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Analfisteln

SwisteYr.S(u


@ Patilk

Weißt Du, Sister,ich will mir einfach keine großen Gedanken mehr dazu machen, was,wenn,wie,und warum... es bringt mir im moment ja doch nichts, außer noch größere Angst.

Das ist auch so und ich denke, es ist ein guter Gedanke von dir ;-)

Ich wünsche dir schonmal alles Gute.....toi, toi, toi *:)

Es wird gut gehen, die Dinge die man nicht ändern kann sollte man positiv sehen, auch wenn es manchmal schwierig zu sein scheint!

LG

s]chumbxera


@ Sister.Su @ Ben

Hallo,

so wie es aussieht sitzen wir drei im gleichen Boot. Alle die Diagnose M. Crohn und dann auch gleich mit Fistel. Mit Ende20 liege ich altersmaessig genau zwischen Euch beiden.

Bei mir bestand vor drei Jahren schon einmal der Verdacht auf eine chronisch entzuendliche Erkrankung, aber trotz Coloskopie wurde nichts gefunden.

Ich war letzte Woche bei einem Arzt im KKH, der sich mit Crohn wohl auskennt. Er hat nach einer Ultraschall- Untersuchung gemeint, dass der Schub wohl vorbei sei und dass ich keine Medikamente nehmen sollte. Ist das normal?? Ich dachte, dass auch in einer Ruhephase immer Medikamente genommen werden muessen, damit kein Rueckfall kommt. Aber keine Ahnung wen ich da fragen soll. Muss wohl weiter auf Arztsuche gehen.

Was die Fistel angeht, so ist sie anscheinend komplett ausgeschnitten worden. Der Gang zum Darm ist wohl zugewachsen und konnte bei der op nicht entdeckt werden. Was die Wundheilung angeht, so laeuft das echt gut. Die Wunde hat sich mehr als halbiert. Ich muss waehrend der Woche zwar immer noch 2mal pro Tag zum Arzt, aber das ist ok. Am Wochenende uebernimmt mein Freund das Tamponieren. Schmerzen hatte ich eigentlich keine. In zwei Tagen gehe ich auch wieder arbeiten. Hoffe dass die Geschichte damit erst mal vorbei ist. Na ja, druecke uns allen die Daumen...

LG

@ patilk

Druecke heftig die Daumen!!

LG

S6is2ter.Sxu


@ wendibus

Hallo,

du solltest wirklich darauf achten das alles i.O. ist bevor du wieder arbeiten gehst, auch dein AG sollte es von der Seite sehen das ihn ein gesunder AN mehr bringt als ein kranker! Die Gesundheit kann man nirgends neu finden, einen Arbeitsplatz mit etwas Glück schon.

Dann wünsche ich ein gutes verheilen und keine neuen Vorkommnisse mehr *:)

@ schubera

Wenn du keinerlei Beschwerden hast sei froh. Medikamete werden individuell eingesetzt, da jeder Verlauf anders ist. Stöbere mal ein wenig bei [[http://www.dccv.de]] Dort findest du viele ANtworten auf Fragen und eventuell auch einen geeigneten Arzt in deiner Nähe. Ich kenne es, das erst mal entzündungshemmende Mittel genommen werden, teilweise als Langzeittherapie, wie auch bei mir. Aber das kommt immer drauf an wie schwer/leicht der Verlauf ist, das kann man nicht verallgemienern und auf jeden gleich anwenden. Meine Ärzte sagten mir das erste mal im KH, da ich eine Fistel habe kann man nicht mehr von einem leichten Verlauf reden, auf einer Skala von 1 (leicht) bis 10 (schwer) würde ich bei ca. 3 stehen. Aber nicht jeder mit MC muss Medikamente nehmen, es gibt ganz viele die ohne gut leben ;-)

Aber was sieht der Arzt mit Ultraschall? Ob noch eine Entzündung vorliegt sieht man eigentlich erst mal am Blutbild und dann bei einer Koloskopie, da sieht man den Darm dann genau und auch ob es Veränderungen gibt oder nicht!

Alles Gute und gute Heilung ;-) Daumendrücken können wir alle wohl gebrauchen!!!

