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Krebsvorsorge

CKlondxyke


Gehe nicht mehr zur Krebsvorsorge, (d.h. bekäme ich jetzt eine schwarze Stelle am Körper würde ich wohl zum Chirurgen gehen, ja), gehe natürlich auch zum ZA oder Augenarzt wenn's denn sein muss- aber ansonsten ist der Drops gelutscht. Hatte ein Leben lang mit Medizin, Ängsten in jeder Form und Co zu tun (und meistens war es sowieso Fehlalarm!), so dass ich jetzt nur noch zum Arzt gehe, wenn's irgendwo wehtut.

Trage dafür aber auch die ganze Verantwortung (soll heißen -wenn's schief geht, war's meine Schuld).

Meine Großmutter hat ihr Leben lang keinen Arzt gesehen, brachte 4 Kinder mit der Hebamme zur Welt, bekam mit fast 85 Jahren einen Schlaganfall und war tot, fertig. Sie hat nicht 1 Tablette geschluckt ihr Leben lang.

Letzte Woche starb hier ein alter Mann mit 107 Jahren, der nie in seinem Leben Medizin eingenommen hat (ach ja, vlt. wurde er deshalb so alt ;-D

B+ill/yNik


Ja, gehe ich. Einmal im Jahr zum Gynäkologen und auch zum Hautkrebscheck. Das mache ich bereits seit über 20 Jahren.

Warum ich das mache? Weil ich gern rechtzeitig wissen möchte, wenn ich an einer dieser Krebsarten erkranke. Da sind die Heilungschancen besser.

D7ie }Keltixn


Ich gehe seit einigen Jahren auch regelmäßig zur Vorsorge, wobei ich noch nicht weiß, ob ich das weiterhin so machen werde, da ich zunehmend das Abführmittel vor den Darmspiegelungen nicht mehr vertrage. Mein Körper reagiert darauf, wie auf eine Vergiftung (Allergie), daher werden die Symptome langsam sehr unangenehm und könnten bei mir gefährlich werden. Auch wenn die meisten Leute das Mittel gut vertragen, für mich ist es Gift - ohne Übertreibung.

Generell muss ich aber regelmäßig zur Vorsorge, da ich chronisch krank und erblich vorbelastet bin:

Nuklearmedizinerin: inzwischen nur noch 1 x pro Jahr wegen meiner Schilddrüse zur Sono und um die SD-Blutwerte zu prüfen.

Gynäkologin: 1 x pro Jahr Abstrich und Untersuchung

Zahnärztin: 1x pro Jahr zur Kontrolle

Hautärztin: 1x alle 2 Jahre zum Screening

Gastroenterologe: 1 x alle 2-3 Jahre zur Magen- und Darmspiegelung

Internistin: wenn notwendig Blutuntersuchung und Ultraschall

Augenärztin: alle paar Jahre zur Untersuchung, wenn sich die Dioptrien verschlechtert haben. (müsste dort aber auch regelmäßiger erscheinen)

EAmil"y197x1


Den einzigsten Arzt den ich regelmäßig aufsuche ist der Hausarzt wegen meiner Blutdruckmedis.

Ich gehe nie zum Augenarzt,obwohl ich eine Brille trage.Die Werte lasse ich immer beim Optiker messen.

Gyn brauche ich nicht.

Hautarzt war ich vor 100 Jahren.

Beim Neurochirurgen war ich letztens gewesen.

ELmxax


Ich gehe nie zum Augenarzt,obwohl ich eine Brille trage.Die Werte lasse ich immer beim Optiker messen.

Wegen meiner Brillen gehe ich auch nicht zum Augenarzt. Die kaufe ich im Kaufhaus oder im Supermarkt für jeweils 3 bis 5 EUR pro Stück. Dort kann ich sie ausprobieren. Ich habe so ca. 10 Stück für verschiedene Zwecke (Lesen, Schreiben, Fernsehen, Heimwerken). Wenn eine Brille kaputt ist oder verloren geht, ist der Schaden gering.

L;ucyF4711


@ Emax,

dass ist ja alles schön und gut, nur mein Mann war auch bei einem Optiker und der hat meinem Mann angeraten, doch zum Augenarzt zu gehen.

E4maxx


mein Mann war auch bei einem Optiker und der hat meinem Mann angeraten, doch zum Augenarzt zu gehen.

Ich gehe weder zum Augenarzt noch zum Optiker sondern kaufe meine Brillen im Kaufhaus oder im Supermarkt.

Das geht bei mir, weil ich auf beiden Augen gleichmäßig alterssichtigt bin.

Meine Frau war beim Augenarzt und beim Optiker und hat nun eine Gleitsicht-Brille, die ca 1000 EUR gekostet hat. Die Arztkosten wurden vollkommen und die Brillenkosten zu einem hohen Anteil erstattet.

