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Hallo med1-forum, Bei meiner Freundin (35Jahre) wurde ein FNH am linken Leberlappen in der Größe von 10x7cm festgestellt und mittels Sono, CT, MRT und Sinzigraphie histologisch gesichert. Als (...) >>>
kVingxb am 18.02.05 22:59
04.09.08 17:11
Guten Tag,
ja auch ich (29 Jahre MÄNNLICH) habe anscheinend einen FNH "Klumpen" an meiner Leber ... ca. 8 x 9 cm.
Ziemlich frisch festgestellt heute von einem "Spezialisten". Der hatte wenigstens schon mal Poster über die Sonografie von jenem Prof. Dr. Wermke in seiner Praxis hängen.
Also bin ich wohl auch einer der wenigen Männlichen Wesen die so einen FNH haben, beim durchforsten dieses Forums ist mir nur ein männlicher Name aufgefallen (Ralf29). Der sich anscheinend schon ziemlich viel mit diesem Thema befast hat.
Habe nun dies ganze spannende Forum durch, nun sind nur noch ein paar Fragen über;
1. Wie häufig ist es das Männer so was bekommen? Alle Ärtze haben es auch eher belächelt das es eher eine "Frauenkrankheit" ist. Und wie kommen dann die Zusammenhänge mit der Pille zu stande. Ich habe sie noch nie genommen!
2. Aus welchen Gründen wurden die jenigen die operiert wurden operiert. Was genau war hier die Notwendigkeit einer OP.
3. Ich würde ein Risiko der OP in kauf nehmen da ich aus folgenden Gründen zum Artz ging.
- Gewichtsverlust von 12 Kg in 1 Jahr (viele würden sich freuen ich bei 190 cm und 73 KG nicht)
- Schmerzen im Oberbauch - gedacht es wären STARKE Magenschmerzen
- ständiges ziehen vom Oberbauch in den Unterbauch - gedacht es wären erneut Nierensteine
- schlechte Allgemeingefühl des Körpers
und wenn ich das hier so lese könnte es mit dem FNH zusammenhängen !
und wenn dieses durch eine OP besser werden würde würde ich es in Kauf nehmen.
Gruß MD
14.09.08 20:23
Hallo mdeiti,
also FNHs kommen in der Tat häufiger bei Frauen vor. Allerdings auch bei Männern. Willkommen im Club. Die Auswirkungen der Pille sind meines Wissens nach noch umstritten, haben aber wohl weniger was mit der Entstehung als mit einem verstärkten Wachstum bereits existierender FNHs zu tun.
Die Symptome die Du schilderst, vor allem die Gewichtsabnahme und das schlechte Allgemeinbefinden, sind für eine FNH eigentlich extrem (!) untypisch. Bist Du wirklich ganz ganz sicher, dass das wirklich eine FNH ist bzw. dass sicher ausgeschlossen wurde, dass Du nicht noch etwas anderes hast? Denn Deine Symptome lassen sich ehrlich gesagt so gar nicht einer FNH "in die Schuhe schieben".
Ich würde an Deiner Stelle eine zweite Meinung einholen!
Alles Gute,
Ralf
25.01.09 15:17
Hallo liebe Forumsteilnehmer!
Wenn Ihr die Foren zum Thema FNH gelesen habt, kennt Ihr sicher meine Beiträge. Heute habe ich ein paar ganz wichtige und neue Informationen und auch eine dringende Bitte:
1. Die Medizin entwickelt sich atemberaubend schnell weiter. Untersuchungen in Sachen FNH, die vor vier, fünf Jahren nur an der Charité gemacht wurden, werden heute an vielen Kliniken in ganz Deutschland sehr gut vorgenommen. Dazu gehören auch die modernsten Untersuchungsmethoden wie "Kontrast-Sono" und MRT - ganz genau wie in Berlin. Daher ist es unnötig, lange auf einen Termin in Berlin zu warten. Aber wenn Ihr trotzdem immer noch unbedingt nach Berlin wollt, dann akzeptiert bitte die sehr langen Wartezeiten dort. Dort wird wissenschaftliche Medizin betrieben, die ihre Zeit braucht. Das ist dort kein "Club Med" 
2. Wenn Ihr Adressen von FNH Spezialisten im gesamten Bundesgebiet braucht, dann meldet Euch einfach bei mir. Auf dem neuesten Stand in Sachen FNH sind z.B. unter anderem Kliniken und/oder Spezial-Praxen in Südbayern, Heidelberg, Frankfurt und Rhein-Main, Bonn, Rhein-Ruhr, Franken, Hamburg etc.
