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Die Angst vor Krebs macht mich fertig

F+rancesY1890


Bin momentan auch etwas heiser (kommt bei mir von der Schilddrüse), aber so wie's kommt, vergeht's auch wieder. Du hattest ja auch eine Entzündung da- nimmst du die AB's noch ?

Neor denk mal an unsere Vorfahren: Kein Arzt ums Eck, kein KH in der Nähe, keine Medis zur Verfügung. Meine Oma war in ihrem ganzen Leben nicht 1 x beim Arzt. Sie bekam 4 Kinder nur mit der Hebamme. Sie trank jeden Tag ihren Rotwein oder einen starken Kaffee, je nach Befindlichkeit, aber nicht eine Tablette ihr Leben lang. Ich hab sie immer fröhlich in Erinnerung, obwohl sie nur wenig Geld hatte. Sie hatte keine Ahnung von Stoffwechsel, Anatomie, oder gesunder Ernährung. Hab ihr mal erklärt, dass es ein- und zweieiige Zwillinge gibt, weil die unserer Familie gehäuft auftraten- da hat sie schallend gelacht und wollte mir das nicht glauben. Was Verdauung ist, wusste sie auch nicht. Sie wurde 85 Jahre alt, dann schlief sie ohne Arzt einfach ein.-

Ich glaube, je mehr man weiß, stresst das auch.

Wünsch Dir ein lockeres schönes Osterfest.

n'eor


Das grundlegende Problem dabei ist glaube ich, dass deine Oma da viel Glück hatte und besonders leidensfähig war. Soviel Glück hat leider nicht jeder und die wenigsten sind so tapfer. Meine Mutter starb vor 3 Jahren im Alter von 49 Jahren wegen etwas, was sie verharmloste und etwas was jeder verharmlosen würde. Zu früh. Das könnte durchaus mit verantwortlich für meine Angst sein.

Nachdem es mir gestern an sich gut ging und ich relativ entspannt in den Schlaf gefunden habe, geht es mir jetzt wieder umso schlechter. Es gibt also wieder neuen Zündstoff.

Ich backte gestern Pizza, habe dafür Thunfisch im eigenen Saft benutzt. Was nicht auf die Pizza passte habe ich so gegessen und im Anschluss schonmal die OmniFlora-Kapsel eingenommen. Die Reaktion darauf: ich habe mich innerhalb weniger Minuten übergeben. Und die Farbe war braun. Nun habe ich natürlich wieder nachgeguckt ob das von Blut herrühren konnte, schließlich habe ich ja einen aufgeblähten Oberbauch – Hallo Magengeschwür!?. Doch ich habe mich beruhigt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die braune Farbe vom Eistee herrühren könnte, den ich unmittelbar vor dem Erbrechen eingenommen habe. Da war ich echt stolz auf mich, dass ich mich da beruhigen konnte. Gegessen habe ich trotzdem mal wieder wesentlich weniger als noch vor der Krankheitsphase – heute übrigens auch. Ein kleiner Teller. Wenn man mich anschaut glaubt mir kein Schwein dass ich davon gesättigt sein könnte. Erstmal zurück zu gestern: Gegen die Aufblähung im Oberbauch habe ich dann mal gegoogelt was man so machen kann. Habe mir ne Plastikflasche mit heißem Wasser gefüllt und paar mal die "Fahrrad-" Übung gemacht die empfohlen wird. In der Tat konnte ich dadurch 2-3x etwas Wind lassen. Mein Bauch ist jetzt nicht mehr ganz so unangenehm aufgebläht wie noch gestern Abend – das ist etwas beruhigend.

Dafür habe ich jetzt wieder mal andere Wehwehchen. Am Hals meine ich rechts einen Knoten feststellen zu können. Mangels Lebenserfahrung und Personen die ich fragen könnte (meine Mutter verstarb vor fast 3 Jahren und meine "Stiefmutter in Spe" möchte ich mit so etwas nicht nerven weil Sie das eh nicht für voll nimmt, was Krankheiten angeht) weiß ich natürlich nicht: Ist es ein Lymphknoten der Geschwollen ist, ist es ein Knoten der Schilddrüse? Hinzu kommt ein bereits öfter verspürtes, sporadisch auftretendes kurzes Zwicken im Bereich des rechten Schlüsselbeins, was ich bei meinem Besuch in der Krankenhaus Notfallambulanz letzten Monat mal angemerkt hatte aber nicht drauf eingegangen wurde. Dieses Zwicken kommt nun ab und zu auch im Bereich des linken Schlüsselbeins....Lymphknoten!? -_-. Dazu im Leistenbereich ein Schmerzgefühl. Lymphknoten!? :(

