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Wie geht ihr Angehörige mit einer eventuellen Krebsdiagnose um?

F-arfa"lle hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forums mitglieder, ich bin neu hier und suche irgendwie unterstützung/ Beistand oder wie auch immer...

kurz zu meiner Lage:

Meine Mama offenbarte mir letzte Woche dass die Ärzte bei einem MRT ein dunklen fleck an der Lunge oder auch an der Milz entdeckt haben. Sie war eigentlich wegen einer anderen op dort. (wobei diese geschichte auch schon nicht schön ist). Dieser fleck wäre so um die 7-8 cm groß. Die lymphknoten wären alle ok und auch ihr Lungenbelastungstest ist sehr gut ausgefallen. Es wäre wohl ein Fibrom, nicht schlimm kann man wegmachen und schluss ist. aber es sollt bald gemacht werden bevor es streut ":/ .Sie hat jetzt im November termin dazu.

Ich bin total durcheinander, verunsichert und nervlich komplett am ende. Ich mach mir solche gedanken und sorgen.

Ein fibrom hab ich im internet nicht gefunden an der Lunge oder Milz. (Das konnten die wohl auch nicht richtig "orten") diese dinger sind wohl auch "ungefährlich"- aber die streuen nicht...oder versteh ich da was falsch?

alles was ich fand war das nur 1% der Lungentumore gutartig sind. sind ja nicht sehr tolle aussichten.

Vorallem denk ich wenn die sagen es kann streuen, dass sie wissen oder ahnen dass es eben nicht gutartig ist ,wie eben ein Fibrom. Ich bin so verunsichert. So weit ich weiß hatte sie bisher auch keine Symptome, wie gesagt es sollte ja von was anderem der Mrt gemacht werden. und das an der lunge ist eher ein zufalls befund.

mich macht diese unwissenheit wahnisinnig. sie nimmt wohl alles gelassen hin- es wird operiert und es ist gut-

Was bitte schön ist an einem Tumor gut? nix.

Ich habe so angst dass alles nicht gut ausgeht, angst wie es weiter geht- ich glaub ich pack das nicht. Meine mama ist noch sehr jung...bei allem was wir noch gemeinsam tun denke ich ob es das letzte mal ist...mein geburtstag nächste woche, oder auch weihnachten, usw. sie soll doch all ihre enkel aufwachsen sehen, ich will sie um rat fragen können...halt all das was man als kind an seiner mutter liebt und schätzt....

ich habe meinen opa schon an lungenkrebs verloren, nochmal will ich sowas nicht....

ich hab so angst und kann überhaupt nicht mehr schlafen,. oder klar denken, abschalten oder sonst was

eigentlich heule ich nur und bin komplett verzweifelt.

glaube ich habe sehr durcheinander geschrieben....wer weiß ob jemand durchgeblickt hat. aber genauso fühl ich mich gerade.

ich würde mich freuen wenn mir jemand zurückschreiben könnte

Farfalle

Antworten
CRomrxan


Farfalle, ich habe das alles vor ca. 8 Jahren auch durchgemacht und kann mitfühlen, wie es dir geht. Auch bei mir war meine Mutter betroffen.

Auch mich trieb damals die Unruhe, was wohl die Zukunft bringen würde, und ich habe mir in Gedanken die Etappen der nächsten Jahre ausgemalt und mich gefragt: werden wir das alles noch zusammen erleben?

Auch an die Unwissenheit nach der Diagnose kann ich mich noch sehr gut erinnern. Die ganzen Untersuchungen und Wartezeiten, bevor endlich Gewissheit ist und Maßnahmen ergriffen werden. Man googelt sich einen Wolf, fängt an, die verschiedenen Alternativen nach ihren Chancen zu bewerten und will alles verstehen.

Vieles, was du schreibst, hätte damals wörtlich auch von mir kommen können.

Ich drücke deiner Mutter die Daumen, dass es was Gutartiges ist und die Therapie erfolgreich wird. Dir und deiner Familie viel Kraft und Geduld für die bevorstehende Zeit. :)*

m{ond+[stueMrne


Ich würde sagen, Du brauchst jemandem, dem Du Dich anvertrauen kannst, dem Du all das sagen kannst, was Du schon geschrieben hast.

Ich kann so ungefähr nachvollziehen, was für Ängste Du hast, weil es in meiner Jugend auch eine ähnliche Begebenheit gab. Ich hätte mir damals jemanden zum Reden gewünscht und das wünsche ich auch Dir.

Auch wenn Du hier noch etwas schreiben möchtest, kannst Du das gerne tun. Dein Beitrag ist nachvollziehbar und verständlich geschrieben. Also, von mir aus, mehr davon...

