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Angst vor Gehirntumor

k$hontr|ah hat die Diskussion gestartet


Hey leute,

ich bin 15 Jahre alt und habe seit einem halben Jahr starke Probleme mit meinem Rücken (HWS,BWS,LWS) hab jetzt am Montag auch einen Termin zum röntgen der Wirbelsäule da es nicht besser geworden ist in letzter Zeit.

Davon waren die symptome noch relativ aushaltbar, allerdings kamen in letzter Zeit verstärke Missempfindungen dazu und Faszikulationen.War schon beim Hausarzt der meinte ich soll einmal zum Neurologen meine Schilddrüse röntgen lassen

Jetzt kamen in letzter Zeit viele Probleme dazu die mich psychisch sehr belasten (Hund todkrank Ärzte wissen nicht weiter etc.)

Seitdem geht es mir gefühlt immer schlechter. Wenn ich abgelenkt bin also gar nicht an das Thema denke hab ich keine Muskelzuckungen mehr und Missempfindungen eher selten. Wenn ich aber daran denke hab ich komplett verteilt muskelzuckungen.

Deswegen kommt mir immer wieder die Angst vor einem Hirntumor.

Ich hab deswegen angst davor weil unser Nachbarshund einen hatte und daran gestorben ist (litt zudem unter Anfällen) und mein Hund bis vor kurzem nur unter Epilepsie litt und ich weiß wie scheiße es dem Hund nach jedem Anfall geht.

Daher jetzt die Frage ob die möglichkeit besteht oder ob jemand mir helfen könnte (ratschläge oder so)

Danke

Antworten
P%lüswchbixest


Lass das Googlen sein, du machst dich damit verrückt.

Ein Hirntumor äußert sich mit ganz anderen Symptomen.

Wurde schon mal eine Untersuchung hinsichtlich einer Skoliose gemacht?

k6hontrxah


Mein hauptarzt bei dem ich immer war meinte immer mit krankengymnastik geht das schon und ich solle nicht mehr wiederkommen da ich angeblich ein gesunder Mensch bin.

Werde aber mal die Ärzte nach einer skoliose fragen danke.

Ich weiß man soll nicht so viel googeln aber diese Angst macht einen verrückt wenn das für dich sinn ergibt.

Pvlanetenxwind


khontrah

Ich weiß man soll nicht so viel googeln aber diese Angst macht einen verrückt wenn das für dich sinn ergibt.

Ja Angst ist was Schlimmes, aber google verstärkt die meist nur noch, weil man laut google eigentlich immer totkrank ist. :)_ Deswegen aufhören damit, es macht dich nur noch mehr verrückt.

Seitdem geht es mir gefühlt immer schlechter. Wenn ich abgelenkt bin also gar nicht an das Thema denke hab ich keine Muskelzuckungen mehr und Missempfindungen eher selten. Wenn ich aber daran denke hab ich komplett verteilt muskelzuckungen.

Du hast damit selbst dein Problem schon gut beschrieben und auf den Punkt gebracht. Wenn du abgelenkt bist, ists viel besser und wenn du dran denkst wirds viel schlimmer. Das klingt sehr nach psychisch bedingt. Ich glaube nicht dass es einen Hirntumor interessieren würde ob du dich ablenkst. ;-)

Und zum Rücken: könnte natürlich auch psychosomatisch sein, aber ist gut wenn das näher untersucht wird. Ansonsten ruhig Sport machen, auch wenn Krankengymnsastik nicht geholfen hat. Ich finde Krankengymnastik sinnvoll aber meist zu wenig für richtige Besserung, da sollte man auch selbst aktiv werden. Und bei Rückenproblemen auch mal den Vitamin-D Spiegel messen lassen, ein Mangel kann da Probleme machen.

XUiraixn


Lass deinen Rücken gründlich untersuchen und eine Blutabnahme machen.

Das empfehle ich dir, weil ich leider aus familiärer Geschichte weiß, dass es eben leider nunmal Tumore gibt.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit nicht so hoch wie du denkst.

Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass du eine Skoliose hast, oder deine Rückenmuskulatur falsch im Verhältnis zur Bauchmuskulatur ist und du dadurch Schmerzen hast.

Meine Schwester erkrankte mit 17 an einem Ewing Sarkom in der Wirbelsäuile...und mit 24 hatte ich ganz schlimme Rückenschmerzen... konnte kaum noch laufen vor Schmerzen und weißt du...als erstes kam mir dann ein Tumor in den Sinn...ich war blind für die gängigen Erkrankungen des Rückens und hatte tierische Angst... verstärkt noch durch Aussagen meiner Eltern, die natürlich auch Angst hatten.

Am Ende wars ein Bandscheibenvorfall in Folge von falscher Muskelverteilung, war sehr schmerzhaft...konnte aber mit Fitnessstudio gelöst werden.

Deswegen finde ich es für dich wichtig, dass du das mal abklären lässt indem du deinen Rücken röntgen lässt, weil MIR hat die Gewissheit geholfen, das da kein Tumor ist.

Allerdings versuche es dann auch anzunehmen das Ergebnis und mach dich nicht kaputt mit deiner Angst.

Viele Menschen haben Angst vor Krebs, gerade wenn im Umfeld jemand daran leidete. Das ist, weil Krebs unberechenbar ist. Man kann es einfach so bekommen, auch wenn man gesund lebt, man merkt es oftmals so garnicht bis es schlimm ist. Aber...diese Angst...die macht dir dein Leben jeden Tag kaputt, obwohl garkein Krebs da ist.

Lass dich untersuchen. Und wenn du es nicht akzeptieren kannst, das da nichts ist und die Angst immernoch da ist....dann such dir bitte therapeutische Hilfe um die Angst zu verarbeiten.

Lass mich dir sagen, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass es Krebs ist. Und ein Hirntumor, auch eher nicht, diese Muskelzuckungen haben ganz viele Menschen.

Ich habs immer in Stresssituationen. Seit Tagen zuckt mein linkes Auge und es ist halt leider...Stress. Psychischer Stress. Und das solltest du ernst nehmen, denn damit würde dir dein Körper zeigen, dass da etwas in der Psyche grad so garnicht stimmt.

Treibst du Sport?

Wurde mal Blut abgenommen und eventuell Magnesium bestimmt?

(Oftmals hilft etwas Magnesium nehmen mir gegen Zuckungen, entweder weil ich unterversorgt war, oder Placebo Effekt...man weiß es nicht)

Auch die Schilddrüsenuntersuchung halte ich generell erstmal für sinnvoll. Kann nämlich auch sehr viele verschiedene Symptome, eben auch Angstzustände auslösen.

LXuke x12


Das Muskelzucken kann auch von Magnesiummangel sein, hatte ich auch schon oft. Aber Gehirntumor ist es auf keinen fall und vorallem darf man an sowas garnicht denken und erstrecht nicht wenn man noch so jung ist. Bin übrigens auch erst 15 und musste schon derart schlimmeres durchziehen.

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