Im rechten Hals ein auch in Vergangenheit öfter aufgekommenes ganz kurzes Stechen, das so schnell wieder weg ist wie es kam und ich deshalb bisher nicht ernst nahm(Schilddrüse? Lymphknoten?). Und zu allem Überfluss ist da noch dieser Hubbel wenn ich den Unterkiefer Richtung Ohr entlangfahre, der hart ist und bei Berührung NICHT schmerzt. Den hab ich beidseitig und schon sehr lange. Hat mich früher nicht gejuckt...Kann ganz normal sein – vllt ne Speicheldrüse oder sowas, oder ein Knochen...jetzt könnte es aber auch ein harter, schmerzunempfindlicher Lymphknoten sein...keine Ahnung, ich kanns nicht zweifelsfrei identifizieren, habe ja auch eine gewisse Ansammlung von Körperfett, als Laie hab ich da einfach keine Chance. Bin mir aber relativ sicher, dass ich den Monatelang schon habe und habe nicht das Gefühl dass er seither gewachsen ist. Bringt mich jedenfalls alles mal wieder zu der Idee, mir selbst Krebs zu diagnostizieren...Diese Lymphknoten in Verbindung mit dem Nachtschweiß von neulich...

Hat mich jedenfalls mal wieder auf den Gedanken gebracht in die Notfallpraxis oder die Ambulanz des KH zu fahren. Hab ich bisher jedoch wieder nicht gemacht. 1. Sitzen da keine echten Experten...naja sie könnten mir aber immerhin sagen ob das Lymphknoten sind und vielleicht ob die überhaupt geschwollen sind oder ob es sich um nen Knoten in der Schilddrüse handelt vielleicht auch noch, wobei dafür ein Nuklearmediziner nicht da wäre, denke ich. 2. Ist das ja kein echter "Notfall", wobei unsere Notfallpraxis vor ein paar Jahren über zu wenig Beschäftigung klagten. Ich will da aber auch keinem die Zeit klauen der was wirklich akutes hat.

Gegen die "kein Notfall"- Thematik spricht meiner Meinung jedoch, das wenn ich Recht habe (und um Gottes Willen: in dem Fall will ich ausnahmsweise mal nicht Recht haben), vermutlich jeder Tag entscheidend sein könnte :(.

Und ja ich weiß immer noch, dass es für alles logische Erklärungen geben könnte, etwa dass der Bauch wegen des ABs aufgebläht ist, dass das am Schlüsselbein und Hals wirklich Lymphknoten sind, die aber aufgrund der Kehlkopfentzündung Ärger machen und das gar nicht so schlimm ist. Jedoch überwiegt da einfach die Angst...man hat ja auf einmal 100 Symptome die zutreffend sind (Nachtschweiß, Appetitlosigkeit, fühle mich müder als früher aber nicht so dass ich einschlafen würde) – könnte auch alles der Psyche geschuldet sein. Ich kann jedenfalls allmählich nicht mehr...das geht mir voll auf den Keks.

Das Schlimmste ist meiner Meinung nach, dass es noch so "lange" dauert. Am Dienstag kann ich erst zum HNO, da lass ich einfach mal Nachuntersuchung machen ob die Kehlkopfentzündung weg ist. Da könnte ich auch die Lymphknoten mal checken lassen eigentlich. Zumindest im Halsbereich. Vielleicht auch mal am Dienstag zum Hausarzt? Zu dem muss ich aber ohnehin am Mittwoch wegen der Blutabnahme für das große Blutbild...Überlege ob ich da vorab Dienstags hingehe wegen der Vermutung, dass das am Schlüsselbein "bösartige" Lymphknoten sein könnten...vllt findet er ja, dass diese Lymphknoten nicht geschwollen sind.

