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lymphknotenkrebs möglich?

kok)ky hat die Diskussion gestartet


Hallo! Vorweg, ich leide an Panikattacken. Vor 2 Jahren war es so, dass ich nach der Schule ein halbes Jahr lang nichts zu tun hatte. In dieser Zeit saß ich viel zuhause und die Panikattacken wurden schlimmer. Irgendwann hatte ich dann einfach so Atemnot, die ich aber mit Atemübungen im Griff hatte. Kurz darauf ging ich zum Blut abnehmen (großes Blutbild) damit mein Arzt auch davon ausgehen konnte, dass ich gesund bin. Mein Blutbild war perfekt, bis auf den Eisenmangel. Dies begründete mein Arzt aber damit, dass dies viele Frauen haben und das keine Sorge wert sei und verschrieb mir einen Saft. Ca 1 Monat später ist mir dann ein kleiner Knubbel am Hals aufgefallen und ich rannte sofort wieder zu meinem Arzt. Er tastete alles ab und meinte auch dies sei keine Sorge wert. Wenn sich der Knubbel allerdings vergrößern sollte, solle ich kommen. So, 2 jahre lang in vergessenheit geraten und am Dienstag zufällig etwas über lymphknotenkrebs gelesen. Unter anderem das man dann einen Knubbel links haben sollte. Ich in Panik. Seit Montag ständige Atemnotaussetzer, die ich seit einer Ewigkeit nicht mehr hatte. Habe jetzt natürlich angst, dass ich an krebs leide. Nächsten Freitag habe ich erst wieder einen Arzttermin. Ich glaube der Knubbel ist verschiebbar, aber tut nicht weh. Vor einem Jahr hatte ich mal starken Juckreiz, aber der war nach 1 Woche wieder weg. Wäre krebsbefall möglich?

Antworten
GMrsegHolusxe


Hallo,

hättest Du nichts über Lymphdrüsenkrebs gelesen, wäre der "Knubbel" vermutlich immer noch "vergessen". Wenn in den zwei Jahren keine Vergrößerung stattgefunden hat und der "Knubbel" verschieblich ist, tippe ich auf ein Lipom (gutartige Fettgeschwulst).

Mit einer Ultraschalluntersuchung sieht man, ob es ein Lipom oder ein Lymphknoten ist.

Beste Grüße

o0nTodisNep


Lipom oder entzündete Schweißdrüse. Beruhige Dich bitte erst einmal. Dann beantwortest Du bitte Dir selbst und nur Dir selbst die Frage, ob da "was" ist. Solltest Du das bejahen, dann geh bitte zum Arzt /-in.

Ist aber eigentlich egal, denn Deine fortwährenden Panikattacken mit Atemaussetzern zeigen mir, dass Du nicht in wirklich ausreichender Behandlung bist, sondern eine verstärkte Betreuung durch einen Arzt benötigst. Atemaussetzer dürfen nicht sein, egal ob nur phsychisch bedingt oder durch eine Krankheit. Denn eine psychische Erkrankung wie Panik schützt nicht vor einer körperlichen, organischen Erkrankung. Im Gegenteil, die Behandlung und Diagnose aller körperlichen Symptome erscheint mir die beste Therapie einer Panikstörung zu sein und Voraussetzung für ein Vertrauensverhältnis zum Arzt.

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