Und nun eine dringende Bitte
:
Auf FNH spezialisierte Ärzte sind in der Regel absolute Fachkapazitäten, die wahnsinnig viel Verantwortung tragen und unter großem Druck arbeiten. Seht daher bitte davon ab, diese Ärzte einfach so anzurufen oder mit Email-Anfragen zu bombardieren. Ich kann die Adressen von Experten nur rausgeben, wenn das nachher nicht damit endet, dass diese Fach-Kapazitäten so behandelt werden wie Forumsteilnehmer oder einfache Landärzte 
Wenn Ihr zu echten Kapazitäten und Halbgöttern in weiß wollt, dann behandelt diese Leute bitte auch so.
Viele liebe Grüße,
Ralf 
28.01.09 15:13
Wenn Ihr mich anschreiben wollt, dann bitte nur per Email an
fnh_docinfo@yahoo.de
Aus Datenschutz und anderen rechtlichen Gründen ist es nicht mehr einfach so möglich, Empfehlungen und Datensätze in Foren zu veröffentlichen.
Viele Grüße
Ralf 
28.07.10 05:15
Hallo, ich bin jetzt 15 und wurde im Dezember 2009 operiert. Mir wurder der Blinddarm rausgenommen, aber da die Ärzte sichnicht ganz sicher waren ob der Schmerz vom Blinddarm kam, sind die mit der Kamera mal über meine Organe gegangen, und haben auf der Leber einen FNH gefunden, in der Größe eines Tischtennisballs.
Ein FNH würde bei Frauen, die die Pille, bzw Hormone zu sich nehmen. Ich habe noch nie die Pille oder andere Hormone in irgendeiner Weise zu mir genommen.
Daher wissen die Ärzte nicht woher er kommt. Im Dezember 2010 wird noch ein MRT gemacht, um zu schauen ob sich da was geändert hat ( größer,kleiner..)
Nun habe ich seit ca. 2 wochen Beschwerden von der Leber, beim Gehen spüre ich ein starkes Ziehen, Drücken, auch bei Druck darauf empfinde ich Schmerzen.
Jetzt wollte ich von euch wissen, ob es vom FNH kommen kann, oder ob ich mir vllt einfach was eingequetscht hab oder irgendwas anderes :)
Vieeelen Dank im Vorraus <3
24.08.10 20:11
hallo an alle.
hab mich gerad echt gefreut...wuste nich das es so ein forum gibt.
ich weiß seit über 3 jahren das ich ein FNH hab.eigentlich hab ich versucht es zu vergessen und damit zu leben...ging auch ne weile sehr gut.aber leider wird das teil von jahr zu jahr größer...is schon über 12 cm...ganz schön groß ne.
zum glück hab ich keine beschwerden..keine schmerzen..nichts.das einzige was nich so stimmt sind halt die leber werte...hoher GGt,aber naja der wert is hoch aber stabil.
war auch schon bei vielen ärzten,aber die größe konnte sich keiner erklären,weil ich auch noch nie die pille genommen habe oder andere hormone.waren nur beeindrukt......
ich hab bald ne MRT-untersuchung... spiele schon seit ner weile mit dem gedanken es etfernen zu lassen.ich komme auch aus der medizin..hatte ne patientin die nichts von ihrem fnh wuste.es platzte und sie hatte echt glück..ging alles gut aus.