So und dann leider erst am 12. zum Nuklearmediziner...früher war nix frei. Das stört mich richtig, wegen der komischen Verknotung, dem kurz auftretenden Stichen im Hals. Da wär ich doch genau an der richtigen Adresse, dass der auch mal die Lymphknoten checkt. Der muss da doch Ahnung haben und wenn der einmal Ultraschall macht...

Erst wenn das Befundlos durch ist und nichts Ernst aussieht, kann ich glaube ich Durchatmen und von der Angst runterkommen. Ich glaube fest, dass es mir dann besser gehen könnte. Dann noch schön beim Zahnarzt anfangen zu Sanieren und gut ist. Ich hoffe, dass es so kommt. Ich verkomme allmählich wohl echt zum Hypochonder, glaube aber auch wenn ich nicht so viele Baustellen auf einmal hätte/finden würde, wäre das gar nicht so. Ergo: ich muss dringend aufhören alles abzutasten und zu suchen und dieses Hexenwerk "Google" in Ruhe lassen was Symptome angeht.

n-eoxr


Übrigens bin ich nicht mehr so heißer und das einzige was mich glauben lässt, dass es wirklich Kehlkopfentzündung war/ist, ist die Tatsache, dass ich nach dem Gurgeln von Salbeitee etwas gelblichen Auswurf den Hals hochzog. Gehustet hab ich jedoch nicht und auch sonst keine Symptome bis auf den Kloß.

JLullianxia


Außen zwischen Wangenhaut und Unterkieferknochen sitzen Lymphknoten. Die hat jeder von Natur aus. ;-)

Wenn du recht hättest und es wäre Krebs, dann wärest du dennoch in der Notfallpraxis nicht am richtigen Ort. Die würden dich nämlich nicht sofort biopsieren/in den OP verfrachten/eine Chemo starten. Der Termin am 12. beim NUK ist schon richtig so. Sofern du dir jetzt vorher nicht das Bein brichst, mußt du nicht zum Notarzt gehen.


Zur Abtast-Manie schlage ich immer mal gerne vor, daß die Ängstler sich einfach an ein festes Zeitraster dafür halten sollen, um der durch das ständige Befummeln ganz natürlich erklärbare Lymphknotenschwellung vorzubeugen.

Einmal pro Woche abtasten sollte auch einem Angstpatienten ausreichen, wenn das Tumorpatienten in der Akutphase nach den Therapien auch ausreichen muß. Also: Kalender öffnen, den 7.4. aufschlagen, eintragen: "17:00 Hals abtasten." In der Zwischenzeit mußt du da wirklich nicht dran. Mit längeren Zeitabständen zwischen den Tastterminen kannst du übrigens auch Veränderungen der Strukturen viel besser beurteilen als wenn du da stündlich deine Finger dran hast.

Der Wochenabstand für die Tast-Termine wird dann immer länger, wie in der Tumornachsorge, nicht wahr. Erst was weiß ich, einen Monat lang wöchentlich, dann alle 2 Wochen für ein Quartal, dann monatlich für ein halbes Jahr, dann quartärlich, und irgendwann brauchst du es hoffentlich nicht mehr.

Kannst auch gerne 2x/Woche starten für 2-3 Wochen (wie bei Tumorpatienten mit heftigsten Nebenwirkungen in den letzten Wochen der Therapien), wenn wöchentlich noch zu lang ist. Aber halte dich an feste Termine, die du im Kalender einträgst!

ncenor


So wie ich das verstande habe, hat doch jeder jeden Lymphknoten von Natur aus. Die Frage die sich stellt ist doch eigentlich, ob es normal ist, die tastbar sind und nicht weh tun. Ich finds übrigens toll, dass du aufmerksam mitliest und antwortest. Danke dafür :)

e!str$elle


Kann denn jemand eine Aussage machen ob geschwollene Lymphknoten nun von sich aus schmerzen verursachen oder nur bei Kontakt schmerzen sollten?

Lymphknoten können bei einer akuten Entzündung im HNO-Bereich schmerzen. Können, müssen aber nicht unbedingt. Das hängt ganz stark von der persönlichen Schmerzempfindlichkeit ab. Nach einer Entzündung im Hals können Lymphknoten manchmal noch Wochen bis Monate geschwollen sein. Nach einer Entzündung können einzelne Lymphknoten auch lebenslang als kleine Verhärtung tastbar bleiben. Man merkt das dann meist nur, weil letzteres häufig nur einseitig auftritt. Ich hoffe, dass Dir das etwas hilft.

