» »

Krebsvorsorge

NsP-dWilOhexlm


@ EVE1983

Ich akzeptiere doch Deine Meinung.

Ich akzeptiere aber nicht, dass Du mit Deinen 'aufzwing'- Fantasien versuchst mir das Wort/ die Teilnahme hier zu verbieten.

Und da Du mich nicht kennst, verbitte ich mir Anschuldigungen a la 'haben solche wie du auf dem Gewissen'. Ich habe niemanden 'auf dem Gewissen' (sondern schon vielen geholfen), da ich ausschließlich eigenverantwortliche, selbstbewusste Menschen anspreche und nicht der Medizinmann/ Heiler von Unmündigen bin.

Du wirst nirgends Äußerungen von mir finden 'der Schulmedizin den Rücken zu kehren' o.ä. Und wenn man sieht, dass mittlerweile sogar alle Krebshilfe- Organisationen weltweit x-mal am Tag Früchte und Gemüse empfehlen, kann man sich über Deine rückständigen 'auf diesen Scheiß reingefallen', 'sich einreden lassen', etc.- Vorwürfe wirklich nur mehr wundern.

Wenn Du hautnah einen tragischen Fall miterlebt hast, tut mir das leid. Aber vielfach werden solche Menschen gerade von der Schulmedizin so extrem 'in die andere Ecke' getrieben.

Wenn Du nach so vielen Postings noch immer nicht begriffen hast, dass es mir nicht um so ein simples 'entweder-oder', sondern um ein eigenverantwortlich-beobachtend-das-Einfache/ Gefahrlose/ Ursächliche-zuerst' geht, gehörst Du vermutlich noch genau zu der Gruppe ('Hr. Doktor, ich weiß nicht was ich hab, aber machen sie mich gesund') die ich sicherlich nicht anspreche.

Wilhelm

@ NeuerMatt:

ich habe es x-fach erlebt: das Leben IST 'so einfach'. Kompliziert wird es nur durch die Menschen mit Ihren Kliniken, Studien, hightech- Apparaten (gemacht).

Und woher das Wort 'Zivilisationserkrankungen' kommt ist relativ schnurz, wenn man davon geplagt wird. Fakt ist, dass es diese Gruppe von Krankheiten (Krebs, Karies, Allergie, Asthma, Arthrose, etc.) bei freilebenden Tieren, ursprünglich lebenden Ethnien, Rohköstlern, etc. nicht (in diesem 'zivilisierten' Ausmaß) gibt und dass sie nach einer Umstellung zu solch einer Lebensweise auch wieder verschwinden.

Du kannst gerne weiter hier Germanistik/ Geschichte betreiben. Mir erschien es nur seltsam, dass man sich so sehr auf kompliziert Nebensächliches stürzen kann.

Wenn meine Ausdrucksweise wie 'überhebliche Herabschauung' wirkt, tut mir das leid. Ich bin häufig aber bloß fassungslos, dass so Einfaches nicht verstanden, dass solche wunderbaren Geschenke/ Angebote der Natur nicht angenommen werden.

EyVER1983


NP-Wilhelm

Lies mal alle deine Postings durch und dann sag mir, ob du uns allen deine Lebensweise aufdringst, oder nicht.

Du wirst hier nicht umsonst von allen angegriffen.

Der einzige der hier ein Problem hat, bist du, weil du hier einfach keine anderen Meinungen akzeptierst.

N#euerMiatt


Ja, die lieben Tiere und Naturvölker leben schlicht im Schnitt nicht lange genug, um diese Krankheiten im zivilisatorischen Ausmass zu geniessen.

Zootiere leben viel länger als ihr Artgenossen in der freien Wildbahn. Die meisten der genannten Erkrankungen entstehen erst in höherem Lebensalter. Falls sie in jüngeren Jahren auftreten, fallen sie in natürlicher Umgebung angesichts der Sterbezahlen aufgrund banaler Infektionen usw. nicht ins Gewicht. Erst wenn diese Fehlen, konzentriert man sich auf das Verbleibenden.

