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Ständig diese Angst vor Krebs

Jvuliamaausj92 hat die Diskussion gestartet


Ich weiß nicht, wie es mit mir weiter gehen soll!

Kurz zu mir. Ich heiße Julia bin 21 Jahre alt und wirke nach außen hin wie ein überglückliches Mädchen was in einer glücklichen Beziehung ist und mit ihrem Partner schon zusammen lebt.

So weit so gut. Wenn diese Ansgt mir nicht meine ganze Kraft rauben würde!

Ich leide seitdem ich denken kann unter krankhafter Angst vor Krankheiten. Es geht und geht einfach nicht weg. Es ist zwar manchmal weniger relevant aber immer da!

Seit einem halben Jahr ist es verdammt schlimm. Habe meine Ausbildung abgebrochen und beschäftige mich nurnoch mit diesem einen Thema. Krebs!

Ich denke auch zur zeit an den Tod. Was wohl danach kommen wird usw.

Ich bin schon in psychologischer Behandlung. Doch dies hilft mir nicht weiter. Bei der letzten Sitzung hat der Herr mich sogar noch doof angemacht, dass ich mein Leben mal wieder auf die Reihe bekommen soll. Ende des liedes war, dass ich heulend raus ging! Ob das so richtig ist? Ich denke eher weniger.

Mein Partner unterstützt mich voll und ganz. Doch ich denke, dass auch er eher denkt, dass es mich nicht sehr belasten würde weil ich manchmal scherze darüber mache.

Doch innerlich bin ich schon lange dabei zu zerbrechen. Auch äußerlich hat es schon Spuren hinterlassen.

Selbstverletzung! Aber nur dann, wenn ich meine Gedanken schon garnicht mehr kontrollieren zu scheinen kann.

Ich muss dann was machen, was mich wieder in das reale Leben bringt.

Ich brauche unbedingt Hilfe. Doch wo soll ich sie hernehmen wenn selbst der Psychologe mir schon nicht mehr helfen kann.

Mein Partner gibt mir zwar auch sehr viel kraft aber ich brauche professionelle Hilfe.

Gott sei Dank bin ich mit einem Arzt befreundet der mich immer wieder unterstützt und mit mir alle untersuchungen macht, die mich beruhigen doch selbst das reicht nicht mehr.

Seit etwa 2 Wochen leide ich an Tackykardie. Mein Herz rast so warnsinnig schnell. Habe von meinem Arzt ein EKG bekommen, was leider nicht besonders gut aussah. Herzrrhytmusstörungen vom feinsten und viel zu schneller Ruhepuls.

Nehme dagegen Bisoprolol.

Joa das geht wohl. Angst vor einer Herzkrankheit habe ich dennoch nicht. Auch wenn es noch immer sehr schlimm ist.

Ich zerbreche mir eher den Kopf um Krebs.

Dazu kommt noch, das meine Eltern von all dies nichts wissen und zu tiefst von mir enttäuscht sind weil ich meine ausbildung abgebrochen habe und auch für dieses jahr noch nichts neues habe. Manchmal wünsche ich mir, jemand fremdes oder ogar meine Eltern oder Freunde könnten in mich hinein gucken oder das fühlen was ich fühle. Aber nun ja.

Aber wieso bekomme ich einfach meinen dummen Hintern nicht hoch.? Ich versuche so oft mich zu berappeln doch wieso gelinkt es mir nicht? Ich jobbe zur Zeit in einem Altenheim um wenigstens etwas Geld zu verdienen.

Doch meine Angst nimmt mir letzendlich mein Leben.

Gibt es hier noch weitere mit denen ich mich austauschen kann und die mir eventuell Tipps geben können'?

Biite helft mir!

Ganz Liebe Grüße @:)

Antworten
Tbiffyx86


Hallo,

mir geht es ähnlich. Ich habe vor allem die Angst vor einem Hirntumor und selbst ein halbes Jahr nach einem MRT hab ich wieder Panik geschoben.

Ich bin jetzt wieder in Theraie, da ich mir unendlich Sorgen mache und kaum normal studieren kann.

Meine Therapeutin hat angesprochen, ob wir es nicht jetzt, nach einem halben Jahr Therapie doch mal mit Antidepressiva versuchen sollen, damit die Ängste mal auf längere Zeit eingestellt werden und nicht immer wieder aufflackern und ich mich so dermaßen reinsteiger, dass ich kaum noch klar denken kann... Und ich werd mir heute das Rezept abholen und es mal versuchen.

Mein armer Freund muss das ja schon alles mitmachen, wenn ich wieder schlechtere Phasen habe.... Ich möchte einfach, dass wir wieder ein relativ normales, langweiliges Leben führen können, ohne immer wieder an den Tod und die ganzen Ängste denken zu müssen und vor allem: sich in diese reinzusteigern.

