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Tamoxifen und Letrozol

tYebbxi hat die Diskussion gestartet


wer hat erfahrungen mit diesen beiden medikamenten, infolge brustkrebs und nachbehandlung ?

welche nebenwirkungen hat Tamoxisen im detail?

(seit 30 jahren auf dem markt)

gibt es jemand der die studie mit Letrozol mitmacht? und mit welchen nebenwirkungen??

mit bestem dank für die antworten

tebbi

Antworten
c<hri7s][ph&arm


Erfahrungen nicht, aber Informationsquellen

Ich kann dir nur allgemeine Nebenwirkungen sagen, also nicht selbst erfahrene. Aber vielleicht hilft es dir ja!

NetDoktor:

Tamoxifen [Tamoxisen gibts nicht!]

Tamoxifen wird gegen Brustkrebs eingesetzt.

Der menschliche Körper besteht aus Milliarden von Zellen. Zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen werden ständig neue Zellen benötigt. Dann teilen sich die bestehenden Zellen mitsamt dem Erbgut und wachsen zu neuen Zellen heran. Die Phasen des Wachstums oder der Ruhe werden von Überwachungssystemen im Körper genau kontrolliert.

Gelegentlich entstehen Schäden im Erbgut (Mutationen). Die Ursachen dafür können vielfältig sein und reichen von bestimmten Lebensgewohnheiten, wie Ernährung und Rauchen über Umweltfaktoren wie Umweltgifte bis zu Infektionen und erblichen Komponenten.

Ist eine Zelle mutiert, wird sie normalerweise vom Körper repariert oder entsorgt. Nur sehr selten verliert der Körper die Kontrolle über einen Zellschaden, dann entartet die Zelle. Sie beginnt sich ungehemmt zu teilen. Das Ergebnis ist ein eine Geschwulst (Tumor).

Brustkrebs wächst häufig östrogenabhängig. Das bedeutet, dass die Geschwulst Andockstellen (Rezeptoren) für Östrogene besitzt. Diese Hormone zirkulieren überall im Körper. Wenn sie sich an die Östrogenrezeptoren des Tumors binden, stimulieren sie damit das Krebswachstum.

Tamoxifen ist ein Anti-Östrogen. Es bindet sich ebenfalls an die Östrogenrezeptoren des Tumors, hemmt damit aber das Krebswachstum.

Anwendungsgebiete

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Warnhinweise!

Die Behandlung mit diesem Medikament ist nur geeignet für die Behandlung in speziellen Kliniken, Instituten oder bei niedergelassenen Fachärzten mit besonderen Erfahrungen.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie auf einen seiner Bestandteile allergisch reagieren.

Erhöhtes Thromboserisiko

Vorsicht bei erhöhten Kalziumspiegeln im Blut durch Knochenmetastasen

Vorsicht bei schweren Blutbildstörungen

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Übelkeit, Erbrechen

Hautausschläge

Juckreiz

Benommenheit

Depressive Verstimmung

Blutungen aus der Scheide

Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme)

Hitzewallungen

Blutbildungsstörungen

Übermäßiger Scheidenausfluss

Trockene Haut

Gelegentlich:

Gewichtszunahme (nur zu Beginn der Therapie)

Muskelschmerzen

Störungen der Monatsblutung

Schmerzen

Bildung von flüssigkeitsgefüllten Hohlräumen (Zysten) an den Eierstöcken

Knochenschmerzen

Leichter Haarausfall

Störungen im Blutfettstoffwechsel

Wechselwirkungen

Medikamente, die die Kalziumausscheidung über die Niere hemmen, wie wassertreibende Medikamente aus der Gruppe der Thiazid-Diuretika, steigern die Gefahr eines erhöhten Kalziumspiegels im Blut.

Die Wirkung von Blutgerinnungshemmern kann durch Tamoxifen bedenklich verstärkt und verlängert werden.

Wird Tamoxifen mit dem Antikrebsmittel Aminoglutethimid kombiniert, kann die Wirkung von Tamoxifen erheblich beeinträchtigt sein.

Bromocriptin, das gegen Parkinson aber auch zum Abstillen eingesetzt wird, steigert die Wirkung von Tamoxifen.

Östrogene und Tamoxifen können gegenseitig ihre Wirkung aufheben.

und

Letrozol

Letrozol wird gegen Brustkrebs eingesetzt.

Der menschliche Körper besteht aus Milliarden von Zellen. Zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen werden ständig neue Zellen benötigt. Dann teilen sich die bestehenden Zellen mitsamt dem Erbgut und wachsen zu neuen Zellen heran. Die Phasen des Wachstums oder der Ruhe werden von Überwachungssystemen im Körper genau kontrolliert.

Gelegentlich entstehen Schäden im Erbgut (Mutationen). Die Ursachen dafür können vielfältig sein und reichen von bestimmten Lebensgewohnheiten, wie Ernährung und Rauchen über Umweltfaktoren wie Umweltgifte bis zu Infektionen und erblichen Komponenten.

Ist eine Zelle mutiert, wird sie normalerweise vom Körper repariert oder entsorgt. Nur sehr selten verliert der Körper die Kontrolle über einen Zellschaden, dann entartet die Zelle. Sie beginnt sich ungehemmt zu teilen. Das Ergebnis ist ein eine Geschwulst (Tumor).

Ein Brustkrebs wächst häufig östrogenabhängig. Das bedeutet, dass die Geschwulst Andockstellen (Rezeptoren) für Östrogene besitzt. Diese Hormone zirkulieren überall im Körper. Wenn sie sich an die Östrogenrezeptoren des Tumors binden, stimulieren sie damit das Krebswachstum.

An der Bildung von Östrogenen ist das Enzym Aromatase wesentlich beteiligt. Letrozol ist ein Aromatase-Hemmer. Es blockiert das Enzym Aromatase und verhindert so die Östrogenproduktion des Körpers.

Letrozol hemmt so das Wachstums des Tumors. Es verbessert die Lebensqualität von Patienten in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung.

Anwendungsgebiete

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Warnhinweise!

Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie auf einen seiner Bestandteile allergisch reagieren.

Frauen vor der letzten Regelblutung (Prämenopausale Frauen)

Vorsicht bei Leberfunktionsstörungen

Vorsicht bei Nierenfunktionsstörung

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Übelkeit

Hitzewallungen

Leichter Haarausfall

Gelegentlich:

Kopfschmerzen

Magen-Darm-Beschwerden

Schwindel

Hautausschläge

Gewichtszunahme, aber auch Gewichtsabnahme

Blutungen aus der Scheide

Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme)

Venenentzündung

Muskel- und Gelenkbeschwerden

Übermäßiger Scheidenausfluss

Wechselwirkungen

Es gibt keine Hinweise auf bedeutende Wechselwirkungen mit häufig verschriebenen Arzneimitteln.

Vorsicht jedoch bei der Kombination mit Arzneimitteln, die bereits in gering erhöhten Mengen für den Körper schädlich sind. Denn es kann micht ausgeschlossen werden, dass Letrozol die Wirkung anderer Medikamente verstärkt.

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