LG

N,uQpplZer


Hallo zusammen !

Bin durch zufall auf dieses forum gestoßen, da mich auch sowas (ähnliches) plagt. Ich bin aber anscheinend noch in der anfangsphase wie ich gelesen habe. Bei mir begann es im sommer letzten jahres als ich einen knoten unter der haut hatte, und der dermaßen schmerzhaft war, daß ich zum arzt ging. dieser verwies mich zu einem Facharzt (Chirurg), welcher on einer öffnung abstand nahm, und mir riet, mal 2 wochen zu warten wie es sich entwickelt. Und promt löste sich alles in wohlgefallen auf. Vor 2 wochen ging das ganze wieder los, aber nocheinmal so schmerzhaft, daß sitzen unmöglich war. Am wochenende hielt ich es nicht mehr aus, und hab das ding (ca. 2 -3 cm durchmesser und ca. 5mm unter der hautoberfläche) mit eine nadel angestochen. da kam einiges an flüssigkeit heraus.. und es war herrlich, als der schmerz so halbwegs nachließ. Bin aber gestern trotzdm zum arzt, weil noch immer flüssigkeit nachkam. Der hat sich das angesehen, hat hann selber noch mit einem metallstift herumgestochert (sondiert) und mich zur proktologischen ambulanz des nächstgelegene Krankenhauses geschickt - diagnose perianalabszess. Die wiederum haben sich das angeschaut und gemeint, ich solle noch eine Woche warten und wieder zu kontrolle kommen, bei bedarf müßte es operiert werden (kleiner schnitt usw...).

Nachdem was ich auf den vielen seiten hier gelesen habe stelle ich mir echt dir frage ob eine operation sinnvoll ist oder ob damit erst ein leidensweg beginnt ? Außer daß noch immer flüssigkeit nachkommt hab ich keine beschwerden. Was meint ihr (schon leidgeprüften) dazu ?

Würd mich über ein Kommentar von Euch freuen !

lg

SCist}eSr.Su


@ Nuppler

Hallo *:)

Komplikationen kann es immer geben, aber die Gefahr ist wenn man es einfach so lässt wie es ist, das sich wiederrum ein Abzess bildet, und wieder, und wieder..... Ganz am Anfang, nachdem dbei mir der ABszess das erste mal gespalten wurde, haben sich in kürzester Zeit nacheinander zwei neue ABszesse gebildet die im KH geöffnet wurden. Da ich Morbus Crohn habe und meine Fistel durch den Schliessmuskel geht, hat noch keiner gewagt diese operativ zu entfernen - ich auch noch nicht ;-) Ohne MC aber, besteht eine weitaus grössere Hoffnung diese Plage ein für allemal los zu werden, die Zeit mit Beschwerden geht auch vorbei :-)

Rede doch einfach mal mit dem Chirurgen darüber!

Gruss

hKenxfi


Kann mir jemand weiter helfen?

Am 15.01.05 hatte ich einen tiefliegenden Abzess. Am 23.03.05 wurde eine Tiefe transsphinktäre Analfistel bei 12:00 Uhr SSL festgestellt. Am 29.03.05 wurde eine Transsphinktäre Fistulektomie im Krankenhaus durchgeführt.

Es war ein glatter postoperativer Verlauf mit reizlosem Wundverhältnissen. Eine inner Fistelöffnung ließ sich intraoperativ nicht darstellen. Die zur Vervollständigung der Diagnostik veranlasste Koloskopie war ohne pathologischen Befund.

Nun sind 5 Wochen vergangen und die Wunde ist bis auf ca. 1 cm gut verheilt.

Jetzt zu meinen eigentlichen Problem:

In der Wunde befindet sich ein schließmuskel ähnliche öffnung die sich bei Druck auf den Analbereich öffnet oder schließt. Nach dem Stuhlgang muß ich meist feststellen, das aus der Wund auch Stuhl austritt, was dann auch etwas brennt.

