Navigation am Ende der Seite
11.01.10 15:43
Am 22.12.09 Haben Sie bei Meinem Vater 59 j. Lungenkrebs Festgestellt nachdem wir ihn mit einer Lungenembolie und Trompose einlieferten ins krankenhaus er hat schon stark Gestreut in Komplette Lunge ,Lympknoten, Nebenniererinde .Jahre ist er immer Nur auf das Herz Untersucht und Behandelt worden.Er ist zu Jeder Vorsorge Gegangen Hat Nicht Geraucht seit jahren und Trotzdem.Ich verstehe Es Nicht.
Die Ärzte wollten eine Gewebeprobe Machen Kammen aber Nicht mit der sonde durch die Bronchien an die Lunge.
Dann Montags kam er In eine andere Klinik wo sie Eine Probe von Niere nebenniere und lymphen am hals entnahmen Befund Bösartig irgendetwas mit a am Anfang es soll eigentlich ein langsamer Krebs sein aber er ist sehr agresiv und wächst sehr schnell und metasiert sehr rasch.
Weil Laut dem Ärzten kann Man Nichts Mehr Tun!Sie haben Freitag eine Chemo Gemacht in der Hoffnung das sie die Zeit verlängern können Wenn sie nicht anschlägt haben wir 1 bis 2 wochen und wenn doch 6 monate bis angeblich 10 Jahre
Hat Von Euch jemand ahnung Darüber oder Erfahrungen auch damit gemacht
?
Noch liegt er im Krankenhaus und hat nun Recht wieder eine Trompose Bekommen Ihn eventuell am Mittwoch Nachhause.
Er hat öfter starke atemnot und schweis ausbrüche und ist total schlapp ohne sauerstoff geht es garnicht mehr.
Werde Ihn Bis zum schluß Pflegen das habe Ich Ihm Versprochen und Ich schaffe es egal wie Hart es wird weil Ich ihn Liebe.
12.01.10 12:49
Hallo kira...
das tut mir wirklich sehr leid das es deinen vater auch getroffen hat....
die chemo wird anschlagen und wird euch mehr zeit geben... du kannst ja mal das stadium und alles eingeben und denn kannst du alle therapie möglichkeiten lesen usw...
wünsche dir viel kraft...

lg jani
12.01.10 13:04
Ich kenne welche, denen hat die Chemo nur noch mehr Leiden, aber keinerlei Vorteil gebracht.
Die letzten Tage versuchen mit guten Schmerzmitteln erträglich zu machen. Einen Hospizplatz suchen, da ist man am humansten aufgehoben.
Das hört sich hart an, aber es dreht sich hier wirklich darum, die letzte Zeit des Lebens gut zu gestalten. Und das kann man zusätzlich entsetzlich schwächend mit Chemo gestalten - oder auch nicht.
Man sollte den eigenen Egoismus, den Vater bei sich behalten zu wollen, nicht über dessen wirkliche Befindlichkeit stellen. Darum dreht es sich.
Sei für Deinen Vater da und lass ihn gleichzeitig los.... Das hat etwas von Würde.
12.01.10 13:09
die chemo wird anschlagen und wird euch mehr zeit geben... du kannst ja mal das stadium und alles eingeben und denn kannst du alle therapie möglichkeiten lesen usw...
Wenn die Ärzte sagen, man kann nichts mehr tun, wie kann man sich dann herausnehmen und jemandem falsche Hoffnung machen? Ich versteh nicht, was das soll.
12.01.10 13:14
Es kommt wirklich auf die Art des Krebses an. Ein kleinzelliges Bronchialkarzinom wächst sehr schnell und streut sehr wild. Dann gibt es Nicht-Kleinzellige Karzinome (Adenokarzinom (hier wäre das A) oder Plattenepithelkarzinom) Die sind nicht ganz so aggresiv, wie das kleinzellige. Dann gibt es noch das Großzellige. Das Adenokarzinom ist übrigens bei Nichtrauchern am häufigsten vertreten.
Mein Vater hatte leider ein kleinzelliges Bronchial-CA und wir haben uns letztendlich nach einer mehr oder weniger erfolglosen Chemo, dann gegen eine weitere entschieden. Es wäre wirklich nur noch Leidensverlängerung gewesen.
Hospitz ist eine gute Alternative, wenn man nicht zu Hause den Menschen pflegen kann. Wir haben meinen Vater allerdings nach Hause geholt und es waren zwar sehr harte 6 Wochen, aber auch sehr intensive 6 Wochen. Man kann zusammen Abschied nehmen und trauern.
Vielelicht bringst Du ja noch in Erfahrung, welche Art er hat, dann kann ich Dir ein bisschen mehr Informationen geben.
Auf jeden Fall ist es leider keine schöne Diagnose und ich wünsche Dir ganz viel Kraft um die nächsten Wochen / Monate zu überstehen!
Liebe Grüße
12.01.10 13:51
Adenokarzinom Haupttumor ca. 10 cm Metastasen überall in den Lymphen Nebenniere Komplette Lunge aber Bei Ihm Sehr aggresiv und Schnell Metasierend Knochen sind nun auch Befallen wissen wir seit eben der Arzt Hat gesagt er ist ein sterbender und bekommen Ihn Nachause sobald Krankenbett u.s.w da ist.
Er meinte wie lange oder kurz es dauert könne Nur der Herr gott oben entscheiden
Es war sein Wunsch nicht im Krankenhaus zu sterben und den erfüllen wir ihn.
Schmerztherapie habe Ich schon zwei ärzte die zusammen bei Uns Zuhause ihn Behandeln.
Amb. Hospitzstift kommt auch die Tage zu uns.
lg
12.01.10 14:00
Hallo kira,
Erstmal tut es mir für dich und deine Familie unendlich leid das deinen Papa auch so ein schlimmes "Schicksal" ereilt hat. 
Bei meinen Papa wurde kurz nach Weihnachten 2006 auch Lungenkrebs festgestellt.
Im August 2007 hat er leider den Kampf verloren.

