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Bekomme meine Krebsangst nicht los :(

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Lymphknoten vergessen auch manchmal nach einen infekt wieder abzuschwellen.

EDhe^malYiger Nuvtze~r }(#x469485)


Du hast meine Frage nicht beantwortet. Ich wollte wissen

LK liegen recht oberflächlich, was soll da Deiner Meinung nach passieren?

Die LK-Größe spricht absolut nicht für ein Lymphom. Dafür müssten die Größeren mindestens doppelt so groß sein.

Und gerade diese Krebsart ist heutzutage sehr gut heilbar.

Ist aber bei Dir höchst unwarscheinlich, da die LK einfach viel zu klein sind.

Nach wie vor, kein Grund, so eine riesen Panik zu schieben.

ARlic6eimW=onderlaxnd


Lunamaus 2009:

Sag mal, was hältst Du eingentlich von singen? @:)

HJy/perAioxn


Ein medizinisch bedenklicher Link wurde aus dem Faden genommen

Lhuna_ma.us20x09


Ja das habe ich auch schon oft gehört das die eigentlich größer sein würden.

Bin im Moment einfach mit den Nerven runter. Mache mir immer soviele Gedanken z.b das es ja auch metastasen sein könnten und so weiter ..

Der Arzt hat mir auf die Frage ob man metastasen im Ultraschall nicht erkennen würde gesagt, nicht unbedingt eher wohl erst im späteren Verlauf.. Das hat mir auch wieder den Boden unter den Füßen gezogen.

Sorry wenn ich euch nerve, weiß nur nicht mit wem ich sonst drüber reden soll..

L$unaNmamusj2009


Außer der linke LK, sind alle glaube ich neu dazu gekommen und die sind alle sehr unangenehm teilweise schmerzhaft. Erkältung hatte ich in letzter Zeit auch nicht, außer halt vor 2 Monaten das Gaumen Zäpfchen so dick, das ich kaum schlucken konnte. Hatte AB genommen. Sonst hätte ich vor ein Monat vielleicht mal halzkratzen und 1 Tag mal mandelschmerzen, aber an den Tag wo ich Halsschmerzen hatte, waren die Schmerzen nur morgens, zum Nachmittag waren die wieder weg. In Moment habe ich eigentlich nichts, außer meine erwähnten Probleme mit Druck auf Hals und Ohren und so. Ansonsten sind meine Kinder in Moment nur stark erkältet. Mein Mann war auch erkältet, nur bei mir kommt irgendwie die Erkältung nicht durch.

Was ich auch habe, das mir Abends oft wenn ich abdecke kalt ist, als ob ich Schüttelfrost hätte. Könnte aber auch wegen meiner Nervosität in Moment liegen.. Mit meinen Nacken / Schulter schmerzen fühle ich mich auch oft kränklich, aber wie gesagt eine richtige Erkältung hatte ich lange nicht mehr..

Ezhemaliqger Nut}zegr (1#469x485)


mütterlicher seits sind bei mir ALLE an Krebs gestorben. Na und? Dreh ich deshalb am Rad ich könnte Krebs haben oder bekommen? Nein. Wenn der Krebs kommt, dann kommt er. Kanns eh nicht verhindern. Aber ich werde bestimmt nicht wegen jedem Pups gleich an Krebs denken. Ich lebe mein Leben und freue mich darüber, dass ich es leben darf.

Viele Krebsarten kann man heutzutage heilen. SO solltest Du mal anfangen zu denken.

P"lanketenHwi]nd


Hallo Lunamaus,

Ich habe gerade deine Beiträge gelesen. Du erinnerst mich an meine Mutter vor 4,5 Jahren, die auch glaubte Krebs/was sehr schlimmes zu haben. Du liest dich wirklich wie sie damals. Aber es war nichts. Nur hat sie sich dermaßen reingesteigert, dass sie schwer psychisch krank wurde. :°(

Grundsätzlich hat alles mit eine Art Schluckbeschwerden angefangen. Nix großes. Aber sie hat sich verrückt gemacht: Krebs! Bestimmt! Da ist was. Sie fühlt es! Es wurde eine Magenspiegelung gemacht: nix. Aber der Arzt hat sie weiter überwisen zum CT, um sicher zu gehen, dass nicht irgendwo anders was ist. Sie hat sich verrückt gemacht. DA finden sie was! Jetzt ist es soweit, sie habe Krebs! Beim CT gabs Entwarnung. So konnte es aber nicht glauben. Da ist was, sie spürt es doch. Geglaubt haben wir ihr schon, dass sie was spürt, aber jeder Arzt hat ihr versichert, dass es nicht schlimmes sein kann, vielleicht wäre sie verspannt oder so. Sie hat aber geglaubt schwer krank zu sein. Dann ging es los, jeden Tag tat ihr was anderes weh: Nackenschmerzen, zum Arzt gegangen: Wirbel ausgerengt und verspannt. Dann tat das Knie weh, wieder zum Arzt: Athrose. Sie hat angefangen zu zittern, hat sich schwach gefühlt, hatte Todesangst. Keinem Arzt hat sie mehr irgendetwas geglaubt. Drei mal habne wir sie spät abends auf eigenen Wunsch in die Notaufnahme gefahren. Die haben sie mit Schmerzmitteln wieder heimgeschickt. Sie hat Sachen gesagt wie "Ich glaube ich bin voller Metastatse" und "Ich habe jetzt bald keine Hoffnung mehr". Dann hat sie nichts mehr gegesen, keinen Apetitt mehr, keinen Hunger mehr. Sie hat 20kg abgenommen. Sie weiss dass sie krank ist kam immer wieder von ihr. Sie wurde dann mal zur Sicherheit ins Krankenhaus gebraucht und für 3 Tage aufgenommen. Da kam dann auch raus was wir zuhause schon länger befürchtet haben: schwere Depression, psychosomatische Beschwerden. Wahrscheinlich aufgrund der Krankheitsangst. Ihr hat irgendwann alles weh getan. Sie kam für 6 Wochen in eine psychosomatische Klinik und nimmt immer noch Antidepressiva. Es geht ihr heute besser, sie at eingesehen, dass sie körperlich gesund ist, aber sie hat psychisch extrem gelitten. Ganz die Alte ist sie immer noch nicht.

Erkennst du dich da teilweise wieder? :°_

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