:)*

BqamFbol7iino90


Meine Oma hatte vor 7 Jahren einen Tumor der auch gestreut hat. Viele Bestrahlungen und chemo Therapien. Sie hat es überstanden. Und jetzt? Jetzt kam er zurück und sie hat heute die erste chemo wieder.

Du musst stark sein und diese Stärke und Zuversicht deiner Mama zeigen. Was bringt ihr, wenn sie sich mit dem allem auseinander setzen muss und sich dann noch sorgen um dich machen muss? Zeig ihr dass du da bist, dass ihr das schafft, dass du ihr im Haushalt unter die Arme greifst.. Ich glaub dass hilft ihr mehr.

Du kannst nichts machen außer hoffen und abwarten. Es bringt nichts dir Tag und Nacht den Kopf zu zerbrechen.. Ich spreche aus Erfahrung.

X3eno bine


Ich hab im Januar meinen Dad an den Krebs verloren und weiß nur zu gut, wie man sich fühlt bei solchen Diagnosen. Alles von das wird schon alles gut werden über das kann doch gar nicht wahr sein zu was soll denn jetzt werden und auch wie ungerecht ist denn das bitte .... bis hin zu absoluter Trostlosigkeit, Fassungslosigkeit und totale Niedergeschlagenheit. Ich habe mich immer nur aufgrappelt und versucht, ihm beizustehen mit eben nicht immer Tränen im Auge. Wir haben nichts beschönigt, aber auch bewusst über andere Dinge gesprochen und die Zeit, die dann blieb genutzt um paar Sachern nochmal für uns klarzubekommen. Mein Vater war dankbar (auch wenn das vielleicht doof klingt) dass er sich bei mir nicht immer zusammenreißen musste, seinen Kummer loslassen durfte. Er machte sich auch Sorgen wegen der Mutter, ebenfalls schwer pflegebedürftig und ich hab immer wieder versucht ihm zu sagen, komm, jetzt geht es um Dich, um die Mutter kümmer ich mich schon, alles gut. Er hats mir nicht immer geglaubt, wir haben auch mal nur zusammen geweint.

Du siehst, das Spektrum ist verdammt groß.

Noch aber ist der Verdacht bei Deiner Mutter doch gar nicht bestätigt, solange kannst Du doch noch daran glauben, dass es wirklich gut geht. Die Angst frisst einen auf, natürlich. Aber vielleicht ist es bei Euch jetzt auch so, dass es sich ein wenig umkehrt, immer war die Mutter für dich da, jetzt kannst du ihr davon ein wenig zurückgeben. Sei an ihrer Seite, hilf wo Du kannst und wie Du es kannst und bleib vor allem ehrlich. Mach keinen auf Ich bin ja sooo stark alles kein Ding , sie kennt Dich und weiß, dass es Dir nahe geht, grad auch wegen der Geschichte mit Deinem Opa. Und nimm an, wenn sie über die Krankheit reden will, aber eben auch, wenn sie es mal nicht will. Sie bestimmt das Tempo.

Ich wünshc Dir viel Kraft dass sich diese Raumforderung als doch gutartig herausstellt @:) @:) @:)

Wann habt Ihr Gewissheit?

F arfaNlle


Danke für die lieben worte von euch allen @:)

@ mond+sterne

ja, ich habe mich damit schon meiner besten Freundin anvertraut, aber es ist ja so dass es mich den ganzen tag belastet, immerzu denk ich dran und es frisst mich auf.

Aber ich kann mich eh nicht gehen lassen weil ich noch drei kinder habe und für sie ebenso wie meiner mama stark sein muss.

Es ist in diesem jahr verdammt viel auf uns zugekommen, ich komm mit dem verarbeiten nicht mehr hinterher.

@ bambolino,

ne ne , das ich so am boden bin hat sie denk ich nicht bemerkt. wenn wir uns sehen ist soweit alles normal. Wir reden zwar drüber, so als wäre es ne normale krankheit. Bei ihr bin ich immer "stark". aber zu hause kommt dann immer der nervliche zusammenbruch, vorallem abends. Ich helfe ihr auch wenn sie schwere sachen zu heben hat oder hilfe brauch. das hat aber andere Gründe- sie hatte ja noch ne andere op hinter sich.

Soweit ist sie ja auch fit. Hat keine Beschwerden oder schmerzen in der lunge.

Mein mann sagt immer warte erst mal das ergebnis ab, es ist bestimmt alles gut.

Irgendwie fehlt mir diese positive zuversicht, weil ich eben angst habe. Ich würde gerne abschalten.

