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Lungenkrebs :(

D|enQi^se9_2 hat die Diskussion gestartet


Hallo meine Mama hat lungenkrebs in welchen Stadium weiß ich leider nicht. Sie redet darüber leider nicht nur ich habe mir viele Gedanken gemacht und dann habe ich mein Arzt gefragt. Und er meine sie hatt nur noch ein halbes Jahr! Ob ich das so recht glauben kann ist die andere frage.

Meine Mama hat es vor 3 Jahren an meinen Geburtstag erfahre dann wurde sie bestrahlt die Ärzte können sie leider nicht op. Weil sie dazu Viel zu schwach ist.

Der Fleck (Krebs/Tumor) ist dann kleiner geworden dann hat sie Lungenentzündung bekommen etz hängt sie seit ein jahr schon am Sauerstoff. Und etz ist der Fleck wieder größer geworden und die eine Lungen Flügel hat ca nur noch 30%-40%. Sie zerlegt sich immer mehr so wie der Arzt es mir erklärt hat.

Dann kam leichtes vergessen vor 4 Wochen kam Wasser in den Beinen was kommt dann noch. Ich hänge sehr an ihr sie ist die einzige wo ich noch habe und wenn sie mir nix sagt dann frage ich so weiter. Danke schon mal

Antworten
D<eni5se92


Ach ja meine Mama wird 53. Ich habe fragen und keiner kann sie mir so wirklich weiterhelfen wenn es nur Vermutungen sind was danach kommen kann oder so dass ich mich darauf einstellen kann würde mir viel helfen %:|

PclüsHchbNie st


Das tut mir leid, dass es deiner Mama schlecht geht.

Wenn die Ärzte ihr nur noch 6 Monate geben, dann scheint der Krebs schon sehr weit fort geschritten. Kümmere dich um sie und sorge dafür dass sie noch eine schöne Zeit hat.

Mehr wirst du leider nicht tun können.

DOe+n4ise92


Was tretet nach die dicke Beine ein (Wasser Füße) weist du ihr das ???

PXlüs[chbPiyesxt


Niemand hier kann dir sagen, wie es mit deiner Mutter weitergeht.

D-iexZau1ber{fexe


Sprich mit deiner Mutter darüber. Sag ihr, dass du dir viele Gedanken machst, wie es nun weitergeht und was du für sie tun kannst. Vielleicht kannst du sie ja mal zum Arzt begleiten und ihr/du kannst dort deine Fragen stellen.

Vielleicht möchte sie dich schützen und dich nicht so sehr belasten, indem sie nicht mit dir darüber spricht. Aber ich denke es würde euch beiden gut tun, wenn ihr offen darüber sprecht. Denn vor der Realität kann man ja sowieso nicht weglaufen. Es ist wie es ist, auch wenn es sehr traurig ist. Aber wenn ihr beide wisst, woran ihr mit der Krankheit seid und ihr von einem Arzt erfahrt, wie der Krankheitsverlauf zu erwarten ist, könnt ihr euch darauf besser einstellen.

Vielleicht hat sie noch Wünsche, was sie in ihrem Leben noch machen/erleben möchte. Es gibt bestimmt Dinge, die du ihr noch Gutes tun kannst in der nächsten Zeit. Und wenn ihre Lebenserwartung wirklich schon sehr absehbar ist, kann man auch besprechen, wie die letzten Wochen/Tage für sie am besten gestaltet werden können. Vielleicht könnte sie dann in ein Hospiz gehen, wo sie optimal betreut werden und einen friedlichen Abschied nehmen kann. Aber vielleicht ist es ihr auch wichtig die letzte Zeit zuhause zu verbringen. Vielleicht möchte sie noch bestimmte Dinge regeln oder klären.

Sprich offen mit ihr, sage ihr von deinen Gedanken und Sorgen und Ängsten. Frage sie, ob du mal mitkommen kannst zum Arzt und ihr dort gemeinsam sprechen könnt. Ihr könnt euch gegenseitig Kraft und Liebe geben, mit dieser Situation umzugehen. :)_

DxeniBse9x2


Hm der Arzt der kommt zu uns nach hause ich bekomme alles mit ich helfe ihr ja überall wo es geht und meine Mama weiß ja nix davon das ich mich beim doc erkundigt habe weil ich ich mir erst gedacht habe sie hat Honig im kopf (altsheimer/gedechniss Schwund) ich bin echt dankbar zu euren antworten.

E]sche;l?bachexr


Geh mal nen Schritt zur Seite und steh mal neben Dich!

Sie wird Sterben,und das auch schon bald,aber du solltest diese Zeit ,ja genau auch diese Zeit mit ihr Genießen.

