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Pap Iiid, Arzt sagt, ich habe eine Vorstufe zum Krebs

P5aprimkapscWhotex*


Es steht jedem Frei hier anderen Frauen eine Gebärmutterentfernung als praktisch und schmackhaft hinzustellen. Leider kann ich nicht in das Horn blasen und muss andere Frauen vor solchen "Empfehlungen" warnen wenn es der administrierende Doktor nicht für nötig hält. Nur weil eine Frau nur "positives" von der GM-Entfernung zu berichten hat, heißt das noch lange nicht, dass es langfristig keine Probleme bereitet oder, dass jede Frau und deren Körper genauso auf die OP reagiert. Und in erster Linie ist die GM ein wichtiges Organ. Man kann auch sagen "mein Arm ist nicht lebensnotwendig", [...]

Krass was hier für Leute unterwegs sind ...

sCilbTerbraxut


@ Angel,

ich kann deine Angst vor weiteren Befunden dieser Art vollkommen verstehen, auch wenn ich selbst andere Günde für die Entfernung hatte.

Zum Glück ist deine Familienplanung abgeschlossen. Auch ich finde es schlimm, wenn junge Frauen mit Kinderwunsch solche Befunde bekommen (wie du ja beschrieben hast). Da bleibt wirklich nur die Hoffnung, dass dieser Wunsch noch erfüllt wird.

Deine Ängste vor dem, was jetzt auf dich zukommt, sind völlig normal. Ging mir auch so. Du hast eine Entscheidung für dich getroffen. Das ist gut so. Denn nur du kannst entscheiden wie du weiterleben willst. Ich kann dir nur noch mal anbieten, in den anderen Faden zu wechseln (siehe oben). Dort kannst du alle Fragen und Ängste äußern. Jede Frau dort (auch ich) hat die emotionale Achterbahn erlebt, in der du gerade sitzt.

LG

scailorfwom2an


Krass was hier für Leute unterwegs sind ...

Genau, du sagst es %-|

G0ourwmeta


Ich frage mich schon seit Jahren, warum hier die Wellen immer so hoch schlagen, wenn eine Frau mal was gegen eine OP sagt, oder mitteilt, dass sie sich nach der OP bebeissen fühlt. Das gibt es doch ohne Frage auch. ":/ In einem anderen Forum gibt es einen Faden, in dem sich all die tummeln, die sich hier raugegrault fühlen.

sgilbeRrbrCaut


Die Wellen hier schlagen wohl so hoch, weil die Gegner der OP sehr gern in dunklem Schwarz malen. Natürlich darf Frau sich nach dem Eingriff auch schlecht fühlen. Das Empfinden ist nun mal eine ganz persönliche Sache. Das aktuelle Problem ist wohl, dass die positiv eingestellten Frauen sich persönlich angegriffen fühlen, nur weil sie das Beste aus ihrer Situation machen. Und negativen Äußerungen wurden von einer Frau gemacht, die den Eingriff selbst gar nicht erlebt habt.

B`liz5zard


Gourmeta

Ich denke, du als medizinisch Ausgebildete (wenn ich mich recht erinnere) solltest dich nicht ausgerechnet an die Seite von Paprikaschote stellen.

Sie hat sich -leider sehr ausfallend- verunglimpfend über Frauen geäußert, die Probleme mit ihrer Gebärmutter hatten/haben. Zum Glück sind diese Beiträge gelöscht worden. :)^

Sicher kann man sachlich darüber diskutieren, ob jede OP ihre Notwendigkeit hat, (und es gibt auch etliche Frauen HIER im Forum, die über Probleme nach ihren OPs berichten) – aber dann sollte man das OHNE Beschimpfungen und Unterstellungen tun.

Ich möchte dir nicht zu Nahe treten, du hast ja immer sachlich argumentiert ;-) . Es wird hier sicher niemand vergrault, zumindest habe ich das in den vier Jahren, die ich hier mitlese, nicht festgestellt.

