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Pap IVa

H8asex1011


@mimiemaus

An deiner Stelle würde ich noch nicht arbeiten gehen. Ich habe zwei Wochen nach meiner Koni versucht Staub zu saugen. War nicht wirklich eine gute Idee. Bis dahin hatte ich nämlich überhaupt keine Blutungen, aber dann. Sie gingen zwar, Gott sei dank, schnell wieder vorüber, aber ab da habe ich wieder meinen Göttergatten zum Saugen verdonnert. Als sich der Schorf gelöst hat habe ich das nicht mal gemerkt. Niente. Grüsse, auch an MaKa

SYonTne69


@ mimiemaus

gut, spazierengegangen wäre ich eine stunde nach der op nicht, aber das muss ja jeder selber entscheiden, ob er sich dazu in der lage fühlt. die sache mit dem arbeiten ist wohl auch variabel, wenn man einen job hat, den man überwiegend im sitzen ausübt, kann man dies wohl tuen (direkt danach arbeiten zu gehen), aber alles, was mit körperlicher arbeit zu tuen hat, sollte man auf jeden fall unterlassen(ich z.b. bin flugbegleiterin, hätte mich bedankt, wenn z.b. auf einem usa-flug die monsterblutungen angefangen hätten!!!!!!)

sport etc. sollte man auch vermeiden, (das habe ich dann auch bei meiner zweiten koni eingesehen, nachdem ich zwei wochen nach der ersten ein aspirin schluckte und danach noch joggen ging!!!!) bei dem schorf abgang ist es einfach so, dass man etwas heftiger blutet, aber sich eigentlich keine soregen machen muss, dass man jetzt verblutet(auch wenn es so aussieht). habe mich dann eigentlich immer auf die couch geknallt und es genossen, wenn mein freund um mich 'rumhüpfte', also keine sorgen machen.

gruss, sonne

J2o&kerlinxe


Konisation gut überstanden - trotzdem Gebärmutter raus.

Hallo Schnatzlilie und natürlich auch allen anderen Hallo

Meine Koni wurde ambulant durchgeführt und es ist alles ugt gelaufen. Ich hatte auch danach keine Schmerzen. Am 2. Tag hatte ich leichte Unterleibschmerzen (das kam von der Ausschabung-wie mir die Ärztin im Krankenhaus, bei der Nachuntersuchung, erklärte). Ich bin ganz fit. Befund: Es waren Krebszellen und alles wurde entfernt. Ich muß jetzt alle 3 Monate zur Kontrolle, regelmäßige Abstriche machen lassen. Das ist soweit auch ok. Doch die Ärztin im Krankenhaus sagte mir, egal wie die Befunde (Pap II o. ä. ) aussehen, auf kurz über lang sollte die Gebärmutter raus (wenn mein Kinderwunsch abgeschlossen ist. Das wäre üblich, nach meinem Befund und Konisation. Da die Gebärmutter nur zur Austragung von Kinder zuständig ist, und ich den Befund Pap IV hatte, geht man dann kein Risiko ein und nimmt sie dann raus. Nicht sofort, aber 5 Jahre sollte ich auch nicht warten. Ich bin 32 und habe eine 3 jährige Tochter. Im Moment möchten wir kein 2. Kind, aber das heißt nicht dass die Familienplanung abgeschlossen ist. Vielleicht wollen wir in 2 Jahren noch ein zweites. Was sagt Ihr dazu? Auch wenn mein Kinderwunsch abgeschlossen ist, und die Befunde sind gut, soll ich sie wirklich entfernen lassen. Das kann ich doch auch noch immer, wenn die Pap Werte schlechter werden

Jtokerlxine


Konisation gut überstanden - trotzdem Gebärmutter raus.

