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Rückenschmerzen durch Bauchspeicheldrüse

S=ebi1x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

wer hat schon durch die Bauspeicheldrüse Rückenschmerzen erlebt. Ob durch chronische Pankreatitis oder kennt die Rückenschmerzen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs von Angehörigen o.ä.

Bitte schildert mir wie diese Rückenschmerzen so sind. Habe zur Zeit selber so Probleme bei meiner chronischen Pankreatitis. Ziemlich in der Mitte bis zu den Schulterblättern hoch. Nachts nicht vorhanden!

Antworten
EShemaligeAr N:utzer (#3469485x)


Also, du hast seit 3 Jahren die Diagnose chronische Pankreatitis und seit dem hast Du ständig Panik vor einem Pankreakarzinom. Lebst Du überhapt noch? Irgendwie hat Dich die Angst doch total im Griff.

Jeder Faden von Dir handelt von deiner Krebsangst.

Klar ist Krebs scheiße und Pankreaskrebs ist meist tödlich, außer man erwischt ihn per Zufall ganz am Anfang.

Aber willst Du deshalb jetzt monatlich ins MRT? Das wird zu Recht, kein Arzt machen.

Falls die Rückenschmerzen nicht doch einen orthopädischen Auslöser haben, wirst Du halt schmerztherapeutisch was unternehmen müssen.

Jeder empfindet die Schmerzen im RÜcken anders. Bei Gallenkoliken sind sie eigentlich genauso wie bei einer Pankreatitis.

Andere Pateinten haben garkeine Rückenschmerzen bei dieser Erkrankung.

S&e6bi1x9


Also ich lebe schon. Hatte auch jetzt viele Wochen Ruhe. Nur ist es aktuell irgendwie wieder einmal anders

als sonst. Deshalb frage ich einfach mal nach.

Pvastxa3


Hallo Sebi,

ich konnte leider deine Beiträge nur grob überfliegen.

Dennoch sehe ich bei dir einige Parallelen zu mir. Allerdings habe ich außer ein paar Blut- und Stuhltests und Ultraschall-Untersuchung (vor etwa 1 Jahr; am 11.01.'16 ist wieder Ultraschall) noch wesentlich weniger Untersuchungen hinter mir als du. Dies liegt u. a. auch daran, dass ich noch eine ganze Latte an anderen gesundheitlichen Problemen habe (alle entzündlicher Natur...), aber auch hier noch nicht wirklich DIE Ursache gefunden wurde. Ich habe allerdings in meinem Fall einen gewissen Verdacht, was es bei mir sein könnte, aber ich möchte es noch nicht nennen, so lange es nicht bestätigt oder ausgeschlossen ist, denn ich möchte dein Kopfkino nicht noch weiter anheizen. Amylase und Lipase waren bei mir übrigens bisher auch immer normal. Elastase war meistens normal, einmal nur knapp über 200.

Was deine Ängst und Fragen betrifft, könnte dir vielleicht dieses Forum helfen, falls du es nicht schon kennst:

[[http://www.bauchspeicheldruese-pankreas-forum.de/]]

Ansonsten hätte ich noch bisschen was, das dir symptomatisch helfen könnte. Sollten dir diese beiden Empfehlungen wirklich helfen, wirst du dich jedoch möglicherweise in deinen Pankreas-Sorgen bestätigt fühlen. Dennoch möchte ich es dir nicht vorenthalten.

1. Metaharonga: [[http://www.metafackler.de/metaharonga-R-Mischung.63.0.html]]

[[http://www.olaf-rippe.de/publikationen/innerer_alchimist.php]]

2. Lasse dir in einem guten Teeladen den Bauchspeicheldrüsentee nach Pfarrer Weidinger mischen: [[http://www.natur-bockenau.de/kr%C3%A4uter/]] Siehe hier. Lasse ihn jedoch besser ohne Mistel mischen und kaufe die Mistelblätter separat. Man sollte nämlich von Mistel nur Kaltauszüge (über nach in kaltes Wasser) herstellen, da Heiß-Auszüge i.d.R. nicht so gut vertragen werden.

Mir hat insbesondere Metaharonga sehr geholfen, aber ich muss es wirklich permanent 3x am Tag (jeweils 5 Tropfen) einnehmen. Vor einigen Wochen habe ich es abgesezt, weil des Gastroenterologe, bei dem ich vor einiger Zeit einen Ersttermin hatte, sehen wollte, wie es mir geht, wenn ich nur Kreon anwende. Das war übrigens der erste Gastroenterologe, der mir Kreon auf rotes Rezept verschrieb, trotz normaler Laborwerte, allein aufgrund der Symptome (dieser Gastroenterologe sagte, dass die Elastase häufig erst bei schwerer Pankreasinsuffizienz absinkt). Durch das Weglassen von Metaharonga hat sich mein Zustand allerdings verschlechtert. Ich konnte so gut wie gar nichts mehr ohne Kreon vertragen. Wehe, ich hab mal hier und da Kreon vergessen, habe ich wieder mit starken Oberbauchbeschwerden reagiert, die z. T. tagelang anhielten. Unter Metaharonga habe ich nach einigen Wochen der Einnahme sogar ohne Kreon das meiste wieder vertragen - außer Sahne, Butter un d Schweinefleisch.

Ich bin ebenfalls nach wie vor besorgt, dass ich eine chronische Pankreatitis habe, aber die anderen Probleme (Arthritis, chron. Prostatitis, starke Sinusitis-Anfälligkeit) haben mir in den letzten Wochen sehr viel Zeit und Kraft gekostet und irgendwie habe ich oft Angst, dass die Ärzte die Geduld mit mir verlieren könnten, weshalb ich mich gar nicht mehr so sehr zu Ärzten gehen traue...

H0yp_erixon


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