LG

Gbour.mxeta


@ silberbraut

Ich wurde als absoluter ( und deswegen wohl total naiv) Forumsneuling von allen Seiten übelst angemacht, weil ich mich "erdreistet" hatte einfach nur die Frage zu stellen, warum denn so vielen Frauen die GB entfernt wird ( häufigste gyn. OP, nur ein Bruchteil wegen einer bösartigen Erkrankung). Da kamen dann Sprüche wie "du kriegst wohl deine Tage und bist deshalb so schlecht drauf", mit Grinsesmiley, oder "du tust mir ehrlich leid, dass du noch Tampons kaufen musst", usw. Wäre das umgekehrt gewesen, hätte es großes Geschrei gegeben. Wir alle sind Frauen, sollten gut über unseren Körper Bescheid wissen und uns informieren. Wenn jemand dann, wie in meinem Fall eine harmlose Frage stellt, sollte man nicht so gehässig reagieren müssen, wenn man mit sich und seinem Körper im Reinen ist.

*:) @:)

GNourmexta


Sie hat sich -leider sehr ausfallend- verunglimpfend über Frauen geäußert, die Probleme mit ihrer Gebärmutter hatten/haben. Zum Glück sind diese Beiträge gelöscht worden

Die habe ich dann wahrscheinlich deshalb gar nicht gesehen.

s"iltberbJrauxt


@ Gourmeta,

es tut mir wirklich leid, wenn du für die gestellte Frage derartig angegriffen wurdest. Das ist genauso unfair wie die inzwischen glöschten Beiträge hier.

Es ist ein Fakt, dass in Deutschland die GB-Entfernung sehr häufig durchgeführt wird (im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern). Weshalb das so ist, weiß ich nicht. Vielleicht sind die Frauen in anderen Ländern leidenfähiger. Vielleicht haben wir aber auch tatsächlich häufiger Probleme mit der GB. Wie auch immer.Man sollte die Entscheidung der einzelnen Frau in jedem Fall respektieren. Letztendlich wird ja niemand gezwungen. Ich habe immer die Möglichkeit "Nein" zu sagen. Mein Gynäkologe sagte nach der Abrasio und dem vorliegenden Befund zu mir: "Sie können Nägel mit Köpfen machen oder sich 3 mal im Jahr auf dem OP-Tisch wiederfinden." Ich wusste, was auf mich zukommt, wenn ich die GB behalte. Vor diesem Gespräch hatte ich mich informiert und war selbst schon zu dem Schluss gekommen, dass die Hysterektomie das Beste wäre. Und auch über die möglichen Folgeerscheinungen wurde bzw. habe ich mich informiert. Also traf ich eine Entschedung, die eine andere Frau in der selben Situation so nicht treffen würde. Die andere würde vielleicht lieber die 3 kleineren Eingriffe in Kauf nehmen. Welche von uns beiden am Ende glücklicher ist, kann nur die Zeit beantworten. Aber jede von uns hat aus ihrer Sicht recht.

Und so hast du auch das Recht, deine Frage zu stellen. Ich werde dich auch nicht dafür bedauern, dass du noch Tampons kaufen musst. Es ist gut, dass es so ist.

*:)

BdliCzzRard


Gourmeta

Da kamen dann Sprüche

Das tut mir auch leid, da kann ich mich Silberbraut nur anschließen. Sowas sollte niemand in einem Forum lesen müssen, egal welche Position er vertritt.

Liebe Grüße @:)

EFh|ema;lig!er Nu4tzer (#y325x731)


Na ja aber normalerweise macht man bei einem PapIIId keine HE, meine Mutter hatte den Befund auch, da wurde alle 3 Monate kontrolliert und irgendwann hatte sich der Befund auch wieder verbessert.

Ich finde teilweise werden solche Eingriffe leider viel zu schnell gemacht, weil den Betroffenen auch immer Angst gemacht wird und man sollte auch bedenken, das man natürlich mit einer HE deutlich mehr verdient als mit 3monatigen Kontrollen, was aber wohl in allen Bereichen der Medizin mitspielt. Offiziell ist das natürlich nie der Fall, aber gerade bei pKV Patienten häufig zu beobachten, dass man da mal eben schneller eine OP empfiehlt ...

P6apr'ikaeschotxe*


"Sie können Nägel mit Köpfen machen oder sich 3 mal im Jahr auf dem OP-Tisch wiederfinden."

Ja und genauso kriegen "sie" dich. Wenn dann jemand wie ich kommt und sagt "Moment mal! Den Spruch kenn ich auch, ich habe aber GAR NICHTS machen lassen und bin wieder gesund" ist das "störend".