Ich zahle meine billigen Brillen selbst und erspare damit der Versicherten-Gemeinschaft etliche Kosten.

E&hemaliger NlutWzer (E#28)2877x)


Ich nehme die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Auf iGeL Maßnahmen verzichte ich aber.

SNilbe,rjmoBndauxge


@ Emax

ist deine Frau privat versichert, lebt ihr nicht in Deutschland oder hat sie eine Augenkrankheit ? Dass Arztkosten erstattet werden, klar, aber dass von einer Brille noch irgendwas erstattet wird, ist mir neu. (Deutschland, gesetzlich versichert)

T*estAR~HP


Ich geh auch nicht zu den Vorsorgen. Es belastet mich! Meine Eltern sind beide an Krebs gestorben, meine Schwiegereltern und etliche Verwandte und Bekannte auch, und ich kann das Thema nicht mehr ertragen. Beide Elternpaare hatten jeweils Lungen- bzw. Brustkrebs.

Meine FÄ besteht immer auf diesen Ultraschalluntersuchungen, das mach ich immer noch mit, aber von Mammographie halte ich nichts. Was solls auch mit ner Früherkennung bei Brustkrebs! Da gibts dann OPs, Chemo und davon geht man erst richtig zu Grunde, und den Krebs kriegt man eher selten wirklich weg. Chemo selber verursacht auch Krebs, das Ganze verstehe ich absolut nicht. Es kommt mir wie eine riesige Geschäftemacherei mit der angst der Leute vor.

Vor Krebs selber hab ich gar keine Angst, vor allem vor der Behandlung (die reinste Folter :-o ) und dem Gedrängel der Ärzte.

Ich versuche, meine Lebensqualität nicht durch den Stress mit sowas zu beeinträchtigen.

Allein: an irgendwas stirbt man nun mal, man stirbt nicht, weil man nix hatte. Ausser Unfall oder Gewalteinwirkung.

*:) *:)

Q$u2intus


Ich gehe alle zwei Jahre zur Darmspiegelung, weil ich inzwischen im Alter bin wo es wichtig ist auf den Darm acht zu geben. Vor allem wenn man an einer chronischen Darmentzündung leidet.

Exmilsy197x1


Wenn man an einer chronischen Darmentzündung leidet,dann sehe ich ja ein,daß man alle zwei Jahre zurvlrslrge geht.

Aber ich nenötige keine Vorsorge

h9ookix1


Hautkrebs (ca. alle zwei Jahre).

Darmkrebs (2x im Abstand von 10 Jahren eine Spiegelung gemacht)

In dem Alter für Prostata bin ich noch nicht.

Meine Hausärztin meint eine reglmässige Kontrolle der Speiseröhre sei bei Reflux, den man mit PPI unter Kontrolle halten kan, wie bei mir, nicht notwendig. Das glaub ich ihr mal.

Aber jemand hat hier von Vorsorge gegen Hirntumoren oder Lungenkrebs geschrieben. Das gibt's doch mE gar nicht.

L<uOnyt3unEes


Ich finde diesen Faden hier sehr interessant. Vorallem weil er sich indirekt auf eine Frage bezieht die ich mir stelle. Und zwar kann man hier gut erkennen, dass gerade die Leute die enorme Angst vor so einer Krankheit haben auf die Untersuchungen verzichten.

Das verstehe ich einfach nicht, denn bei den meisten Krankheiten ist es doch so: je schneller behandelt, desto besser die Prognose.

Meine Schwiegermutter ist auch so, selbst wenn Sie Probleme wo hat geht Sie nicht zum Arzt - es könnte ja was schlimmes sein. Ich verstehe das nicht, gerade DANN sollte man doch zum Arzt gehen...

Ich gehe sporadisch zu Vorsorgeuntersuchungen, dann wenn ich grad eh beim FA z.B. bin, dann lasse ich auch n Abstrich machen. IGEL-Leistungen nehme ich aber auch nicht anspruch.

Svchwa!rzwyeißgJrau


Das verstehe ich einfach nicht, denn bei den meisten Krankheiten ist es doch so: je schneller behandelt, desto besser die Prognose.

Das stimmt. Wenn bei mir eines Tages etwas entdeckt wird, was man im Frühstadium noch gut hätte behandeln können, werde ich es vielleicht auch bereuen. Auf der anderen Seite weiß ich aber, was regelmäßige "Vorsorge"-Untersuchungen mit mir gemacht hätten bis dahin {:( Nein, ich habe auf der einen Seite zwar Angst vor Krebs bzw. einer Diagnose, aber ich lebe echt besser, v.a. ruhiger, wenn ich das Thema wegschiebe und darauf spekuliere, dass es schon gut gehen wird.

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