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Hallo bin neu hier im Forum und hoffe jemanden zu finden, der Erfahrung mit einer FNH-OP hatte. Vor zwei Jahren habe ich erfahren, dass ich eine FNH im rechten Leberlappen habe. Anfangsgröße 10 x 7 x (...) >>>
cShar<ly64 am 13.06.04 21:52
29.01.09 18:24
Hallo zusammen!
Brauche Hilfe:
Meine Leberwerte sind gestiegen und habe jetzt angst vor dem Sono morgen früh.
LG mTina27
31.01.09 22:09
Kein Angst, das wird schon
Aber was hat das mit dem Thema FNH zu tun? Hast Du eine?
Wenn Du die Adresse von einem FNH Spezialisten in Deiner Region brauchst, dann schreib mir an: fnh_docinfo@yahoo.de
LG, Ralf 
25.06.09 21:34
Hallo alle zusammen, hallo Pe.Bu,
ich bin neu hier und froh, daß man sich austauschen kann.
Ich bin 50 Jahre und habe 3 Kinder. Man hat bei mir 2007 auch eine FNH festgestellt und es ging mir damals sehr schlecht. Ich hatte Bauchkrämpfe, Durchfall und Schmerzen. Das Schlimme ist, kein Arzt kann einem sagen, ob das mit der FNH zusammenhängt.
Meine Leberwerte waren sehr hoch, GPT 157, GGT 237. Ich habe außerdem noch eine Fettleber. Auch hier bekommt man keine klare Aussage vom Arzt, liegt es an der Fettleber oder an der FNH, oder vielleicht an Beiden. (das ist alles sehr unbefriedigend) Dann habe ich 2 Wochen eine Diat gemacht und die Werte waren besser. Auch abgenommen hatte ich stark. Natürlich habe ich dieses Gewicht nicht gehalten und seit letztem Jahr haben sich die Werte systematisch alle 3 Monate verschlechtert. Im März war ich wegen einer Kiefernhöhlengeschichte im Krankenhaus und da waren die Blutwerte wieder sehr hoch. GPT 180, GGT 240.
Es ging mir aber gut, ich hatte keine Beschwerden.
Ich hätte gerne von Dir
Pe.Bu. gewußt, was Du unternommen hast, das es bei Dir so viel besser geworden ist. Hoffentlich liest Du meinen Beitrag und kannst mir antworten, oder jemand anderes der etwas darüber berichten kann.
Meine Bekannte (die sich auch etwas auskennt) sagt, wenn die Leberwerte dauernd erhöht sind, geht die Leber irgendwann zu grunde und rät mir, den Tumor entfernen zu lassen.
Grüße an alle !
25.06.09 22:10
Ich bin es nochmal,
habe jetzt die Beiträge von 2008 aufmerksam gelesen und es hat mich doch wieder beruhigt.
Es ist jetzt für mich klar, die erhöhten Leberwerte kommen höchstwahrscheinlich von der FNH.
Auf diesem Forum wurde lange nicht geschrieben. Ich hoffe es meldet sich bald wieder jemand.
Es grüßt Euch .. 
26.06.09 19:01
Hallo FNH - Mädels 
ich finde es auch sehr Schade das dieses Forum so eingeschlafen ist, dabei kann es doch sicherlich auch so viel positives zu berichten geben.
Jetzt nach einem Jahr mit meiner entdeckten FNH habe ich mein Leben mit dieser Besonderheit in meiner Leber neu entdeckt.
Meinem Sohnemann, mittlerweile 2 1/2 Jahre alt, geht es auch sehr gut. Bei diesem Super Wetter genießen wir jede Minute am Wasser.
Also Mädels, ran an die Tastatur und Neuigkeiten erzählen!
Ganz liebe Grüße
MCC
16.07.09 21:45
Hallo zusammen, 
möchte mich heute wiedermal in diesem Forum melden, bei mir wurde 2007 FNH festgestellt. Muß aller halben Jahre zur Sonographie nach Kassel. Bin erst wieder im Juni gewesen, alles ist beim alten geblieben. Werde jetzt mit meinem Internisten noch eine zweite Meinung einholen. Ich habe FNH in drei verschiedenen Sekmenten. Meine GGT werte liegen bei 120 mein Internist sagte das diese Werte mit dem Gallenabfluß zutun haben. Ich habe mal im Forum gelesen das es einen Spezialisten in der Charite Berlin geben soll.
Wer kann mir da mehr sagen?