Hallo Schnatzlilie und natürlich auch allen anderen Hallo

Meine Koni wurde ambulant durchgeführt und es ist alles ugt gelaufen. Ich hatte auch danach keine Schmerzen. Am 2. Tag hatte ich leichte Unterleibschmerzen (das kam von der Ausschabung-wie mir die Ärztin im Krankenhaus, bei der Nachuntersuchung, erklärte). Ich bin ganz fit. Befund: Es waren Krebszellen und alles wurde entfernt. Ich muß jetzt alle 3 Monate zur Kontrolle, regelmäßige Abstriche machen lassen. Das ist soweit auch ok. Doch die Ärztin im Krankenhaus sagte mir, egal wie die Befunde (Pap II o. ä. ) aussehen, auf kurz über lang sollte die Gebärmutter raus (wenn mein Kinderwunsch abgeschlossen ist. Das wäre üblich, nach meinem Befund und Konisation. Da die Gebärmutter nur zur Austragung von Kinder zuständig ist, und ich den Befund Pap IV hatte, geht man dann kein Risiko ein und nimmt sie dann raus. Nicht sofort, aber 5 Jahre sollte ich auch nicht warten. Ich bin 32 und habe eine 3 jährige Tochter. Im Moment möchten wir kein 2. Kind, aber das heißt nicht dass die Familienplanung abgeschlossen ist. Vielleicht wollen wir in 2 Jahren noch ein zweites. Was sagt Ihr dazu? Auch wenn mein Kinderwunsch abgeschlossen ist, und die Befunde sind gut, soll ich sie wirklich entfernen lassen. Das kann ich doch auch noch immer, wenn die Pap Werte schlechter werden

Sxon4ne6x9


hallo jokerline,

ich bin zwar kein gynäkologe, aber halte meinen gyn eigentlich für sehr fähig und er tätigte die aussage, dass man mit einer gebärmutterentfernung bei diesem befund mit "kanonen auf spatzen schiessen würde". sicher ist man mit einer gebärmutterentfernung auf der sicheren seite (bes. wenn man noch unter hpv high-risk leidet), aber diese aussage von deiner ärztin halte ich doch für übertrieben. hol dir doch mal eine zweitmeinung ein!!!

ich hatte den gleichen befund wie du, bei mir musste sogar zweimal konisiert werden, da nicht alles im gesunden entfernt wurde, mein freund und ich haben gar keinen kinderwunsch (bin 36), aber von gebärmutterentfernung wurde nich gesprochen. ist ja schliesslich auch eine kopfsache, sich in den "dreissigern" die gebärmutter entfernen zu lassen (wenn man älter ist natürlich auch)!!!!

grüsse, sonne

H;aseo101x1


@Jokerline

Ich werde dieses Jahr 40, habe 2 Kinder und bin sterilisiert, weil unsere Familienplanung abgeschlossen ist. Im Juni wurde bei mir PAP IVa und HPV Typ 16, also "high-risk" diagnostiziert. Mein Arzt riet mir auch zur Gebärmutterentfernung obwohl ich jetzt wieder, nach der Koni, bei PAP II bin. Er sagte, dass, wenn ich noch Kinder wollte, er mit allen Mitteln um meine Gebärmutter kämpfen würde. Aber so wäre es besser die Gebärmutter zu entfernen. Ich habe mir eine zweite Meinung eingeholt, und siehe da, da kam auch so eine Aussage, wie "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Es wäre ausreichend, wenn ich regelmäßig zur Kontrolle gehen würde (alle 3 Monate). Falls sich die Werte irgendwann nochmal verschlechtern sollten, könne man ja immer noch darüber nachdenken. Mir ist diese Aussage wesentlich sympatischer und so werde ich es auch machen. Liebe Grüsse

eJnjo+y81


was ist danach?

Hallo!

Bei mir wurde PAP4a festgestellt. Ich soll am 11.08. unters Messer. Ich hab echt schiß... Ich hab hier nun schon viel gelesen und irgendwie beruhigt es mich auch... Vor der OP selber hab ich nicht mehr allzu große Angst. Aber was wenn die da was kaputt machen und ich dann nie Kinder bekommen kann oder was weiß ich was feststellen ??? Ich bin erst 23 Jahre alt! Das macht mich echt fertig!

Ich wünsche mir so sehr Kinder! Deshalb habe ich die Pille abgesetzt. Das war Anfang diesen Jahres. War zur Routine beim FA und dann kam PAP3, nach 3 Monaten Nachkontrolle und dann PAP4a! Was soll das? Warum? Ich hab nichts anders gemacht als sonst auch!

Keine Ahnung. Ich fühl mich hilflos!