Die Frauen die sich hier mit Begeisterung auf den OP-Tisch legen reden das alles so schön als wäre sie einer Komplettgehirnwäsche unterzogen worden, und wenn das dann jemand mal ausspricht flippen die Beteilligten hier natürlich aus, denn man müsste ja sein komplettes Weltbild überdenken. Es ist natürlich auch traumatisch wenn man dem Menschen, dem man bisher 100% vertraut hat, plötzlich nicht mehr vertrauen kann und feststellt, dass man ein falsches Bild von ihm hatte, "benutzt" wurde. Enttäuschung würde sich breit machen. Das Schmerzt, und überfordert kann man sich da auch fühlen.

Denn was hätte man denn noch wenn man nach Aussage der Ärzte selbst hilflos einer "Krankheit" ausgeliefert ist und der Arzt plötzlich auch noch bezweifelt würde. [...] Aber ich möchte mal eins klarstellen:

1. ICH verdiene kein Geld mit meinen Ratschlägen!

2. "Krankheit" ist immer nur der Beginn der Heilung!

sLailpor>worm-an


Ich frage mich schon seit Jahren, warum hier die Wellen immer so hoch schlagen, wenn eine Frau mal was gegen eine OP sagt, oder mitteilt, dass sie sich nach der OP bebebeissen fühlt.

gourmeta, genau das frage ich mich auch, aber aus anderen Gründen. Aber du siehst doch selbst, was Frauen wie Paprikaschote hier schreiben; das kann doch kein Beitrag zu einer sachlichen Diskussion sein :|N . Es wurde in den anderen Fäden schon nicht geschafft, den Frauen, die sich für die OP entschieden haben, ihre Meinung zu lassen, sondern sehr oft daran herumkritisiert. Natürlich verläuft nicht jede GM-OP optimal – das ist aber auch bei anderen OP's nicht anders –. Aber man wird doch noch sagen dürfen, dass man nach dieser OP zufrieden ist und sich darüber freut, dass es einem besser geht. Warum kann diese Einstellung nicht akzeptiert werden. Muss ich mich dafür rechtfertigen, dass es mir gutgeht?

Die von dir genannten Sprüche wie

wie "du kriegst wohl deine Tage und bist deshalb so schlecht drauf", mit Grinsesmiley, oder "du tust mir ehrlich leid, dass du noch Tampons kaufen musst", usw.

sind total aus dem Zusammenhang gerissen und das weißt du auch. Ich kann mich noch sehr gut an die geführten "Diskussionen" erinnern, die teilweise – auch von deiner Seite aus – sehr unsachlich geführt worden sind und es ist nicht so, wie du hier sagst. Es haben sich damals viele Frauen angegriffen gefühlt. Es wird von den OP-Gegnerinnen immer so getan, als wenn sich jede Frau leichtfertig unters Messer legt und ihre Gründe dafür gar nicht ernst genommen. Das finde ich sehr befremdlich.

Die von Paprikaschote hier gemachten Aussagen zu der OP sind m.M. unter aller Sau und verunglimpfen die Frauen. Wer mit solchen heftigen Worten versucht, Frauen von der OP abzubringen, hat m.M. irgendwo ein Problem; anders kann ich mir die aggressive Art von Paprikaschote nicht erklären. Ich weiß nicht, warum es nicht akzeptiert werden kann, wenn Frauen sich operieren lassen. Warum nimmt sich jemand das Recht heraus, andere Frauen so anzugreifen :(v ?

Ich akzeptiere, wenn sich jemand aus den unterschiedlichsten Gründen nicht operieren lassen will; ich erwarte im Gegenzug, dass genauso akzeptiert wird, wenn eine Frau sich operieren lassen will. Alt genug für diese Entscheidungen sind beide Seiten.

Und das ewige Gerede, dass der Arzt nur Geld verdienen will, ist nun wirklich ermüdend zzz .

GDoVurmetxa


Ich wiedehole nur nochmal:

sollte man nicht so gehässig reagieren müssen, wenn man mit sich und seinem Körper im Reinen ist.

Muss ich mich dafür rechtfertigen, dass es mir gutgeht?

Nö, ich denn? :=o

GXourm_etxa


Und das ewige Gerede, dass der Arzt nur Geld verdienen will, ist nun wirklich ermüdend

Deswegen werden Arzthelferinnen jetzt auch zu Verkausseminaten für IGeL-Leistungen geschickt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. ;-)

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