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riesige Angst-verändertes Muttermal

MJoonligJhtQ888 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

ich bin 36, neu hier und eigentlich auch erst in den letzten Tagen auf dieses Forum aufmerksam geworden.

Am 15.12.war ich bei meinem HauSarzt zum Hautcheck.

Das erste Mal überhaupt.

Ok,mir wurde mit 21 mal eine Muttermal entfernt,weil ich es mir beim rasieren quasi aufgesäbelt hatte.

Der Hausarzt entdeckte ein Mal,das er gerne einem Hautarzt vorstellen wollte.

Ich sollte nicht bis April warten und im Januar einen Termin machen.

Da ich aber so schockiert war,machte ich etwas Druck beim Hautarzt und hatte heute morgen meinen Termin.

Nun gut,das Mal was der Hausarzt auffällig fand, fand die Hautärztin lediglich Wiedervorstellungswürdig in drei Monaten.

Allerdings entdeckte sie ein anderes Mal,welches sie "interessanter" fand.Es befindet sich an meinem rechten Oberschenkel hinten. Ich weiss das es schon ewig da ist und sehr dunkel ist.Es hatte sich aber nie verändert,deshalb habe ich diesem auch nie was beigemessen und dieses auch so der Ärztin gesagt.

Sie hat eine feindiagnostische Aufnahme von beiden gemacht und sagte,dass sie das am Oberschenkel gerne rausnehmen würde in den nächsten 8 Wochen.Termin ist nun am 13.1.

Am Schluss sagte sie noch es sähe nicht aus wie ein Melanom und wäre recht klein.Selbst wenn es ein Melanom wäre, würde es rausgenommen und gut.

Nun schaue ich eben unter Dusche und denke-ach du Schreck....es hat sich tatsächlich verändert....Es ist gewachsen und das was quasi "dran"gewachsen ist,ist heller als der Rest.

Ich bin so schockiert...

Und ärgere mich über mich selbst,das ich nicht vorher geschaut habe und es somit der Ärztin gesagt habe.

Ich kann nicht sagen seit wann es verändert ist-absolut nicht.

Ich muss dazu sagen, dass ich generell ein negativ denkender Mensch bin, der dann immer direkt das Schlimmste hat.

Ich habe so eine Angst das es bösartig ist und schon Gott weiss wohin gestreut hat.

Ich kann grad auch echt schwer mit meinen drei Kids lachen und Spaß haben, alles kreist nur noch darum.

Auf der anderen Seite rede ich mir die ganze Zeit ein, das die Ärztin Erfahrung hat und nicht gesagt hätte :"wie ein Melanom sieht es nicht aus"-unabhängig davon,ob ich gesagt habe es ist schon immer da.

Ich bin so blöd,warum habe ich nicht vorher geschaut.

Sorry für den langen Text...

Euer psychisches Wrack :-(

Antworten
F%lamechuen7x9


bitte beruhige dich :)_ :)_ wenn die Ärztin sich das Muttermal angeschaut hat und es für besser befindet, es rauszuschneiden, dann geschieht das in 99,9% aus reiner VORSCHT. Hätte sie einen dringenden Verdacht, dass es bösartig ist, hätte sie es umgehend entfernt (oder zumindest zeitnah...diese oder nächste Woche noch). Sie hat dir doch gesagt, dass es nicht böse aussieht. glaub ihr! Die können das schon ganz gut einschätzen, auch wenn eine histolog. Beurteilung erst 100% Sicherheit geben kann.

Glaub mir, ich habe schon über 60 Muttermalentfernungen hinter mir und da waren auch einige dabei, wo ich meinen A****drauf gewettet hätte, dass die bösartig sind und bisher waren alle OK...ein paar dysplastisch, aber noch lange kein Krebs.

Also bitte, lass dir das Weihnachtsfest nicht durch sowas vermiesen, daszu besteht absolut kein Grund!!!!!

M'oon"light8x88


Hallo Flaemchen79,

danke für Deine lieben Worte.

Ich hätte mir das Mal am besten gar nicht mehr bis zur Entfernung ansehen sollen, dann hätte ich gar nicht mitbekommen das es sich sehr wohl verändert hat ;-)

Engelchen(positive Gedanken) und Teufelchen(negative Gedanken) kämpfen grad etwas ;-)

FXlame1chenx79


glaub mir, du machst völlig unnötig verrückt!!!!!!!! freu dich auf Weihnachten und freu dich über deine Kinder.....es besteht wirklich kein Grund zur Panik.

Ich habe diese /deine Gedankengänge zu Hunderten durch und es war niiiiiiemals berechtigt"!!

Googel mal meinen Namen...da gibts nen Thread ,,,,oder warte ich such ihn dir raus

F,laGmecXhenx79


[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/686587/]]

hier kannste mal lesen.....und feststellen, du bist nicht alleine mit deinen Ängsten :)_ :)_

Mwoo#nligh/t8]8x8


Ui ui...

Da hast Du ja auch schon einiges hinter Dir....

Wir sind ja ein Jahrgang ;-)

Ich glaube meine Angst ist einfach darin,das ich mich vorher gar nicht damit befasst habe.

Klar hab ich mir gedacht,das bei der Untersuchung was festgestellt wird...dafür sorgt ja meine Panik ;-)

Aber das es dann auch noch so war und ich feststelle das sich das Ding auch noch verändert hat...

Wie läuft das denn dann überhaupt ab?Die Male werden entfernt und dann?!?Bekommt man dann direkt eine erste Einschätzung,oder gar nichts?Und man muss nochmal ewig auf das Ergebnis warten?