Kannst mir gerne schreiben, dann kann man sich austauschen.

Grüßle,

Svenja

E.max


Habe meine Ausbildung abgebrochen und beschäftige mich nur noch mit diesem einen Thema. Krebs!

Hallo Juliamaus92,

Hast du einen konkreten gesundheitlichen Anlass für einen dich betreffenden Krebsverdacht? Sind deine Eltern oder Großeltern an Krebs gestorben? Wenn nicht, warum beschäftigt dich dann Krebs? Es gibt Hunderte von Krankheiten, an denen Menschen sterben. Denen bist du auch ausgesetzt.

Ich wurde bisher (aufgrund von vorhandenen Symptomen) auf Hirntumor, Hautkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs untersucht. Im Magen und auf der Haut wurden Krebsvorstufen gefunden und entfernt. Hautkrebsuntersuchung und Magenspiegelung sowie Prostatauntersuchung gehören inzwischen zu meinen Regeluntersuchungen in bestimmten Zeitabschnitten. Hier droht mir Krebs. Ich sehe dieser Drohung aber gelassen ins Auge. Ich weiß, dass bei frühzeitiger Krebserkennung (insbesondere von Vorstufen) eine Abwendung oder Heilung möglich ist.

Bei dir kommt hinzu, dass in deinem jugendlichen Alter Krebs äußerst unwahrscheinlich ist. Soweit ich deinem Bericht entnommen habe, hast du auch keine krebsverdächtigen Symptome. Woher also die Krebsangst? Bei deiner Situation ist der Tod durch Verkehrsunfall in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlicher als der Tod durch Krebs.

Ich rate dir, beschäftige dich mit schönen Dingen des Lebens. Gehe Spazieren oder Wandern in der Natur, treibe lockeren Sport, beschäftige dich mit musischen Dingen. Das Leben ist schön – zumindest wenn man noch einigermaßen beweglich ist und keine Schmerzen hat.

Ich wünsche dir alles Gute und besonders gute Gedanken.

Liebe Grüße

J?uliYanixa


Hallo Julia,

sag mal, das liest sich für mich ganz und gar nicht wie ein typischer Fall von Krebsangst. Eher so: Du hast so einiges an Problemen (Selbstverletzendes Verhalten, Ausbildungsabbruch, verständnisloses soziales Umfeld (Eltern)...), und die Krankheitsangst ist nur ein sehr kleiner Teilaspekt davon.

Sich auf den kleinen Teilaspekt so zu fokussieren zu wollen, das finde ich jetzt nicht gerade produktiv.

T3iff}y8]6


Mhmm, das eine kann alles auf Ängsten beruhen....

Bei mir ist scheinbar eine Grundangst da und ich fokussiere das auf evtl. Krebs.

Dadurch habe ich nen Job verloren usw..... Weil ich kaum arbeiten gehen konnte, da sich alles darum dreht, was mit mir los ist.

Dazu kommen körperliche Symptome. Wenn ich dann nicht mehr weiß, wohin mit meiner Energie und hibbelig bin, weil ich mir wieder Gedanken mache, fummel ich z.b. an alten Narben rum, bis sie wieder offen sind.... Wenn ich Angstfreie Phasen hab, mach ich das nicht.

Also für mich hört sich das auch nen bisschen ähnlich an, wie bei mir.

Aber bin ja kein Therapeut, trotzdem tut Austausch immer gut.

J7ulitaxnia


Ja, klar. Ängste und psychische Störungen können einen extremst beeinträchtigen.

Aber im Eingangsposting fehlt total das typische "Ich habe einen Knubbel / einer meiner Blutwerte ist um 0.1 höher als der maximale Normwert / heute nacht habe ich mal geschwitzt / alle paar Wochen habe ich ein Globusgefühl / der Leberfleck sah sehr schwarz aus", das man sonst immer bei den Krebsängstlern (mir inklusive) sieht.

Als Reaktion auf die Ängste dann an sich selbst herumzuschnippeln ist auch echt nicht typisch; es sei denn, man hätte das schon vorher als "Lösungsmethode" für Konfliktsituationen sehr tief verinnerlicht – das deutet dann wiederum auf andere Probleme hin.

Krebsangst läuft doch ganz typischerweise so ab:

1. Konkreter physischer oder wahrgenommener Anlaß (Knubbel, Körperwahrnehmung)
2. Wahrnehmungsverzerrung ins Dramatische / ins worst-case-szenario ("Krebs! Rezidiv! Tod!")
3. Wie gelähmt sein vor Todesangst
4. Benötigen einer ärztlichen Untersuchung, daß es in Wirklichkeit doch kein Krebs war – manche eskalieren diesen Punkt auf eigene Faust mit ständigen Arztbesuchen und immer mehr Untersuchungen, bis es wirklich nicht mehr schön ist.

