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Ich vermute Hirntumor???

D}ahlie9ngEartxen


Was sagt denn der Arzt zu deinen Beschwerden?

Also ich meine, er muss ja unabhängig von deiner Angst untersuchen und zu einer Diagnose kommen - wobei, meiner Meinung nach, erst mal 100.000 anderen Ursachen kommen, bevor es ein Hirntumor ist.

Wie sieht es denn mit Nackenverspannungen aus - die können auch über den ganzen Kopf ziehen und dort Schmerzen auslösen. Übelkeit und Benommenheit können alles andere sein - was machen Augen, Ohren, Schilddrüse - überhaupt Blutwerte - usw.

Ich würde an deiner Stelle natürlich nicht zum Arzt gehen und sagen "Hallo, ich glaube, ich habe einen Hirntumor!" - kein Wunder, dass die Ärzte das (zu Recht) nicht wirklich ernst nehmen. Gehe zum Arzt und schildere deine Symptome.

Und nein - ich glaube auch nicht, dass man einen Tumor bei dir übersehen hätte, so of wie schon ein CT/MRT bei dir gemacht wurde. In meinen Kopf z.B. wurde noch nie geguckt - aber trotzdem wäre ein Tumor so ziemlich das letzte, woran ich denken würde, wenn ich Kopfschmerzen oder Übelkeit hätte ....

Alles Gute Dir!

K~össxi


Ich glaube ja nicht dass sie was übersehen haben. Habe nur Angst dass in der Zwischenzeit was gewachsen ist.

Glaub mir ich hätte liebend gerne auf das ein oder andere MRT CT verzichtet.

Meine Hausärztin schiebt alles auf die Psyche und Angst.

Nur dieses mal ist es für mich anders. Andere Kopfschmerzen. Andere Benommenheit. Immer da.

D#ahli+engarxten


Dir wird nicht bewusst sein, wie groß die Macht der Psyche ist ... Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit zu erzeugen sind ihre leichtesten Aufgaben (auch ohne jegliche andere körperliche Krankheit).

Man wird dir nicht helfen können. Der Hirntumor zerstört dein Leben - auch wenn er gar nicht da ist.

Was willst du tun? Wenn du heute ein CT machen lässt, in dem nichts gefunden wird, so wirst du übermorgen wieder Angst haben, dass was gewachsen ist! Sicherheit gibt es nie! Du musst vertrauen lernen - deinem Körper, den Ärzten, dem Schicksal.

Suche dir psychologische Hilfe.

Anders wird dir nicht geholfen werden können! Es wird dir niemand niemals sagen können, dass du tatsächlich niemals einen Hirntumor hast bzw. sich einer entwickeln könnte.

D]ahli[engahrten


1. Hilfe - klapp deinen PC zu, schnapp deine Kinder und mache was schönes mit ihnen. Spaziergang, Weihnachtsmarkt, Kino, Schwimmen usw.

KgösFsi


Hallo Leute,

ein schwieriger Tag liegt hinter mir. Ich schreib mal hier rein weil ich es loswerden möchte.

Ich habe versucht allen Symptomen keine Aufmerksamkeit zu schenken. War mit meiner Familie unterwegs und habe versucht noch ein bisschen zu joggen was mein größtes Hobby ist.

Beim Joggen bekam ich Kopfschmerzen und Übelkeit. Ich denke sofort an einen Tumor weil ich irgendwo mal gelesen habe dass es unter Belastung schlechter wird.

Auf dem Weihnachtsmarkt mit meiner Familie war ich gar nicht richtig da. Extrem benommen. So stark wie ich es nicht kenne. Dazu immer dieser eine Punkt der mir im Kopf weh tut.

Ja ich habe ein psychisches Problem aber ja ich habe verdammt Angst vor einem Hirntumor weil die Symptome so anders und krass sind.

Und ja ich habe Angst weil ich in meinem Leben irgendwo zwischen 5-10 CTS bekommen habe.

a*gnexs


Hast Du noch Zugang zu Deinem Psychotherapeuten? Wenn nicht, laß Dich wieder überweisen.

KPösshi


Ja ich hab noch Kontakt.

Es fühlt sich dieses mal einfach so anders an. So real. Ich hatte des öfteren schon mit Ängsten zu kämpfen.

Wenn ich aber stark genug abgelenkt war gings vorbei.

Dieses mal klappt das nicht und die Symptome sind auch anders.

Das macht mir Angst.

a|gnxes


Angstbedingte Symptome ändern sich gern mal. Nix wie ran an den Therapeuten!

P}lüsc.hbiesxt


Wann genau hast du die Kopfschmerzen?

Üblicherweise am Wochenende? Dann sind es evt. Kopfschmerzen vom Kaffeeentzug.

