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Lymphknoten am Hals vergrössert, jetzt noch mehr

Z2wacAk44


:)* @:) :)*

N@ufxfi


Du Arme, das geht sicher an die Nerven!

SbmaragPdaugHe


Ja, es zerrt schon ziemlich daran. Ich will das endlich alles hinter mir lassen, abhaken können.

Hab mir jetzt exakt 5 Metformin abgeschnitten und hingelegt, damit ich ja nichts über Freitag abend hinaus nehme und der nunmehr 3. Termin wieder ins Wasser fällt.

Dann drückt mir mal die Daumen, dass das am Montag auch klappt. Dienstag ist das Vorgespräch. @:)

NpuffNi


Sind gedrückt! :)^

S#marCagIdaugxe


:-)

Symarag3dxauge


Heute das Thorax- und Abdomen-CT gemacht. Hatte irgendwie Schiss, ich hab das noch nie machen lassen. So viele tolle Venen habe ich auch nicht zur Auswahl. Ging aber nach dem 2. Versuch alles gut, als das Kontrastmittel unter Druck eingespritzt wurde, war es etwas komisch, ich hatte irgendwie Angst bewusstlos zu werden, aber dann wurde es wieder besser.

Soweit auf den ersten Blick (genauer Befund folgt) konnte der Radiologe nichts finden, also sind die Lymphknotenstationen soweit unauffällig und ich kann wohl damit davon ausgehen, dass es nur die LK in der Halsgegend betrifft.

Allerdings meinte er, so als Nebenbefund, dass ich eine "Veränderung" an der Gebärmutter hätte. Ich hab erst mal doof geguckt, denn ich war erst vor 3 Wochen beim Gyn zur Kontrolle, alles soweit ok, allerdings hat er diesmal keinen Ultraschall gemacht wie sonst. Der Radiologe fragte, ob ich Myome gehabt hätte, ja, die hatte ich, sind rausoperiert worden, seitdem hab ich ne Bauchschnittnarbe. Dann meinte er noch - und das gefällt mir nicht - dass ich wohl so was wie eine Zyste am rechten Eierstock hätte. Super! Erst vor 2 Jahren wurde mir der linke entfernt, weil sich eine Zyste von 10cm gebildet hatte und nicht mehr wegging, da musste auch operiert werden, und zwar erstmalig mit Wachintubation, vor der ich mich seitdem sehr fürchte... Und jetzt ne Zyste am anderen Eierstock? Er meinte, nicht sehr groß, 4 - 5cm. Was soll ich dazu sagen?! Das ist nicht mehr klein. Morgen hab ich das Vorgespräch für die LK-OP, vor der ich wirklich große Angst habe, und nun darf ich schon gleich dem nächsten Eingriff ins Auge blicken... auch mit Wachintubation? Das ist so eine Viecherei.... :°( Hab beim Gyn angerufen und für übermorgen einen Termin bekommen, allerdings bei der Vertretung. Für einen US wird's aber sicher reichen.... Ich hab die Nase voll.

Diragolni9exr


Ich wünsche Dir VIEL Kraft ! :)* :)* :)*

Halte die Ohren steif ! :)^ 8-) :)^

Du darfst die Nase voll haben ! aber bleib am Ball ! :)_

N7uffxi


Bei mir wurde beim CT auch eine 4 cm große Zyste am Eierstock gefunden und bei der Kontrolle beim Gynäkologen war sie weg. Außerdem multiple Leberzysten und eine an der Bauchspeicheldrüse, was ich damit nun mache sagte mir auch keiner! Angeblich nix! Es nervt, ich kann dich verstehen, aber vielleicht war das Zyklusabhängig und schon längst wieder weg!!

SMmarag2daugxe


Ja, das wäre natürlich super, eigentlich heisst es, ab einer bestimmten Grösse bleiben sie. Meine, die mir mit 10cm entfernt wurde, fiel erstmals auf, da war sie, glaub ich, 2cm. Meine Tage hab ich gerade hinter mir. Am Donnerstag soll sich das der Gyn nochmal anschauen.

Ich habe eine kleinere an der Niere, die verändert sich aber gar nicht.

So, in einer halben Stunde muß ich los zum Vorgespräch. Mal sehen, was die mir so alles sagen.

JCuliatn.ia


Hallo du,

zu CTs muß ich dir das sagen, was mein Onkologe mir mal sagte: "Wer sucht, der findet."

Laut CTs habe ich auch alles mögliche; angefangen von Zysten und eine Skoliose bis hin zu einem fetten Pfortaderaneurysma. Wenn man unbedingt wollte, dann könnte man bei mir alles mögliche machen. Da ich aber keinerlei Beschwerden mit dem ganzen Zeugs habe und auch kein Interesse an der Behebung solcher "Mängel", ignorieren wir diese Details der CTs einfach immer.

Solange wie kein Hinweis auf bösartige Veränderungen vorliegt – und deswegen machen wir die CTs ja – ist das ja auch echt komplett egal.

S4mara?gd:augme


Das stimmt, nur Zyste, die damals auf 10cm angewachsen ist, stellt auch ein Risiko dar, da sie einerseits schon etwas wehgetan hat, andererseits kann sie platzen, dabei können Blutgefässe kaputtgehen und man hat dann innere Blutungen. Dann hat man keine kontrollierte OP sondern wird schlichtweg zum Notfall.

Ich hoffe einfach mal, dass diese Zyste mal nicht grösser wird.

Habe jetzt auch das Vorgespräch hinter mich gebracht, HNO hat sich noch mal ein Bild möglicher Kandidaten verschafft, die zum Rausoperieren taugen könnten und mich dann aufgeklärt, hat sich soweit alles recht vernünftig angehört, und vermutlich macht das der Oberarzt, der mich bis jetzt immer untersucht hat. Das ist mir schon mal Recht.

Dann war ich in der Anästhesie, 30min hat das Gespräch gedauert. Die Anästhesistin meinte, da ich diesen Ausweis habe, werden sie es auch genauso machen (wach intubieren), weil man so einen Ausweis auch nur bekommt, wenn man durch normales Intubieren lebensgefährliche Zustände hervorrufen kann. Und sie würde eine normale Intubation ablehnen. Naja, was soll ich sagen. Ist ja richtig so. Nur wenn sie mir sagt, dass ich "nur" 10 Sekunden Luftnot haben werde..... weiß sie eigentlich, wie lang 10 Sekunden sein können? Ansonsten machte sie mir schon einen seriösen Eindruck, und die Klinik dort macht pro Woche bestimmt 2x eine OP mit Wachintubation, also haben die dort in der Klinik (Schwerpunkt HNO, MKG, Tumorchirurgie) sicherlich mehr Erfahrung mit solchen Techniken als die Anästhesisten damals in der Frauenklinik.

Jetzt habe ich noch den Aufklärungsbogen als Kopie mitbekommen und versuche, ihn irgendwie zu entziffern, denn sie hat auch handschriftlich einiges eingetragen, da lese ich was von" Herz-Kreislauf-Komplikation bishin zum Herzstillstand" - das hat sie mir aber nicht gesagt....! Ist das ein Risiko, dass jeder hat? Und warum hat sie mir so was nicht gesagt?

S[markagdjauge


Inzwischen hat sich das mit der LK-OP erst mal erledigt, es gibt Wichtigeres.... [[http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/658841/]]

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