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Hallo, ich bin 25 Jahre alt und habe eine FNH von 6 cm mal 5 cm. Allerdings habe ich starke Beschwerden im oberbauch, kopfschmerzen rechtsseitig und erschöpfung. Da der Tumor nicht zentral liegt in (...) >>>
EtEEflizxa am 22.05.04 15:57
13.04.10 19:35
Hi menkat,
das ist ja unglaublich,meine punktion wurde ohne weiteres von der Krankenkasse übernommen.Hoffe für dich, daß man in berlin die punktion durchführt, viel erfolg. berichte mir doch später mal von prof wermke, ob er empfehlenswert ist, sich die fahrt lohnt und welche methoden er anwendet.
ich war jetzt nochmal in der schmerzambulanz,und bin mit diesen ärzten nun so verblieben,daß ich in einem halben jahr zum entzug (dauer 6-8 wochen) gehe,damit ich von diesen schmerzpflastern wieder wegkomme und danach wieder mit neuen Medis eingestellt werde. 
für morgen viel erfolg 
16.04.10 14:40
hallo,
bin wieder aus berlin zurück 
bei mir wurden 2 fnhs diagnostiziert und ich bin sooooo glücklich über diesen befund!!! es wurde zum glück keine punktion gemacht, da er sofort gesehen hat, dass es sich um fnhs handelt. er hat nur eine ultraschalluntersuchung + kontrastmittel gemacht. meine fnhs sehen aus wie aus dem lehrbuch...das waren seine worte...und er kann nicht verstehen, dass die ärzte das nicht gleich gesehen haben. ein erfahrener internist müsste so etwas eigentlich gleich im ultraschall erkennen können...dann hätte ich mir nämlich die scheiß ct- und mrt- untersuchung sparen können!!
er hat mir auch von einer punktion abgeraten, weil die treffsicherheit nur bei 50 % liegt und von einer embolisation rät er auch ab. er sagte, dass ich die fnhs schon seit meiner geburt habe und ich, bis zu dieser diagnosestellung der ahnungslosen ärtze, ganz gut damit gelebt habe. womit er ja auch recht hat!! ich kann mein leben ganz normal weiterleben und muss nichts beachten. sogar die pille dürfte ich weiternehmen und auch alkohol oder medikamente wie z.b. voltaren oder paracetamol (natürlich in maßen) sind kein problem. das der ggt-wert etwas erhöht ist, ist nämlich bei einer fnh ganz normal.
er hat schon über 1000 fnhs in seiner 30 jährigen laufbahn gesehen und einige studien dazu durchgeführt.
ich kann dir nur raten: gehe zu einem arzt der ahnung hat, weil alle anderen einem nur angst machen!! auch wenn die ärzte einem einreden wollen, sie würden schon herausfinden was los ist...wenn sie keinen plan von dem thema haben, machen sie den betroffenen nur angst und verunsichern einen total.
ich bin echt sau froh!!!!!!!!!!!!!!!!!!
liebe grüße und dir auch viel erfolg bei deiner schmerzbewältigung!! 
31.05.10 14:07
Hallo menkat, hört sich prima an, freut mich sehr für dich
.nur mit der pille würde ich mir nochmal überlegen, da würde ich an deiner stelle nochmal mit einem frauenarzt drüber sprechen,ob die hormone nicht doch die fnh´s vergrößern können.gehst du nun trotz allem noch zu kontrollen?ich war nun schon bei einigen ärzten und alle(ob meiner meinung gute oder schlechte ärzte)waren der meinung, daß ich regelmäßig meine blutwerte(Leber)untersuchen lassen sollte und halbjährig ein mrt machen sollte. das tue ich nun auch fast regelmäßig. am montag 7.6. habe ich wieder eine mrt-kontrolle. Leberwerte sind bei mir immer gut.wenigstens etwas
hoffe nun, daß meine fnh's wieder etwas kleiner geworden sind, wäre echt schön 
dir alles gute 
03.06.10 12:14
Hallo Ihr Lieben,
endlich habe ich ein Forum gefunden wo aktuelle Beiträge sind...
auch ich bin von diesen dummen FNH´s betroffen :(
9/2008 wurde bei mir eine FNH von 7 cm festgestellt, ich bin regelmässig zu kontrollen gegangen anfangs 2x CT nun 2x MRT... anfangs fiel ich in ein tiefes Loch, doch raffte ich mich wieder auf und versuchte damit zu Leben in der Hoffnung das sie nicht wächst, nun hatte ich vorgestern wieder ein MRT und die Welt brach wieder zusammen ich erfuhr von einer 2. FNH ... die Pille setzte ich 08 direkt ab.. das merkwürdige an meiner Geschichte ist :
IN den ersten 3 Befunden wurde immer nur eine FNH beschrieben und im jetzigen Befund steht plötzlich-
FNH knapp 7 cm im rechten Leberlappen über kleineren FNH 1,4 cm im linken Leberlappen Untersuchung sei unverändert zu Voruntersuchungen ...
