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Mrt-Befund mit recht großen, weißen Ring / Fleck - Lunge?

Rboi2x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei mir wurde heute ein MRT gemacht Zwecks einiger Beschwerden. Man händigte mir beim Radiologen die Bilder aus und damit sollte ich dann zu meinem Hausarzt gehen, weil er das Ergebnis mit mir besprechen solle. Beim Hausarzt angekommen sagte dieser, dass er mich nicht beunruhigen möchte und deshalb wolle er lieber auf den Bericht des Radiologen warten.

Zu sehen ist, dass im Lungenbereich ein recht großer, weißer Ring / Fleck ist, was schon ziemlich stark aus dem Bildern heraussticht.

Mein Hausarzt meinte, dass er sich schon erschrocken hat. Es sei nicht normal, er wollo mir aber vorerst keine Angst machen und erstmal auf den Bericht des Radiologen abwarten.

Auf die Nachfrage, wann denn ein Bericht eintreffen würde vom Radiologen, meinte er, dass es bei wirklich dringlichen Fällen oder auch "ungewöhnlichen" Fällen meistens nur 1 bis 2 Tage dauert - in der Regel aber 3 bis 5 Tage.

Nun frage ich mich: Hat jemand damit Erfahrung? Bzw. wielange dauert es in der Regel bis ein Bericht von einem Facharzt beim Hausarzt eintrifft? Und könnte ich mit meinen Bildern wieder in die Praxis der Radiologie gehen und das dort besprechen oder dort mal mit dem Arzt telefonieren?

Was würdet ihr machen? Ich habe da schon echt ziemlich Angst. Ich bin zwar kein Mediziner, aber sehe leider selbst, dass irgendwas auf den Bildern nicht so gewöhnlich erscheint....

Liebe Grüße und vielen Dank :-)

Antworten
Grirll^e33


Hallo Roi,

das du dir Sorgen machst ist nur verständlich. Aus welchem Grund wurde denn bei dir ein MRT gemacht, bzw. was für Beschwerden hast du, vor allem wie alt bist du und bist du Raucher ???

Normalweise geht das mit dem Bericht vom Radiologen recht zügig...

Lieben Gruß

R"oix22


Hallo Gille33,

vielen Dank für Deine Antwort!

Das MRT wurde aufgrund verschiedener Beschwerden veranlasst. Dazu gehören zum Beispiel (Ansammlung von Auswurf beim/sofort nach dem Essen, darauffolgende Übelkeit/Brechreiz wg. Auswurf, enormer Gewichtsverlust innerhalb kurzer Zeit, Nachtschweiß, gelegentlich Fieber, Angeschlagenheit und natürlich durch den enormen Gewichtsverlust innerhalb kürzester Zeit auch eine gewisse "Kraftlosigkeit".)

Eine Magenspiegelung wurde auch veranlasst - ohne Befund. Schleimlösende Tabletten bringen auch nicht gerade die erwünschte Wirkung, Blut wurde mehrmals kontrolliert (lediglich eine leichtgradige Schilddrüsenunterfunktion wurde festgestellt).

Ansonsten leide ich unter einigen Vorerkranung, die bei dem Befund des MRTs am Wichtigsten erscheinen dürfte, wäre: Asthma.

Ich bin 20 Jahre alt und habe im 18 Lebensjahr für einige Monate geraucht(2 Zigaretten am Tag) , bin aber wieder seit einiger Zeit "rauchfrei".

Asthmatische Beschwerden habe ich keine - lediglich das Notfallspray, bei Bedarf.

Liebe Grüße

G4il,lxe33


hallo Roi,

bei mir hat man auch aufgrund von Beschwerden einige Untersuchungen der Lunge durchgeführt.

Diese Untersuchungen wurden aber vor allem auch durchgeführt, da aufgrund meines Alters, von mittlerweile einiges über 40, auch ein Tumor Grund für diese Beschwerden hätte sein können... das bestätigte sich zum Glück aber nicht.

