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Die Angst vor Krebs macht mich fertig

nPeo:r hat die Diskussion gestartet


Paar Fakten vorab: 24 Jahre, männlich, stark übergewichtig, Schilddrüsenunterfunktion – diese hervorgerufen, so hieß es als Kind, durch eine Entzündung der Schilddrüse. Ob es sich um Hashimoto handelt ist mir nicht bekannt, ich denke das hätte man mir wohl genauso gesagt. Vor 1 Monat und 1 Woche nach 10 Jahren das Rauchen aufgegeben. Zahnprobleme, weil ichs mir der Zahnpflege bis vor kurzem nicht so Genau genommen habe und seit 14 Jahren keinen Zahnarzt mehr aufgesucht habe (aus Angst, jaja ich weiß – dämlich), habe ich auch – ich vermute eine Zahnfleischentzündung, Zahnstein etc.

Ich muss leider einfach mal meine Geschichte erzählen um mir etwas Luft zu machen, in der Hoffnung es hilft und jemand kann mich beruhigen (und in der Hoffnung jemand liest es).

Wie oben genannt habe ich vor kurzem das Rauchen aufgegeben – aus Angst vor ernsthaften Krankheiten. Vor etwa 1 1/2 Wochen hatte ich – meiner Meinung nach – eine extreme depressive Verstimmung. Ich habe mir etwas zu ernsthaft Gedanken über das "was kommt nach dem Tod" gemacht, was mich zu Angstzuständen (vor tödlichen Krankheiten) gebracht hat und in der Folge litt ich an Krankheitsgefühl, Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, immer noch an Schlafstörungen etc. Dazu kommt auch das "Globus"-Syndrom, dieser nervige Kloß im Hals, der durchaus Psychosomatisch entstanden sein kann (dennoch bekam ich Angst es könnte von der Schilddrüse (Krebs?) oder Kehlkopfkrebs sein). Was mir jedoch aufgefallen war: In Momenten in denen ich besonders Angst hatte wurde der Kloß immer größer und schlimmer, sogar Atemnot trat kurz auf. Wenn ich mich jedoch beruhigt hatte wurde es besser. Jedenfalls hatte ich ihn 2 Tage, dann war er 1 Tag weg und nun war er gestern wieder da. Deshalb bin ich vorsichtshalber zum HNO gegangen, der nach einer kurzen Kehlkopfspiegelung mit seinem Besteck innerhalb 5 Minuten eine Zungenbein- und Kehlkopfentzündung diagnostiziert haben will. Er verschrieb mir ein Antibiotikum für 6 Tage (Cefurox 500mg) und Omniflora zur besseren Verträglichkeit. Auch sagte ich ihm, dass ich glaube, dass meine Lymphknoten vergrößert sind im entlang des Kieferknochens, ich weiß aber gar nicht ob das nicht normal ist dass da wellen sind. Darauf ging er gar nicht ein. Als ich in fragte ob das alles nicht an der Schilddrüse liegen könnte, hat er kurz am Hals getastet und gedrückt und gefragt ob das weh tue...Je mehr ich nun im Internet danach suchte, nirgends fand ich Hinweise darauf, dass eine Kehlkopfentzündung auch ohne die charakteristischen Symptome vorkommen könne. Denn Heiser höre ich mich nicht wirklich an und Halsschmerzen habe ich auch keine. Als ich jedoch im Anschluss draußen unterwegs war fühlte ich mich kränklich, als wäre ich erkältet – zumindest vom Hals her. Was dafür sprechen würde wäre zudem tastbare Lymphknoten [Achtung – Angst vor Lymphknotenkrebs :( ] am Schlüsselbein. Jedoch schmerzen diese nicht es sei denn ich spiele daran rum. Dazu muss ich folgendes sagen: Ich habe schon seit langer zeit ab und an mal ein kurzes stechen (nur am rechten) Schlüsselbein gehabt. Das tat ich immer mit Verspannung / falsches Liegen während des Schlafes ab. Nun habe ich herausgefunden, dass dort eventuell eben auch Lymphknoten liegen. Und wenn ich mein Schlüsselbein entlang streife fühle ich überall Hubbel ohne dass ich bisher weiß ob das Normal ist. Aufgrund meines hohen Gewichts sollte ich doch nirgendwo welche fühlen können? :(.