Was passiert nach der OP? Liegt man da noch mit irgendwelchen Kathetern oder so'n Zeug? Darf man gleich aufstehen? Was muß ich beachten? Wie lange darf ich nicht baden oder schwimmen gehen? Wie lange darf ich meinen Verlobten nicht mehr spüren?

Ich hoffe, irgenwer hier kann mir etwas dazu sagen! Freue mich auf Antworten von euch!

1000 Dank

J0oker'lixne


Hallo Sonne 69 und Hase 1011

Das ist die Aussage der Ärztin vom Krankenhaus. Am Montag 01.08.05 habe ich einen Nachuntersuchungstermin bei meiner Frauenärztin. Bin gespannt was Sie dazu sagt. Ich teile Eure Meinung bzw. die Euer Ärzte voll und ganz. Warum soll ich sie rausnehmen lassen, wenn die Werte ok sind. Wenn Sie schlechter werden, kann ich noch immer eine Koni machen lassen oder im schlimmsten Fall ganz raus. Vielleicht kosten die Kontrolluntersuchungen (alle 3 Monate Abstriche) der Krankenkasse zu viel Geld ;-) In den harten Zeiten der Kostensparung - deshalb die Empfehlung: RAUS.

*:)

S)onBne6x9


hallo enjoy,

nein, keine angst, alles halb so schlimm. die op als solche ist mittlerweile ein "routineingriff", wird meist ambulant durchgeführt, weil die kassen die stationäre behandlung nicht mehr zahlen(ausser, du bist in irgendeiner art und weise "risikopatient"(oder zusatzversichert)).

bei mir war es so, dass ich einen tag vor der op ins krankenhaus musste, dort fanden "voruntersuchungen", wie blutabnahme, aufklärungsgespräche(nicht verrückt machen lassen, das ist in erster linie eine rechtliche sache!!!!), eine nochmalige gynäkologische untersuchung und ähnliches statt. am nächsten tag ging´s ins krankenhaus, bekam das schicke flügelhemdchen, thrombosestrümpfe und eine tablette zur beruhigung verpasst, danach rollte man mich in das op-zimmer.....und dann wachte ich wieder auf. dank zusatzversicherung habe ich eine nacht im krankenhaus verbracht, nach der op hing ich an einem tropf mit novalgin(ein schmerzmittel), hatte somit keine schmerzen, war aber natürlich den ganzen tag über schläfrig.

konnte dann aber ca. 2h später aufstehen und zum klo gehen(es gibt keinen katheter), das war auch kein problem.

am nächsten tag ging´s nach hause, man kann danach ganz normal duschen(das empfiehlt sich auch!!!),man kann sich auch ganz normal bewegen, sollte es aber doch langsam angehen lassen und sich schonen.schwere arbeit sowie schweres heben danach sind verboten, sonst kann es zu unangenehmen blutungen kommen(im normalfall sind die blutungen nach der op wie bei einer periodenblutung und können auch andauern)

schwimmen gehen danach solltest du nicht, wegen eventueller keime, ebenso keine tampons verwenden(empfinde ich als sehr lästig!!!!), weil du ja eine wundfläche hast, in die sich keine keime einnisten sollten.(ca 4-6 wochen)

genau so verhält es sich mit geschlechtsverkehr.

mach dir keine vorwürfe, du kannst nichts für den befund, vor meinen beiden konisationen habe ich noch nicht einmal jemals davon gehört, aber als ich mich dann mal so umhörte, habe ich mich gewundert, wieviele frauen davon betroffen sind oder waren, allein schon im kollegenkreis sind es einige.

kinder kannst du immer noch kriegen( sogar nach zwei konisationen ist das noch möglich) und dass man "dort etwas kaputtmacht" ist auch unwahrscheinlich, dazu wird der eingriff zu oft durchgeführt.

kopf hoch, wird schon schiefgehen.

liebe grüsse, sonne

s4terVnli7x5


nachricht für sonne69

hallo sonne69!

ich habe heute von meiner frauenärztin das ergebnis der biopsie bekommen und es ist cin 3.damit hat sie mir zu einer konisation geraten. ich war sehr erschrocken aber sie hat es gut aufgefangen und mir vieles erklärt. trotzdem war mir dein beitrag vom 29.07. sehr wertvoll und hilfreich,er hat mich etwas beruhigt.

vielen dank dafür!@:)

liebe grüsse von sternli

Jpoke)rline


Mein Befund: Carzinom in situ

Mein Befund steht fest: Carzinom in situ. (bösartige Krebszellen, aber in abgekapselter Form, also örtlich begrenzt). Es ist alles gut entfernt worden. Nichts war Randübergreifend.