F)latmechfen7x9


die entfernen das Ding in örtlicher Betäubung,und schicken das dann ins Labor. Und das dauert dann unterschiedlich lang....bis der Befund da ist. Ich habe s erlbet von 1 Woche (kürzeste) bis 5 Wochen (längste) . Wobei man mir immer gesagt hat, wenn es was schlimmes ist, bekommen die Praxen ein Fax. zzz

B:eni8taBx.


Meine Tochter hatte mal als Jugendliche so ein Teil, was sie aber aus Scham nie gezeigt hat, da inzwischen doppelt so groß, schwarz, wie ein Blumenkohl, auch am Oberschenkel.

Als ich das sah, wußte ich sofort, das muß raus. Der Hautarzt bestellte sie nach dem Angucken gleich den nächsten Tag ein, weil er meinte: das wäre vorgestern durchaus schon besser gewesen.... Das sieht gar nicht gut aus.

Eine Woche später der Befund: vom Aussehen her war es ja bereits äußerst kritisch, die Gewebeprobe war n o ch ok, aber kurz vor der Entartung. Absolute Vorstufe der Bösartigkeit.

So sieht Dein Teil sicherlich noch nicht aus.

Meine Tochter ist inzwischen 25 Jahre älter,hat so was nie wieder gehabt.

Also: auch hier war die Notwendigkeit gegeben, das Teil zu entfernen. Aber es war n o c h gutartig.

Warum sollte es bei Dir anders sein, die Ärztin hätte sonst sofort gehandelt und nicht erst einen Termin imJanuar vergeben.

Entspann Dich.

M.oon*ligcht88x8


Danke :-)

Ich versuche mich weitestgehend zu beruhigen.

Geling mir mal mehr-mal weniger.

Ich halte Euch auf dem laufenden.

MIoonlifght8x88


So,heute morgen wurden die beiden Male entfernt-beide wurden gestanzt und ich wa in 10min draußen.

Nun heißt es abwarten-die Ärztin meinte in 10-14Tagen ist das Ergebnis da-die Sprechstdhilfe meldetsich dann direkt.Da es nur innerlich genäht wurde muss ich nicht zum Fädenziehen

D|aniXelCraxig


Bei mir wurde vor einiger Zeit auch ein Muttermal entfernt an der Fußsohle. Das wurde auch bei einem Routinehautcheck entdeckt. Angenehm ist anders. Das ganze wurde mit 2 Stichen genäht. 10 Tage später sollte ich zum Fädenziehen und da war das Ergebnis schon da: Unauffällig.

Die meisten Muttermale werden wirklich nur aus reiner Vorsicht entfernt. Mach dir da erstmal keine Gedanken.

Meine Hautärztin meinte damals (das Muttermal war pechschwarz), dass man es lieber entfernen sollte, weil man bei solchen dunklen Muttermalen nur schwer erkennt, falls sie sich verändern sollten. Außerdem seien Muttermale an Fußsohle und Handfläche einer besonderen Belastung ausgesetzt. Das bedeute zwar nicht, dass die eher entarten, aber eine Studie hat wohl gezeigt, dass falls die entwarten, durch die ständieg Reibung eher streuen würden.

Jetzt bin ich zumindest froh, dass ichs hinter mir hab und erleichtert, dass alles gut war. So wird es dir auch gehen :-)

SJtahdlhammexr


Für diejenigen die Angst haben, empfehle ich ein USB-Mikroskop. Dann damit mit 20-50-Facher Vergrößerung regelmäßig ein Bild von den Muttermalen zu machen. Die Qualität der Bilder ist erstaunlich, meiner Meinung nach unterscheidet es sich kaum / nicht zu professionellen Geräten beim Hautarzt. Ich mache das inzwischen montatlich.

Ich habe viele dysplastische Naevi und ich möchte mich nicht nur auf den Hautarzt verlassen, der kann auch mal nen ganz schlechten Tag haben, das mit dem USB-Mikroskop hat er mir übrigens selbst geraten. Trotzdem mache ich einmal jährlich einen kompletten Check.

Wenn ein Naevi nach einem Monat genauso aussieht wie zuvor, dann kann man in 99% der Fälle absolut beruhigt sein. Eine viel bessere Vorsorge gibt es in Sachen Hautkrebs nicht, denn man kann nicht jeden Monat zum Hautarzt gehen, zumal die ja im Prinzip das gleiche Verfahren machen mit Bildern vergleichen.

Entnommen wird eigentlich nur, wenn wirklich etwas gar nicht gut ausschaut, sonst wird oft auf Kontrolltermine verwiesen.

M'oo1nl/igEhit8x88


Hallo Zusammen,

es war alles gutartig :-)

Nun habe ich direkt mal direkt bei der Hautärztin einen Termin zum Hautcheck-up mit Feindiagnostik für Ende März gemacht.

Aber da gehe ich relativ entspannt dran.

Danke an alle lieben Antworten und den Zuspruch an eine Panikerin ;-)

r_euPtxhy


hallo, ich habe einen leberfleck, welcher meinem Hautarzt etwas "Sorge" bereitet hat.

Sie sagte nur, ich kann es nicht genau sagen. Besser rausschneiden und dann prüfen lassen.

Ich habe da leider null erfahrung und benötige hier eure hilfe!

Wenn also der Leberfleck rausgeschnitten wird mit sicherheitsabstand, dann kann zumindest dieser leberfleck

keinen krebs mehr erzeugen?

Zahlt sowas die KK, wenn der Hausarzt einen Verdacht hat?

Kann sowas jeder Arzt?

Servus

reuthy

Pdlüsckhbiesxt


Bei Verdacht zahlt die Krankenkasse. Der Hautarzt kann das entfernen.

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