Oder anders ausgedrückt: Was interessiert es, wenn 1 von 10000 Kinder an Asthma stirbt, wenn 3000 von 10000 Kindern an Durchfällen sterben.

Wie erklären und akzeptieren Sie die unvermeidlichen Verluste, die sich bei der angeblich supergesunden Lebensweise dann doch noch ergeben ? Ist bei diesen dann doch "Schulmedizin" angesagt ?

N?P-Wixlhelm


Könntest Du Dich, werter NeuerMatt ...

... vielleicht mal von Deiner schubladisierende Schwarz/ Weiß- Sicht freimachen?

EIN Posting, nachdem ich schreibe 'mir geht es nicht um ein simples 'entweder-oder', sondern um ein 'eigenverantwortlich-beobachtend-das-Einfache/ Gefahrlose/ Ursächliche-zuerst' erst wieder zu fragen 'Ist bei diesen dann doch "Schulmedizin" angesagt ?' zeugt - sei mir nicht böse - aber schon von einer gehörigen Bescheuklappung.

Deine anderen Argumente entspringen einer ähnlich schablonenhaften Sicht: Klar lebt es sich in freier Natur gefährlicher und werden nicht unsere Alter erreicht. Niemand will aber zurück in den Dschungel. Wir nutzen bloß die Vorteile aller Bereiche. Und da zeigt sich, dass mit unserer geschützten Lebensweise und naturnahem Ernährungs-, Bewegungs- und 'Psycho'- Verhalten topgesunde, paradiesische Leben und sehr hohe Alter (z.B. Rohköstler Dr. Walker: 116) möglich sind.

Zootiere werden (noch) artgerecht (roh-!)ernährt und bekommen den Vorteil des geschützten Bereiches noch hinzu. Das ergibt ein höheres Alter. Bei den Haustieren aber sieht es gleich ganz anders aus. Unzählige Arbeiten zeigen bereits, dass Hund und Katz, seit sie (gekochtes) Dosenfutter kriegen dieselben Gesundheitsprobleme haben, wie ihre Halter.

Gerade mir mit Durchfall- Beispielen zu kommen, zeugt davon, dass Du von Rohernährung und Körperfunktionen keinen Schimmer hast. Denn a) mit Rohernährung gibt's garantiert keine Durchfälle und b) gerade Durchfälle bedeuten, dass der Körper sich von Falschem/ Schädlichem befreien will.

Wilhelm

PS: Es gibt übrigends Arbeiten, die besagen, dass der Mensch, relativiert auf die Entwicklungszeit, die kürzeste Lebenserwartung aller Säuger hat. Nach dieser Rechnung müßten wir ca. 120 Jahre erreichen können.

@ EVE1983:

Ich weiß recht gut, was ich gepostet habe und kann daran auch nichts verwerfliches erkennen. Wir können es aber gerne umgekehrt machen: Du zitierst mir konkrete Stellen, wo ich jemandem etwas 'aufzwinge' und schon kann ich mich bessern ;-)

N0euenrM\att


Schublade ?

Ernährung umstellen auf "Natürlich", Krankheiten weg, alles OK.

DAS ist ne Schublade.

Klar leben wir durch unsere sonstige Lebensweise auch in Teilen risikoreduziert.

Aber wenn Dich bei Deiner Lebensweise Kinderkrankheiten erwischen, kannst du mit Deiner Ernährung und Lebensweise vielleicht, aber ganz vielleicht nur das Risiko von weiteren Folgen etwas verringern aber nicht vermeiden.

Alle anderen Behauptungen sind Schublade.