HMMM
Unverändert hmm vorher gabs doch keine weitere FNH, heisst für mich wesentliche Veränderung oder ?
Ich bin im moment so verdammt unglücklich und habe Angst...sagt mal wo finde ich diesen Arzt in Berlin, wie heisst Er ?, habe immer wieder von Ihm gelesen doch waren die Beiträge bereits Jahre alt gewesen... ich würde mich sehr daran klammern und soo gern dahin fahren...
Bitte seid so lieb und antwortet mir... ich fühle mit euch und denke Ihr wisst nur zu gut wie schlimm diese Angst ist
LIEBE gRÜSSE bAGHIERA
03.06.10 12:33
Sorry,
habe gerade aus dem Bauch heraus geschrieben, anstatt mal die alten Beiträge zu lesen, ich glaube habe die Adresse und den Namen nun gefunden ist doch dieser Prof Wermcke ja ?
MANCHMAL SCHREIBT mann sich die Seele frei ohne nachzudenken,... hätte erstmal zurück lesen sollen :)
lg
Baghiera
07.06.10 20:56
Hallo Ihr Lieben,
im Moment ist es sehr Still im Forum geworden, ich habe inzwischen soviel hier gelesen, das ich bei dem Professor einen Termin in Berlin gemacht habe... er ist noch diesen Monat freuuuuuuuuuuuuuuu ![:[]](/l/s42.gif)
Und ich sage Euch, allein zu wissen, das ich nun einen Termin habe gibt mir wieder Stärke... danke allen für die Informativen Beiträge, sie geben Mut und Kraft
12.07.10 22:51
also kinners,
mir gehts supi und ich merke nichts von meinen fnhs. ganz ab und zu mal ein leichtes ziehen, ist aber normal.
war dein termin nun schon, Baghiera? wie war es? 
ich werde bestimmt ab und an meine werte checken lassen, so einmal im jahr. allerdings werde ich keine ct oder mrt machen lassen, weil ein guter internist das auch so können muss und ich keine lust habe auf diesen untersuchungsmarathon.
ich kann nur sagen, dass ich mein leben nun wieder in vollen zügen genießen kann!!!!!!!!!!
] :D
liebste grüße 
25.08.10 15:17
hallo an alle.
hab mich gerad echt gefreut...wuste nich das es so ein forum gibt.
ich weiß seit über 3 jahren das ich ein FNH hab.eigentlich hab ich versucht es zu vergessen und damit zu leben...ging auch ne weile sehr gut.aber leider wird das teil von jahr zu jahr größer...is schon über 12 cm...ganz schön groß ne.
zum glück hab ich keine beschwerden..keine schmerzen..nichts.das einzige was nich so stimmt sind halt die leber werte...hoher GGt,aber naja der wert is hoch aber stabil.
war auch schon bei vielen ärzten,aber die größe konnte sich keiner erklären,weil ich auch noch nie die pille genommen habe oder andere hormone.waren nur beeindrukt......
ich hab bald ne MRT-untersuchung... spiele schon seit ner weile mit dem gedanken es etfernen zu lassen.ich komme auch aus der medizin..hatte ne patientin die nichts von ihrem fnh wuste.es platzte und sie hatte echt glück..ging alles gut aus.
wartet man jetzt oder tut man was
?ich weiß nich...op oder nich op.
ich denke auch über kinder nach,hab natürlich angst das es größer wird durch ne schwangerschaft.bei mir haben alle gesagt es kann nur kleiner werden,aber das tut es leider nich.und meine ärztin sagte zuerst das ne schwangerschaft nichts ändern würde,aber ich hab auch schon artickel gelesen,wo sie noch größer wurden.
nur so viel platz is da nich mehr in meiner leber...
was macht man...kinder krigen und hoffen das alles gut wird oder das teil wegmachen.
lg dödde
08.11.10 17:38
Hallo,
wollte mich auch wieder einmal melden.
Bei mir wurde am Anfang auch nur ein FNH Herd gefunden. Danach habe ich sofort die Pille abgesetzt. Ein Jahr später hatte ich 3 Herde. Im Frühjahr 2010 nach MRT hat man den 4. Herd gefunden. Keiner weiß warum:(
Mit Schwangerschaft und Kinder kann ich wenig sagen, meine FNH wurde erst nach etwa 5 Jahre nach der Geburt meines Sohnes gefunden, ob ich die Herde schon früher hatte weiß ich nicht. Denke aber schon. Wenn du keine Schmerzen hast würde ich es wagen. 