Klingt vielleicht nicht gerade nett als Zusammenfassung, aber so kenne ich es von mir in den bald 2 Jahren mit Krebs und ständiger Rezidivangst, und so sehe ich es auch bei den ganzen anderen Krebsängstlern hier im Forum und bei den anderen Leuten mit Rezidivangst im Krebskompaß-Forum.

Die Julia schreibt nichts, was diesen typischen Schritten im Verlauf der Krebsangst entsprechen würde. Nur, daß sie sich ständig mit Krebs beschäftige. Aber eben nichts konkretes.

Da finde ich das Schnippeln, den Ausbildungsabbruch und die verständnislosen Eltern ganz deutlich schwerwiegender.

J6uliamazus9x2


Oh, hatte gerade zufällig hier rein geguckt und alles gelesen.

Nein, einen konkreten Anlass für meine Angst gibt es nicht.

Wir sind eine ziemlich große Familie. Habe ca. 5 tanten und 8 Onkel. Jeweils alle 1-2 Kinder.

Also genügend. Keiner von denen leidet an Krebs. Auch meine Eltern und Großeltern leben noch und hatten nie Krebs. Ich weiß nur, dass meine urgroßeltern Krebs hatten und daran starben.

Was meine Angst so stark macht? – Medien und Internet.

Ich weiß genau dass das googlen bei ängsten eigentlich Tabu sein sollte. Wieso ich es tue? – Manchmal kann es mir auch meine Ängste nehmen.

Mir geht es momentan gesundheitlich, abgesehen von diesen nervigen herzrasen, ganz ok.

Rückenschmerzen, wie fast jeder Deutsch, aber ich schätze von der Arbeit.

Arbeite seit dem 1.05 vollzeit im Altenheim.

Wovor ich so panische angst habe, ist Magenkrebs! Oh furchtbar.

Ich habe sehr oft magen, wobei ich hoffe, dass es eher Reizmagen ist.

Ständig schmerzen, aufstoßenm völlegefühl und seit neustem schluckbeschwerden und sodbrennen.

Ich versuche mich immer zu beruhigen. Ich habe mal gelesen, dass Magenkrebs mit 21 so gut wie garnicht vorkommt, es seiden es ist familiär vobelastet? Kennt sich da vielleicht einer mit aus?

Ich wünschte mir, ich könnte mit jemanden reden. Meinen Freund möchte ich nicht unbedingt jeden tag damit voll stopfen. Mit meinen Eltern geht es nicht und daher habe ich mich in so einem Forum anegmeldet.

Ich hoffe ich finde hier noch einige Leute, mit denen ich meinte Ängste und sorgen austauschen und eventuell auch teilen könnte. Versteht ihr?

Gaaaanz Liebe Grüße:) @:)

s<chyne$cke1x985


Ich würde auch – neben der Psychotherapie – eine medikamentöse Therapie in Erwägung ziehen. In vielen Fällen ist es so, dass der Kranke gar nicht fähig dazu ist, in einer Gesprächstherapie mitzuarbeiten, weil er zu instabil ist und Gesprächstherapie auch extrem an die Substanz geht.

Anlaufstelle dafür wäre ein Psychiater/Neurologe.

Wie lange bist du schon in therapeutischer Behandlung?

Gott sei Dank bin ich mit einem Arzt befreundet der mich immer wieder unterstützt und mit mir alle untersuchungen macht, die mich beruhigen doch selbst das reicht nicht mehr.

Was auf den ersten Blick toll klingt, ist bei Angststörungen oft extrem kontraproduktiv. Du merkst ja selber, dass dir die Untersuchungen nur kurz Erleichterung verschaffen, bevor du wieder im Angststrudel versinkst. Ebenso ist es mit der Googelei: Sie ist ganz typisch bei Angstkranken, gibt aber der Angst noch mehr Raum, weil man sich einerseits zeitlich immer mehr der Krankheit widmet, andererseits aber ganz massiv Angst schürt. Also Hände weg von Google!

Zum Thema Krebs:

Rein hypothetisch kann jede einzelne Zelle deines Körpers zu Krebs mutieren. Egal, wie viele Untersuchungen du machst, eine hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben! Allerdings ist Krebs in deinem Alter extrem selten, tritt vor allem bei Menschen Ü50 auf.

Wovor ich so panische angst habe, ist Magenkrebs! Oh furchtbar.

Ich habe sehr oft magen, wobei ich hoffe, dass es eher Reizmagen ist.

Ständig schmerzen, aufstoßenm völlegefühl und seit neustem schluckbeschwerden und sodbrennen.

Ist ja kein Wunder, wenn du dich auf den Magen fokussierst, dann kannst du dir hundertprozentig sicher sein, dass sich auch dort ominöse "Symptome" bzw. Zipperlein finden werden.