Noch ein Tipp: Suche Dir eine Therapie gegen Ängste. Diazepam ist keine Lösung. Es gibt andere Medikamente, die weniger suchtgefährdend als Benzodiazepine sind.

J6ulmianixa


Ja, diese Lymphknoten in "Ebene I" sind immer tastbar, weil sie sich so gut von dem direkt unter der Haut liegendem Knochen abgrenzen, und sie tun auch von Natur aus nicht weh. :-)

Bei einem Infekt oder Zahnproblemen können sie natürlich noch etwas dicker werden, aber das klingt alles nach normalen Lymphknoten.

Das waren früher die einzigen meiner Lymphknoten, die ich eindeutig tasten konnte – die im Hals, in den Achseln und Leisten entziehen sich meinen laienhaften Tastfähigkeiten. Inzwischen habe ich sie aber leider nicht mehr. Seufz.

nkeor


Der Hammer ist: selbst wenn du mir jetzt Blödsinn erzählt hast, mich hats ein ganzes Stück beruhigt. Sollte eigentlich zu denken geben... :D

Der Klos ist beinahe wieder aufgetaucht...also doch Psychosomatisch...spricht wieder gegen Entzündung des Kehlkopfes...der Gelbe schleim der 1x nach dem Gurgeln rauskam dafür.

Dabei weiß ich dass es nichts bringt Angst zu haben und kontraproduktiv ist. Habe nämlich irgendwann vor kurzem mal gelesen, dass Leute die an Kehlkopfkrebs erkranken, oft psychische Probleme haben. Dazu kommt das "Magengeschwür". Eigentlich ein Grund mehr um die Angst abzulegen. Leider alles nicht so einfach. Das einzige was wirkungsvoll derzeit hilft sind Unterhaltungen und gutes Zureden^^

n_eoxr


Langsam scheine ich zu merken, dass Cefurox 500mg echt harter Tobak ist. Neben den verhältnismäßig leichten Magen-Darm-Problemen (Blähbauch, 1x Erbrochen) kommt Unwohlsein, teilweise Schwindelgefühle und ab und an Kopfweh hinzu. 4 Stück noch (davon eine gleich) dann hab ichs geschafft, nur noch bis einschließlich Dienstagmorgen dann sind die 6 Tage rum. Unfassbar dass es einem so schnell schlecht gehen kann davon (wenns denn alles daher ist), wovon der gesunde Menschenverstand jetzt ausgehen würde. Dabei hatte ich in der Vergangenheit NIE Probleme mit der Einnahme von Antibiotika. Vermutlich verhindert OmniFlora schlimmere Magen-Darm Probleme.

nWeXor


Da bin ich wieder. Nachdem es mir trotz starken stechen im rechten Teil des Halses gestern bzw. vorgestern Abend echt gut ging (Ich dachte das wären Anzeichen für eine Schilddrüsenentzündung, was nahezu alle meine Probleme und Wehwehchen erklärt hätte) und ich dadurch sämtliche schlechten Gedanken abgelegt und gut geschlafen habe, bin ich jetzt vollkommen am Ende. Grund: Ich glaube, ich habe Schilddrüsenkrebs. Was dafür spricht ist ein ertasteter, harter und druckschmerzloser Knoten im vorderen rechten halsbereich. In Verbindung mit geschwollenen Lymphknoten sehr wahrscheinlich. Ich kann nicht mehr. Das wars. Der Psychologische Overkill. Das warten bis zum 12. macht mich zusatzlich fertig. Oh bitte lasst mich unrecht haben. Ich will keinen haben. Ich will unbeschwert und lange weiterleben. Ist das denn so viel verlangt? :(

svkorpion[en`gel4x1


@ Neor:

Ich kann deine Angst so gut nachvollziehen.

Ich habe seit längerer Zeit Blut im Urin, unsichtbares, undmuss morgen zur Blasenspiegelung.

Bin total am Ende, weil ich wie du vom schlimmsten ausgehe.

Ich weiss wie das warten bis zu einer Untersuchung sein kann, habe jetzt 14 Tage auf den Morgigen Termin gewartet und bin durch die Hölle gegangen. Konnte mich im Job nicht mehr konzentrieren, war zuhause kaum ansprechbar, von gereizt, bis geweint, komplettes Programm.