@ xenobine,

herzliches beileid für dich :)*

mein bruder und seine freundin haben auch ne sehr schwere zeit hinter sich, als ihre mama an einem gehirntumor erkrannte und nach einem halben jahr verstarb.

vielleicht bin ich auch deswegen so sentimental

ich find es auch sehr schad das ich keinen papa habe mit dem man drüber redeb kann, der mich mal in arm nehmen kann. >:(

und ja, das ist doch selbstverständlich dass man als kind für seine mama da ist! das mach ich und ich freue mich jetzt mehr als früher sie zu sehen. vorher war immer alles selbstverständlich. Aber seit anfang diesen jahres als die andere krankheit anfing merkte ich bzw wir alle dass eben nicht alles selbstverständlich ist. man sollte dankbar sein , das leben mehr geniesen und für seine lieben menschen da sein.

Deswegen riss es mir jetzt erstmal den boden unter den füßen weg als sie mir das sagte.

sie wird erst anfang november operiert, dann wird das ding biobsiert oder wie man das nennt. denk das dauert bis mitte november bis wir bescheid wissen.

Nochmal danke dass ich hier mein balast losschreiben kann.

mZorndR+sterxne


ich kann mich eh nicht gehen lassen weil ich noch drei kinder habe und für sie ebenso wie meiner mama stark sein muss.

Ich finde gegenüber Deiner Mutter kannst Du durchaus auch mal eine gewisse Schwäche eingestehen. Sie weiß es im Grunde genommen doch auch, oder?

Da Deine Mutter noch sehr jung ist, und Du bereits drei Kinder hast, frage ich mich jetzt, wie das zusammenpasst, d.h wie alt Du wohl bist. Ist aber auch nicht so wichtig.

F\arfxalle


klar sie kennt mich ja ;-) sie hatte damals als sie es mir sagte gleich gemeint, ich soll ruhig bleibe nund mich nicht aufregen.

naja ich bin fast 35 und mama angfang 50, find das ist noch jung ;-)

mein opi war 80 als er lungenkrebs bekam

mQond+isternxe


Ja, danke für das Kompliment. :-) (Ich bin im Alter Deiner Mama)

Fmarfa)lle


es ist doch auch so @:)

als kind dacht ich immer mit 30 ist man alt |-o

aber auch meine kleine (7) meinte letztens "sooo alt bist du schon?"

kinder sind süß

sdchneQcke1;985


Hallo farfalle!

Als Überlebenstipp (damit man nicht völlig durchdreht) kann ich dir nur mitgeben: Bleib im Hier und Jetzt. Ihr wisst noch nichts, und sollte es wirklich Krebs sein, dann wird das noch schlimm genug - emotional. Natürlich hat man Höllenangst, aber momentan wisst ihr noch gar nichts gesichert :)* :)* :)* :)* :)*

Was ich auch wichtig fand: Eine Mischung aus Stärke und Schwäche. Natürlich teilt man dem Betroffenen nicht ungefiltert die eigenen Ängste mit, aber ich finde es für alle (vor allem für die Betroffenen selber) wichtig, wenn es auch Momente der Authentizität gibt. Es ist natürlich schwierig, die Balance zu finden.

Unser Onkologe hat sich immer geweigert, über statistische Wahrscheinlichkeiten zu reden. Denn jeder Patient, jeder Fall, jede Erkrankung ist total anders.

Mein Partner hat alle Wahrscheinlichkeiten besiegt, er hatte weniger als 5% Überlebenschance. Tadaaa, er ist immer noch da, trotz Stadium 4 und Rezidiv.

Ich sage dir ehrlich: Nein, du musst nicht übertrieben stark sein und einen auf gefühllos machen. Hast du einen Mann / Partner, bei dem du mal nur deine Ansichten abliefern kannst? Geteiltes Leid ist immer halbes Leid.

Ich drücke euch feste die Daumen, dass es gut ausgeht. :)* :)* :)* :)_ :)_ :)_ :)_

thhil^o-wxallie


ich kann schnecke zur zustimmen. Im Moment bleibt einfach nur im Hier und Jetzt-leben. Lenk dich ab. Überbordende Ängste bringen überhaupt nichts. Ich drücke die Daumen, dass alles gut ist!

Bei einer Krebs-Diagnose würde ich mir immer eine Zweitmeinung einholen. Die bildgebenden Verfahren sind keinesfalls sicher!! Außerdem ist wichtig zu wissen: Viele Krebserkrankungen sind heute nicht mehr tödlich, sondern gut behandelbar! Das ist zwar immer noch schlimm genug, entschärft aber die Situation allgemein.

F-aUrfaxlle


Hallo, ich will mich wieder mal melden. Es ist einfach zu viel los um uns...

(Wir haben uns ja auch noch ein haus gekauft im Sommer und sind da am renovieren und da hab ich auch kein internet.)

In den letzten wochen war ich sehr "ruhig". naja ich nehme auch baldrian- und bin eigentlich nur müde.

Je mehr ich mich "beruhigt" habe um so mehr kam bei meiner Mama die Unruhe, Angst und Unsicherheit auf. Es machte mir Angst wenn sie uns immer wieder zum Kaffeetrinken einlud, meine Kinder umarmte usw.