Habe Angst das bei der OP etwas übersehen wurden ist. Hat jemand von euch vielleicht das selbe Problem oder ähnliche Symptome. Würde ich mich sehr freuen wenn mir da jemand weiter helfen kann auch wenn es nur kleine Ratschläge sind.

Gruß,

henfi

S#istge:r.tSu


@ henfi

Der Stuhlgang selbst kann etwas brennen, denn er ist auch etwas aggressiv, vor allem wenn er nicht so ganz fest ist sondern eher etwas flüssiger. Und wenn die Wunde noch offen ist, dann ist dort ja rohes Fleisch. Alles was da durch oder vorbei läuft brennt erst mal etwas, so war es bei mir auch. Bis die Tiefe dieser Wunde verheilt ist, kann alles was etwas aggressiv ist brennen! Irgendwo wird diese Öffnung zum Darm hin sein, auch wenn sie sich nicht darstellen lies.

In der Wunde wird keine Schliessmuskelähnliche Funktion stattfinden, sondern es wird der Schliessmuskel sein, oder vielleicht ein Hautlappen ??? Der Stuhl geht automatisch den kürzesten Weg, und wenn sich vor dem eigentlichen Ausgang eine Öffnung gefindet, dann wird er diesen Weg gehen, bzw. das, was durchpasst zwängt sich durch die Fistelöffnung!

Vielleicht hilft es dir etwas weiter :-)

Gruss

p<atixlk


@ Sister.Su und henfi

Erstmal zu Dir Sister,ich bin seit Samstag wieder zu Hause habe die OP hinter mir,kann natürlich nicht gut sitzen,die wunde ist 4cm lang,ca 2cm breit und ca 2cm tief,schmerzt natürlich,mehr später.Denn was ich zu berichten habe,schaffe ich nocht nicht ,da es zu lange dauern würde.

Zu Dir henfi kann ich nur sagen,das meine Fistel die gleiche wie bei Dir war ,nur 6 uhr ssl,und die ging auch teils durch den Muskel und bei ist es fast so, als wenn die Fistel noch da wäre,also so ca .1 std.nach dem stuhlgang treten bei mir auch Stuhlreste und Körner (hab leider gedacht ,ich könnts jetzt essen)und dann brennts höllisch,auch diese komisch graue Flüssigkeit,auch Blähungen gehen bei mir nur durch die Wunde nach draussen und nicht durch den After.....DAS beunruhigt mich im Moment auch kolossal,weil ich angst habe,das die schon wieder was versaut haben.....ich weiß ja nicht ob du etwas zurück gelesen hast.Berichte mal ,ob dein Arzt im KH Dir auch sagt ,DAS wäre normal.

lg patilk

S*is}ter}.S+u


@ Patilk

Hallo *:)

schön was von dir zu lesen!

Dann wünsche ich dir erstmal eine gute Besserung und warte mal ab, was du berichtest!

LG

h#en)fCi


@ Sister.Su

Vielen Dank für Deine Antwort es hilft mir schon.

Aber trotzdem kann ich mir nicht vorstellen das diese Stelle weiter zu wachsen tut, wo die Fistelöffnung o. der Schließmuskel herausschaut, denn der Bewegt sich auf und zu.

Muß ich vielleicht damit rechnen das ich nochmal opereiert werden müsste? :-/

Kann mir aber auch vorstellen das man damit auch leben kann.

Habe an der Stelle manchmal so einen Druck, den man aber auch aushalten kann. Das ist aber auch blöd was es nur alles gibt.

Gruß an alle

S+isteqr.Sxu


@ henfi

Wie gross ist denn dann deine Fistelöffnung ??? Bei mir konnte man erahnen was da ist als es frisch operiert war, danach hat sich alles zusammengezogen, ist zugewachsen bis auf den Fistel-Gang durch den der Faden geht! Den Gang hat man auch gesehen, nicht gerade appetitlich sowas :-|

Ob sich da nochmals irgendwas tut, ob man nochmals operiert werden muss.....wer weiss das schon, diese Frage kann dir niemand beantworten! Warst du denn nochmals beim Arzt zur Nachuntersuchung? Der müsste da doch eine Erklärung für haben wie die Verheilung vorrangeht, ansonsten frage ihn ein Loch in den Bauch ;-)

Gruss

hlewn.fxi


@ patilk

Hallo patilk !

