» »

Lungenkrebs im Endstadium: Wie lange kann man damit leben?

tgommjy80


Es ist sehr grausam, einen geliebten Menschen leiden

zu sehen und nicht helfen zu können, außer für ihn da zu sein.

Ich wünsche Menschen in meiner Situation auch sehr sehr viel

Kraft.

Es ist in der Tat schwer.

Ich wünsche Ihnen alles gute...

MfG

Tommy

Dkine 675


Hallo ich bin hier neu aber das hier zu lesen gibt mir kraft und egal wann das letzte mal hier geschrieben wurde.meine mam ist dieses jahr 61 geworden und leidet seit 3 jahren an Lungenkrebs,dieses jahr hatte sie noch einen hirntumor der erfolgreich entfernt werden konnt aber,der zeitpunkt jetzt scheint da zusein...für mich schlimm,und ich leide auch ,und nicht nur ich.jemanden so zu sehen,jede woche kommt eine falte mehr dazu oder man sieht das der blick immer leerer wird,das leiden mit ansehen zu müssen...das macht mich mehr als traurig.sie ist noch!!so tapfer und erduldet das alles,sie leidet, hatte 4 chemos,ein tumor und wann hört das auf ??? und das alles wegen einer fehldiagnose wo sich ARZT nennt!!!!!!!..ich fasse es nicht ich habe so einen Haß auf diesen menschen der ein leben so früh zerstört hat.und alle anderen Ärzte tun ihr bestes um es so gut es geht zu erleichtern......man hat nur ein leben....die hoffnung begleitet und und so hoffe auch ich das ich nochein kleines bisschen zeit zu haben um ihr zu sagen das ich sie lieb habe....Dine 75