Würde mich über eine Mitteilung freuen.
machts gut bis bald
sara255 
30.07.09 08:38
Hallo Sara,
ich habe eine Liste von ausgewiesenen FNH Spezialisten in Deutschland (wohl die vollständigste die es gibt) und kann Dich gerne diesbezüglich beraten.
Aus juristischen Gründen kann ich als "alter Hase" der FNH Foren hier nur alle Teilnehmer ausdrücklich warnen, öffentlich Arztempfehlungen auszusprechen oder öffentlich Adressen zu tauschen!
Wenn Ihr einen FNH Spezialisten benötigt, Ärzte in Sachen FNH für besonders empfehlenswert haltet (oder gegenteilige Erfahrungen) gemacht habt, dann wendet Euch bitte direkt an
Dort werden Eure Fragen innerhalb weniger Tage beantwortet.
26.09.09 20:13
Hallo alle zusammen,
bin neu hier in dem Forum und habe zwar einige, aber bestimmt nicht alle Beiträge gelesen. Möchte euch kurz meine "Geschichte" schildern und euch vielleicht um eure Meinung bzw. euren Rat bitten.
Bei mir wurde 2003 per Sono und Leberszintigraphie eine FNH im rechten Leberlappen mit einer Größe von 8,4 x 7,1 cm sowie ein Hämangiom von ca. 11 mm festgestellt. Mittlerweile ist die FNH in den letzten zwei Jahren auf 4,6 x 4,2 geschrumpft. Das Schrumpfen kann ich insoweit also an dieser Stelle mal bestätigen (Anmerkung: ich bin jetzt 36 Jahre alt) Soweit so gut.
Es folgten in den Jahren mehrere Untersuchungen bei verschiedenen "Spezialisten", u.a. auch weil ich immer mal wieder für die Ärzte unerklärliche Schmerzen habe. Eigentlich sprechen die Schmerzen für Gallensteine oä. Es wurden aber eigentlich alle Möglichkeiten ausgeschlossen, woher die Schmerzen denn kommen können. Also Blinddarm, Darmprobleme, Gallensteine, Gallenkiesel etc. wurden bereits ausgeschlossen.
Ich habe immer starkes krampfartiges Ziehen in der Gallengegend, mir bleibt die Luft weg, ich habe Druckgefühl im Oberbauch (rechtsseitig) und die Schmerzen kommen ganz urplötzlich aus dem Nichts.
Die Dauer der Schmerzen ist in den Jahren sehr unterschiedlich gewesen. Angefangen hat es mit Schmerzen die nach ca. 1/2 Stunde wieder vorbei waren (natürlich war beim Arzt, bis ich dann immer da war, alles wieder vorbei..) und die längste Schmerzphase durchlebe ich zur Zeit. Ich habe seit nunmehr sechs Tagen am Stück diese Beschwerden. Ich war natürlich mal wieder beim Arzt - warum eigentlich - der mir nur sagte, die FNH macht keine Schmerzen! Das habe ich in den Jahren immer wieder zu hören bekommen und glaube das ja auch gerne, nur möchte ich nach all den Jahren doch gerne wissen, woher die Schmerzen dann bitte kommen!!!
Ich hatte in den Jahren auch schon Phasen, wo ich die Ärzte nicht mehr sehen konnte, weil ich mir so bescheuert vorkam. Einmal bin ich mit meinem Mann in die Notaufnahme gefahren, weil ich es nicht mehr aushalten konnte und der Hausarzt immer meinte, ich sollte doch bitte wenn ich das nächste Mal Schmerzen hätte, direkt in die Klinik fahren. Der dort behandelnde Arzt sagte doch tatsächlich nach Abtasten, Sono und Blutentnahme zu mir (mal kurz angemerkt, dass ich 6 Stunden in der Notaufnahme gewartet habe...): "Hätte ich Ihre Blutwerte nicht in den Händen würde ich sagen Sie simulieren..." So erging es mir in den Jahren leider immer wieder. Ich hatte das Gefühl, die Ärzte belächeln meine Schmerzen und denken sich ihren Teil. Viele "neue" Ärzte, zu denen ich immer wieder wegen der Schmerzen geschickt wurde, finden die FNH übrigens nicht einmal - obwohl sie wissen, dass da eine ist! Ich gebe dann immer gerne einen kleinen Hinweis, wo sie denn zu finden ist. Das macht manchmal richtig Spaß, den Ärzten beim Suchen zuzusehen 
Hier nun aber meine eigentliche Frage: Hat jemand die gleichen Beschwerden und weiß Rat, was ich dagegen vielleicht nehmen/tun könnte.