Mein Problem ist jetzt folgendes: Ich habe Lymphknoten, weshalb ich angst vor Lymphknotenkrebs habe, die von einer "Kehlkopfentzündung" herrühren könnten. Leider glaube ich dem HNO-Arzt nicht weil das Kloßgefühl, weshalb ich dort war, stärker oder schwächer wird, je nachdem wie meine Gemütslage ist (Angstattacke). Wenn ich aber Recht habe und der Kloß im Hals ist Psychosomatisch (und nicht Kehlkopfkrebs), dann wäre es unlogisch dass ich vergrößerte Lymphknoten (Lymphdrüsenkrebs?) habe, es sei denn es rührt von Zahnproblemen her (wobei ich dort keine Schmerzen habe, das muss jedoch nichts heißen). Zu allem überfluss war ich seit über 3 Jahren nicht mehr bei der Ultraschalluntersuchen für die Schilddrüse und 1 Jahr keine Blutuntersuchung mehr obwohl ich einen TSH von 8.X hatte. Dafür hatte ich während der Ausbildung irgendwie nie Zeit... Und als wäre das nicht genug habe ich auch 4 Monate kein L-Thyroxin genommen weil ich das Geld für Praxisgebühr nicht erübrigen konnte. Das habe ich übrigens schon einmal für lange Zeit nicht. Bei der anschließenden Ultraschalluntersuchung sagte der Nuklearmediziner, dass alles OK wäre und ich jetzt ne niedrigere Dosis, von vorher L-Thyroxin 200 auf 50 ginge. Darum sah ich das diesmal auch nicht so eng. Die L-Thyroxin 150, die mein Hausarzt mir dann in der Folge nach der Untersuchung verschrieb, nehme ich seit 1 1/2 Monaten wieder regelmäßig ein. Nochmal passiert mir das nicht– allerdings habe ich jetzt erst gehört/gelesen, dass man eigentlich nach Pause nicht mit voller Dosis anfangen sollte :(.

Nun habe ich für den 3.4. Blutabnahme (großes Blutbild) – geht das überhaupt wenn ich bis zum 02.04. Antibiotika nehme dessen Nebenwirkung es u. A. ist, Leberwerte zu verändern und weiße Blutkörperchen?, am 12.04 schonmal Termin beim Nuklearmediziner für die SD-Untersuchung und für den 16.04. habe ich mich beim Zahnarzt angemeldet – so geht es ja nicht weiter.

Ich hab einfach nur Mega-Schiss, dass ich Krebs habe und bete zu Gott dass dem nicht so ist. Ich suche beinahe überall an meinem Körper irgendwelche Dinge und Knoten und wenn ich was verdächtiges Finde raste ich fast aus, so jetzt z.B. die Lymphknoten – falls es denn wirklich sind. Ich kenn meinen Körper offensichtlich nicht gut genug um das zu wissen, ob das vorher auch schon so wellig war auf dem Schlüsselbein oder nicht – ich kenne die Anatomie davon nichtmal und weiß nicht mal obs die Lymphknoten sind oder nicht.

Es wäre toll wenn sich das jemand durchliest.

Mfg

Antworten
JNulijanixa


Ich habe es mir durchgelesen. Ich finde es gut, daß du dir einen Zahnarzttermin geholt hast und mit dem Rauchen aufgehört hast. Deine Lunge wird es dir danken. :)^

Das Globusgefühl ist ein ganz typisches Symptom von Angststörungen. Du beobachtest ja selbst, daß es bei Panik deutlich stärker wird als im entspannten Zustand. Da dir ein HNO in die Kehle geschaut hat und ihm nichts aufgefallen ist, kannst du meiner Meinung nach Kehlkopfkrebs erstmal abhaken.