Wünsch euch ganz ganz viel Kraft und Zusammenhalt in der nächsten Zeit.

12.01.10 14:10
liebe mayana eine chemo kann deine lebenserwartung durchaus verlängern....
ich habe fälle gelesen die hatten eine überlebenschance von einem 1% und haben es trotzdem geschafft....
es kommt darauf an,ob man sich aufgibt oder nicht....
umsonst sagen die im weißkittel das nicht....
12.01.10 14:23
Ich kenne welche, denen hat die Chemo nur noch mehr Leiden, aber keinerlei Vorteil gebracht.
Das mag sein, aber man darf es auf keinen Fall pauschalisieren!
Meiner Mama hat die Chemo eine komplette Remission beschert. Ohne eine Chemo wäre meine Mama jetzt definitiv nicht mehr am Leben und die lebt wirklich gut!
Ich wünsche euch alles Gute Kira!!!
Krebs ist keine Krankheit wie jede andere. Jeder (!) Krankheitsverlauf ist anders. Auch bei den gleichen Metastasierungen sind doch verschiedene Krankheitsverläufe der Fall.
Die Ärzt wissen nicht wie lange dein Papa noch hat.
Umgib ihn mit all deiner Liebe und lass ihn nicht allein.
Ein ambulanter Hospizdienst ud Ärzte, die zuhause behandeln sind eine gute Unterstützung für euch!
Ich wünsche euch ganz viel Kraft!

12.01.10 17:53
Ganz viel Kraft wünsche ich Dir und Deiner Familie die Euch noch bleibt.
Wir haben es damals im Dezember 2002 erfahren (es war auch sein letztes Weihnachten), im August 2003 ist mein Vater dann gestorben an Lungenkrebs.
Als wir wussten, er wird sterben und es gibt keine Chance mehr, haben wir ihn für die letzten 6 Wochen seines Lebens nach Hause geholt. Auch wenn die Zeit sehr schwer war, meinem Vater ging es den Umständen entsprechend sehr gut zu Hause. Er hat jeden Tag seine Wunschspeisen zu essen bekommen, wir haben viel miteinander gelacht (ja wirklich, man mag es kaum glauben) und auch viel miteinader geschwiegen und geweint. Mit dem ambulanten Pflegedienst und unserem Hausarzt, der jeden Tag kam, auch am Wochenende, haben wir alles sehr gut gemeistert bekommen.
Sei tapfer und stark!
Alles Gute für die kommende Zeit!
26.01.10 16:28
Heute Geht es Meinem Papa Den Umständen entprechend Sehr Gut
Gibt Es Mit Der Diagnose cT4 N3 M1 vielleicht doch noch chancen mehr wie paar wochen zu Haben
?
Oder ist das Nur eines der wenigen hochs die uns Bleiben 
Ich Geniese den Tag Heute in Jedenfall .
Lg
26.01.10 16:55
wenn du mehr wissen willst, über die Krankheit und die Überlebungschancen, dann ruf doch mal bei der Krebshotline in Heidelberg an.Die Ärzte sind sehr nett und haben über den Krebs ein gutes Wissen. Ich habe es auch gemacht, weil bei meiner Mutter ende November 09´ Darmkrebs entdeckt worden ist.
Hier die Nummer 0800 420 30 40. Du musst aber mehrmals versuchen dort anzurufen
Ich wünsche euch viel Kraft

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Lungenkrebs oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:
Forum » Lungenkrebs »
Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe
Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz © med1 Online Service GmbH