Buscopan und normale Schmerzmittel wie Paracetamol halfen nicht. Dieses Mal wurde mir nahegelegt viel Tee zu trinken und eine Wärmflasche zu nutzen, aber auch das half bisher nicht wirklich. Das starke, krampfartige Ziehen hat zwar aufgehört, aber das Druckgefühl nicht.
Würde mich freuen, wenn jemand vielleicht einen Rat hat und antwortet, denn wie ich sehe, wurde hier ja lange nicht geschrieben.
Bis dahin liebe Grüße
Jeta73
26.09.09 20:22
Ach ja, vielleicht ist das noch wichtig: ich rauche nicht, ich trinke nicht und nehme seit dem Jahre 2000 die Pille nicht mehr. Geraucht habe ich nur als Teenie mal, getrunken habe ich nie wirklich viel und seit bestimmt 7 oder 8 Jahren keinen Tropfen mehr und bin normalgewichtig (falls das was zur Sache tut?!)
LG
Jeta73
30.09.09 23:30
Hallo Jeta,
auch wenn es ganz schrecklich ist, dass Du so leidest. Aber von der FNH kommt das wirklich eher nicht. Theoretisch-logisch und empirisch ist das eigentlich ausgeschlossen, soweit man Dinge in der Medizin eben ausschließen kann. Natürlich gibt es immer mal irre Ausnahmen, aber normalerweise muss man sagen: deine Schmerzen kommen mit fast an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit nicht von der FNH. Zumal Du ja sagst, dass Deine Blutwerte bei einer der Schmerzattacken irgendwie auffällig waren?! Das spricht eher für einen anderen Grund. Habe da sogar schon eine Idee...
Wenn Du magst können wir das weiter besprechen, aber nicht im Rampenlicht
Ich betreue das Forum schon sehr lange inhaltlich mit und habe zu oft erlebt, dass solche Einzelfälle, die nicht klar FNH-gebunden sind zu ziemlichen Verwirrungen bei manchen Lesern führen. Das würde ich gerne vermeiden.
Sollte wider Erwarten heraus kommen, dass das bei Dir doch mit Deiner FNH zusammenhängt, dann können wir das Resultat gerne ins Forum stellen.
Du erreichst mich unter fnh_docinfo@yahoo.de
Ich habe auch eine Liste von ausgewiesenen FNH und Leberspezialisten in Deutschland (wohl die vollständigste die es gibt) und kann Dich gerne diesbezüglich beraten.
Aus juristischen Gründen kann ich als "alter Hase" der FNH Foren hier nur alle Teilnehmer noch einmal ausdrücklich warnen, öffentlich Arztempfehlungen auszusprechen oder öffentlich Adressen zu tauschen!
Wenn Ihr einen FNH Spezialisten benötigt, Ärzte in Sachen FNH für besonders empfehlenswert haltet (oder gegenteilige Erfahrungen) gemacht habt, dann wendet Euch bitte direkt an
Dort werden Eure Fragen innerhalb weniger Tage beantwortet.
Liebe Grüße,
Ralf 
07.10.09 04:20
Hallo Jeta,
was du hier erzählst, erlebe ich selbst seit 1 1/2 Jahren. Damals bin ich zum Arzt gegangen,auf drängen meiner Schwester, um mein Blut untersuchen zu lassen um zu erfahren ob meine Schildrüse in Ordnung ist.
Eine Woche später rief mich mein Hausarzt an, meine Leberwerte wären extrem schlecht (4-Fach erhöht) und er vermutet ich hätte eine Gallenblasenentzündung. Er übewies mich um eine Sonographie machen zu lassen. Ich wurde ausreichend beschallt. Es hieß meine Gallenblase wäre etwas entzündet. Also bekam ich Antibiotika für 4 Wochen. Als die 4 Wochen um waren, bekam ich plötzlich Schmerzen.....ein stechen und ziehen am rechten Rippenbogen,es fühlte sich an als wäre ich einen Marathon gelaufen und hätte falsch geatmet.
Damit fing ein Horror an.........Mein Arzt überwies mich an sehr renomierte Gastroenterologen, die eine Tennisballgroße FNH durch Sonographie feststellten. Verwirrend war,das ich noch die Sonographie-Bilder von 4 Wochen vorher hatte, wo man genau sehen konnte das dort vorher gar nichts war. Die Ärzte wußten keinen Rat. Es hieß, ich soll mit den Schmerzen leben, denn es wäre ja unbedenklich und es reicht aus wenn ich alle 3 Monate zur kontrolle komme. Keinen hat es interessiert wie ich mit diesen Schmerzen umgehen soll. Da der Tumor direkt einen Gallengang abdrückt, habe ich auch Probleme mit fettigem Essen.