Zusätzlich eine Kehlkopfentzündung kann selbstverständlich sein, vor allem wenn du bei Globusgefühlsattacken viel räusperst, um den "Frosch im Hals" wegzumachen. Ob deswegen direkt Antibiotika sein müssen, kann der HNO, der die Sachlage gesehen hat, besser beurteilen als ich.

Lymphknoten sind überall im Hals, auch am Kieferknochen und auch in Schlüsselbeinnähe. Kann gut sein, daß du sie fühlst. Allerdings bin ich nicht ganz sicher, wo genau du am Schlüsselbein herumtastest, um zu beurteilen, ob du wirklich Lymphknoten ertastet hast oder irgendwelche Sehnen oder Muskeln. Lymphknoten können durchaus schon mal einfach so geschwollen sein, unter anderem auch dadurch, daß du sie ständig antastest. Oder halt durch den entzündlichen Prozeß im Kehlkopf, den der HNO dir attestiert hat.

Ein großes Blutbild geht immer; sag bei der Blutentnahme dazu, daß du das spezifische Antibiotikum eingenommen hast.

nbeor


Danke für deine Antwort. Das hat mir gestern Abend geholfen. Das schlimme ist nur dass ich überall einfach irgendwelche Probleme Suche und Finde. Natürlich alles anzeichen für Krebs. Dass ich mir einrede es gibt für alles auch ganz harmlose Erklärungen hält immer nur kurz ehe ich mir wieder Gedanken mache. z.b. dass ich außer dem Klos keinerlei typische Symptome Zeige wie etwa heiserkeit oder schmerzen. Es ist einfach zum Haare raufen :(.

k=ay$goe+01


Hi neor,

super das Du jetzt den richtigen Weg einschlägst! :)^

Du hast Deinen Körper in den letzten Jahren vernachlässigt und ausgebeutet.

Allerdings bist Du noch jung und hast die Chance einiges wieder gut zu machen ;-)

Ich denke Dein schlechtes Gewissen macht Dir gerade schwer zu schaffen und daher kommen Deine vermeintlichen Gesundheitsprobleme.

Wenn Du einen guten Arzt hast und Dich gut aufgehoben fühlst, solltest Du auch das psychische unbedingt ansprechen.

Ich vermute, daß es Dir schon nach dem Gang zu den Ärzten sehr viel besser gehen und es keine ernsten Befunde geben wird...

Berichte mal weiter... ;-)

Alles liebe und Kopf hoch! @:)

Nicole

neeor


Ich hoffe jedenfalls auf diese Chance. Da ist einiges was ich ändern möchte. Natürlich auch das gewicht...:). Ich hoffe echt dass alles ok ist und mir die Chance gegeben ist :).

nseor


Strahlen Infektionbedingte Lymphknoten eigentlich von sich aus schmerzen aus oder erst/nur wenn man sie berührt/tastet?

F5rancews1x90


hallo Neor-- ja kann gut mitfühlen was dich gerade bewegt. In diesem Alter hatte ich das auch sehr stark, das war aber bedingt durch meine Arbeit im Krankenhaus. Habe Arztbriefe geschrieben und somit wusste ich zu allen möglichen Krankheiten auch die Symptome usw. Später sah ich dann auch die Patienten beim EKG-Machen auf Station. Das hat mir dann den Rest gegeben.

Was ich dir sagen wollte: Alle Symptome der Patienten hatte ich plötzlich auch und somit natürlich auch ihre Krankheit ]:D Ich kam echt in Teufels Küche- und das jahrelang. Alle möglichen Krebsarten hatte ich durch. Da ich praktischerweise "an der Quelle saß", ließ ich mir alle möglichen Untersuchungen machen (wundere mich heute noch, dass man das ohne Indikation, nur auf mein Jammern hin, tatsächlich alles durchführte). So dachte ich mal wochenlang z.B. ich hätte Oesophagusvarizen (Krampfadern an der Speiseröhre), weil eine Patientin damals fast daran gestorben wäre, als diese rupturierten. Meine Speiseröhre machte mir große Beschwerden und ich ließ eine Röntgenuntersuchung davon machen. Nachdem diese ohne Befund war, waren dann auch die Schmerzen wieder weg, aber dafür hatte ich bald einen anderen "Krebs" irgendwo. Natürlich auch einen Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs), der damals noch schlecht therapierbar und fast immer tödlich verlief. Damals hieß es, jeder Medizinstudent hat seinen Hodgkin erlebt.

