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Tumormarker im Bericht

u2ridhium;6x9 hat die Diskussion gestartet


Ich bin seit ca. 2 Jahren betreffend meiner Schilddrüsenunterfunktion bei einem sehr guten Endokrinologen. Anfang Jahr habe ich wieder die reguläre Blutentnahme gemacht, und 2 Wochen drauffolgend den Arzttermin, er sagte das dank den Shildrüsentabletten und so wie ich sie aktuell einnehme (jeden Tag 2 x 0.1mg) ich ganz leicht i ndie Überfunktion "gerutscht" sei, aber solange ich mich wohlfühle will er es für's Erste bei dieser Menge belassen, ansonsten sei so weit alles gut. Nun erhielt ich heute den Bericht, welches auch an meinen Hausarzt geht, auf dem Laborbericht des externen Labors steht nun unter anderem nebst alle anderen Werten "Tumormarker", wieso ist das drin, muss ich mir Sorgen machen? Er hat im Gespräch absolut nichts darüber erwähnt, soll ich die Werte mal posten?

Antworten
SEilbeNrmondauxge


Ja mach das, aber fürs erste denke ich, der Arzt war wohl 1000%ig und hat den Marker routinemäßig bestimmt

uDr.idixum69


Also hier die Werte (Auszug aus dem gesamten Laborbericht)

Tumormarker

PSA: Resultat: 0.77 ug/l Referenzbereich: <2.0 Weitere Entscheidungskriterien: PSA Zunahme <0.75 ug/l/Jahr

Bei einem totalen PSA 3-4 ug/l und einem Anteil freies PSA <20% findet sich 23% der Fälle ein relevantes Karzinom (Lit: Recker F., 2006) Dieser Text stand unterhalb den Werten noch drauf wohl als Erklärung für den Arzt

d'eslapar+ecid=a


Ich verstehe das so dass alles unter 2.0 im normalen Bereich ist und dass du im normalen bereich bist mit 0.77

breetl7eujuic<e21


Ich kenn den PSA als prostatakrebs Marker. .. und mit 0.7 ist bei dir doch alles gut. Nur die frage warum das bestimmt wurde ohne Absprache ist interessant.

uFrikdiu$m69


@ beetlejuice21:

Hmmm, ich könnte mir denke wieso es das einfach "so" gemacht hat, da mein Testosteronspiegel zu tief ist, und ich alle 7 Wochen eine Spritze bekomme, will er das auch ausschliessen, ich sollte ja längst noch ein MRI von meiner Hirnhangdrüse machen, da ich aber ein Angstpatient bin, und weder in eine Röhre noch in ein offenes MRI gehen kann, ist der nächste Versuch mit einem Upright mRI wo man sitzt, das man sitzt hat man weniger Engegefühl von oben, hoffe das dort im Hirn nichts bösartiges zum Vorschein kommt... Mein Problem ist es das ich seit sicher 1 Jahr extrem schwitze bei den kleinsten Anstrengungen, da reicht ein kriechen unter einen Tisch, oder bin im Stress oder ärgere mich dann schwitze ich ebenso stark, es sei den es liegt an der Schilddrüse, oder der Einnahme von Cipralex das ich über 14 Monate nehme..?!

bDeetRljejduicxe21


Ähm ich sagte Prostata das hat mit dem Hirn jetzt recht wenig zu tun... grübel

u_ridiuKm6x9


@ beetlejuice21

Das siehst Du absolut richtig, aber die Hirnhangdrüse ist auch für die Hormonsteuerung zuständig nebst der Prostata, frag mich jetzt nicht genau in welchem Umfang, aber wenn die "spinnt" oder ein Tumor dort vorhanden wäre, kann sie entweder zuviel oder zuwenig Hormone produzieren, was den gesamten "Mechanismus" stört, daher die Kontrolle der Hirnhangdrüse, meist ist er gutartig und in extrem seltenen Fällen mit Krebszellen, mein Schwitzen käme selbst wenn ich einen Tumor in der Hirnhangdrüse hätte nicht von dem, da dies sowas nicht steuert oder fehlsteuert, so mein Endokrinologe.

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