wartet man jetzt oder tut man was
?ich weiß nich...op oder nich op.
ich denke auch über kinder nach,hab natürlich angst das es größer wird durch ne schwangerschaft.bei mir haben alle gesagt es kann nur kleiner werden,aber das tut es leider nich.und meine ärztin sagte zuerst das ne schwangerschaft nichts ändern würde,aber ich hab auch schon artickel gelesen,wo sie noch größer wurden.
nur so viel platz is da nich mehr in meiner leber...
was macht man...kinder krigen und hoffen das alles gut wird oder das teil wegmachen.
lg dödde
22.09.10 15:11
Hallo ihr Lieben,
ich habe mich heute das erste Mal hier angemeldet, da ich die Beiträge zum FNH sehr interessant fand und ich selbst betroffen bin.
Bei mir würde 2005 nach hohen Gamma GT Werten, Oberbauchschmerzen und darauf folgender Sono und CT drei Adenome festgestellt in der Größe um die 3cm. Sollte dann aller 2 Jahre zur Kontrolle, was nur einmal erfolgte und man mir sagte, es sei alles unverändert und es reiche eine Kontrolle in etwa 4 Jahren.
Anfang diesen Jahres war ich zur Routinekontrolle bei meiner Hausärztin und die meinte man kann ja schon mal nach 3 Jahren wieder eine Sono machen. Dort wurde festgestellt, das ein Tumor 6,5cm groß geworden ist, von den anderen war keine Rede mehr. Ich mußte dann wieder CT und auch MRT machen lassen, was eine enorme psychische Belastung für einen selbst ist. Hier würde jeweils festgestellt, das es sich jetzt um "nur" noch einen Tumor handelt, der aber gewachsen ist (Diagnose Adenom).
Als ich davon meinen Gynäkologen unterrichtete, schlug der die Hände über den Kopf zusammen und meinte ich darf nicht schwanger werden. Ich bin aber schon 35 Jahre und mal nie Kinder ist für mich furchtbar.
Daraufhin wurde ich zur Beratung in die Uniklinik Dresden überwiesen, dort wurde eine KM-Sono gemacht, unter Aufsicht der OÄ. Sie meinte das nach Durchschauen meiner alten Befunde auch eine FNH möglich wäre. Während der Untersuchung war sie aber auch eher für ein Adenom. Sie wollte die Befunde nun einem Professor zeigen, der aber nun auch meinte er gehe von einer FNH aus.
Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, ich habe weiter erhöhte Gamma GT Werte und leichte bis starke Oberbauchschmerzen, die Pille nehm ich seit 2005 nicht mehr. Normal dürfte ich jetzt schon schwanger werden, aber müßte dann ständig sonografisch untersucht werden. 100% Sicherheit kann nur eine Untersuchung des Tumors geben, also OP. Ich bin jetzt unsicher, kann mir jemand von Erfahrungen über die Op berichten und die Heilungstendenzen? Sorry für den langen Brief!
Eule Oli 
03.10.10 14:38
Hallo ich bin auch wiedermal vor Ort.
habe seit ca. 4 Jahren FNH, es wurde mir nur gesagt das wäre nicht so schlimm, es wäre mit einem Muttermal zu vergleichen. Ich trinke keinen Alkohol und Rauche auch nicht.
Ich habe aber ab und zu Schmerzen in der Leber gegend, zur antwort erhielt ich , die Leber kann keine Schmerzen verursachen.
Zur Zeit habe ich Rückenschmerzen und es wurde bei mir Osteoperose festgestellt habe Werte LWS bei -3,3 ich bin 55 Jahre alt.
Habe schonmal im Internet geschnuppert ob das mit Lebererklankung zusammenhängen kann. Aus den antworten wird mal nicht so richtig schlau.
Habe jetzt Calziumtabl. und andere Mittel erhalten, damit sich der Knochenaufbau wieder nach oben gewegt.
Meine GGT Werte sind auch noch zu hoch.
Kann mir jemand dazu etwas schreiben.
mfg sara255 
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