- Leider konnte ich den Beruf nicht wechseln, es hätte mein Grundproblem auch nicht gelöst.

In der heutigen Google-Zeit liest du was medizinisches und schon hast du die Symptome auch.

Rate dir daher dringend, beschäftige dich nicht mit Krankheitssymptomen o.ä.

Wenn du dir 1/2 Std. z.B. vorstellst, dass deine Hand heiß ist, wird sie heiß! Wenn du ständig in dich hineinhörst, wirst du auch was finden. Wer lange sucht, der findet, echt!

Also lenk dich ab ohne deinen Körper zu vernachlässigen. Geh 1 x/ Jahr zum Arzt/Zahnarzt und lass einen Check up machen und bleib ansonsten gelassen.

Es reicht, wenn du dir Sorgen machst, wenn's wirklich mal brennt. *:)

n'eoxr


Ich weiß was du meinst und das versuche ich mir auch andauernd zu sagen. Deine Geschichte ist sehr interessant und ich weiß dass man sich einiges auch einbilden kann. Grundlegendes Problem dabei dürfte sein, dass jemand der Panik und Angst hat ja glaubt, dass es schon brennt. Durch die bekannte Unterfunktion bin ich was die SD angeht ja vorbelastet, was dann mehr Sorgen macht. Wenn ich dann mal kurz Ruhe erreicht habe find ich wieder irgendwas neues :(, so jetzt z.B. die entdeckten Lymphknoten von denen ich ja nicht weiß, wie lange die schon rumhüpfen :(.

Und das mit Google, da hast du vollkommen Recht...Cyberhypochondrie heißt das glaube ich. Furchtbar schlimm. Ich weiß dass es für jede meiner Beschwerden eher harmlosere Gründe geben kann. Und ich weiß auch, dass ich dem Urteil des HNO glauben sollte, der es für eine Zungenbein- und Kehlkopfentzündung hält (auch wenn bisher außer Kloß im Hals dafür keine Symptome da sind). Und ich weiß auch, dass geschwollene Lymphknoten bei Infekten keine Seltenheit sind und das etwa mein aufgeblähter Oberbauch, der zudem ziemlich rumort auch durch die Einnahme des Antibiotikums hervorgerufen sein können. Allerdings sind das einfach so viele Baustellen auf einmal, die mir da Panik bereiten. Wenn ich das eine verarbeitet habe und etwas zur Ruhe komme, kommt das nächste usw. und dann geht's wieder von vorne los. Ich hab mir vorher nie Gedanken dazu gemacht, hielt mich für unsterblich, nach dem Motto: Wenn's dir nicht so schlecht geht, dass du nich ausm Bett gehen kannst, kannst du nicht allzu krank sein. Seitdem ich aber diese Depressive Phase hatte und zu viel über den Tod nachgedacht habe, der mich zu dem Gedanken brachte, dass ich auf keinen Fall jetzt schon sterben will, weil mir mein Leben noch nicht ausgefüllt erscheint, denke ich über jedes Wehwehchen viel zu viel nach. Wahrscheinlich nerve ich gerade ungemein damit. :(, aber kann nichts dafür. Sicher wäre der Gang zum Psychotherapeuten nicht die schlechteste Idee, vor allem wenns nach den Untersuchungen nicht zu Besserungen kommt. Allerdings bekommt man da ja auch nicht so schnell Termine..