All sowas gab es die ganzen Jahre kaum. Man lebte immer so dahin. Und solche Treffen zeigen mir irgendwie auf dass alles endlich ist. Ansich ist es ja was schönes. Aber bei uns gab es eben sowas nicht so oft. Aber jetzt wo es 5 vor 12 ist. Das macht mir angst und bringt traurigkeit in mir hoch. Man hat das Gefühl es geht zu Ende und man muss die übrige Zeit zusammen geniessen.

So haben wir ja schliesslich auch den letzten Sommer mit meinem Lungenkrebs erkrankten Opa verlebt. Man wusste es dass es nur eine Frage der Zeit ist und hat die verbliebenen Stunden bewusst erlebt.

Sowas will ich jetzt nicht haben, und überhaupt niemals. Unsere Eltern sind noch jung, ich möchte nicht mit sowas konfrontiert werden, ich möchte mit ihnen noch viele schöne Zeit genießen.

Naja soweit mal zu meinen Gefühlen der letzen Wochen.

Mama wurde letzte Woche operiert, und ist seit heute wieder daheim. In den nächsten Tagen kommt der endgültige Befund. Ich trau mich nicht sie anzurufen , zu fragen, ich habe angst vor der Antwort. und vor alldem was dann kommt.

Laut ihr (und KH, was sie ihr gesagt haben) war der padologische Befund im OP gutartig. Lymphknoten und so alles ok. Auch die Op hat sie sehr gut überstanden.

Ich hoffe und wünsche mir dass es auch im endbefund so gut bleibt.

Was bedeutet eigentlich "gutartig"? ich meine Tumor ist doch immer schlecht? Weiß nur dass gutartig nicht streut. Mehr nicht. Dachte nie dass ich mich in so jungen ;-) jahren mit sowas befassen muss.

Glaub mein Text war etwas durcheinander. kann meine gedanken auch kaum klar ordnen.

@ Schnecke,

ja ich habe einen lieben Mann und eine ganz liebe Freundin.

Aber ich will meinen mann nicht ständig vollheulen, es ist ja auch immer das selbe was ich rum jammere ;-)

Wir hatten auch zusammen mit den kindern meine mama im kh besucht.

s~chn]ecke:1985


Nein, Tumore sind nicht immer schlecht! :-)

Gutartige Tumore sind gut gegen das restliche Gewebe abgegrenzt (sie wachsen also nicht in andere Strukturen rein und lassen sich gut entfernen), und das wichtigste: Sie bilden keine Metastasen (Tochtergeschwüre) in anderen Organen.

Bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung an einem bösartigen Tumor stirbt man meist am Befall diverser Organe / des ganzen Körpers durch Metastasen. Gutartige Tumoren können aber auch zu bösartigen mutieren (über längere Zeiträume), wenn man sie nicht entfernt.

Von daher sehe ich das vorläufige Ergebnis als sehr, sehr positiv an. :)^ Wenn es beim gutartigen Tumor bleibt, dann scheint mit der Entfernung das Thema erledigt zu sein.

Sowas will ich jetzt nicht haben, und überhaupt niemals. Unsere Eltern sind noch jung, ich möchte nicht mit sowas konfrontiert werden, ich möchte mit ihnen noch viele schöne Zeit genießen.

Glaube mir, niemand will "sowas" haben und wenn man einen Menschen liebt, dann ist jeder Zeitpunkt zu früh :°(

Ich für mich habe aus der Konfrontation mit dem Tod meines Partners mitgenommen, stärker im Hier und Jetzt zu leben, mich an den kleinen Dingen zu erfreuen und Fünfe auch mal grade sein zu lassen. Im Prinzip kann jeder von uns an jedem Tag gehen und mir hilft es, so zu leben, dass ich ohne schlechtes Gewissen jederzeit gehen könnte oder gehen lassen könnte. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Aber mir hilft diese Sicht beim Empfinden von Dankbarkeit, Glück, Freude im Moment.

MRandy6x8


Meine Schwester war 8 Jahre krebskrank, ich kann dich gut verstehen.

Es gibt gutartige und bösartige Tumore. Was man als Frau am ehesten kennt, ist das Myom - das ist z.B eine gutartige Geschwulst und hat auch nach der Entfernung keine Konsequenzen. Also keine Chemo usw.

Dass deine Mutter nun mehr Kontakt sucht ist doch schön, wenn man nicht weiß wie die Zukunft weitergeht und merkt, dass der Mensch enlich ist, dann verschieben sich die Priotitäten. Man denkt viel nach und möchte wahrscheinlich dass nachholen, was man denkt versäumt zu haben.

Ich wünsche euch, dass der Befund gutartig ist und bleibt. Viel Glück und Liebe Grüße.

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