Durch Impfungen kannst Du die Krankheit an sich aber schlicht vermeiden. Pure präventive Schulmedizin. Bist Du für Impfungen? Das würde mich sehr überraschen. Eventuelle Nebenwirkungen von Impfungen liegen um Größenordnungen unter dem Nutzen, sprich der Vermeidung von Folgen der Krankheit auch bei gesündester sonstiger Lebensweise. Für andere Behauptungen seitens der Alternativszene gibt keine wirklich überzeugenden Beweise.

Dass es durch Rohernährung keine Durchfälle gibt, ist schlicht eine demagogische, nicht erwiesene und falsche Behauptung. Viel Spaß beim nächsten Aufenthalt in südlichen Ländern, in denen entsprechende Keime umgehen. Oder wie wäre es mit einer netten Hepatitis A ?

Und auch Zootiere, die lange genug leben, natürlich ernährt werden, und auch ansonsten genügend große Käfige haben etc. leiden an Krankheiten, die bevorzugt im höheren Alter vorkommen wie Krebs und Gelenkverschleiss.

Es geht nicht um die vielleicht mögliche relative Reduzierung von Krankheiten durch vernünftigere Lebensweise. Deine Äusserungen gehen weit darüber hinaus bis hin zu sehr absoluten "Schubladen"sichtweisen.

E2VE1x983


NeuerMatt

"Es geht nicht um die vielleicht mögliche relative Reduzierung von Krankheiten durch vernünftigere Lebensweise. Deine Äusserungen gehen weit darüber hinaus bis hin zu sehr absoluten "Schubladen"sichtweisen. "

So ist es !

NBP-Wilh"elm


NeuerMatt fragt: 'Schublade?' ...

... Ja! Schublade! Du bist eben wieder reingerutscht! Du missinterpretierst mich mit Deinem

'Ernährung umstellen auf "Natürlich", Krankheiten weg, alles OK'

obwohl ich Dir nun schon x- mal hier hereinkopiert habe:

'es geht mir nicht um so ein simples 'entweder-oder', sondern um ein 'eigenverantwortlich-beobachtend-das-Einfache/ Gefahrlose/ Ursächliche-zuerst'.

Kannst Du das wirklich nicht verstehen? Oder musst Du aus Job- technischen Gründen 'auf Linie bleiben'?

Ich sag's Dir nochmal ganz einfach: ich trete dafür ein, dass man vor komplizierter und teurer (Symptomunterdrückungs-)Fremdhilfe, den einfachen und gefahrlosen Versuch machen sollte, dem Körper durch Reduzierung der (Immun-) Belastungen die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu helfen. Das geht (da unser größter Körpereintrag die Ernährung ist) durch Fasten recht einfach und da man das nicht unbegrenzt durchhält, kann man zu 100%iger Rohernährung überwechseln.

Reduziert bzw. behebt dieses Verfahren die Probleme, weiß man, dass man sie selber verursacht hatte (was sich in über 80% der Fälle so herausstellt) und kann die Konsequenzen ziehen. Besteht das Problem weiterhin kann sich immer noch die Geschäftsmedizin daran versuchen.

So einfach ist das!

Und da braucht man auch keine Erklärungen, keine Theorien, keine Diskussionen über Tiere im Zoo und pipapo. Nach ein paar Dutzend solcher Beobachtungen weiß man's einfach, dass es so läuft, wie ich es hier behaupte, dass wir uns in fast allen Fällen unsere Probleme selber machen, aber auch selber wieder wegbekommen können.

Eine kleine Nachhilfe noch zum Thema Kinderkrankheiten: Unsere Form von Kinderkrankheiten ist absolut unnatürlich und zählt bereits zu den Zivilisationserscheinungen. Auch wenn Du bei solchen Aussagen aufheulen wirst, ich habe es an meinen Kindern erlebt und ähnliches von anderen Rohköstlern erzählt bekommen: wir haben 4 Kinder. Die älteren beiden noch 'normal' ernährt machten trotz vieler Impfungen so ziemlich alles an Kinderkrankheiten durch was eben 'umging'. Die beiden Kleinen sind durch ihren 10 Jahres- Abstand von Anfang an größtenteils Rohkostkinder, die nie geimpft wurden und dennoch noch nie(!) krank waren (sie sind heute 12 und 14). Wenn in ihrem Umfeld eine Kinderkrankheit grassierte merkte man manchmal für ein, zwei Stunden ein etwas gedrückteres Verhalten oder rote Wangen aber sonst nichts. Ein intaktes Immunsystem wird innerhalb kürzester Zeit mit so etwas fertig.