Viele Arbeitnehmer trinken im Job zuviel Kaffee und am Wochenende wir verzichtet und schon macht sich der Entzug bemerkbar.

Pwl(üschbi~est


Warum versteifst du dich so auf einen Hirntumor?

Es gibt Dutzende von anderen Erkrankungen die ebenfalls solche Beschwerden verursachen können.

LIucis32


Schmerzzinahme bei Belastung, Übelkeit usw. deuten stark auf Migräne.

Es kann keinen Tumor seit Mai gewachsen sein. Zumindest nicht in eine Große der Symptome machen würde. Dafür müsste er seit Jahren da sein.

MRT hat keine Strahlungsbelastung. Ein CT nur so viel wie ein Flug in der USA

KpösQsi


Also zunächst mal habe ich momentan jeden Tag Kopfschmerzen an dem ein und selben Punkt. Mal mehr mal weniger. Dazu eben so ein Druckgefühl.

Die Übelkeit ist mittlerweile auch konstant da. Am meisten morgens und nach dem Essen.

Keine Ahnung warum ich so große Angst vor einem Hirntumor habe.

Wahrscheinlich weil es einen Verdacht als Kind hatte und ich so viele CT bekam. Die deutlich mehr Strahlung haben als ein Flug.

kiars(tenjöxrg


Hallo Kössi, ich versuche Dich einmal mit meiner Geschichte ein wenig zu beruhigen. Ich hatte die gleiche Probleme wie Du, Kopfschmerzen ,ständig unwohlsein und Schwindelgefühl. Meine Gedanken gingen in alle lebensgefährlichen Richtungen.Je mehr ich daran dachte um so schlimmer wurden die Beschwerden,vor allem Kopfschmerzen.Gehirntumor,Herzinfarkt,Magenkrebs usw spukten tagtäglich in meinem Kopf. Eines Abends wurde es so schlimm mit meinen Tumor- Gedanken das meine Frau den Notarzt rufen mußte.Nachdem alle Untersuchungen ,Blutdruck,EKG und Zucker in Ordnung waren sprach der NA von Panikstörungen.Ich brauchte nicht ins Krankenhaus.Um festzustellen ob es wirklich eine PA ist ließ er mir eine kleine Tablette da die ich sofort nehmen sollte was ich auch tat. Siehe da,nach etwa 1/2 Stunde waren meine Beschwerden vorbei und ich konnte ohne diese ständige Angst schlafen.Am nächsten Tag hat mein Hausarzt mich aufgeklärt was der Notarzt mir gegeben hatte.Es war eine leichte Dosis "Benzodiazipin" 0,5mg .(Tav...) .Da dieses Medi.schnell süchtig machen kann gab er mir nur eine Tablette mit die ich einnehmen sollte wenn mich wieder diese Gedanken nicht loslassen. Am Tag darauf war es schon soweit.Ich nahm wie besprochen die Tablette und fühlte mich gesund. Dies bestärkte mein HA das es Panikattaken sein können und überwies mich zum Phsychologen. Auch dieser bestätigte nach einigen Gesprächen Panik und Angstattaken.Ich wurde alsomegikamentös behandelt. Ich bekam ein "Seratonin-Wiederaufnahmehemmer" SSRI .Es dauerte 2 Wochen bis diese wirkten und haben mich dann aber langsam in die Wirklichkeit zurückgeholt und meine größten Ängste vergessen lassen.

Ich wollte nicht soweit ausholen mit meinem Beitrag sondern wollte Dir nur das Gefühl vermitteln das Du nicht alleine bist

mit Deiner Angst aber die hat sich nur in Deinen Gedanken festgefressen und kann mit einem entsprechendem Medikament ausgehungert werden !!

Ich bin 67 Jahre alt ,männl. und wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg in ein sorgloses Leben. :)^ :)^ :=o

aSrne_x29


Hey, ich hatte vor wenigen Jahren ähnliche Symptome. Bei mir war es erhöhter Blutdruck!

Seit Ende Mai hat sich sicher kein Hirntumor gebildet, und schon gar keiner der dir solche Probleme bereitet ! Das kann vieles "harmloses" sein. Nackenmuskulatur, Sehkraft...

airnex_29


Edit:

Auch ich hatte damals,um mir die Angst zu nehmen, ein MRT machen lassen. Mach dir nicht solche Gedanken, es ist doch total unrealistisch, das seit Mai ein Tumor gewachsen ist, welcher Probleme dieser Art hervorruft. Mach dir keine Gedanken! Check deinen Blutdruck, entspann deinen Nacken.... Was machst du beruflich? Viel Schreibtischarbeit ?

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