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Mein Vater hat Lungenkrebs

m-aria-nn*e sxe


hallo zusammen

bin neu hier und zwar haben wir gestern erfahren das mein vater bronchial krebs hat wir wissen aber noch nicht in welchem stadio der krebs ist ich weiss nur das er undendliche schmerzen im kreuz und in den knochen hat kann mir jemand dazu was sagen

EiAST*SiVDE*GxiRL


Hallo marianne, :)_

meine Vater hatte das auch so.

Er hatte immer starke Schmerzen im Schlüsselbein vor allem beim niesen, bei körperlichen Anstrengungen usw.. Was magst du denn dazu genau wissen?

c!heqrry#girxly


Hallo,

mein vater gehts soweit ganz gut. nur seit einiger zeit plagt er über andauernde müdigkeit er meinte er könnte den ganzen tag nur schlafen. hinzu kommt noch das er starken juckreiz am körper hat aber keine sichbaren hautflecken. er meinte wenn er schmerztabletten nimmt geht dieser juckreiz weg ??? könnte das mit ganzen krankheitsgeschichte zusammen hängen?

pqower5girl3


Hallo,

Wir haben mein Vater mitte Januar wegen Atemnot ins Krankenhaus gebracht da wurde festgestellt dass er einen Herznfakt hatte wurde dan nach 16 tagen entlassen und 5 tage nach der entlassung bekam er einen schlaganfall :( und seiddem war seine komplet linke seite gelehmt. In der Reha Klinik wurden dan mehrere Tomographien gemacht und es wurde festgestellt dass er ein tumer an der lunge hat. Dass es bösartiger tumor war wurde nur mir gesagt und ich verheimlichte es von allen wollte nicht dass mein vater mehr leidet :( er hatte es schon mit seiner lehmung schwer :(

er wollte immer nach hause und wollte zuhause sterben :( es dauerte auch nicht lange die letzen tage wurde seine lage immer schlimmer :( er hat nichts mehr gegessen konnte auch nichts mehr trinken letzen 2 tage hat sein artz ihm ne infusion zuhause angelegt und am letzen tag sagte mir der artz am morgen dass er nichtmehr lange zu leben hat und wir seine freunde und verwanten holen sollten.

Seine Augen schaute nur an eine stelle er hat nichtmehr gesprochen und hatte schon eine mergwürdige starre an sich da er gelehmt war haben wir ihn immer aufgesetz an die bettkante wollte ihm wasser und seine tabletten geben aber hatte schwierigkeiten ihn noch festzuhalten dass er nicht nach hintenkippt :°( nachdem der artz weg war hab ich mir den telefon hörer genommen und hab jeden angerufen :( er lag da einfach auf dem bett und um den bett saßen seine freunde und verwanten er lag bewegungs los da und wir haben ihn einfach nur angeschaut. Sein artz sagte uns nur dass wir mit ihm reden sollen dass er alles mitbekommt und dass wir seine letzten stunden so schön wie möglich machen und dass er in ruhe sterben soll :( :( um 21:30 wurden ich und meine schwester aus dem zimmer rausgebracht und hörten nach paar minuten nur noch die schreie von meiner mutter und den verwanten :( uns wurde gesagt dass er das letze mal an die decke gestarrt hat :(

ich ging dan nochmal zu ihm und gab ihm ein kuss meine schwester und mutter auch :( bin erst 18 jahre alt und bin selber verwundert wie ich das alles durchstehe :(

ich wünche wirklich jeden so ein ende :( ohne schmerzen und ledien

jetzt leidet er wenigstens nichtmehr

p-oweYrgixrl3


er starb am 15.4.2012 :(

p$aDll"i


HAllo cherrygirly,

dein Beitrag ist ja schon eine Weile her und ich hoffe Deinem Vater geht es gut.

Bei meiner Frau wurde am 07.10.2013 ein etwa cent großer Schtten auf der Lunge Diagnostiziert.

Vom Hausarzt wurde ein neues Röntgen, diesmal Schichtaufnahme, eine Woche später durchführen angeordnet, da hatte sich dann der Tumor schon verdreifacht.

Am 19.10. sollte dann eine Bronchoskopie gemacht werden bei uns in der Lungenklinik.

Diese musste aber (meine Frau hatte immer wieder Blut beim Husten) mit der Maßnahme des Blutstillens des Tumors eingestellt werden, sie hatte einen Blutschwall während der Untersuchung bekommen. Am nächsten Tag konnte die Bronchoskopie durchgeführt werden, aber man konnte nur einen nicht mehr operablen Tumor feststellen.

Untersucheungen ergaben, das es sich um einen der bösartigsten Bronchalkarzinome handelte die es gibt.

Eine Chemotherapie die dann im Krankenhaus durchgeführt wurde brachte aber leider nicht viel.

Der Tumore hatte innerhalb von Tagen seine größe nochmal verdoppelt und war bereit in die andere Lungenhälfte übergewechselt. Dazu kam nach einem ganzkörperscan, daß unzählige Metastasen im Gehirn und in der Nebenniere, selbst unter der Chemo gewachsen waren. Am nächsten Tag war meine Frau linksseitig gelähmt, weil ein neuer, noch größerer Tumer im Gehirn gewachsen war. Ihr war nicht mehr zu helfen. Sie konnte nur noch zur Schmerzlinderung unter Morphium gestellt werden. Ich habe bei Ihr im Krankenhaus gewacht und geschlafen. Am 21.11.13 ist sie dann in meinen Armen gestorben. :°( Wir hatten nicht mal Zeit uns zu verabschieden und selbst für die Ärzte war es ein gewisses Rätsel, wie dieser Zustand so schnell erreicht wurde.

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