Über Deine südländische Durchfalls- Geschichte kann ich als Vielreiser auch nur lachen; ich hatte wirklich noch nie ein diesbezügliches Problem.

Vorschlag (weil es mir zu mühsam ist, Dir die einfachsten Rohkost- Erfahrungen und Tatsachen hier vorzukauen und weil es unseriös ist etwas zu bestreiten, das man gar nicht kennt): befass Dich einmal ernsthaft mit dieser Lebensweise. Probier's aus oder lies Dich ein, Bücher gibts genug. Und dann können wir uns vernünftig darüber austauschen. Denn so, ist es einfach nur peinlich, wie Du Dich blamierst.

Wilhelm

EsVEc19x83


NP-Wilhelm

Du meintest du läßt jedem seine Meinung und zwingst niemandem deine auf.

Also, als ich kürzlich wegen meine Brustvorsorge geschrieben habe und das meine halbe Familie an Brustkrebs erkrankt ist, meintest, du, das wir quasi selbst dran schuld seien, weil wir so ungesund leben und eine falsche Einstellung haben.

Ich habe dir gesagt, das mich das ehrlich gesagt nicht sehr anspricht, es mich auch nicht interessiert und dir meine Erfahrungen geschildert, nämlich, das ein Krebskranker Mensch, der Schulmedizin den Rücken gekehrt hat, nachdem er an so einen wie dich geraten ist und dann gestorben ist, obwohl ihm eine Op geholfen hätte.

Du hast wieder nicht aufgehört und mir weiter deine Meinung aufgezwungen, so ging das ein paar mal hin und her.

Dein Verhalten war absolut lästig und aufdringlich, du hast den ganzen Thread vollgemüllt, bis keiner mehr auf meine Frage eingegangen ist.

Es wäre besser, du machst deinen eigenen auf, denn diesen hier, hast du ja auch schon ganz schön bearbeitet.

Und noch was, weil es einige gibt, die deiner Meinung sind, es wird immer wieder solch leicht beeinflussbare Menschen auf dieser Welt geben, aber wenn sie daran glauben, bitte, sie sollen es nur nicht mir aufzwingen und mich nicht derart damit belästigen !

N^P-lWilhexlm


@ EVE1983

1) Kannst Du den Unterschied erkennen, zwischen seine Erfahrung über (allgemein nicht bekannte) Problem- Ursachen mitteilen und jemandem die ‚Schuld geben’?

Ausschließlich Ersteres tu ich. Ich verstehe schon, dass es zornig machen kann, wenn man erfährt, dass man sein Problem eventuell selber verursacht hat, noch dazu wenn man in bestem Glauben nichts anderes tut als alle anderen auch. Ich kann’s aber nicht ändern: in sehr vielen Fällen hat sich herausgestellt, dass die Probleme selber verursacht waren.

2) Wenn Du mich in völliger Fehleinschätzung in einen Topf mit ‚so einem (wie dich)’ wirfst, darf ich das aber schon korrigieren, gell.

3) Es braucht keine ‚leicht beeinflussbaren’, denn ich will – auch wenn Du das nicht checkst – niemandem etwas aufzwingen. Ich schlage ausschließlich vor, erst einmal einfaches aber vielfach schon Bewährtes auszuprobieren um sich so, selber ein Bild von der Wirkung zu machen.