Sieht bestimmt auch schlimm aus deine Wunde,ich hatte einen gans schönen Schreck bekommen als ich sie gesehen hatte.Bei mir ist sie jetzt gut verheilt bis auf den kleinen Schliessmuskel,da kommt jetzt nur noch Stuhlrester oder Luft raus. War seit der OP immer nur beim Hausartz, den habe ich das alles erzählt. Er hatte nur drauf geantwortet "Was immer noch? und auf ein anderes Problem hingewiesen. So richtig darüber aufgeklährt über diese Sache bin ich auch nicht. Man steht so allein mit allem da. Zur Zeit ist es so, das ich zwei Schliessmuskel habe.Einen kleinen und grossen,kann gans schön nervig werden.Habe jetzt eine kl.Auszeit vomm Arzt bekommen ,kann selbst entscheiden wann ich wieder komme ca.2-3 Wochen.Gehe zur Arbeit da bin ich vo allem etwas abgelenkt.Das tut gut.Habe ein schlimmesTief gehabt und zu Hause nur gegrübelt und geweint.Ist schon eine blöde Sache. Manchmal habe ich einen Druck in der Wunde das zieht sich bis ins linke Bein .Besser sitzen und Auto fahren konnte ich erst 4Wochen nach der OP. Langes sitzen bereitet mir Heute noch etwas Schwierigkeiten Bis bald und alles Gute henfi

hCacpply2


Analfistel nach Op

Hallo,

mir wurde im Februar 05 eine Analfistel entfernt, nachdem ich im Dez. 04 eine Abszessspaltung hatte.

Der Heilungsverlauf war sehr gut, bis darauf, dass schlicht und einfach eine tiefer liegende Fistel "übersehen" wurde.

So kam ich vor 2 Wochen nochmals unters Messer.

Hierbei wurde dann eine radikalentfernung vorgenommen, d.h. ich habe jetzt eine 6 x 5 cm große Wunde am Darm die jetzt anfängt höllisch zu brennen, da sich die Wundränder entzündet haben.

Brennt tierisch beim ausduschen und wenn Sekret aus dem Darm dran kommt.

Weis jemand etwas das hier hilft ?

Ich nehme Valoron 100 gegen die Schmerzen + Novalgin Zäpfchen, doch nach ca. 1,5 Std. fängt es wieder von vorne an.

Ich habe genug von den Schmerzen und wünsche dass das Ganze möglichst schnell vorbei ist.

Doch bei der Größe wird das noch 5-6 Wochen dauern.

Mich ärgert sehr die Ignoranz, Überheblichkeit und Gleichgültigkeit der Ärzte.

Hat man denn als Kranker unter Schmerzen leidender Patient kein Recht auf eine eine vorsichtige, schmerzfreie und einfühlsame Behandlung/Untersuchung?

Bei mir klingelt schon die Alarmglocke, wenn es heisst: "das tut jetzt nicht weh", "nein das schmerzt nicht", "ach das kann jetzt aber icht weh getan haben" etc.

Dann heisst das im Klartext: Mir dem Arzt/Ärztin tut es nicht weh!!!

Ich musste jedesmal um Schmerzmittel kämpfen! Auch nach der OP.

Wieso müssen denn die unangenehmen, schmerzhaften Untersuchungen ohne vorherige Schmerzmittelgabe erfolgen ?

Weshalb muss mehrfach auf die entzündeten, schmerzhaften Stellen mit dem Finger draufgefasst werden ?

Warum muss ich jedesmal darum bitten, das mir die einzelnen Schritte der Untersuchung vorher mitgeteilt werden?

Oder gefällt es den Medizinern, wenn Ihnen unvermittelt, plötzlich ohne Ankündigung ein Finger in den After gesteckt wird?

Wird hier ein vorborgener Sadismuss unter dem Vorwand des Helfens ausgelebt?

Ich hasse das !!!!!

Und wie die Herren dann beleidigt sein können, wenn ich meinen Unmut kund tue. Das klappt hervorragend.

