ärztin, die sich kurz die Akte angeschaut hat und dann meinte: "Oh, da hat sich ja leider gar nichts geändert, die sind nicht kleiner geworden. Da müßte man vielleicht doch mal einen rausnehmen." Da kam mir alles in Erinnerung, angefangen bei der Quälerei, mir bei der Suche eines Zugangs die Arme zu zerstechen, die Wachintubation selbst, und natürlich auch die Risiken, Nervenverletzungen davonzutragen, was bei so was wohl nicht so selten passiert. - Sie meinte, sie würde jetzt mal mit dem Arzt reden, der damals punktiert hat, und sich beraten. Nach 20min kamen sie dann, und er: Super! Die Lymphknoten haben sich in den letzten 6 Wochen nicht vergrössert! - Ich: Ja, aber trotz AB sind sie nicht kleiner geworden....

Er hat mir dann gesagt, dass sie das auch nicht erwartet hätten, das AB wäre nur dazu dagewesen, dass sich die Knoten nicht aufgrund eines zufällig laufenden Infekts zum Zeitpunkt des 2. MRTs nochmals vergrössert hätten, dann hätte man sozusagen ein falschpositives Bild. Hat mir eingeleuchtet. Er meint, die würden möglicherweise nie wieder kleiner werden, 2,6cm wäre natürlich schon ziemlich groß, aber bei Krebs hätten sich die Knoten in den letzten 6 Wochen definitiv vergrössert. Und hätten sie damals beim US und bei der Punktion einen Verdacht auf Krebs gehabt, hätten sie mit dem 2.MRT nicht 6 Wochen gewartet sondern mir sofort AB gegeben und nach 14 Tagen zum MRT geschickt. Er meint, ich sollte in ein paar Monaten nochmal kontrollieren. Die Beschwerden im Gewebe beim Drehen des Halses schiebt er auf immer wieder kleinere Entzündungen. Da bin ich mir nicht so sicher, woher die kommen, unter Antibiose waren sie allerdings weg, so weit stimmt es. Er hat sich auch noch lebhaft an die schwierige Punktion und seine Orientierungslosigkeit in meinem Hals erinnert, wegen der ganzen Verwachsungen und Vernarbungen innen. Ich hab ihn dann auch auf den Kopf zu gefragt, ob er bei jemandem ohne das HWS-Syndrom und die Verwachsungen so einen Lymphknoten zum Testen herausnehmen würde, und er hat mir klar gesagt: Nein, auch bei so jemandem nicht. Bei jemandem anderen würde er vielleicht darüber nachdenken, die Mandeln (meine sind ziemlich hinüber, vergrössert, zerklüftet, hatte als Kind sehr häufig Angina) zu entfernen, aber Lymphknoten würde er da wie in meinem Fall auch nicht entnehmen.

Zwar stellt sich mir die Frage, warum die Ärztin, die aber im Rang wahrscheinlich unter ihm stand, dann erst von so was gesprochen hat. Aber im Endeffekt werde ich das jetzt annehmen, was der Oberarzt gesagt hat, es soll auch noch ein Brief an meinen HNO gehen. Der übrigens, wie mir die Ärztin beim Gehen so unter vier Augen gesagt hat, für seine komische unschlüssige Art, die mich so nervt, schon bei ihnen bekannt wäre ;-D

Nachher ist noch der Termin bei der Internistin, sie will noch mal schauen, ob woanders Lymphknoten geschwollen sind. Ich hoffe, dass auch sie Entwarnung gibt :)z

F(lieYderxia


Na, das ist doch aber mal was! Hört sich doch echt super an, da kann man doch schonmal "gratulieren" und ja, das leuchtet schon ein, wäre es Krebs, hätten sie zumindest etwas wachsen müssen und deswegen auch das AB.

Und das mit dem Hals klingt dann ja doch logisch (Entzündungen) – Weißt du, vielleicht ist das einfach typbedingt und "ist eben so".

Ich würde es einfach in Zukunft nach einiger Zeit kontrollieren lassen und wenn da nichts wächst, dann ist ja alles soweit paletti :)

Freut mich für dich.

LLouits&ianxa


Danke !!! Ja, ich fang auch an mich zu entspannen. Ist blöd, das mit sich rumzuschleppen, es bremst einen aus und man bekommt es nie wirklich aus dem Hinterkopf. Man arbeitet - es ist immer dabei, man trifft sich auf Grillabende mit Freunden - es ist immer dabei, man ist kreativ - und auch dort ist es dabei.

Ich hoffe, dass ich es jetzt Stück für Stück "abservieren" kann. Ich mach mir einen Eintrag im Kalender für den nächsten Check, und dann will ich davon nichts mehr wissen.