Das einzigste was du tun kannst ist ihr noch ne gute,ertragbare Zeit zu geben.

wünsch dir dabei viel Kraft

CMomrxan


Denise, das ist eine traurige Nachricht, ich kenne das. :°_

Wenn sie schon Gedächtnisausfälle hat, hat der Tumor höchstwahrscheinlich schon ins Hirn gestreut. Das passiert bei einigen Typen von Lungenkrebs leider sehr oft.

Meine Mutter hat noch ca. 3 Monate gelebt, nachdem die ersten geistigen Ausfälle kamen. Ich sehe viele Parallelen, die Schwäche, die Ausfälle, die verringerte Lungenleistung, keine ansprechende Therapie ... daher kann ich dir nicht viele Hoffnungen machen. Du möchtest dich darauf einstellen, hast du gesagt. Ich befürchte, dass deine Mutter den Sommer wirklich nicht erleben wird. Kümmere dich um sie, dass sie noch eine gute Zeit hat. Wenn du merkst, dass die geistigen Ausfälle schlimmer werden, dann wird deine Mutter sehr schnell eine Pflege brauchen. Nutze die Zeit, um dich in dieses Thema vorsichtig reinzufühlen und mit ihr in guten Momenten darüber zu sprechen. Vor allem erspare ihr ein Krankenhaus in den letzten Wochen, wenn man sie nicht retten kann. Hospizvereine machen hier eine sehr gute Beratung, was alles möglich ist, und sie arbeiten mit spezialisierten Palliativmedizinern zusammen. Deine Mutter soll nicht leiden. Es wäre schön, wenn sie sich noch äußern könnte, was ihr selbst wichtig ist. Dir persönlich, oder noch besser in einer Patientenverfügung.

Wenn du Fragen hast, bombardiere mich ruhig. Ich habe das alles hinter mir, mit allen Fehlern und Fragen, die man hat, aber auch mit vielen Hilfen, die wir uns von außen geholt haben. :)*

efrikexn


zuerst einmal jeder krebs ist anders und jeder hat andere heilungschanchen oder

auch nicht ganz individuell. was dem einen hilft muss dem anderen nicht zu gute

kommen. mein Mann hatte einen nichtkleinzelligen lungentumor-plattenephitel.

18 Monate sein kampf, nach einem halben jahr op chemo galt er als radiologisch

und klinisch geheilt wiederum nach einem halben jahr war der krebs wieder da.

es folgten chemo und bestrahlung bis einem monat vor seinem tod ging er trotz

behandlung arbeiten als lkw Fahrer. dann ging es rasant schnell klinik intensiv und

dann war der kampf verloren, das ist jetzt 4 Monate her.

sei so oft es geht bei deiner mutter ich war es auch das macht mich im nachinein

froh das ich alles für ihn getan habe. achte immer auf deine mutter tu alles was sie

mag. mag sie reden dann redet mag sie ruhe will nicht drüber reden versuch es zu

akzeptieren. mach ihr die letzte zeit so schön wie es machbar ist. ich weiss es ist schwer

und bin in gedanken bei dir :)_

lieben gruß erien

t_ippel{chxen


Ja, wenn ich das alles hier so lese, habe ein paar Tage gebraucht, ist eine furchtbare Krankheit. Habe vor 4 Monaten meinen Mann gehen lasse müssen. Wir waren fast 67 Jahre verheiratet. Er ging zum Hausarzt weil er einen komischen Druck im Brustkorb hatte. Von da an tickte die Uhr, er schlief nach 4 Monaten ganz schnell für immer ein. Meine beiden Söhne und ich, wir können es immer noch nicht fassen und glauben. Einen Sohn, den in der Mitte, haben wir vor 2 Jahren verloren, mit 48 Jahren. Möchte nur das sagen was hier alle, die das auch erlebt haben, schreiben. Heilung ist kaum möglich. Bei uns war keine OP mehr möglich, nur ein paar palliative Chemos.Möchte jeden ans Herz legen, holt Eure Lieben nach hause, es gibt Hilfe durch den ambulanten Palliativdienst. Bin dem Team so dankbar, sie sind wunderbar. Sie kümmern sich auch um alles Schwierige rundherum, haben Ahnung, grosses Einfühlungsvermögen usw. Wollte noch sagen, bei meinen Mann waren Metastasen in Nebenniere, Leberrand, im Bein, Wirbelsäule und dann auch im Kopf. Er war aber noch vollkommen klar. Er ist ganz plötzlich, unerwartet, ruhig eingeschlafen. Es bedeutet mir so unendlich viel das ich und meine Söhne bei ihm waren. Wer diese Diagnose erfährt, ich weiss es nun, unterschätzt es nicht, es geht so schnell. Seid für den Kranken da, macht Euch eine gute Zeit solange es möglich ist.

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