Und nun die Meinung meiner FA zum Thema: Trotzdem Gebärmutterentfernung:

Sie sagte, dass Sie zum Teil die Meinung der Ärzte im Krankenhaus teilt. Ich sitze zwar nicht mehr auf dem Pulverfass, aber daneben...Aufgrund PAP 4a und Carzinom in situ, würde man meißtens dazu raten, die Gebärmutter entfernen zu lassen. Wo nichts vorahnden ist, kann auch nichts neues mehr entstehen.

Meine Frage an Euch: Bin ich jetzt trotzdem noch Risikopatient?

Ist die Wahrscheinlichkeit nochmals an ein Carzinom in situ zu erkranken, bei mir nun höher?

Sie sagte aber auch, solange meine Kinderplanung noch nicht vollständig abgeschlossen ist, ich alle 3 Monate zur Kontrolle komme und die Werte ok sind, spricht nichts dagegen, die Gebärmutter erst einmal an ihrem Platz zu lassen. Diese Aussage teile ich auch und bin damit sehr zufrieden

Meine Frage an Euch: Falls irgendwann die Werte sich verschlechtern, und ich eine zweite Koni machen lassen muss, wird doch wieder ein Stück vom Gebärmutterhals entfernt. In wie weit ist es denn dann noch möglich, eine vaginale Entbindung zu haben. Hört sich eher für nach Kaiserschnitt an. (Wenn ich einen zu kurzen Gebärmutterhals habe oder vielleicht gar keinen mehr.

Nun noch eine kurze Anmerkung: Nach der Konisation habe ich am 3. Tag Unterleibschmerzen bekommen. Diese dauern an. (vergleichbar mit einem leichten Periodenschmerz). Kommt das von der Ausschabung? Wie lange dauert so etwas gewöhnlich an. Meine OP ist nun 2 Wochen her.

Gruß an alle in diesem Forum

eHnjYoy8x1


noch ein paar Fragen

Hallo!

@ Sonne69:

1000 Dank für deine Antwort! Das hilft mir echt weiter!

Wie lange seid ihr danach ungefähr krankgeschrieben gewesen? Hör soviele unterschiedliche Zeiten... Mal höre ich von ca. 3 Wochen, ne Bekannte von mir sollte sogar 6 Wochen zuhaus bleiben. Nach 4 Wochen viel ihr aber die Decke auf'n Kopp und sie wollte wieder arbeiten...

Wovon wird das abhängig gemacht?

Nun zum Aufenthalt im Krankenhaus: Ich bekam vom Dok mitgeteilt, am 11.08.05 OP und dann mind. 3 Tage im Krankenhaus. Ehrlich gesagt möchte ich so schnell wie möglich wieder nach Hause, hier fühl ich mich doch am wohlsten, hab meine Ruhe und muß mir nicht mit irgendwelchen Leuten ein Zimmer teilen.

Dann is da noch das Ding mit dieser Zusatzversicherung, von der Sonne69 geschrieben hat. In der Leistungsbeschreibung meiner Krankenversicherung steht, daß die Kosten für eine Behandlung nach Überweisung ins Krankenhaus oder so übernommen werden. Bei stationärer Behandlung muß ich 10 € pro Tag zahlen... Mehr als das kann ich mir, ehrlich gesagt, auch nicht leisten! Kann mir das mal jemand vielleicht genauer erklären? Kommen da sonst noch irgendwelche Kosten auf mich zu?

So, das war's eigentlich auch schon... Ich glaube kaum, daß jemand hier eine Alternative zum Gebrauch von Binden kennt! Das find ich ja so eklig! Das is der absolute Horror für mich...