4) Es liegt mir zwar fern, jemand zu ‚belästigen’ aber wenn es dennoch passiert, kann ich Dich nur fragen ‚Und Tausende Werbeflächen, Anzeigen und Werbespots – auch der Schulmedizin- ‚belästigen’ nicht?

Wilhelm

Themy*Ca%t


@willy

nur um mal was klarzustellen!!!

Woher willst du wissen ob Krebs nicht schon evtl. bei den "Ahnen" dagewesen ist ???

Meines Wissen hatte der Cro-Magnon Mensch schliesslich keinen Schulmediziner an der Seite der das bestätigen konnte!!!

Man weiß nicht wann der "ALLERerste Krebsvorfall" stattgefunden hat, es gibt ihn im Grunde seit es die Schulmedizin gibt!!! Weil man ihn aufgrund neuer wissenschaftlicher techniken gefunden hat!!!

Tatsache ist die Leute (unsere Vorfahren) wurden nicht besonders alt! Gründe dafür gab es genung, ich bin mir sicher das Krebs auch eine Rolle gespielt hat! Ich möchte nicht bestreiten das durch die Industrie etc. die Krebsgefahr nicht gestiegen ist, aber er hat schon damals exestiert! Deine Rohkost ist ja schön genug, aber es wird dich nicht vom Krebs heilen noch wird er dir den Scheiß vom Hals halten!!! Wir sollten dankbar das nicht jeder Mensch an dieser grauenvollen Krankheit zugrunde geht, ich möchte die Schulmedizin oder wie du es nennst die Geschäftsmedizin nicht in den Himmel heben, aber ich bin froh einen Anlaufpunkt zu haben wenn ich ernsthaft krank bin mit der Hoffnung das man mir helfen kann. Ohne die Schulmedizin würden hier nicht mehr viele schreiben können. Ich bin auch für Alternative Heilmethoden, wenn sie wissenschaftlich belegt sind! Und Rohkost gehört nun mal nicht dazu! Von dem abgesehn sollte dir allein vom Aufbau des Gebisses her klar sein das der Mensch damals nicht nur rohes Gemüse gefuttert hat, er hat gegessen was er bekam, Fleisch, Fett, Ei, Milch, Honig bla bla bla...Sei dir bewusst das viele menschen damals verhungerten, sie hätten sicher ein paar Jährchen länger gelebt wenn sie mal ein ordentliches Stück Keule hinter die Kiemen bekommen hätten!!!;-)

NFP-Wil?helxm


Natürlich kann man endlos ...

... mutmaßen, forschen, 'glauben' ob es Krebs nun auch schon in frühen Vorzeiten gab oder nicht, wie es TemyCat hier vorhüpft. Man kann über Gebissformen und 'Fleisch, Fett, Ei, Milch, Honig bla bla bla...' schwadronieren (unverarbeitet und in den Mengen, in der man das in freier Natur bekommt, ist das auch ok!), aber Fakt ist, dass das alles für die zu beurteilende Methode viel zu umständlich, ungenau, kompliziert und zu teuer ist.

Viel einfacher, sicherer und effizienter ist es (zu Testzwecken oder im Krankhetsfall), sich einfach den Darm gründlich zu reinigen/ reinigen zu lassen, nach einer (sehr vitalisierenden) Fastenzeit zu 100%iger leckerer Rohernährung übergeht und beobachtet. In allen von mir (in über 10 Jahren) beobachteten Fällen verschwanden damit die (auch teilweise schwersten) Erkrankungen. Sollte das mal nicht so sein, wird damit der Körper für eine folgende Geschäftsmedizin- Therapie zweifellos gestärkt.

Wilhelm

c-hristi?an re8inharxd


Was ist da los?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier. Und ich habe im eigentlichen vor, mir Infos zu holen. Mir Anregungen von Euch zu holen.