Und habe jetzt chon starke Durchfälle und Übelkeit wegen morgen.

Ich denke an dich und fühle mit dir.

Lieber Gruss

n0eoxr


@ skorpionengel41

Ich kann das total verstehen. Ich wünsche dir die Kraft das zu überstehen und zudem wünsche ich dir eine eher harmlose Diagnose!

Bei mir gibt es Neuigkeiten:

Es hat mich so fertig gemacht, dass ich zum HNO gefahren bin, damit er mich untersucht...und was ist? Genau, Heute und Morgen zu, Vertretungsarzt ein HNO-Futzi aus ner Nachbarstadt, dessen Fachgebiete Homöopathie ist oder wie man das auch schreibt und Akupunktur...nix von Diagnostik oder sowas. Großes Kino. Dann dachte ich: da war doch ne Hausarztpraxis die Ultraschalluntersuchungen an der Schilddrüse macht. Im Internet via Handy geguckt, die haben noch freie Sprechstunde für 30 Minuten und sind praktisch nebenan...2 Minuten mit dem Auto. Kurz angerufen ob ich vorbei kommen kann, da sagt die Auszubildende: Ne das geht leider nicht. Das machen wir nur auf Termin...Klasse...warum will mir keiner helfen? :(((

Also zum Hausarzt, dem wirklich alles gesagt, dass ich Angst habe blabla und Knoten ertastet habe. Er hat sich da mal 10 Minuten genommen und getastet und wegen Kehlkopfentzündung nochmal in den Hals geguckt und meinte es sei ein Lymphknoten der da zu tasten sei und der Rachen sei in der Tat noch etwas rot. Schilddrüse sei zwar vergrößert aber er glaubt, auch aufgrund des Befundes von vor 3 Jahren, wo keine Vergrößerung Vorlag und auch keine Hashimoto-Entzündung, dass ich keinen Knoten habe und der Knoten, der zu tasten ist, ein Lymphknoten sei. Da ich den Termin am 12. habe, hat er mir schonmal ne Überweisung ausgefüllt und gesagt ich solle mir nicht so viel Angst machen, er glaubt es sei alles ok. Die Blutuntersuchung bei ihm ist Morgen. Da sage ich zur Sprechstundenhilfe: Bis Morgen...da fragte sie nach. Als ich erklärte ich hätte Termin zur Blutabnahme sagte Sie, dass die zuständige Sprechstundenhilfe nicht da wäre und wegen verschieben. Da war ich am grübeln, geht ja eigentlich nicht, da ich die Werte ja am 12. gerne in der Hand hätte. Da meinte Sie dann, ich solle morgen früh einfach anrufen, vielleicht wäre sie ja wieder da. Wieviele Hürden muss ich denn nehmen? :(

n;exor


Ich werd mir immer sicherer mit meiner Vermutung Recht zu haben. Habe wieder Anzeichen dafür gefunden.

Bei der letzten Blutuntersuchung als ich am 15.02. im Krankenhaus war wurde festgestellt, dass

Leukozyten 10.4 (Norm: 4.3 – 10.0)

und was ich schlimmer finde

CRP 1.0 (Norm: <0.5)

Ach KA, ich halt's im Kopf nicht aus, vor allem dass ich noch 10 Tage warten muss. =/

mIarion axus wien


Leukozyten 10.4 (Norm: 4.3 – 10.0)

minimalst erhöht

wenn du den referenzbereich von 4,3-10,0 siehst,siehst du auch,dass eine grosse spannbreite an "normal"ist-da machen die 0,4 mehr garnix

CRP 1.0 (Norm: <0.5)

minimalst erhöht,zeigt dass du eine kleine infektion hattest,oder eine die grad abgeklungen ist(oder eben eine die anfängt)

ALnnaxBan


Hallo!

Ich finde es ach super, dass du versuchst dein Leben in den Griff zu bekommen :) Du hast angefangen bewusster mit dir und deinem Körper umzugehen! Dass du jetzt total unruhig bist verstehe ich, dass Gefühl kenne ich, wann man Angst hat und trotzdem warten muss.

Wir drücken dir alles sehr die Daumen und das schaffst du! :)^

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