Liebe Grüße

enjoy81

SJonnxe69


Hallo enjoy,

es kommt auf Deinen Job an, wie lange Du krankgeschrieben wirst. Normal sind bei sitzender Tätigkeit so ca. zwei Wochen, solltest Du aber in irgendeiner Art und Weise eine ewas anstrengendere Tätigkeit ausüben, müsstest Du länger krankgeschrieben werden, weil schweres Heben und dergleichen ja untersagt ist. (Ich war z.B. vier Wochen krank geschrieben, bin Flugbegleiterin und eventuelle Blutungen auf Langstreckenflügen machen sich nicht so gut...)

Wenn Du ganz normal gesetzlich versichert sein solltest, musst Du einfach nur die 10 Euro pro Nacht zusätzlich bezahlen, ebenso bei einer gesetzlichen Krankenversicherung + Zusatzversicherung. Bei der Zusatzversicherung ist es dann so, dass Dir alle Rechnungen der Ärzte zugeschickt werden, und Du sie dann an Deine Versicherung weiterschickst und wartest, dass dir von der Versicherung das Geld überwiesen wrid, was dann Deinerseits wieder an die Ärzte qeitergeleitet wird. Vereinfacht gesagt: Du musst nichts zusätzlich bezahlen.

Alternativ zu Binden kenne ich bei dieser Sache auch nichts anderes, aber nach ein paar Tagen kannst Du immerhin auf Slipeinlagen umsteigen. Naja, schön ist anders, aber auch das geht vorbei...!

Grüsse, Sonne

e[njo^y81


Konisation gut überstanden

Hallo zusammen!

Hatte am Donnerstag meine Koni. Is alles gut verlaufen und ich wollte eigentlich schon am Freitag wieder nach Hause, weil's mir echt gut ging und ich keine Blutungen hatte geschweige denn Schmerzen. Der Dok meinte aber ich muß bis Sonntag bleiben. Hätte durchdrehen können! Es war furchtbar im Krankenhaus. Kein anderer Patient auf'm Zimmer, kein TV... Das Essen brauch ich wohl nicht zu erwähnen...

Samstag hab ich gesagt, ich will gehen. Auch wenn ich dafür unterschreiben muß. Der Dok sagte, das geht in Ordnung. Bei mir ist alles richtig gut verlaufen. Selbst bei der OP habe ich kaum geblutet und jetzt hab ich immernoch nur so einen Wundfluß oder wie die dat schimpfen... Hab mich also ganz umsonst so verrückt gemacht...

Natürlich muß ich mich nun noch schonen, aber das kann ich hier zuhaus nunmal besser als im Krankenhaus. Ich habe auch kaum Schmerzen. Das "zwickt und zwackt" nur ab und zu, halt wie bei der Periode...

Am kommenden Donnerstag hab ich den Termin zur Nachuntersuchung beim Frauenarzt. Da bekomm ich dann auch die Ergebnisse... Das macht mich momentan noch etwas kirre, aber es geht...

Zur OP selber kann ich eigentlich nur sagen, daß für mich die Narkose am schlimmsten war! Ich bekam das Mittel gespritzt und plötzlich wurd mich ganz komisch und bekam Panik. Aber dann weiß ich auch schon nix mehr ;-)

Als ich wieder aufwachte, hatte ich unheimlich Durst und ich mußte ständig husten! Is das normal, daß man intubiert wird? Davon wurd mir nämlich vorher nix gesagt. Aber wenn ich im nachhinein über die Wirkung der Narkose und meine Panik nachdenke, glaub ich das is normal. Hatte echt Beklemmungen und hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen...

Naja, nun ware ich erstmal ab, laß mich bedienen und genieße erstmal die Ruhe hier! Ich bin froh, daß alles gutgegangen is und hoffe, ich muß das so schnell nicht wieder machen lassen. Die OP-Schwester erzählte mir, sie mußte bereits 3 Mal zu Koni... Eine grausame Vorstellung. Hoffe, die Ergebnisse sind gut und die haben alles wegbekommen und nix vergessen und da war nix böses mit dabei...

Liebe Grüße

Nadine

Sgummepr09


PAP IV a

Habe heute das Ergebnis PAP IV a bekommen, und bin noch ziemlich geschockt. Aber es ist schon etwas beruhigend die anderen Berichte hier im Forum zu lesen.

Naja, mal sehen wie es jetzt weitergeht.

Liebe Grüße an alle

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