Leider muss ich lesen, dass sich einige ja so richtig in der Wolle haben. Viellecht überdenkt Ihr mal, was Ihr denen damit antut, die sich hier nicht auskennen (so wie ich), oder sich Hilfe holen wollen. Macht nun wirklich keinen ordentlichen Eindruck. TUT MIR LEID!

MfG

MBissxDiva


@Christian Reinhard

Stimmt!

Die Netiquette wird hier manchmal heftig verletzt.

Und wer recht hat, der muß dann nicht zwangsweise auch das letzte Wort haben.

K.rysytxa


Rohkost nicht um jeden Preis

Hallo Ihr Streithähne!

Auch ich bin neu hier und bin entsetzt über den Umgangston, der hier herrscht. So etwas kenne ich aus anderen seriösen Foren nicht. Zur Rohkost möchte ich Euch den Hinweis geben, Euch einmal an Henning Müller-Burzler zu wenden (www. [[http://mueller-burzler.de]]) der meiner Meinung nach hervorragende Ernährungstipps gibt und auch bereis zwei Bücher dazu geschrieben hat. Er ist sicherlich ein großer Verfechter der Rohkost, sieht es allerdings nicht so dogmatisch.

Eine Ernährungsumstellung muss immer ganz langsam vonstatten gehen, da sie sonst eher krank als gesund macht und für Menschen, die nicht 100% dazu stehen, können schlimmstensfalls krank werden. Dass die Rohkost bei einigen Menschen Verdauungsprobleme nach sicht zieht hat schlicht und einfach damit zu tun, dass das Verdauungssystem damit nicht klar kommt. Hier von positiven Wirkungen zu sprechen ist einfach falsch.

Außerdem spielt der Stoffwechsel eine ebenso große Rolle, wonach einige Menschen mit der Rohkost klarkommen und andere sterbenskrank werden. (s,.auch Ernährung nach dem Stoffwechsel).

NhP-Wi.lhelxm


Hi Krysta!

Druck erzeugt einfach Gegendruck!

Wenn meine Position hier als dogmatisch gesehen wird tut es mir leid, denn es passt überhaupt nicht zu mir. Im Gegenteil, ich habe zahllose 'Fans' die sofort '1000%ig' sein wollen. Die dämpfe ich regelmäßig und erinnere sie daran, dass Gesundheit auch insofern ein wunderbares Geschenk ist, dass man sich auch 'Sünden' leisten kann.

Bloß weht hier ein etwas schärferer Wind, der, wie mir scheint, nicht akzeptieren will, dass Rohernährungs- Therapie gleichberechtigt neben anderen Möglichkeiten zu stehen hat und die Entscheidung dem Betroffenen zu überlassen ist.

Ich weiß, dass Rohernährung kein Allheilmittel ist, finde aber, dass eine so wunderbare, einfache und erfolgversprechende Möglichkeit in jedem Fall versucht werden sollte. Eine Entlastung bzw. Stärkung für den Körper ist sie, ebenso wie Fasten, in jedem Fall.

Leider billigt die gängige 'Medizin- Ideologie' dem Patienten weder eine tatsächliche Entscheidungsfreiheit zu, noch bietet sie im Falle einer Entscheidung für eine 'ursächliche Natur- Lösung' Unterstützung oder zumindest sichernde Begleitung zu (was natürlich ideal wäre).

Dass 'eine Ernährungsumstellung immer ganz langsam vonstatten gehen' muss, ist einfach unrichtig. Eine sehr effiziente Methode ist z.B. die Umstellung mit einer längeren Darmreinigungs-/ Fastenperiode einzuleiten. Ich kenne keinen Fall, wo das nicht geklappt hätte.

Probleme macht meiner Erfahrung nach immer nur das Mischen von Normal- und Rohkost.

Wilhelm

PS: Müller-Burzler ist tatsächlich ein toller Mann; der funktionierende link ist:

[[http://www.mueller-burzler.de/]]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Krebsangst oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Krebs · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH