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Lymphknoten am Hals vergrössert, jetzt noch mehr

Nmuffxi


Freut mich, dass es gut gelaufen ist. Wie alt bist du denn? Könnten es die Wechseljahre sein?

STmaragdxauge


Ich hoffe doch nicht! ;-D (muß zugeben, hatte das auch mal kurz in Erwägung gezogen....). Aber mit gerade mal 43 glaube ich das noch nicht. Zumal mir nicht warm ist, wenn diese Schübe kommen, also keine Hitzewallungen.

F(ran coxise1


hallo Smaragdauge- hatte ähnliche Beschwerden mit dem Schwitzen, als meine Schilddrüse noch nicht richtig eingestellt war. Kann das vlt. ein Grund sein ?

Apropo Wechseljahre: Das Schwitzen begann bei mir vor dem eigentlichen Wechsel.

NRuaffi


Ich bin 42 und habe das dumpfe Gefühl, bei mir fängt es gerade an...!

Swma;ragd)auxge


Mit 42 fände ich das wirklich schon sehr früh....

Heute ist es mit der Schwitzerei besser, hatte noch keinen solchen Schub, habe mich aber auch noch nicht so belastet, also keine wirklich körperlichen Arbeiten.

Morgen ist dann der Termin in der HNO-Klinik. Ich werde auf jeden Fall fragen, ob sie noch mal punktieren würden. Ansonsten schauen, wie sie das so sehen.

Ich werde berichten, was sie gesagt haben.

Nächste Woche will ich für 5 Tage wegfahren, da möchte ich den Kopf möglichst freihaben.....

Z2waYckx44


Also das Punktieren von LK ist anscheinend nicht das Ideale. Bei mir wurde einfach eine Stanzbiopsie gemacht: Man erhält mehr Material und deckt einen größeren Bereich des LK ab.

Sima&rag6d}augxe


Was tun, wenn man den Kopf nicht drehen kann und somit praktisch kein Rankommen ist? Punktion dauerte deswegen eine geschlagene Stunde - wovon 99% der Zeit für's Suchen und Zielen gebraucht wurde....

lVocTa_chxica


Ich wollte mal eben schreiben, dass ich genau weiß wie du dich fühlst. Ich habe gerade so was ähnliches durch. Ich habe seit 1 Jahr auch vergrößerte Lymphknoten am Hals.. 2,9cm war der größte. Dazu kam auch noch das ich ALLE Symptome bekam die man beim Lymphknotenkrebs hatte. Ich bin seit 9 Monaten erschöpft, habe Juckreiz am ganzen Körper (der kommt und geht derzeit) – kam ins KH hatte 7Kg abgenommen (Sie stellten eine Magenschleimhautentzündung fest) und hatte sogar Nachtschweis. Also ich dachte mir, ES KANN EINFACH NUR KREBS sein. Ich habs ja selbst in den Berichten gelesen, da stand jedes mal VERDACHT TUMOR?. . Sie untersuchten mich auf ALLEN Viren. Alle Bluwerte. Alles war unauffällig außer das ich mal eine EBV Infektion hatte – ach ja und Hashi habe ich auch.

Die haben echt sehr viel mit mir angestellt. Oberkörper CT,Magenspiegelung, Lunge geröntgt, Ultraschall ob noch andere Lymphknoten angeschwollen sind – NICHTS. Dann kam die OP. Mir wurde der größte Lymphknoten entfernt.

Dann dieses ganze Warten. Es hat mich einfach sooo verrückt gemacht. Ich war den ganzen Tag am zittern, mir war übel.. dann dieser Juckreiz am ganzen Körper. Ich dachte wirklich DAS HIER IST MEIN ENDE. Dann kam das Ergebnis. NICHTS auffälliges, halt eine unspezifische Lymphadenitis. Ärzte denken das hat was mit dem EBV Virus oder Hashi zutun. Hm... Es kommt da noch eine 2. Untersuchung. Da habe ich aber noch kein Ergebnis :-( Aber mein Arzt sagte, dass wenn er 1. Befund schon unauffällig ist dann auch meist der 2.

Bei mir ist nur die Sache, dass im Kopf MRT noch 2 weiße Punkte gefunden wurden...

Danach wurden Nerven untersucht und ich bekam eine Lumbalpunktion.

Verdacht war wohl MS. Derzeit habe ich auch diverse Symptome : Juckreiz, Taubheitsgefühle im rechten Fuß + Hand, immer kalte Füße, verschwommenes Sehen (aber erst seit Seroquel) U.S.W Die extremen Symptome begannen aber erst im Krankenhaus. Ich war ja fast 4 Wochen da und es war ein AUF und AB. Totkrank? Doch nicht, dann MS Verdacht u.s.w Das steckt man nicht einfach so weg.

Jetzt denke ich, vielleicht hängt das alles zusammen und ich habe doch MS? Oder aber die Ärzte haben recht und es hat sich bei mir eine Angststörung entwickelt...

Aber das ist nur meine Angst,

ich sehe du hast fast die gleichen Probleme wie ich – und wenn dein Endbefund auch unauffällig ist

dann können wir doch davon ausgehen das die Lymphnoten wegen Hashi + dem EBV Virus angeschwollen sind?

Ich war übrigens letzte Woche beim NUK und es sind wieder welche angeschwollen, die waren aber schon vorher angeschwollen und die muß ich nun im Auge behalten -.-

LG Jackie

S5mara>gdauxge


Heute war ich in der HNO-Klinik. Derselbe Arzt, der letztens punktiert hatte (mit großer Mühe) und gesagt hatte, einen LK entfernen in meinem Fall nur im äußersten Notfall, weil eben ungünstig gelegen etc pp. - Derselbe Arzt meinte heute, jetzt, nach einem Jahr und noch immer geschwollenen LK mit einer wenn auch leichten Größenzunahme wäre es das Beste, einen rauszuoperieren, denn nur so bekäme ich Gewissheit. Mit allem anderen würde man endlos rumeiern und trotzdem nie wirklich wissen, woran man wäre.

