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Mehrere geschwollene Lymphknoten, ich habe solche Angst

ICsabde<lGrm9x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe im Nacken einen deutlich geschwollenen Lymphknoten. Dieser ist nicht druckempfindlich oder schmerzt. Er ist hart und hat, denke ich eine Ovale Form.

Heute war ich dann bei meiner HÄ, die mir sagte das nicht nur der LK im Nacken so groß wäre, sondern noch mehrere in Hals und Kieferbereich. Sie sagte der LK im Nacken würde sich vernarbt anfühlen und gesund. Auch die anderen. Dies wäre wohl die Folge eines früheren Infektes und ich soll mir keine Sorgen machen. Mein Rachen wäre etwas entzündet wovon ich nichts merke. Ich war erst vor ca.3 – 4 Wochen krank, ich denke das hat sie gesehen. Deswegen will sie erst in 3 Wochen einen Bluttest machen. Kann meine HÄ denn überhaupt anhand eines Blutbildes feststellen, bzw. ausschließen ob es etwas schlimmeres ist als "nur"vernarbte Lymphknoten? Richtig beruhigen konnte sie mich nicht!

Zu wem kann ich gehen um meine LK vernünftig untersuchen zu lassen? Ich bin fix und fertig, ich habe eine 7 jährige Tochter, ich habe solche Angst das es doch etwas schlimmeres sein könnte. Ich habe schon richtig Kopfschmerzen und mir ist schlecht weil ich mich so aufrege. Ich halte das keine 3 Wochen aus. Es sind keine weiteren Symptome vorhanden. Außer wahrscheinlich Depressionen. Jeden Tag taste ich mich über all ab um fest zu stellen ob sich etwas verändert hat, ich habe ständige Angst an irgendetwas zu erkranken. Wichtig wäre vielleicht zu wissen das ich vor ca 3 Monaten krank war, dann vor ca. 3-4 Wochen und ich habe eine Zahnwurzelentzündung. Der Zahn wird am Mittwoch gezogen. Der LK im Nacken ist ca. seit einem Jahr da, schätze ich. Ich habe mir nie was dabei gedacht, habe ihn nur immer beim Haare waschen mal gespürt. Übers WE wurde er größer, jetzt ist er schon wieder etwas kleiner. Kleiner würde ich nicht unbedingt sagen... eher zurück gegangen... als wäre er nach innen versunken.

Ich weiß auch nicht ob ich mich an das richtige Forum wende, ich möchte niemanden auf den Schlips treten.

Danke für eventuelle Antworten

Isabel

Antworten
NTufxfi


Hallo Isabel,

erstmal, etwas bösartiges schwillt nicht an und wieder ab und bleibt auch nicht ein Jahr lang in etwa gleich groß! Es kann sehr gut von deinen Zähnen kommen oder aber sie haben bei irgendeiner Krankheit vergessen wieder abzuschwellen, das gibt es wirklich.

Wenn es dich beruhigt, kannst du ja mal einen HNO Arzt aufsuchen und die eine zweite Meinung einholen!

Alles Liebe

N`ufxfi


Und deine Angst kenne ich leider sehr gut. Mach dir einen weiteren Termin, das gibt dir Sicherheit! Versuche dich bis dahin abzulenken und höre auf an den Knoten rumzudrücken, das kann auch dazu führen, dass sie abschwellen! Unternimm was schönes mit deiner Tochter

Z\wac,k44


Kann meine HÄ denn überhaupt anhand eines Blutbildes feststellen bzw. ausschließen, ob es etwas schlimmeres ist als "nur" vernarbte Lymphknoten?

In aller Regel nicht. Bei meinem Non-Hodgkin-Lymphom war das Blutbild unauffällig. Die Untersuchungskaskade: Ultraschall, evtl. Röntgen, CT/MRT, Biopsie mit histologischer Untersuchung. Zur nächsten Kaskadenstufe geht man nur, wenn die vorherige Stufe ein malignes Ergebnis nicht klar ausschließen konnte. Warum diese LK-Sorge so grassiert, weiß ich nicht. Ich teile Nuffis Meinung, dass sich das bei Dir nicht krankhaft anhört. Du hast ja Deinen LK offensichtlich auch "Arbeit" gegeben und dabei sind sie eben angeschwollen. Viele unserer user laufen mit LK durchs Leben, die das Abschwellen "vergessen" haben. Noch ein Hinweis zur Größe: Mein betroffener Halks-LK war 2009 bei der Vorstellung in der Klinik etwa 5 cm, zu Beginn der Chemo 10 cm. Dazwischen lagen gerade mal 4 Wochen.