Damit wollte ich mich nicht abfinden. Ich ging von einem zum anderen Arzt, alle sagten das die Schmerzen nict von der FNH kommen könnten. Ich kam mir richtig blöd und unverstanden vor. Bis ich auf die Uni-Klinik Frankfurt kam. Ich hatte gehört das es dort nun ein Leberzentrum und auch Lebersprechstunde geben sollte.
Sofort hatte ich mir einen Termin gemacht, leidersind die Wartezeiten dort immer sehr sehr lange und bis ein "aktuelles" Blutbild besprochen wurde, vergingen teilweise 2 Monate. Doch in der Uni Klinik fand ich zum ersten mal Ärzte die mir glaubten das ich Schmerzen habe.
Und durch die moderne Technik die dort vorhanden ist, fühlt man sich viel sicherer,finde ich. Jedenfalls haben die Ärzte vor einem halben Jahr, ein neues Gerät an mir ausprobiert. Ein navigatonsgesteuertes Sonographiegerät in dem die MRT Bilder mit eingespeist werden können für den Fall das eine Op oder Punktion gemacht wird. Da haben die, die Bilder von meinen Organen so Quasi direkt in 3D auf dem Monitor. Als ich in diese Studie kam und ich damit neu Untersucht wurde, stellte man fest,das sich die FNH verändert hat. Plötzlich gab es keine Sternförmige Narbe mehr.
Ich entschloss mich im Juli zu einer Punktion. Zweimal wurde in mich hinein gestochen und trotz Bauchmuskelbetäubung hatte ich wahnsinnige Schmerzen. Die Punktion ergab kein eindeutiges Ergebnis. Keine zentrale Narbe nachweisbar. Dennoch sei von einer FNH auszugehen.
Ich fühlte mich total verarscht und ging mit dem Befund zur Uni und fragte was das Bedeuten soll.
Mein Arzt sagte ich soll entweder mit dem Schmerzen leben und alle 3 Monate zur Kontrolle kommen oder was er mir eher empfehlen würde, wäre eine OP. Dann würde auch entgültig geklärt werden was es denn nun sei.
Ich habe vor 1 1/2 Jahren die Pille abgesetzt und seitdem ist es nicht geschrumpft. Die Schmerzen ware auch nie weg, sie waren immer da, mal mehr mal weniger,aber sie waren nie wirklich weg.......und damit soll man leben
?? ich bin erst 30.......nein!
Mir wurde gesagt,das wenn ich mal Schwanger sein sollte,der Tumor dann durch die Schwangerschaftshormone wieder wächst und ruptieren kann. Ich habe mich für die Op entschieden und am Donnerstag wird sie stattfinden.
Was mir ab und zu gegen die Schmerzen geholfen hat,war Anis-Kümmel-Tee. Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute und wenn ich aus der Klinik zurück bin,werde ich Berichten wie es verlaufen ist und ob ich dann endlich Schmerzfrei bin.
Liebe Grüße
Nic
07.10.09 04:32
Acj ja,was ich vergessen habe. Die Ärzte dort sagten, das es SEHR wohl wahrscheinlich ist,das solche Schmerzen von einer FNH daherrühren. Wenn die FNH auf die Leberkapsel drückt, würde sich das so äußern
13.10.09 02:29
Hallo Jeta,
liest du noch hier mit?
Ich habe keine FNH, hatte aber einen sehr grossen gutartigen Tumor an der Niere. Das einzige was ich an Beschwerden hatte waren starke drückende Schmerzen im Rücken, oberhalb der Niere. Ein grosser Tumor ob gut- oder bösartig kann natürlich auf umliegendes Gewebe, Organe, Nerven drücken - und das tut weh! Und das zermürbt. 
Mir wurde die Niere plus Tumor entfernt und ich habe seitdem nie wieder diese Schmerzen gehabt. Vielleicht denkst du auch über eine op nach.
Und dir, NicN, wünsche ich Gute Besserung, du hast die op ja nun hinter dir? Hoffe alles ist gut gelaufen und die Schmerzen sind nun weg. Hoffe du meldest dich hier nochmal. 
16.10.09 17:27
Hallo,
ja, ich lese hier noch mit, leider geht es zur Zeit bei mir etwas drunter und drüber, weil ich mit dem Büro umziehe. Deshalb schaue ich nur unregelmäßig hier rein.
Erst einmal vielen Dank für Eure Antworten und Anmerkungen. Meine Schmerzen sind mittlerweile wieder weg und das MRT ergab nichts, was die Schmerzen erklären würde.