AfsumnCanixs


Hallo zusammen, vor kurzen habe ich noch meine sehr junge Mutter verloren im Alter von 44. Es begann also vor ca 2 Monaten so im Oktober, meine Mutter hatte nur eine Lungenentzündung und war auch beim Arzt. Der Arzt verschrieb ihr erstmal Tabletten und 2 Wochen Bettruhe. Aber nach einer zeit so nach einer halben Woche ging sie nochmals zum Arzt und sie bekam so ein kleines Gerät sieht aus wie so ein Astmaspray, das sollte das atmen erleichtern. Nach diesem Arzt Besuch musste sie öfter zum Arzt zwecks Blutentnahme und laboruntersuchungen. Die Ärzte haben nicht bei ihr gefunden oder festgestellt außer diese Lungenentzündung. Sie wurde dann an einen Spezialisten geleitet für innere Organe allgemein. Dort musste sie öfter hin zur Untersuchung und ich denke mir das sie dort auh die Diagnose Lungenkrebs Endstadium bekommen hat. Sie ging oft allein zum Arzt weil alle arbeitsmäßig eingeschränkt waren. Ihr ging es soweit auch gut, sie aß, sie Trank und sie ging sogar oft spazieren oder einkaufen. So nun wusste sie wie schlimm es wirklich war. Nach einer zeit fragte ich was mit ihr los sei sie sei so komisch. Sie meinte sie hat Krebs was mich sehr geschickt hat, ABER sagte sie es ist am Anfangsstadium und ist durch Tabletten heilbar. Sie bekam auch keine chemo sondern nur Tabletten, was auch nachvollziehbar ist das sie wusste das sie aufjedenfall sterben wird durch die Tabletten wurde ihr lebenszeitraum gering verlängert. Festgestellt wurde ebenfalls noch das sie Wasser im Körper hatte, das schon bis zu Leber ging, sie wäre vermutlich erstickt "innerlich ertrunken", was aber wieder alles gut war da, sie das Wasser abgepumpt haben und sie so richtig änge Strümpfe bekam. Als der Krebs festgestellt wurde war sie erst mal 2 Wochen im Krankenhaus in der krebsstation dort wurde ihr auch das Wasser abgepumpt und es wurden mehrere Untersuchungen durchgeführt. In diesen 2 Woche sah ich meine Mutter nur einmal zwecks meiner Arbeit, es Tat so weh als ich sie sah, sie war so glücklich weil an diesem Tag die ganze Familie da war, sie hätte gelacht und gesagt ich habe euch lieb. Nach diesen 2 wo hem kam sie dann wieder nach Hause sie bekam eine riesige Fasche da war Sauerstoff drinn die Flasche bestand aus einer Metallart und war echt schwer. Dort war ein Wasserbehälter angebracht, da der Sauerstoff mit Feuchtigkeit gemischt wurde. Durch einen Schlauch der in die Nase ging wie es im Krankenhaus auch ist. Zuhause ging ihr es anfangs gut aber nach etwas einer halben Wochen klagte sie immer sie bekommt wenig Luft immer wieder haben wir das Wasser gewechselt und den schlau erneuert. In dieser zeit musste sie jeden tag ins Krankenhaus zur Untersuchung wo sie auch immer alleine hingegangen ist, da sie extra ein Fahrdienst hatte. In der Woche in der sie starb wurde ebenfalls ein weiterer Rückschlag entdeckt. Ein Tumor im Kopf anfangs war das Auge leicht angeschwollen man tippte auf Bindehautentzündung was nicht so war. Sie bekam sogar ein Termin zur Bestrahlung des Tumor da er noch winzig klein war, sie hätte am 27.12.12 folgen sollen. Meine Mutter war voller Lebenslust und Energie sie hat so h nichts anmerken lassen. In dieser Woche als sie starb war es extrem schlimm sie schlief nichts mehr sie hockte nur auf dem Sofa " in der Zeit als sie krank war schlief sie auf dem Sofa" als ich morgen Aufstand war sie schon wach alles dunkel dann sagte sie immer guten morgen mein Schatz ich war verwundert. Sie hatte den Kopf immer auf den Tisch gelegt als sie am Tisch saß weil sie da eben besser Luft bekam sagte sie. Am 22.12.12 war es dann soweit, mein Stiefvater rief den Krankenwagen, weil er es nicht mehr sehen konnte wie sie glitten hat. Er fuhr mit ins Krankenhaus es war so gegen 11 Uhr vormittags. Am 23.12.12 besuchten mein Stiefvater und meine große Schwester meine Mutter im Krankenhaus so gegen Vormittag. Sie sah schon ziemlich schlecht aus und ihr fiel das essen schwer. Am Nachmittag bekam dann mein Stiefvater ein Anruf vom Krankenhaus so gegen 16-17 Uhr rum er soll doch schnell ins Krankenhaus kommen ihr geht es gar nicht gut. Als er dort ankam war meine Mutter nur in den krebsstation dort sagte sie " Schatz ich will noch nicht sterben, ich will noch meine Enkelkinder und kinder aufwachsen sehen" das waren ihre letzten Worte. Ihr ging es dann so schlecht das sie sich im Bett einwalzte vor Schmerzen und Luftmangel. Sie wurde so schnell wie möglich auf Intensivstation gebracht. Dort lag sie vielleicht 10 Minuten in verstarb an lungenembollie, die sie schon einmal in der früh des Todestages hatte. Die Ärzte hatten 3. Möglichkeiten sagen sie: 1. wir legen sie ins künstliche Koma, wo sie wahrscheinlich niewieder aufwachen wird. 2. wir machen sie soweit fertig mit richtig starke Medikamente, das sie Weihnachten dahin feiern kann. 3 wir geben ihr starke Schmerzmittel und eine Schlaftablette, damit sie friedlich einschlafen kann. Wir nahmen die 3. Möglichkeit! Mein Stiefvater nahm sie in den Arm und dort schlief sie ein, er merkte noch den letzten Zucker den sie machte er legte den Kopf dann wieder auf Bett und dann ging noch ihr Mund auf was sehr erschreckend war. Sie verstarb am 23.12.12 um 19:55 Uhr an Lungenkrebs. Als die ganze Familie eintraf war sie bereit genau 2 Minuten Tod, aber ich persönlich wollte mir dyen letzten Anblick meiner Mutter nicht ersparen ich wollte und habe sie nochmal gesehen. Was i h sehr traurig finde ist, das uns sie nichts erzählt hat Niemand wusste das sie sterben wird uns sagte sie immer es ist heilbar. Sie wollte uns damit schützen und nicht zur Last fallen. Meine Mutter starb im alter von gerade mal 44 Jahren! Ich werde viel vermissen, sie war leidenschaftliche Dartspielerin das war das zweitwichtigste für sie nach der Familie, sie war eine Partymaus. Bei uns in der Stadt war 2 mal im Jahr eine Party in eine großen Einkaufszentrum meine mama wollte sich das nie entgehen lassen. Sie heiratete meinen Stiefvater den ich über alles liebe am 27.4.2012 sie haben nicht mal ein Jahr geschafft verheiratet zu sein, dabei waren wir so glücklich. Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht arg zu lange mit meinem Text aufgehalten, es tut gut darüber Zureden und mit Anderen zu reden die es selbst erleben mussten. Sie hinterließ 5 kinder, 1 Ehemann, 1 Schwiegertochter, 2 Schwiegersöhne, ihre Geschwister, Oma und Opa!