Dennoch habe ich versucht, mich ein wenig darüber zu informieren. Zum Beispiel auf der Seite von Lungenkrebs.de gibt es ein Expertenforum, dort kannst du deine Fragen an Experten (Lungenfachärzte) stellen, auch kannst du dort die Anfragen anderer Fragesteller mit den Antworten der Experten lesen...

Auf was ich hinaus will, was auch oft bei den Antworten der Lungenfachärzte zu lesen war... aufgrund deines Alters scheint ein Lungenkrebs doch seeehr unwahrscheinlich wenn nicht sogar ausgeschlossen !!!

Lieben Gruß,

Gil

R]o8i22


Hallo Gil,

vielen Dank für den Tipp!

Das stimmt tatsächlich, dass ein Lungenkarzinom in meinem Alter eher sehr unwahrscheinlich ist. Wobei ich auch sagen muss, dass ich eine 19-Jährige (heute älter) im Verwandtenkreis habe, die auch schon in Therapie war, wegen eines Lungenkarzinoms. Nichts desto trotz ist das nicht die Regel und solche Fälle passieren wohl wirklich nur sehr selten.

Was mich eher beschäftigt bzw. in Ratlosigkeit treibt ist, dass ich trotz Bilder des MRTs immer noch nicht genau weiß, was jetzt los ist. Da muss ich mich wohl leider noch etwas gedulden.

Sobald ich Neuigkeiten habe, sage ich natürlich bescheid. Bis dahin wäre ich aber auch gerne über weitere Antworten dankbar, die eventuell zu diesem Thema etwas Stellung beziehen können :)z

Liebe Grüße

B:aby]ysonn)enschnein


Ach du Schreck ! Ich kan zwar nix Beitragen dennoch drücke ich dir alle Daumen ,dass es nix schlimmes ist @:)

R]oi2x2


Hallo Babyysonnenschein,

vielen Dank für Deine motivierenden Worte :-) Ich hoffe mal, dass der Radiologe den Bericht schon fertig hat und zu meinem Hausarzt schnell schickt, damit ich schneller die Gewissheit habe.

Liebe Grüße

G<illex33


hallo,

da wirst du wirklich noch ein wenig geduldig sein müssen... die Auswertung eines MRT und das Anfertigen des Berichtes dauert leider ein wenig, bei einem Röntgen oder CT hätte man dir sofort was sagen können.

Ich hatte letztes Jahr im Klinikum ein MRT der Leber bekommen, die Befundbesprechung mit meinem Arzt war acht Tage später, und der hatte den Bericht wirklich nicht früher bekommen :-/

Vor dem MRT hatte ich den durchführenden Arzt gefragt, ob er mir im Anschluss vielleicht schon eine Auskunft geben könne. Er meinte dann, das dies nicht üblich bzw. möglich wäre, da die Bilder nicht sofort nach der Untersuchung ausgewertet werden, das dauert seine Zeit... er würde aber Rücksprache mit dem Oberarzt halten. Der Oberarzt hat sich dann nach der Untersuchung zum Glück doch die Zeit genommen und sich mit mir die Bilder angeschaut.... das ist aber leider nicht die Regel.

Du kannst natürlich morgen bei dem Radiologen noch mal vorbei gehen, und vielleicht kann oder wird er dir schon was dazu sagen können (wenn er sich die Zeit nimmt)... aber ein Versuch ist es wert !!! Anrufen würde ich nicht, da wirst du wahrscheinlich eher abgewimmelt :-)

Lieben Gruß

R>oi2x2


Hallo Gil,

Deine frühere Bearbeitungszeit des Befundes (MRT) kommt mir (leider!) auch eher realistisch vor. Wenn man bedenkt, dass der Radiologe auch noch viele, viele andere Befunde auswerten / verfassen muss, da kommt das wohl schon leider so hin. Mein Hausarzt meinte, dass er von der Radiologie, wo ich das MRT machen lassen habe, nur Gute Erfahrungen gehabt hätte. Die Ergebnisse seien immer super erarbeitet und die Abwicklung ziemlich flott. Ich hoffe, dass ich mich auf ihn verlassen kann und werde ggf. morgen eine Mail an den behandelnden Radiologen schicken, der die Untersuchung beim MRT durchgeführt hat. Vielleicht kann er mir schon Mal verraten, ob was herausgekommen ist.