Zu der Frage von Remu-la, ob ich mal über eine OP nachgedacht habe kann ich sagen: ja habe ich, damals als die FNH entdeckt wurde und sie ja noch ziemlich groß war. Aber nach den vielen Gesprächen mit den vielen verschiedenen Ärzten waren sich in dieser Hinsicht alle einig: solange die FNH nicht wächst, sollte man sie lieber lassen wo sie ist. Nach vielen Jahren ist die FNH ja nun auch in den letzten Jahren geschrumpft. Deshalb ziehe ich eine OP überhaupt nicht in Betracht, da diese ja doch nicht ganz ungefährlich wäre. Und ich habe zwei Kids und möchte dieses Risiko nicht eingehen um dann vielleicht doch nur feststellen zu müssen, dass die Schmerzen auch durch herausoperieren der FNH nicht weg sind. Denn es ist ja nicht geklärt, woher die Schmerzen kommen.
Auf jeden Fall werde ich nächstes Mal, wenn ich Schmerzen habe, mit dem Anis-Kümmel-Tee ausprobieren, wäre ja schön, wenn ein so einfaches "Mittelchen" helfen würde 
Mich würde auch Interessieren, wie Deine OP verlaufen ist NicN?! Wäre schön, wenn Du mal berichtest.
Zu dem Thema von NicN, dass innerhalb von vier Wochen auf einmal eine FNH da war, kann ich nur sagen, dass es wirklich auch von dem Schaller bzw. dem Gerät abhängt, ob sie entdeckt wird. Mein Hausarzt wußte, dass da eine FNH von damals ca. 8,5 cm war und hat sie trotzdem nicht gefunden. Und auch bei vielen weiteren Sonos waren immer wieder Ärzte dabei, die die FNH nicht gefunden haben. Im Krankenhaus, in dem ich die Kontrolle machen lasse, werde ich immer gerne als "Übungsobjekt" für die Assistenzärzte genommen, die zum Lernen kommen. Der Arzt sagt immer meine FNH wäre so schön - ich hätte die schönste FNH die er je gesehen hat
- und weil ich ja relativ schlank bin sieht man die FNH eigentlich auch schnell und weil ich so toll die Luft anhalten kann - stundenlang ...-, deshalb lädt er mich immer wieder so gerne als "Übungsobjekt" ein. Auch hier immer wieder das gleich Spiel, die Assistenzärzte finden sie nicht, obwohl sie genau wissen, dass sie da ist
Ich gebe dann schon mal gerne Hinweise, wo sie denn suchen müssen. Das macht wirklich Spaß 
Freue mich wieder von euch zu hören und sende bis dahin liebe Grüße
26.10.09 17:25
Hallo miteinander,
wie es scheint, besteht hier ein Bedürfnis sich gegenseitig einzureden, dass FNHs diverse Beschwerden machen. Ok...
Ich weiß nicht, wie oft man wiederholen muss, dass FNHs das (bis auf extreme Ausnahmen) nicht tun. Aber es sei Euch unbenommen, sich hier gegenseitig mit diesen Geschichten verrückt zu machen. Scheinbar brauchen das manche.
Was mich besorgt ist, dass damit wieder fachlich so viele falsche Infos in dieses Forum einbracht werden - dachte, wir hätten diesen Zustand schon hinter uns gelassen.
Wenn man Ahnung vom Thema hat, oder zumindest ein solides Grundwissen in Anatomie und Physiologie, dann wird einem etwas anders beim Lesen der Artikel. Zudem besteht die Gefahr, dass der reale Grund für diverse Beschwerden übersehen wird, wenn man alles auf die kleine Gewebe-Mehrbildung in der Leber namens FNH schiebt.
Mein Angebot daher weiterhin für alle, die fundierte ärztliche Auskünfte wollen und nicht dem Internet-Wir.machen.uns.gegenseitig.verrückt-Wahn erliegen wollen:
Ich habe eine Liste von ausgewiesenen FNH Spezialisten in Deutschland (wohl die vollständigste die es gibt) und kann Euch gerne diesbezüglich beraten.
Aus juristischen Gründen kann ich als "alter Hase" der FNH Foren hier nur alle Teilnehmer ausdrücklich warnen, öffentlich Arztempfehlungen auszusprechen oder öffentlich Adressen zu tauschen!
Wenn Ihr einen FNH Spezialisten benötigt, Ärzte in Sachen FNH für besonders empfehlenswert haltet (oder gegenteilige Erfahrungen) gemacht habt, dann wendet Euch bitte direkt an
Dort werden Eure Fragen innerhalb weniger Tage beantwortet.
Liebe Grüße,
Ralf 
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