Nachdem ich nun schon über ein Jahr Morphuim-Pflaster wegen den Leberschmerzen nehme, muß ich heute mit einem Entzug anfangen. Ich hoffe ich halte es durch, wird bestimmt nicht einfach. Hat jemand Erfahrung mit Medi-Entzug? 
lg silk 
11.05.11 15:27
Hallo,
ich hab mich heute erst in diesem Forum angemeldet.
Allerdings hab ich hier schon oft gelesen.
Und dieses Forum hat mir durch meine "FNH-Zeit" geholfen.
Vielleicht sollte ich meine Geschichte erzählen. Ich werde versuchen, es so kurz wie möglich zu machen.
Ich bin 34 Jahre alt.
Im Januar 2010 wurde per Zufallsbefund eine FNH am Lebersegment 6 bei mir diagnostiziert. Ursprünglich hab ich gemeint ich hätte eine Nierenbeckenentzündung (aufgrund der damals aufgetretenen Schmerzen). Mein Hausarzt führte nach ergebnisloser Urinuntersuchung eine Sonografie durch. Natürlich sagte er mir nicht sofort dass er dort eine FNH gesehen hat. Die "Vergrößerung" der Leber konnte aber selbst ich sehen. (Ach ja, meine unschuldige Niere hatte sich vor langer Zeit vorsorglich um Nierenbreite in Richtung Becken verzogen
). Ich bekam innerhalb von einer Woche einen Termin für ein Kontrastmittel-CT, welches die Diagnose FNH in der Größe 6x7x8cm bestätigte. Vielleicht hätte man alles früher feststellen können, immerhin war mein Gamma GT-Wert schon seit mindestens 2009 stetig erhöht. Aber zur Entlastung meines Hausarztes muß ich sagen, dass das nicht mal Ärzte im Rahmen eines damaligen Krankenhaus-Aufenthaltes alarmiert hatte.
Ab hier hat mein Hausarzt jedenfalls das einzig Richtige getan und mir einen Termin in der Klinik gemacht.
Ich habe das Glück, in der Nähe von Heidelberg zu leben.
Und wenn Ralf29 schreibt, dass die Ärzte sich dort inzwischen gut mit FNH auskennen, so können alle hier drin ihm glauben. Ich bekam zwar keinen Termin direkt bei einem Gastroenterologen, aber mein behandelnder Arzt besprach immer alle Untersuchungsergebnisse mit den entsprechenden Fachärzten.
Auch bei mir waren die Ärzte der (wenn auch nicht bewiesenen, so doch naheliegenden) Meinung, dass die Größe der FNH durch die 15-jährige Einnahme der Pille zu erklären ist. Die hab ich natürlich sofort nach der Diagnose für immer und ewig (!) abgesetzt.
Es wurde mir nahegelegt, mich daran zu gewöhnen, für eine sehr lange Zeit (wenn nicht sogar für immer) meinen "Knubbel" mit mir herumzutragen.
Ich taufte meine FNH also auf den Namen "Hugo" (weil Hugo für eine ganze Weile Boss war
).
Am Anfang der Untersuchungen hatte ich 1/4-jährliche Sonografie-Kontrollen (auch Kontrastmittel-Sono) und Blutuntersuchungen, die auf 1/2-jährlich geändert werden sollten. Ergebnis: Größenkonstanz der FNH und erhöhter Gamma-GT-Wert
Dann kam Aschermittwoch, 09.03.2011, der Tag der alles änderte.
Aus heiterem Himmel bekam ich starke Schmerzen im Oberbauch im Bereich der Gallenblase. Die Schmerzen dauerten fast 3 Stunden und setzten mich sozusagen "Schach matt".
Also bin ich am nächsten Tag zum Arzt, der mich beruhigte dass es nicht "Hugo" sein kann. Zur Absicherung gab es mal wieder eine Sonografie. Irgendwie hatte er Recht.
Ursache der Schmerzen war meine Gallenblase, die nicht richtig ablaufen konnte. Allerdings konnte sie das nicht, weil meine FNH genau auf den Gallengang drückte.
Ich hatte also eine Gallenkolik (wünsch ich nicht meinem ärgsten Feind), ausgelöst durch die FNH. Die Schmerzen hatte ich ab da mehrmals jeden Tag, immer wenn die Gallenblase sich entleeren wollte, aber nicht konnte.
Ab da ging Alles für medizinische Zwecke schnell.