Denk mal intensiv drüber nach, ob dein linker Arm juckt? Na, merkst du was...? ;-)

Man sagt nicht umsonst, dass Magengeschichten oft mit dem seelischen Zustand korrelieren, deine Angst schlägt dir buchstäblich auf den Magen. Gerade im Magen-Darm-Trakt verlaufen viele Nervenzellen, die durch Angst in ihrer Funktion gestört werden können, ganz abgesehen von Verspannungen ect., die auch die Arbeit des Magens behindern können.

Das Enterische Nervensystem (kurz ENS, enterisch von altgriechisch το ἔντερον (enteron) für Darm; auch Darmnervensystem, Eingeweidenervensystem oder intramurales Nervensystem, ugs. auch Bauchhirn, Bauchgehirn, oder Darmhirn)[1] ist ein Teil des Nervensystems. Es besteht aus einem komplexen Geflecht von Nervenzellen (Neuronen), das nahezu den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht. Es besitzt beim Menschen vier- bis fünfmal mehr Neuronen als das Rückenmark (etwa 100 Millionen Nervenzellen). Dieses eigenständige Nervensystem befindet sich als dünne Schicht zwischen den Verdauungsmuskeln im Unterleib des Menschen. Seine Aufgabe ist z. B. die Verdauung zu steuern. Es kann vollständig autonom arbeiten, unterliegt aber den Einflüssen von Sympathikus und Parasympathikus, um mit dem Gesamtorganismus zu harmonisieren. Innerhalb des ENS findet man als Neurotransmitter z. B. Serotonin und Dopamin.[2][

Serotonin ist der Botenstoff, der vielen depressiven Menschen fehlt und durch Antidepressiva substituiert wird.

Ich selbst habe üble Magenprobleme gehabt, bevor ich mich mit progressiver Muskelentspannung und Atemtechniken beschäftigt habe und gemerkt habe, dass ich meinen ganzen Bauch total verkrampfe, wenn es mir psychisch nicht gut geht.

Dazu kommt noch, das meine Eltern von all dies nichts wissen und zu tiefst von mir enttäuscht sind weil ich meine ausbildung abgebrochen habe und auch für dieses jahr noch nichts neues habe. Manchmal wünsche ich mir, jemand fremdes oder ogar meine Eltern oder Freunde könnten in mich hinein gucken oder das fühlen was ich fühle. Aber nun ja.

Diese Gedanken kenne ich von meiner Psycho-Karriere nur zu gut :)_ allerdings wird es immer so sein, dass nur du fühlen kannst, was in dir vorgeht – das kann man nur begrenzt mitteilen. Hast du deinen Eltern mal direkt gesagt, was bei dir los ist? Dass du in Therapie bist?

Leider gibt es bei psychischen Krankheiten keine messbaren Symptome, nichts, was man nach außen zeigen kann. Natürlich ist es kacke, wenn man den eigenen Eltern scheinbar egal ist, ich bezweifle allerdings, dass es dir helfen würde, wenn sie deine Ängste besser verstehen würden. Es sind nunmal deine höchst individuellen Gefühle...

Selbstverletzung! Aber nur dann, wenn ich meine Gedanken schon garnicht mehr kontrollieren zu scheinen kann.

Spring von dem Zug ab, so schnell es geht! Notfalls mit Medikamenten!

Denk mal ganz rational über die Chose nach: Wenn du dich selbst verletzt, dann verändert sich genau NULL an deinen Ängsten, deiner Depression. Du hast nur noch zusätzlich ein paar bescheidene Narben an der Backe, du hast dir selbst geschadet and life goes on. Sich selber zu verletzen ändert rein gar nichts an der Situation, im Gegenteil, es hält davon ab, sich gesündere Strategien zu suchen, zu handeln, um deine Probleme nachhaltig zu verbessern.

T"iffxy86


Ja, genau so wie oben von Juliana beschrieben laufen meine Ängste auch ab....

Ich hoffe jetzt, meine Ängste durch Opipramol zusätzlich zur Therapie klein zu halten....

Bin erst beim 2. Tag der Einnahme, ich kann gerne mal berichten, wie es in 3-4 Wochen aussieht, momentan komme ich gut damit klar, auch wenn ich nichts nehmen wollte.

Wenn man seinen Alltag sonst nicht mehr leben kann..... und schon in Therapie ist/war.... dann muss man mal zusehen, ob vielleicht der Hirnstoffwechsel doch nen bisschen Unterstützung braucht.

Ich seh diese Ängste daher echt als Krankheit bzw. Fehlfunktion, gegen die man gegensteuern kann. Und das ist wie bei einer Physiotherapie, wenn die Dinge ohne Medikation nicht den gewünchten Erfolg bringen, muss man einfach zusätzlich oft doch noch von innen nachhelfen.

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