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Seit Wochen Kopfschmerzen (hatte bereits Hodenkrebs)

fxlo86xhb hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Erstmal kurz meine Krankengeschichte:

Ich bin 2011 an Hodenkrebs erkrankt, 2012 kam es zu einem Rezidiv. Ich hatte einen leicht größeren Lymphknoten im Bauchraum. Nach der Chemo hatte ich den Krebs besiegt. Jede weitere Untersuchung hat das bestätigt. Sobald ich Wehwehchen habe, denke ich an Krebs. Sei es Rückenschmerzen, Lypome, Müdigkeit, etc.

Bin halt schon ein Hypochonder und mein Umfeld belastet es auch etwas.

Nun zu meinem Problem. Ich habe seit ein paar Wochen wieder leichte Kopfschmerzen, denke da natürlich gleich an Krebs. Schrecklich!

Ich habe leichte Beschwerden an der Schläfe, manchmal auch direkt auf der Stirn. Zudem fühlt sich mein Kiefer etwas verspannt an. Bin auch Zähneknirscher, nur habe ich noch keine Schiene (Termin Zahnarzt ist schon gemacht wurden). Zudem habe ich auch ein leicht verkürztes Bein und muss eigentlich Einlagen tragen.

Ich denke im Moment nur an die Kopfschmerzen, bin auch im Kieferbereich etwas verspannt und habe Angst, dass es ein Tumor im Kopf sein könnte. Ich hatte bis zur letzten MRT immer rückenschmerzen, danach hörten sie auf und die Kopfschmerzen sind angefangen. Wahrscheinlich weil ich weiß, dass der Kopf nicht untersucht wird dabei.

Kann mit dem Thema wohl nicht abschließen.

Antworten
N8Le/nxa


Ich finde Deine Angst aber durchaus berechtigt. Du hattest keinen eingebildeten Krebs, sondern wirklichen, der auch noch zusätzlich zurückkam, im Bauchraum.

Ich würde mich mal bei Experten aufklären lassen, wie gefährlich dein Krebs war, wie warscheinlich ein Wiederkommen ist und wie aggressiv er ist.

Wie alt bis Du?

f lo86(hxb


Du musst aber Hodenkrebs abgrenzen. Im Gegensatz zu vielen anderen ist er heilbar und streut vom Hoden aus über den Bauchraum auf die Organe. Meiner würde früh erkannt und das Risiko an Krebs erneut zu erkranken ist so wahrscheinlich wie bei jedem anderen. Hatte ein Seminom.

E\hemaligmer NVutzer( (#393x910)


Bin auch Zähneknirscher, nur habe ich noch keine Schiene (Termin Zahnarzt ist schon gemacht wurden).

zähneknirschen löst viel im Kiefer-, Kopfbereich aus.

höchstwarscheinlich kommen die Kopfschmerzen daher und zusätzlich von Blockaden der HWS.

Eine Beinverkürzung macht zwar primär in der LWS Probleme, aber bleibt diese unbehandelt, steigen die Beschwerden auch nach oben. Wo wir wieder bei der HWS währen.

Auch wenn es eher unwarscheinlich ist, dass da ein Tumor im Kopf ist, rede mit Deinem Hausarzt und bitte ihn, ein MRT des Kopfes zu veranlassen.

Wegen Deiner Krankheitsängste, die allerdings nachvollziehbar sind, empfehle ich Dir ambulante Psychotherapie.

fGlox86xhb


Ja ich denke auch, das es sinnvoll ist mit der Psychotherapie. Glaube das es primär durch die Ängste und den hypochonder kommt. Wenn ich nichts habe, ist es schon komisch für mich. Ich habe festgestellt, dass ich immer phasenweise seit der chemo manchmal ein paar Wochen auch Kopfschmerzen hatte. Glaub das ist psychisch bedingt. Denke eine MRT wäre sinnvoll, für das Gewissen. Obwohl es auch Tumor Anzeichen sein können oder?

fJlo8x6hb


Nackenverspannungen, rücken und schulterprobleme habe ich auch öfter. Muss bestimmt alle vier Monate zur Massage!

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