Innerhalb einer Woche Kontrastmittel-MRT an der Universität Heidelberg. Ergebnis: Größenwachstum der FNH auf inzwischen 10cm (vor 1 Jahr 8cm)
2 Tage später telefonische Absprache mit der Gastro-Abteilung gleicher Klinik.
In der folgenden Woche OP-Gespräch mit der chirurgischen Abteilung.
Kurze Zwischen-Info: Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich eine Blutungsneigung habe. Ich leide unter dem "von-Willebrand-Jürgens-Syndrom".
Am 01.04.2011 war Voruntersuchung bei Hämatologen wegen der Blutkrankheit.
Am 05.04.2011 wurde mein "Hugo" operativ entfernt. Laut Chirurg war ich die "schönste OP" des Tages (ist doch mal ein toller Titel). Es war zum Glück keine Gabe von Fremdblut nötig (für Eigenblut war die Zeit zu knapp). Und entgegen der vorherigen Meinung wurde das Segment 6 der Leber nicht mit entfernt. Vorsorglich wurde die Gallenblase mit entfernt. Die OP begann gegen 14.00Uhr und dauerte 2 Stunden. Anschließend lag ich bis zum nächsten Mittag auf der Intensiv-Station (wurde wohl wegen meiner Blutkrankheit vorsorglich angeordnet).
Kurzes verdientes Lob für das Personal der Intensivstation der Universität Heidelberg.
.... Tausend Dank für eure perfekte Betreuung!!!!!!
Am 14.04.2011 wurde ich aus dem SRH-Klinikum Heidelberg (Verlegung am 07.04. wegen deren Spezialisierung u.a. auf Blutkrankheiten) entlassen.
Derzeit erhole ich mich daheim von der Operation.
Ich bin um die FNH ärmer und um eine große Narbe (16 x 13 cm) reicher.
Danke an alle, die hier drin gepostet haben. Ihr habt mir den Umgang mit dem Thema erleichtert, in der Zeit mit FNH so manche Information gegeben und am Ende die Angst vor der OP verringert.
LG
sunscheinchen
09.06.11 11:39
hallo ihr lieben,
verfolge seit kurzem eure beiträge, weil auch bei mir fnh festgestellt wurde.
ich bin 30 jahre und bei mir wurden 6 herde in der leber gefunden, wobei 2 herde im segment 7 und 6 hämangiome sind von 3,5 und2,5 cm gleich benachbart im 7. und 8. segment vermutliche fnh von 4,5 cm durchmesser und ca. 4cm wobei sie sich bei segment 8 noch nicht sicher sind ob es ein adenom ist. im segment 4a und 2 habe ich auch noch jeweils eine fnh, die aber noch sehr klein sind ca 1- 2 cm durchmesser.
das problem hier liegt wohl darin, das mein hämangiom, die fnh und das vermutliche adenom so dicht bei einander sind, das man sie schon als eins sehen könnte.
ich lese hier immer wieder das auch bei euch schmerzen aufgetreten sind, genau wie bei mir. ich habe jenachdem wenn ich mich schwer belaste ein starkes drücken in der nieren gegend,wo die fnh auch genau drüber liegt und schmerzen im gallen bereich, wenn ich mal etwas schneller gehe stellen sich sofort schmerzen wie seitenstiche ein, die aber nur im rechten oberbauch sind in höhe der leber. die ärtze sehen das alles irgendwie gelassener und tuhen fast so als würde ich mir das ein bilden.bekomme immer zu hören das ist ehr unwarscheinlich und die herde weren dafür zu klein ec. außer mein hausarzt, der sagt das die schmerzen von der leberkapsel kommen ,wo alles unter belastung gegendrückt. bin aber auf grund dieser schmersymtomatik zum artz gegangen worauf sie dann die herde entdeckt haben. ich bin schon ziemlich verunsichert, denn alle reden so unterschiedlich. die einen ärzte sagen man soll sich damit nicht übernehmen wegen der gefahr das es platzen könnte und der nächste sagt wieder es sei unwarscheinlich. dieses wort ,,unwarscheinlich" kann ich schon nicht mehr hören.
@sunscheinchen , dewegen fand ich deinen bericht sehr hilfreich, denn das mit der galle ist auch für mich eine logische erklärung.
ich bin jetzt mal gespannt, habe nächsten dienstag einen erneuten termin in der mhh, sollte es sich bei mir um ein adenom handeln, hoffe ich das es weg geschnitten wir, weil doch immer ein risiko besteht das es bösartig werden kann. auch beruihgt es mich nicht gerade wenn ich überall lese das die fnh weiter wächst.
lg
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