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Rachenkarzinome ......

P,MaTffaxy hat die Diskussion gestartet


Hallo Freunde, mich plagt ein Problem.

Seit bereits einem ungeschlagenen Jahr (im Oktober) habe ich nun mit Rachenproblemen zu kämpfen.

Er ist rot, häufig mehr, häufig weniger.

Anfangs dachte ich noch, dass es sich um eine normale Erkältung handelt,

dazu jedoch gleich mehr.

Ich bin fast 21 Jahre alt, rauche nicht, trinke nicht, kiffe gelegentlich, aber ansonsten nichts weltenbewegendes.

Angefangen hat alles im Oktober 2014.

Habe leichtes Halskratzen, denke mir nichts bei, fahre aus Kiel nachhause. ( habe dort ursprünglich noch gelebt, dort studiert und bin mittlerweile nach nicht absolviertem Abschluss wieder herunter gezogen. )

Da das Halskratzen jedoch auch nach mehreren Wochen nicht aufhört besuche ich meinen Hausarzt, der es als viralen Infekt darstellt. Ich bekomme Ibuprofen zum mindern der Entzündungssymptome, hilft jedoch nicht.

Also wieder zum Arzt. Bluttest. : Keine Entzündungswerte, Entzündung aber da.

Sehr seltsam. Arzt überweist mich zum HNO.

Ich gehe zum HNO : Laryngoskopie, er kann nichts feststellen. Die Rötung scheint meinen gesamten Rachen bis zum Kehlkopf runter zu gehen, ab den Stimmbändern scheint wieder alles in Ordnung. -> Allergietest (groß).

Ausser meinen bekannten Allergien war nichts festzustellen.

Aus lauter genervtheit wieder zum Hausarzt, der versucht es mit Antibiotika, erfolglos.

Ich also zu einem anderen HNO, der ist verwundert über diese Entzündung in meinem Alter. Will Magenspiegelung machen lassen.

ich zum Internisten : Internist sagt Magenspiegelung ist quatsch weil ja die Speiseröhre anscheinend gar nicht betroffen ist. Kriege dennoch Protonenpumpenhemmer gegen Reflux.

Wer hätte es gedacht? Erfolglos.

Irgdenwann bin ich wieder zu meinem Hausarzt, der mich seit Kindesbeinen an behandelt.

Dieser sagt mittlerweile dass der Hals Stressbedingt sei. Psychischer Ursachen.

Ich werde nicht mehr ernst genommen. Krebs winkt er ab.

Ein CT wurde auch gemacht, ausser eine Verkrümmung der Nasenscheidewand, die mein Hausarzt für total überdramatisiert hält, soll nicht operiert werden. -> Psychische Schiene.

So und hier bin ich nun.

Trotz der ganzen Untersuchungen und Ärzte Odysee und meiner DURCHAUS stressigen Zeit im Moment werde ich diese Entzündung nicht los. Und was noch dazu kommt: Ich hab Angst, dass aus dieser dauerhaften Entzündung irgendwann mal Krebszellen entstehen können.

Der Arzt hat das zwar abgewunken aber Gedanken macht man sich ja schon bei einer Entzündung ohne Ende in Sicht..

In drei Wochen werden meine Weisheitszähne entfernt. Laut Zahnärzten ist es aber sehr unwahrscheinlich dass die Halsschmerzen daher kommen...

könnt ihr mir Mut machen?

Liebe Grüße,

und danke für's lesen.

Antworten
L~ovpelyx94


Gras kann durchaus auch mal verunreinigt sein durch Glassplitter etc. hattest du Blutgeschmack im Mund?

PWMafwfay


Ich hatte keinen Blutgeschmack im Mund und ich bin mir eigentlich auch relativ sicher, dass das Gras nicht verunreinigt war. (Kenne mich relativ gut aus auf dem Gebiet.)

Meine Ärzte wissen über den gelegentlichen Cannabiskonsum bescheid und schieben diesem auch keine der auftretenden Symptome zu.

Was ich allerdings noch vergessen habe zu erwähnen ist, dass ich gelegentlich mit Übelkeit und Schwindel zutun habe.

Laut eigenrecherche sind das allerdings auch gängige Symptome für psychische Probleme..

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