Ich geb zu, das hat mich überrascht, ich hätte mit etwas gerechnet wie: "Na, 2mm sind ja nicht so viel in 10 Monaten, wir können zu Ihrer Beruhigung auch noch mal punktieren, und in 3 - 6 Monaten machen Sie noch mal ein MRT, vielleicht war es diesmal ja einfach nur ein Infekt."

Nun das. Einerseits möchte ich natürlich auch diese Ungewissheit, die ich nun seit über einem Jahr mit mir herumschleppe, loswerden, andererseits hab ich natürlich auch Angst, dass da bei mir was schiefgeht (sei es aufgrund der mangelnden Beweglichkeit durch die verblockte HWS, sei es durch die starke Verwachsung und Vernarbung auf der linken Seite durch eine frühere Schiefhals-OP). Ich hab echt Angst, dass sie irgendeine Schlagader erwischen und ich verblute, oder sie beschädigen einen Nerv, und ich bin danach ein Pflegefall. Von der Narkose ganz zu schweigen, da hat man ja generell schon ein Risiko, und dann in meinem Fall noch die Wachintubation, die beim letzten Mal, als ich operiert wurde, mich regelrecht traumatisiert hat (keine Ahnung, ob das damals normal lief oder sie mich zulange wach hatten).

Mist....

S'maragdeaquge


Heute morgen habe ich nun einen OP-Termin gemacht. Falls ich einen Rückzieher machen sollte, kann ich das ja immer noch tun.

Am Telefon, wo ich den Termin machen sollte, hab ich gleich dazu gesagt, dass es bei mir komplizierter wird wegen HWS-Syndrom und Verwachsungen/Vernarbungen im Halsbereich aufgrund einer früheren Schiefhals-OP. Und dass ich einen Anästhesieausweis habe, weil ich fiberoptisch wachintubiert werden muss. Die Schwester meinte, damit könnte sie jetzt nichts anfangen, aber zwischen Vorgespräch und OP lägen ja drei Tage.... Da ich nicht wusste, ob man innerhalb von 3 Tagen wirklich, falls nötig, alles im Plan dort umstellen kann (denn an mich lass ich keinen Assistenzarzt ran), hab ich gesagt, dass man in meinem Fall ja letztes Mal (in einem anderen KH) schon die doppelte Belegschaft im Anästhesieteam hatte, wegen dem Ausweis. Da wurde sie dann unsicher, meinte, so was hätte sie noch nicht gehört, aber dann würde das Vorgespräch eben übernächste Woche sein und den OP-Termin hat sie dann auf 13 Kalendertage später verschoben.

Jetzt bin ich natürlich nervös. Ich meine, was wäre gewesen, wenn ich nicht so hartnäckig gewesen wäre (sie wollte das Ganze erst abblocken, von wegen, das können sie dann ja im VG besprechen)? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die dann eben mal so (falls nötig) innerhalb von drei Tagen den ganzen OP-Plan umstellen, weil sie eben mal mehr Leute brauchen?

Woran erkennt man, ob man in guten Händen ist?

Ob ein Vorgespräch aufschlussreich genug ist?

Z]wack'44


Ob ein Vorgespräch aufschlussreich genug ist?

Ich denke schon. Wenn Du mit dem Resultat des Vorgesprächs nicht zufrieden sein solltest, besteht ja immer noch die Option, die OP zu streichen.

SDmarOagda4uge


Ich denke schon. Wenn Du mit dem Resultat des Vorgesprächs nicht zufrieden sein solltest, besteht ja immer noch die Option, die OP zu streichen.

Zwack44

Dann halte ich mich jetzt mal an dieser Tatsache fest: Ich kann mir das anhören und hinterher immer noch flüchten.

Das werde ich mir jetzt gebetsmühlenartig sagen, wenn ich wieder die Panik in mir hochkommen fühle.

S~marag:daugxe


Habe nun doch noch die Option eines Thorax-CTs angenommen.

Termin war heute, bin aber zurückgeschickt worden, Grund: Mir hatte keiner gesagt, dass ich 2 Tage vorher Metformin absetzen muß, weil ich mich sonst möglicherweise von meinen Nieren verabschieden könnte.

Vorher hab ich mir ja schon Gedanken wegen der Strahlung gemacht. Jetzt frage ich mich, was dieses Kontrastmittel für ein Zeugs ist, dass sie da so sehr darauf achten? ??? :-X

mrarion ha4us wxien


steht aber im beipack vom metformin dass man vor untersuchungen mit kontrastmittel das metformin absetzen soll/muss

SJmaragJdauxge


Arrgh....!!!! Gerade ruft mich die Radiologie an, Gerät ist kaputt. Ich muß den Termin von morgen auf nächsten Montag verschieben. Langsam krieg ich einen Koller. Ich weiß seit zwei Tagen kaum, was ich essen soll, verzichte fast vollständig auf KH und spare auch am Eiweiß, habe morgens trotzdem einen nervigen Nüchternzucker... und jetzt hör ich, dass das alles für die Katz war.... Jetzt also morgen und übermorgen wieder Metformin bis Freitag abend, dann wieder absetzen. Es ist zum Kotzen. Und wohlgemerkt, ich hatte auch das Vorgespräch von heute auf Dienstag verschoben, hoffentlich funktioniert der Kasten dann am Montag....

Das nervt so. :-|

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