I7sab=ewlGrx90


Danke für eure Antworten. Der LK auf der linken Seite im Nacken ist kleiner geworden, das bilde ich mir zumindest ein. Am Anfang konnte ich von der länge 2 Fingerspitzen drauf legen, jetzt nur noch eine. Auf der rechten Seite am Nacken ist trotzdem noch ein Knubbel da, bei Bewegung bilde ich mir ein das er fast verschwindet. Dieser ist auch erst da seit dem ich gefummelt habe bis ich eben was gemerkt habe, vorher war da nichts. Meine Ärztin konnte aber nichts fühlen, sie sagt es wäre der Muskelstrang und das ganze hätte bei mir wohl Psychische Bedeutung, war dann nun ein 2. mal da. Mein LK in der linken Achsel ist seit 3 Tagen geschwollen, er fühlt sich extrem Oberflächlich direkt unter der Haut liegend an. Er hat bis gestern geschmerzt, heute bilde ich mir ein das er ab und zu gaaaanz leicht schmerzt. Verändert sich aber nicht in der Größe, jetzt habe ich Angst das dieser bleibt und nicht weg geht. Natürlich fummle ich auch permanent nur an mir rum. Vor 3 Tagen eben in der Achsel weil dieser vor ca 1-2 Wochen schon mal schmerzhaft geschwollen war.

Mein Zahn wurde gezogen, die ZÄ sagt das die LK-Schwellung im Nacken nicht vom Zahn kommen kann und wenn auch nur einseitig im Halsbereich. Mal noch dazu, ich bin 25 Jahre alt. Ich habe einfach Angst das man wenn es etwas ernstes ist, es nicht geheilt werden kann. Die Angst ist immer da und wird auch nicht weg gehen. Die mit denen ich drüber rede sagen immer ich hätte nichts, ach....., kein Mensch ist immun gegen Krebs. Ich sag mir immer, entweder meine HÄ hat recht oder im schlimmsten Fall ist es Krebs. Lasse mir den einen im November entfernen, ich denke danach bin ich schlauer.

Meine HÄ sagt ja das wäre bei mir Psychisch bedingt, ich hatte vor 12 Jahren einen Unfall durch Fremdeinwirkung (so nenne ich das immer). Ich war 13 und das war echt schlimm, danach gings mir recht übel... ich dachte oft ich werde verrückt. Dann habe ich das ganze verdrängt und konnte es somit auch nicht verarbeiten. Vielleicht holt mich auch nur meine Vergangenheit ein.... und diese äußert sich so!?!?!

Wünsche euch alles Gute und freue mich über weitere Antworten.

Und Zwack44, hast du den LK erst so spät bemerkt oder überhaupt bemerkt als er 5 cm groß war? In 4 Wochen ist dieser doppelt so groß geworden? Wie geht es dir heute? Wie bist du damit umgegangen? Ich hoffe ich darf dich das fragen?!

Z`waVck4#4


War 2009 in Urlaub, als ich die Schwellung am Hals bemerkte (vielleicht 3 cm). Wollte deshalb unsere Überwinterung im Süden aber nicht abbrechen. 4 oder 5 Wochen später flogen wir zurück > 5 cm. Arzt, Ultraschall, Röntgen, Chirurgie, CT, Biopsie. Dass es ein bösartiger Tumor war, sagte man mir gleich danach. Dann dauerte es 2-3 Wochen, bis das Endergebnis da war (diffus großzelliges Non-Hodgkin-B-Zell-Lymphom). Dann "Staging" > 10 cm, dann Chemo.

Wie bin ich damit umgegangen? Die Diagnose hat mich nicht geschockt, weil ich sie erwartet hatte. Richtig googlen kann man erst nach Vorliegen des histologischen Befunds, weil sich die vielen Lymphomarten unterscheiden, auch in Bezug auf die Thjerapie. Ich habe mich etwas im Krebs-Kompass umgesehen, um zu lernen, welche Art Probleme auf mich zukommen können. Dann ging es um die Wahl der Klinik, was aber zweitrangig war, weil praktisch alle Kliniken nach einem aufgrund von Studien erstellten Behandlungsplan vorgehen, der überall gleich angewandt wird. Zuversichtlich haben mich die Heilungsrate (um die 90%) und die Tatsache gemacht, dass ich u.a. Rituximab (monoklonaler Antikörper), der sehr spezifisch wirkt, bekam. Eine Chemo ist kein Spaziergang, aber ich mußte mich kein einziges Mal übergeben. Das Vincristin in meinem Cocktail hat mir Neuropathie in den Füßen beschert - zuerst Schmerzen, als stünde man mit nackten Füßen im Schnee, die aber vergingen; geblieben ist ein Sensitivitätsverlust in den Füßen, aber damit kann man leben. Nicht überrascht hat mich auch, dass man mit jedem Chemo-Block schwächer wird, weil sich die Wirkungen kumulieren. Als die Chemo beendet war, habe ich mir - jetzt erst recht - ein Auto gekauft. Es stand auf der Hebebühne und ich wollte die Anhängerkupplung einschieben, aber zu meinem Erstaunen konnte ich sie nicht hoch genug heben. Bislang hat man kein Rezidiv bei mir gefunden, und an NHL verschwende ich keinen Gedanken mehr, außer wenn ich einmal jährlich zur Kontrolle gehe.

Interessant finde ich übrigens, dass auch Krebserkrankungen im Gedächtnis verblassen. Krankenhäuser habe ich danach noch öfter gesehen als mir lieb war: 2010 Zweietagen-Mehrfachfraktur Oberarm, 2011 Systemwechsel Marknagel gegen Metallplatte Oberarm, 2012 2x Wirbel-OP und 1 Knie-TEP, 2013 1x Wirbel-OP und zweite Knie-TEP, 2014 bis jetzt nur eine größere Wirbelsäulen-OP. Das Hirn ist offenbar so gestrickt, dass es immer die aktuellen Beschwerden in den Vordergrund stellt. Insofern bin ich froh, dass ich mich mit dem NHL nicht unnötig verrückt gemacht habe.

I{sabelGtr,90


Schmerzlos geschwollene Lymphknoten oder doch was anderes?

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Hallo,

habe vor ca. 3 Monaten einen Lymphknoten kontrollieren lassen 2 mal bei meiner Hausärztin und einmal beim Chirurgen. Beide sagten harmlos, fühlt sich vernarbt an. Er wird auch nicht größer, bleibt gleich. Jetzt am 21.12 habe ich hinter meinem rechtem Ohr wieder einen schmerzlosen ertasten können, genau darunter noch einer. Die können noch nicht lang da sein, habe mich nach dem ersten schock ständig abgetastet. Wieder mal schmerzlos und keine Anzeichen wo gegen sie gerade kämpfen könnten. Außer leichtes Ekzem am Kopf das aber schon am abheilen ist. So einen Tag vor Weihnachten macht mich das doch nervös... es sind jetzt 3 Tage vergangen und sie werden einfach nicht kleiner.

Daher meine eigentliche Frage, wo genau sitzen diese Mistdinger hinter dem Ohr? Wenn ich mir Bilder anschaue sind auf manchen an der Stelle 2, auf manchen nur einer. Die 2 Knubbel sitzen nicht in der Falte zwischen Ohrmuschel und Schädelknochen, eher unmittelbar hinter der Falte auf dem Knochen. Sie sind hart... nicht verschiebbar und schmerzlos. Der eine Oval der andere eher rund. Beide liegen so nah an einander das man denken könnte es wäre einer.

Ich hoffe mir kann einer helfen, wäre dankbar.

Schöne Weihnachten.

Isabel :°(

Z=wackj44


IsabelGr90, bitte mach nicht bei jedem gefundenen LK einen neuen Faden auf. Der Mensch hat nämlich 500-600 LK.

3 Tage vergangen und sie werden einfach nicht kleiner.

Da mußt Du schon etwas mehr Geduld aufbringen (Wochen, manchmal Monate). Dein Kopfhautekzem ist ja auch noch nicht abgeheilt. Manche LK "vergessen" auch das Abschwellen. Das ist dann auch kein Beinbruch.

Znwackx44


Habe nur hier ein Schema der Lage der LK gefunden, aber wo immer ich auch suche, um das Ohr herum wird es ungenau.

[[https://www.dgho-onkopedia.de/de/onkopedia/leitlinien/diffuses-grosszelliges-b-zell-lymphom]]

I1sabIel?GrK90


Mein Problem ist einfach nur das man immer nur liest, Schmerzlos, nicht verschiebbar = schlimm!

Ich habe nämlich noch einen unterm Kiefer entdecken können der auch schmerzlos ist. Er fluppt immer hin und her. Um diesen mache ich mir keine Gedanken, er lässt sich verschieben und ich habe ihn ertastet als mein Weisheitszahn auf der Seite angefangen hat Probleme zu machen. Im Moment habe ich sowieso Probleme im Mundbereich.

Das ist mein zweiter Faden, und ich bin neu hier. Leider finde ich mich noch nicht so zu recht.

Anfangs waren es hinter dem Ohr 2 Knubbel die dann zu einem großen V "verschmolzen sind", die Schwellung wird kleiner, langsam und mit einigen Zweifeln zwischendurch aber doch deutlich kleiner als am Anfang. Ich versuche mich nicht verrückt zu machen, ich warte erst mal ab.