Nachher noch die Internistin, drück mir die Daumen, dass auch sie Entwarnung gibt :)

Wie geht es Dir inzwischen? :)*

FflEiedWer_ia


Freut mich, dass du solangsam anfangen kannst, los zu lassen. Ich kann das sehr gut nach empfinden, man ist ja gar nicht mehr wirklich in der Lage, sich zu freuen, weil es immer bei einem ist und ein Teil geworden ist.

Wie war der Termin bei der Internistin?

Mir geht es so mittelmäßig; ich hatte gestern meine erste Therapiesitzung wegen meiner Angst. Soweit war auch alles gut, bis heute Mittag ich plötzlich komische Sxchmerzenim Milzbereich hatte.. Jetzt kannst du dir vielleicht vorstellen, dass ich nun wieder an ein Lymphom o.ä denke, da ich eben auch viele tastbare LK habe. Und eben dieser große Knubbel (Danke für deinen Beitrag!), mit dem ich mich noch nicht traue zum Arzt zu gehen , aber der irgend wie weicher und verschieblicher geworden ist.. Irgend wie denk ich, das ist gar kein LK , fühlt sich eher an wie das Lipom meines Unterarmes.

Diese Schmerzen, die ich als Milzschmerzen bezeichne , vlt. kamen sie auch, weil ich darauf etwas fixiert bin, gerade als ich mich gebückt habe (ich bin etwas moppelig, vlt. wird da ja durch das Gewicht irgendwas "gequetscht" oder so) waren die halt schon deutlich zu spüren.

Aber da muss ich eben durch, und solange da nichts wächst, versuch ich ruhig zu bleiben. Deine Geschichte hat mir auch geholfen. :)^

LG

LZouisnianxa


Also, die Internistin sich die Region unter den Achseln und in der Leistengegend angeschaut und es ist alles okay. Ich freue mich sehr, auch wenn die Beschwerden im Hals immer noch da sind.

Also, um noch mal auf das Thema Lipom zurückzukommen, die sitzen wohl irgendwie dichter unter der Haut. Bei dem am Oberarm ist nur etwas Fett und Haut darüber, das Ding sitzt eindeutig über der Muskulatur. Am Rücken ist es ähnlich, da ist vielleicht 1cm Fett und Haut darüber. Das Lipom am Arm ist mit den Jahren sehr druckempfindlich geworden, wahrscheinlich liegt es an einem Nerv, ist weich und verschiebbar, aber wie gesagt, da hatte der Hautarzt ja schon gesagt, es ist ein Lipom.

Ich würde an Deiner Stelle zum Arzt gehen. Das ist allemal besser als ständig die Gedanken zu wälzen und die Angst im Schach zu halten, das raubt einem so viel Energie. Am besten wäre ein Internist, der kann auch mal schnell einen Ultraschall von der Milz machen.

Tue Dir selbst einen Gefallen und geh zum Arzt, vieles lässt sich auch schnell abklären, ohne dass man zig mal weiterüberwiesen wird.

:)*

a=nn<amagdxalena


Es wundert mich doch sehr, dass Dir noch niemand empfohlen hat, einen Psychologen aufzusuchen und das begründe ich wie folgt: Deine Angst ist mehr als beängstigend und tut Deiner Seele nicht gut, was wiederum dafür sorgt, dass sich Deine Gesundheit verschlechtert und Deine Symptome vermeintlich ebenso. Verstehst Du den Kreislauf? Du hast seit frühester Kindheit eine Angsstörung, was dieses und mit Sicherheit auch andere Themen betrifft. Ebenso lese ich aus Deinen Texten heraus, dass es in Deiner Umgebung nur einen Arzt gibt, mit dem Du dann auch noch nicht klarkommst. Kein Wunder, dass Du Dir da "allein" vorkommst. Ich vermute Du wohst sehr ländlich. Wenn ich solche Ängste hätte, würde ich über einen Wohnortwechsel nachdenken. Ein Arzt, der einen versteht, kann Deine Lebensqualität erheblich verbessern und Dir Sicherheit geben und das wirkt sich auf alle Bereiche Deines Lebens aus. Deine angstvollen Texte haben mich so sehr bewegt, dass ich mich hier extra angemeldet habe, nur um Dir das mit auf den Weg zu geben und auch anderen (der Tread ist 2 Jahre alt)

Besonders ernüchternd finde ich, dass Du plötzlich aufgehört hast zu schreiben und keiner weiß, ob Dir geholfen wurde oder was passiert ist. Schade eigentlich...

Ich hoffe, es hat sich alles zum Guten gewendet. Alles Liebe, falls Du das hier jemals lesen solltest^^

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