O&ppiw2010


Hallo! Bei meiner Oma wurde im November Lungenkrebs diagnostiziert. Leider zu spät- sie kann nur noch palliativ behandelt werden, da der Krebs sowohl im

Becken, in der Lende, im Bein, in Wirbeln und Rippen gestreut hat. Anfang Januar musste sie an der Lende operiert werden, da diese sonst zu instabil gewesen wäre. Nach der OP ging es stark bergab. Sie konnte plötzlich nicht mehr sprechen und kaum noch essen, da sie den natürlichen Schluckreiz nicht mehr hatte. Folglich nahm sie immer mehr ab. Da sie körperlich so schwach war, konnte sie auch keine Chemos mehr bekommen, sondern wurde nur noch bestrahlt. Von einem auf den anderen Tag sah sie nur noch verschwommen und die rechte Gesichtshälfte war gelähmt. Jetzt haben die Ärzte Metastasen im Gehirn festgestellt, die dafür verantwortlich sind und bereits einen Großteil des Gehirnknochens aufgelöst haben. Die Ärzte meinten, Oma hätte nicht mehr lange. Kann mir vielleicht Jemand einen ungefähren Zeitraum geben, mit dem ich rechnen muss?

J/aBckyx78


@ Asumnanis

das tut mir wahnsinnig leid, daß deine mutter so früh verstorben ist u du sie so früh verlieren mußtest. echt schlimm, wenn man das so liest und ich wünsche dir u deiner familie viel kraft :)* :)*

meine mutter ist auch sehr früh an krebs verstorben. sie war 33 (ich war damals 5)

sie hatte gebärmutterkrebs, das wurde bei einer routineuntersuchung beim gyn festgestell. weitere untersuchungen ergaben dann, daß sich schon überall metastasen gebildet hatten u nichts mehr gemacht werden konnte. meine mutter hat damals kein jahr mehr geschafft. sie war immer weider im kh, woran ich mich auch noch erinnern kann. als sie zum schluß im kh lag, drängte sie darauf, daß sie nach hause kam. sie wurde entlassen und verstarb dann auch die nacht zuhause. das ist jetzt 29 jahre her.

als ich selbst meinen 33 geburtstag hatte, fühlte ich mich schlecht, da ich immer im kopf hatte, daß meine mutter mit 33 verstorben ist. ich bin ohne meine mutter aufgewachsen u dieser teil im leben hat mir immer sehr gefehlt u das hat mich auch sehr geprägt. auch hat ihr tod denke ich unsere ganze familie geprägt, denn danach gab es bei uns kein normales familienleben mehr, alles ist so nach u nach auseinandergebrochen. es sind in den folgejahren noch andere sachen in unserer familie gründlich den bach runtergegangen aber denke mal, der tod meiner mutter war das ereignis, daß das auseinanderbrechen der ganzen familie ins rollen brachte. und so ist es bis heute geblieben.

krebs ist eine der furchtbarsten krankheiten und man kann den betroffenen nur hoffen, daß sie es schnell schaffen und daß sie von guten ärzten palliativ behandelt werden, damit sie schmerzfrei sind.