Ich finde es nur schlimm das man auf Google so viel Scheiß liest, leider macht man das und ich bin nicht die Einzige. Kaum findet man aber etwas über "vernarbte" oder "verkalkte" Lymphknoten, geschweige denn über eine schmerzlose LK-Schwellung die nicht gleich schlimm sein muss und auch wieder abschwellen kann. Und dem Anschein nach gibt es sowas oft genug. An einer Krebserkrankung durch die LK erkranken jährlich ca. 16000 Menschen in Deutschland. In Anbetracht dessen wie viele Menschen es in Deutschland gibt... . Dazu kommt das mehr Männer als Frauen daran erkranken und das durchschnits Alter bei ca 70 Jahren der Frauen und ich glaube irgendwas von 55-65 der Männer liegt?!?!??!

So wie ich das bei dir Zwack44 raushören kann bist du der selben Meinung das LK auch mal schmerzlos geschwollen sein dürfen ohne das es etwas ernstes ist. Das beruhigt mich und bestärkt mich in der Meinung das ich mir unnötig Sorgen mache.

Danke und liebe Grüße :)^

Z.wackx44


Wenn Du schon länger hier im Forum wärst, hättest Du auch über LKs schon viel gelesen: manchmal monatelang fast nichts und dann grassiert wieder eine "Epedemie" - fast so als wenn einer den Faden eines anderen users liest und sofort bei sich selbst zu suchen anfängt. Dabei mögen die LKs das gar nicht; wenn man sie täglich betatscht, habe sie eine Tendenz anzuschwellen. Ich stimme Dir zu, dass Dr. Google kein guter Ratgeber ist (das weiß man aber). Ich weiß nicht, ob von den Dutzenden aufgeregter LK-Meldungen der letzten 5 Jahre hier im Forum überhaupt ein einziger sich als bösartig entpuppt hat. Die ganzen Geschichten mit "verschieblich" und erst recht den B-Symptomen (Nachtschweiß, Fieber, Gewichtsverlust bis zu schmerzenden LK bei Alkoholgenuß) würde man am besten aus dem Netz streichen. Ich hatte 2009 einen geschwollenen Hals-LK: bei der Vorstellung in der Chirurgie 5 cm, zu Beginn der Chemo 3 Wochen später 10 cm. Das war dann ein Non-Hodgkin-Lymphom. Ich schreibe das ab und zu, damit die user sehen, wie vergleichsweise klein ihre LKs meistens sind, aber ich kann meine eigenen Worte dazu schon langsam nicht mehr lesen. Genieße jeden Tag Deines Lebens, und solltest Du einmal krank werden, wird man weitersehen. Manchmal kommt man ja aus dem KH zurück und ist sogar gesund geworden. @:) *:)

ICsabelqGrx90


In welchem Stadium warst du als man es bei dir entdeckt hat?

gVladi=ator.az


Hallo Isabel, habe seit 1,5 Jahren einen gleichbleibend grossen Lymphknoten in der rechten Leiste mit einem Durchmesser von 2,5cm.

Nach einem Jahr war ich beim Arzt.

Laut Internist ist daran nichts schlimmes und deshalb habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht.

Auch unter dem Kiefer kann ich ab und zu welche tasten, gerade wenn man mal Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, reagieren die Knoten sehr schnell.

Hinter dem linken Ohr habe ich einen ganz kleinen, ca 0,3mm und am rechten ist er ca. 0,7mm.

Der Körper ist halt verschieden.

Mach' dir nicht zu viele Sorgen!

IQsabexlGr90


Danke gladiatoraz, das baut mich auf. Das hinter dem Ohr verändert sich auf jeden Fall. Inwiefern kann ich noch nicht beurteilen. Ich warte noch ab bis zum neuen Jahr. Die Freude das mit dem Lymphknoten im Nacken alles ok ist war zum Schluss so groß und die Sorge so gut wie vergessen und dann kommt da so ein Mist hinterm Ohr. Es hat sich insoweit verändert das der untere Knoten mittlerweile weicher ist und er lässt sich verschieben. Der obere ist immer noch hart und unbeweglich. Der unterm Kinn ist halt da aber der Weisheitszahn macht ja noch Probleme. Dem ganzen auf den Grund gehen möchte ich im neuen Jahr trotzdem, es können ja auch noch andere Dinge dahinter stecken wie du schon sagtest. Ich war das letzte mal vor ca. 2 Monaten krank, da hatte ich auch Fieber. Kann es denn sein sollte es das Pfeifferische Drüsenfieber gewesen sein, das meine Lymphknoten jetzt noch darauf reagieren? Lk hinterm Ohr sind ja erst seid 21.12 da.

cthxi


Wie oft am tag tastest du da am ohr herum? Bitte sei ehrlich.

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