Kann denn jemand eine Aussage machen ob geschwollene Lymphknoten nun von sich aus schmerzen verursachen oder nur bei Kontakt schmerzen sollten?

n?eoRr


Übrigens ist das Globusgefühl wieder da, diesmal hatte ich jedoch gar keine Angst/Panik im direkten Vorfeld. Und ich spüre es jetzt leider auch wenn ich trinke :(

n9elor


jetzt raste ich grad richtig aus.. ich habe gerade innerhalb kürzester Zeit des Schlafes (1 1/2 Stunden) stark geschwitzt wobei die Heizung gerade mal auf 2 steht und ein feuchtes Tuch dran hing. Jetzt hab ich richtig Angst :(

FIrancWes190


hallo neor- das mit den Lymphknoten kannst du wirklich knicken. Wenn du da immer hinfasst, tun sie natürlich weh. Du hättest bei einer Lymphknotenerkrankung ganz andere Symptome (ausgeprägte körperliche Schwäche, Gewichtsabnahme, hohes Fieber etc).

Es wäre vielleicht sinnvoll, wenn dir dein HA mal etwas angstlösendes verschreiben würde. Das ist jetzt nicht als Dauertherapie gedacht, aber ich habe als Notfallmedis immer Diazepam in der Tasche. Die nimmst du dann im Panikfall, denn was du momentan erlebst, ist ja die Hölle ]:D Fang mal mit 5 mg an und 10 min. später ist die Angst weg, du hast wieder einen freien Kopf. Natürlich können Benzos (Diazepam gehören zu den Benzodiazepinen) süchtig machen, also VORSICHT, wirklich nur im Panikfall verwenden. Sprich offen mal mit deinem HA.

Aber wie die Sache momentan läuft bei dir, kannst du so nicht weitermachen, vielleicht wäre für dich auch eine Gesprächstherapie gut.

Und noch was, ich nehme Diazepam (früher hieß es Valium) seit über 40 Jahren und bin nicht süchtig geworden, obwohl ich es zeitweise sehr hochdosiert genommen habe (aber das sag ich jetzt hinter vorgehaltener Hand), denn jeder Mensch reagiert anders.

Unternimm heute was, geh unter Menschen und lenk dich irgendwie ab.

lb. Gruß F.

Jluli!an)ixa


Hallo neor,

über den Nachtschweiß ängstigen sich die Krebsängstler (also diejenigen ohne Krebserkrankung) immer sehr. Ist mir hier im Forum schon öfters aufgefallen.

Nun... ich hatte Krebs und niemals Nachtschweiß. Ich wurde auch niemals von Ärzten danach gefragt.

Schwitzen in der Nacht scheint mir eher ein Symptom zu sein, was ganz leicht durch die Angst ausgelöst werden kann statt was wirklich Aussagekraft bei der Tumordiagnostik hat.

Frances Rat zum Tavor oder Diazepam ist vielleicht bei dir in der Tat angemessen. Ich selber stehe für mich wirklich gar nicht auf solche Medikamente, aber ich weiß, daß es helfen kann.

Wie wäre es mit Entspannungsmethoden oder einer Verhaltenstherapie gegen die Angststörung?

LG,

n.eoxr


Was mir Sorgen macht ist, dass was ich ertaste eher hart ist und und eher nicht schmerzt. Ich bin grad kurz davor ins KH zu flitzen und mich untersuchen zu lassen an der Schilddrüse und den Lymphknoten. Ach ich weiß auch nicht mehr weiter =/. Kann mal wer bitte paar Monate zurückdrehen als ich mich mit so ner Scheiße nicht beschäftigt habe? :(((((

UppCh#ecxker


Hallo neor

ich kenne das nur zu gut. Bin auch ein Hypochonder und kenne mich mit fast allen Krankheiten aus.

Das einzige was dir hilft ist das du dich mal richtig untersuchen lässt, wo vermutlich nichts gefunden wird.

Das wird zwar eine Ärzteodyssee, aber dann hast du Gewissheit das du nicht krank bist. Gerade in deinem Alter ist man noch zu Jung für die meisten Krankheiten.

Gleichzeitig würde ich an deiner Stelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, oder eine Kur für Leute mit Angststörungen beantragen. Dort hat man professionelle Hilfe und die können einem sehr gut helfen.

n,eoxr


Allmählich fange ich an, an eine Kehlkopfentzündung zu glauben...ich fange an Heiser zu werden :(

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