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Angst vor Kehlkopfkrebs

mQorrMokay/84 hat die Diskussion gestartet


Jetzt schreib ich es hier noch mal und hoffe auf hilfe....

Ich bin 30 Jahre alt und Rauche seit dem ich 16 bin. Anfang des Jahres hab ich es aufgegeben. Ich arbeite als Schweißer und trinke öfters mal über den durst.

nun plagen mich seit Anfang des Jahres linksseitig schluckbeschwerden . Die waren auch der Grund zum aufhören.

Ein paar Wochen später ab zum HNO Arzt. Nichts im Rachen gerötet und nichts auf dem Ultraschall zu sehen.

Im Oktober das gleiche nochmal mit Überweisung zur Magenspiegelung da der Arzt der Meinung ist das es die Speiseröhre sein könnte.

Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl husten zu müssen weil der Husten festsitzt.

Gestern wieder beim HNO arzt. Ultraschall unauffällig , in den Rachen geschaut und auch unauffällig. Zusätzlich noch Abstrich gemacht.

Mir kommt es vor als wäre es nur bei anstrengenden schlucken(viel Speichel oder Getränke) . Beim essen keine Probleme.

auch so hab ich sonst keine Halsschmerzen

und wenn man Google benutzt kommt man immer wieder auf Kehlkopfkrebs.

Könnt ihr mit helfen und was dazu sagen?

Antworten
BUenit>aB.


Und was soll jetzt der Unsinn mit Kehlkopfkrebs? Der ARzt hat doch in den RAchen geguckt. Und offensichtlich nichts am Kehlkopf feststellen können.

Ich hatte schon 2 x irgendwelche nicht pathologischen Dinger am Kehlkopf, festgestellt durch hinschauen des Arztes. WEnn Du Krebs hättest, wäre da ja eine Geschwulst. Hast Du aber offensichtlich nicht. Also....

Hast Du vielleicht was an der Schilddrüse? Wurde die mal mit Ultraschall untersucht?

m|orrhokay8x4


Also Kehlkopf karzinome wachsen von innen nach außen.

Das heißt wenn man sie mit dem Ultraschall sieht ist es zu spät....

und was willst du mir mit nicht pathologischen Dingern am Kehlkopf sagen?

Diese schluckbescherden

Bilde ich mir nicht ein.

mein Lebenswandel hat mir auch ein erhöhtes Risiko dafür gebracht.

BoenitaxB.


Denke mal, ich habe mit 40 Jahren und 3 Schachteln pro 'Tag mehr geraucht als Du.

Und noch mal jede kleine Verdickung am Kehlkopf würde ein HNO Arzt sehen. Egal, ob nun pathologisch oder nicht. Und Dr. Google zu fragen - da kommt sofort Krebs raus, der nicht existiert.

Wo nichts ist, ist nichts. Die Bestätigung hast Du doch bekommen - oder hast Du ein Problem, dem Arzt nicht zu glauben?

Bei mir wurde wegen der harmlosen Sachen ein MRT gemacht. Und es kam nichts weiter raus als so harmlose Gebilde, die entfernt wurden....

Aber die wurden bei Dir doch gar nicht festgestellt. Könnte ja auch psychisch sein, allein der STress den Du Dir machst, kann schon schwer zu schlucken sein....

Die Psyche macht viele Dinge, die man sich nicht einbildet. Und trotzdem ist es nur die Psyche.... Vor allen Dingen, wenn man sich wegen des Nikotinabusus auch noch nen Kopf macht....

mMorro&k%ay84


Ich weiß auch nicht ... warum steht denn überall das Kehlkopf Krebs nur per Spiegelung zu sehen ist? Der doch hat ja nicht richtig tief rein gesehen....

Also nur von oben.

B3enitQaB.


Dann laß doch ne Spiegelung machen.... Überweisung Uniklinik, Ambulanz, die spiegeln immer.... :=o Kriegst durch die Nase einen Schlauch eingeführt und dann geht es runter.... Und wenn da dann was gesehen wird, geht es in Narkose weiter.

Aber auch dann muß es nichts Bösartiges sein.

Krebsangst ist selbstgemacht.... Michael Douglas ist überhaupt ein BEispiel dafür, dass man damit auch leben kann.... Sofern man denn das überhaupt hätte...

Kann man seine Gedanken nicht an schönere Dinge verschwenden?

E<hemaqliger N?u)tzer (/#393x910)


Wenn die Schluckbeschwerden von einem Kehlkopftumor oder Speiseröhrentumor kämen hätte der HNO das durch bloßes reinschauen oder den Ultraschall gesehen.

Denn bis so ein Tumor mal Beschwerden macht, ist er so riesig, dass er mit dem bloßen Auge zu erkennen ist.

Also steiger Dich da mal nicht so rein. Es spricht hier echt Nichts für Krebs. Das ist nur Deine Panik.

Carhank1


Da kann und muss ich BenitaB. einfach mal recht geben und auch zustimmen! :)^

Mehr gibts da eigentlich nicht zu sagen.

cbh|i


Schilddrüse.

mMorrIokayx84


Devil ist das so , ja?

E hema(liger Nut|zer$ (#~39391x0)


Wenn das nicht so wäre, würd ich das nicht sagen. Logisch oder?

chi hat ganz recht. Könnte von der Schilddrüse kommen.

cChxi


Ich geb dir mal das Stichwort: globusgefühl. Das ist ein Symptom, das viele SD-patienten, aber auch viele Hypochonder nur zu gut kennen. Lästig, sehr lästig. Letztes Jahr hatte ich es während eines entzündungsschubes durchgehend, mit unerklärbaren Halsschmerzen. Aber ich denk dabei halt keine Sekunde an Krebs, warum auch. Es war die Schilddrüse.

meorProkxay84


Also das mit dem GLobus ist es nicht . Sind wirklich nur schluckbeschwerden . Ansonsten keine Halsschmerzen.

Ekhema0liger Nu=tzerE (#D393910)


spricht trotzdem nicht für einen Tumor.

Was hindert Dich denn dadran, mal auf den Tipp von chi einzugehen und die Schilddrüse untersuchen zu lassen?

Blutwerte die benötigt werden. TSH, ft3 und ft4, evtl noch die Entzündungswerte

c\hri


Ein Globusgefühl macht Schluckbeschwerden. Halsschmerzen sind optional. Sowohl bei SD, als auch bei einer Angststörung.

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