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Lungenkrebs schon gestreut

Am 22.12.09 Haben Sie bei Meinem Vater 59 j. Lungenkrebs Festgestellt nachdem wir ihn mit einer Lungenembolie und Trompose einlieferten ins krankenhaus er hat schon stark Gestreut in Komplette Lunge (...)   >>>

kti6rxa73  am 11.01.10  15:43

26.01.10  21:23

Hallo Kira!

Ich weiß,wie du dich fühlst.es ist einfach nur schrecklich,wenn man so was

erleben muß.Meine Mutter ist vor neun Monaten,an Lungenkrebs gestorben.Fünf Monate,

nach der Diagnose.Er war großzelligbeide Lungenflügel befallen.Ich begreife es immer noch nicht.

Vielleicht schlägt die Chemo ja gut an,und er hat noch die Chance,daß der scheiß Krebs zurückgeht.

Von meiner Freundin ein Nachbar,hat schon zwei Jahre Lungenkrebs,und dem geht es wieder

gut.Wünsche dir,viel Kraft was du jetzt unheimlich brauchst,und alles Gute!!

Vlg Karin

R%uge,le O9

03.02.10  10:57

Hallo Karin!

Mein Beileid noch.

So schnell Ging das Bei Euch?

2 chemo ist nicht gemacht weil Venen Zu Kaputt

Er Hat Hb von 8,4 Brauch Blut geht auch Nicht.

Sie versuchen einen Port Zu legen Was Aber laut ärzten zu 70 % Nicht Klappt weil alles

Zu eng Ist sie Versuchen es aber Weil wir drauf gedrängt haben Alles zu Versuchen.

Sein Linkes Bein Ist Viermal So Dick rot und Bekommt schwarze Flecken es wird nicht durchblutet weil die Metastasen Überall Die venen Abdrücken.

lg

k\irxa73

04.02.10  17:06

Erstmal an Alle - es tu mir leid, wenn ihr so leiden müsst und besonders die Patienten. Nur, da kommt mir mein Papa wieder in den Sinn. Er ist vor fast 10 Jahren an LK gestorben. Aber alles was ich hier so die letzte Zeit gelesen habe, passt überhaupt nicht zu dem Bild, was mein Vater hatte.

Er hatte wohl Metastasen, aber ich fand ihm ging es soweit "gut". Er bekam sein Opiumpflaster und war die ganze Zeit zu Hause. Man sah ihm auch nicht wirklich an, dass er so schwer krank war. Er war immer noch zu dick und kam einen Tag bevor er starb ins Krankenhaus. Er war ansprechbar und verlangte Cola. Er war zwar müde, aber er machte nie den Eindruck als wenn er bald gehen würde. Er war an keine Geräte angeschlossen, nichts. Ich kapiere bis heute nicht, was da vor sich gegangen ist.

Ich kam dann einen Tag später ins gleiche Krankenhaus - Notkaiserschnitt und 6 Std. später ist mein Vater 3 Etagen über mir verstorben. Seinen Enkel hat er nicht mehr sehen können.

Sicher ist jede Geschichte individuell, aber er war so normal am Tag zuvor, außer etwas schlapp und müde. Velleicht kann es sich jemand hier erklären.

Ich drücke allen die Daumen, dass alles gut wird.

L+enxz11

06.02.10  09:32

Lenz 11,wie hast du das aushalten können? :)* :)* :)* :起 Aber ist es nicht oft so der eine geht aus der Familie ein anderer kommt! Ihr seid alle so tapfer!Auch dir Kira ganz viel Trost :)* :)* :)* :)* :起 :起 :起 :)-

NqovemVbexr66

06.02.10  23:51

Wie man so was aushält? Irgendwie war ich wie in Trance. Mein Baby hab ich nicht gesehen, wurde direkt in die Kinderklinik verlegt und ich wußte nicht mal wirklich, was mit ihm war und dann die Nachricht mein Vater ist gerade verstorben. Ich konnte mich nicht freuen über meinen Sohn, sondern da war nur Angst und dann die andere Nachricht.

Alle standen am nächsten Tag im Krankenhaus und gratulierten. Ich habe diesen Moment gehasst, ich wollte alleine sein. Mein Papa ( Stiefvater, er war für mich aber MEIN Papa ) hätte nur ein paar wenige Stunden durchhalten müssen, dann hätte er seinen Enkel noch einmal sehen können. Leider hat er es nicht geschafft und mein größter Wunsch ist nicht in Erfüllung gegangen. Mich belastet das noch immer, obwohl es bald 10 Jahre her ist. Er wäre großartig gewesen als Opa und er hat sich so gefreut. Das Leben ist manchmal echt nicht fair.

L>enz1C1

12.02.10  11:39

Er hat aber noch gewartet, bis der Kleine auf der Welt war und ist erst dann gegangen. Er hat noch mitbekommen, dass er das Licht der Welt erblickt hat, Mutter hatte es ihm gesagt und sie erzählte mir, dass er genickt hat, als sie es ihm erzählte. Ich weis, dass du dir trotz allem gewünscht hättest, dass er den Kleinen wenigstens einmal hätte sehen können. Ich hätte Papa das auch gegönnt. Er wäre sooo stolz gewesen. Er wäre garantiert ein großartiger Opa gewesen, davon bin ich auch überzeugt. Und er hätte große Freude an unseren Kindern (deins ist schon da.. bei mir kommt viell. noch irgendwann eins..) gehabt.

Für mich war's am nächsten Tag auch ein ganz mieses Gefühl in's Krankenhaus zu kommen um euch zu besuchen. Morgens war ich noch bei Papa um mich von ihm zu verabschieden, Nachmittags haben wir dann unser neues Familienmitglied im Kreise der Familie begrüsst und ich fand es so furchtbar, dass sich niemand wirklich freuen konnte.. Der eine kommt, der andere geht.. das haben wir an diesem Tag mehr als hautnah miterleben müssen.

Ctalla.loo

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