Direkt wieder zur Radiologie gehen, werde ich wohl gar nicht erst versuchen. Wenn ich mir dort die Anzahl der Patienten anschaute und wie sehr die alle dort zu tun hatten, denke ich kaum, dass die mich nachträglich noch so im Tagesablauf einplanen können zur ersten Besprechung. Ich denke, dass ich da nicht zwischendurch komme in deren Terminplanung mit anderen Patienten. Ich werde es erstmal mit der Mail versuchen müssen - ansonsten bekomme ich ja eventuell im Laufe der Tage ein Anruf von meinem Hausarzt oder ich ruf da selbst nochmal an, ob der Befund dort schon eingetroffen ist.

Lieben Grüß

:-)

w]intermso{nne 0x1


na, hast du ein Ergebnis? war alles o.k.?

B=in&alisxa


Ich hoffe das alles gut ist . Ich drücke fest die Daumen.

Raoxi22


Hey,

ich bedanke mich erstmal für die tollen Aufmunterungen und dass ihr mir bei meiner Frage so lieb und toll geholfen habt!

Es kam heraus, dass mit der Lunge alles in Ordnung sei. Das MRT sei unauffällig gewesen, bis auf ein gutartigen Tumor in der Leber (Leberhämangiom) sei alles in Ordnung gewesen.

Mir fiel schon ein Stein vom Herzen und war schon echt erleichtert, als ich die Nachricht erhielt. Denn mit einem bösartigen Tumor oder sonstige schwerwiegende Geschichten wäre natürlich alles echt katastrophal.

Allerdings stehe ich nun wieder am Anfang und muss mich fragen, wie ich weiter vorgehen soll.

Mein Hausarzt meinte, dass sie mir nicht mehr weiterhelfen könne. Er schob es dann darauf, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit psychosomatisch sein könne. Es stimmt, dass ich vor einigen Jahren einige psychische Probleme hatte bzw. eine kurze Phase, die ich aber Dank erfolgreicher Therapie und mit einem guten Psychologen recht schnell wieder in den Griff bekommen habe. In der Therapie habe ich auch echt viel lernen können und viel lernen können, wie ich mit bestimmten Sitatuationen im Leben umgehen kann und auch werde und so wende ich es bis heute auch an. Also ich lebe eigentlich echt wirklich entspannt und psychische Probleme sind bei mir oftmals gar nicht mal unterbewusst, sondern eher bewusst und im Vordergrund, sodass ich dann auch weiß, dass ich in diesem Bereich dann Probleme habe. Auch weil ich viel in der Therapie lernen konnte, wie ich mit kommenden Probleme am Besten umgehe, damit sie mich erst gar nicht in den Griff habe. Demnach denke ich, dass es gar nicht psychosomatisch ist, womit ich aber meinen Hausarzt gar nicht überzeugen konnte, denn er geht stark davon aus, dass ich ein "Rückfall" hätte.

Meine Beschwerden sind seit einigen Monaten immer noch die gleichen....Sodass ich beim Essen oder unmittelbar nachdem Essen Schleim im Hals habe, der dann das Essen recht erschwert und diesen muss ich dann immer wieder abhusten und es tritt auch recht schnell ein Völlegefühl auf, sodass ich dann natürlich nicht mehr soviel essen kann, wie früher, wo auch daher mein Gewichtsverlust herrührt.

Ich werde da wohl schauen müssen, was sich da machen lässt.

Liebe Grüße und vielen lieben Dank nochmal! :)^

w3interso-nnIe x01


Na schön, dass es erstmal nichts bösartiges ist.

Blöd natürlich, dass dein Hausarzt jetzt aufgibt. Das soviel Schleim sich aus psychosomatischen Gründen bildet ":/ kann man sich kaum vorstellen.

Vielleicht konsultierst du doch noch mal einen anderen Arzt und der hat noch eine Idee.

B~inaAlixsa


:)^ na Gott sei Dank :)* *:) :)*

KMleine!Hexe21


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