Allen Betroffenen und leidenden die Besten Wünsche und eine schmerzfreie Zeit.

Gruß spa

S7is|terx.Su


@ happy2

Hallo!

Dich hat es ja ganz schön erwischt!

Weisst du genau das die tieferliegende Fistel übersehen wurde? Wenn z.B. bei der ersten OP nicht alles von der Fistel entfernt wurde, dann kann sich eine neue Fistel bilden, sie muss nicht zwingend vorher schon dagewesen sein. Meine Fistel hat sich am Anfang auch lustig ausgebreitet, hat neue Gänge gebildet!

Hmmm....gegen die Schmerzen kenne ich kein Mittel, ich hatte damals im KH immer Tropfen bekommen, die halfen dann auch. Das ging ohne betteln, aber ich hätte auch ein Dauerklingeln veranstaltet.

Vielleicht weiss aber jemand anders noch was dazu.

Klar hast du als Patient Rechte, einige Ärzte sind wirklich grob, solche habe ich auch kennengelernt. Ich habe mich dann auch schlichtweg geweigert mich von einigen behandeln zu lassen, das muss man auch nicht. Aber Untersuchungen die für den Patienten schmerzhaft sein könnten, vor allem wenn es Probleme in diesem Bereich gibt, habe ich immer mit Schmerzmitteln bekommen, schon von Seiten der Ärzte aus die eine Behandlung ohne Betäubung abgelehnt haben.

Aber.....du kannst den Arzt jederzeit wechseln. Manche Untersuchungen sind unangenehm oder auch mit leichtem Schmerz verbunden, aber die Art und Weise wie ein Arzt dem Patienten gegenüber damit umgeht macht ganz viel aus.

Ärzte sind auch nur Menschen, auch wenn manche meinen sie wären mehr ;-)

Ich wünsche dir eine gute Verheilung!

D'aveM<123


Immer noch Beschwerden nach einem Jahr!

Hallo alle zusammen!

Zunächst einmal ein herzliches Beileid. Wenn schon nicht von den Ärzten, dann von Leidensgenossen! Ihr wisst ja: Geteiltes Leid ist halbes Leid! :-)

Ich wurde vor fast einem Jahr an einer Analfistel operiert. Ich musste zuerst 3 Monate lang mindestens einmal die Woche meinen behandelnden Arzt aufsuchen um mir sagen zu lassen, dass ich nur eine Wundschürfung durch meine Hosen hätte. Als ich ins Krankenhaus überwiesen wurde, wurde ich zunächst als unglaubwürdig dargestellt bis sie auf den Gedanken kamen eine CT durchzuführen. Dabei wurden 2 Fistelgänge festgestellt. Einmal 11 Uhr, die direkt durch den Schließmuskel verlief und einmal ca. 3 cm daneben, zum Pobacken hin. Ich bekam eine Drenage um beide Fisteln gelegt, die miteinander verknotet wurden. Die Drenage hätte ich 10 Tage tragen müssen, wodurch die ständige Reibung der Schnur die Fistel nach und nach löste. Das war etwas schmerzhaft! Nach 9 Tagen entzündete sich eine Fistelstelle und es bildete sich zum Abszess. Ich fuhr ins Krankenhaus und wurde am nächsten Tag operiert. Alles verlief ohne Komplikationen! Bis auf die Tatsache, dass ich zuvor von allen Ärzten ständig mit einer möglichen Inkontinenz als Folge konfrontiert wurde, ging es mir gut!

Nun hat sich die innere, ehemalige Fistelstelle erneut gebildet und muss operiert werden. Mein OP-Termin steht in 5 Wochen fest. Ich habe ein anderes Krankenhaus aufsuchen müssen. Der behandelnde Arzt hat mich total verrückt gemacht, da er meinte eine Fistelpaltung vornehmen zu müssen wodurch der Schließmuskel durchtrennt werden könnte. Ich habe absolute Angst und Bange eine Inkontinenz als Folge erleiden zu müssen!! Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht?? Gibt es keine andere Lösung?!?!?! Bitte schreibt mir!!

Viele Grüße

Dave

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