@ Oppi2010

das ist immer schwer zu sagen. es kommt darauf an, was deine oma für vorerkrankungen hat, wie ihr sonstiger allgemeinzustand ist usw... da kann man schlecht eine prognose stellen. es kommt auch darauf an wie schnell der krebs fortschreitet u wie stark ihre organe sind. ich habe durch meinen beruf schon soviele menschen mit krebs gesehen, wo es wirklich sehr schnell ging u bei anderen hat es sehr lange gedauert, wo man sich dann echt fragt, wie kann ein menschlicher körper das aushalten? du solltest dich darauf einstellen, daß es jeden tag soweit sein kann, da sie ja körperlich schon schwach ist. das kann dann wirklich sehr schnell gehen u du solltest jeden tag damit rechnen. grade, wenn sie im gehirn schon metastasen hat. ich wünsche dir viel kraft u deiner oma hoffentlich nicht allzu schlimmes u vor allem kein langes leiden :)* :)*

J7ustskwa05x0


Hallo Andrea!

Ich habe leider auch nichts Positives zu berichten. Mein Vater erkrankte im Jahre 2006 an Lungenkrebs und verstarb im August und jetzt am 09.09.3013 meine Mama nach 7 Monaten Kampf. Also leicht ist es nicht für mich darüber zu berichten, aber vielleicht hilft mir das um den Schmerz zu verarbeiteten. Mein Papa hat nur eine Chemotherapie gemacht, nach dem diese nichts gebracht hat, wollte er keine mehr machen. Er hatte Rückenwirbeln gebrochen und konnte sich nicht mehr bewegen und auch schreckliche Schmerzen. Er wollte nicht mehr, da er alleine nichts mehr machen konnte. Ich habe damals ihn angefleht, weitere Chemo zu machen, da ich noch Hoffnung hatte, es würde ihm besser gehen und er wäre für ne Weile noch da. War voll egoistisch von mir. Heute weiß ich, dass es nicht fair war, und dass die Schmerzen für ihn unerträglich waren. Um es zu begreifen, habe ich lange gebraucht. Ich habe schwere Zeiten hinter mir, wurde depressiv und stand oft neben mir. Als ich es endlich überstanden habe, erkrankte meine Mama. Bei ihr verlief es etwa anders. Sie wollte noch hier bleiben und so nahm sie ihre ganze Kraft und kämpfte bis zur Letzt. Leider erfolglos. Sie hatte 2 verschiedene Chemotherapien gemacht, die keine Besserung gebracht haben. Zuletzt nahm sie Tarceva Tabletten. 2 Wochen lang. War schon ziemlich abgemagert und hat kaum was gegessen. Ende August ist sie mit uns für ne Woche in den Urlaub gefahren. Es ging wieder aufwärts dachte ich. Heute weiß ich, das war ihr letzter Höhepunkt in der Zeit, in der sie krank war. Zwei Tage später musste ich sie ins Krankenhaus einliefern lassen, da sie nicht mehr aus dem Bett kam. Diagnose Lungenentzündung. Eine Woche später ist sie eingeschlafen.

Also liebe Andrea und andere, ich habe auch leider keine guten Nachrichten, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Nachhinein würde ich meine Mama von der Chemo abraten, da sie auf jeden Fall bessere Lebensqualität gehabt hätte, auch wenn sie 1-2 Monate früher von uns gegangen wäre, da Lungenkrebs im IV Stadium eh nicht geheilt werden kann. Chemos verlängern das Leben aber was ist das für Leben, wenn man sich nur quälen muss. Meine Meinung ist: kurz aber mit Würde! Schmerzen hat man sowieso.

Jetzt ist sie erlöst.

Ich wünsche dir Andrea und anderen Betroffenen viel Kraft in der schweren Zeit. Sei für die Kranken da und gibt den Kraft egal wie man sich entscheidet.

Justine

Itn-cKoJg4 Nito


meine schwiemu hatte einen mini-schatten auf dem unteren lungenflügelbereich und wollte nichts machen.

sie starb zwei jahre später.

H|yp`erioxn


1 Beitrag gelöscht

H-ype9rixon


1 Beitrag gelöscht

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Lungenkrebs oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Krebs · Krebsangst · Blut, Gefäße, Herz, Lunge


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH