» »

Analfisteln

L2eustaPt19x77


homoöpathische Behandlung und die Indische Methode

Hallo,

ich habe selbst sechs Jahre versucht eine Fistel mit homöopathischer Behandlung von der Besten Ärztin auf dem Gebiet in unserer Gegend weg zu bekommen. Ich hatte das gleiche Gefühl wie Du, Leben ist nur noch Arzt, Krankenhaus, Schmerzen. Dann habe ich Sie kennen gelernt und wir haben es geschafft, ein relativ normales Leben mit der Fistel zu ermöglichen. Alle zwei Monate hat sie sich etwas mehr entzündet und drei Tage ging es mir schlecht und dann war bis auf das jucken wie alles ok. Das einzige Problem in der Zeit war die Angst, dass der Muskel beschädigt wird und dass das Leben so eingeschränkt war, da ich von der Behandlung dieser Ärztin abhing. Na ja, die Fistel ist halt nie verschwunden und so habe ich es dann doch Anfang des Jahres in Wiesbaden in Angriff genommen. Ich kann jedem das Joho in Wiesbaden nur empfehlen. Die sind super auf Ihrem Gebiet und das KH ist eher ein Hotel. Dafür fahre ich dann auch gerne 200 km und lasse es Profis machen. Die sagten mir, dass über 50 % ihrer OPs Nachbesserungen von anderen Wald und Wiesen Krankenhäusern sei. Die erste Op Anfang dieses Jahres war recht groß, aber es war im Gegensatz zu allen anderen Ops in anderen Krankenhäusern echt zu ertragen. Die haben einen Faden gelegt und die Abszessreste entfernt. Der Faden sollte ein paar Wochen später wieder raus aber der hat sich selbst entfern und die Fistel gespalten. Na ja, war nicht so toll aber auch das konnte man überleben. man erschreckt sich halt, wenn der Faden plötzlich in der Toilette liegt und das wieder stark blutet. War aber OK sagten die Ärzte, so habe ich mir die zweite OP selbst verabreicht :-) !

Na ja leider war es damit nicht zu Ende. Habe durch alte Abszessen noch einige Altlasten von schlechten Krankenhäusern mit schlechten Ärzten auch dem Gebiet gehabt und so war da leider dann noch eine unvollständige Fistel vor 12 Wochen zu entfernen. Das war aber im Grunde nur ein Klacks. Hatte kaum Schmerzen und konnte schon am gleichen Tag wieder sitzen. Ich jetzt alles so gut wie erledigt hoffe ich.

Also Eschie: Ich kann Dir aus meiner Erfahrung nur raten. Nimm Dir durch die homöopathische Behandlung, die Zeit die Du brauchst um die auf eine weitere Op vorzubereiten und dann nimm Dir ein Herz und geh in eine der drei bis vier guten Spezialkliniken in Deutschland und bringe die Geschichte zu einem guten Ende. Mit ein wenig Glück oder Hilfe vom großen Boss ist die Sache dann aus der Welt.

Zur indischen Methode:

Ich hatte auch letztes Jahr den Artikel gelesen und hatte riesige Hoffnung, da wir viele Freunde in Indien haben und ich diese gleich mal benachrichtigt habe. Sie haben dann die Ärzte dort kontaktiert und ich kam mit dem Chefarzt dieser Uniklinik in Indien in Kontakt. Er wollte die OP für mich machen, aber ich sollte in D noch die Voruntersuchungen machen. Die Fistel durch Kontrastmittel darstellen lassen. Na, dann bin ich zu nem Gastroenterologen und der hat mich dann geben, vor dem Indientrip doch noch eine OP im Westen zu versuchen und zwar in Wiesbaden. Ich dachte mir OK, der Gedanke in Indien auf dem OP Tisch zu liegen und so einen Faden ohne Betäubung durch die Fistel zu bekommen war auch nicht so cool. Also OP in Wiesbaden gemacht und das Resultat habt Ihr ja oben gelesen. Im Moment geht es mir gut. Ich habe auf einigen Seiten zuvor noch ein paar Sachen zu meiner Geschichte geschrieben.

Liebe Grüße an euch alle

Lestat

h+oofe2nt


hallo !

habt ihr schon was gehört von der lutrina klinik in kaiserslautern!?die sollen auch spezialisiert und gut sein?

mfg

joe

s$peedyx1967


Ich benötige die Adresse der Joho

Ich sehe, dass es noch ein aktuelles Forum zum Thema gibt und das gibt mir Mut, Rat bei anderen Betroffenen einzuholen. Ich habe bereits seit einigen Jahren immer mal wieder Probleme mit Abszessen im Bereich Po und Beinen nahe den Genitalien gehabt. Im Februar dieses Jahres erwischte mich erstmals auch die Steißbeinfistel mit Abszessbildung. Mein Hausarzt - auch Chirurg - konnte durch eine ambulante OP nach Entfernen des Abszesses und spalten des noch nicht so tief scheinenden Fistelkanals die Angelegenheit schnell unter Kontrolle bringen und ich war nach ca. 2 Monaten absolut beschwerdefrei in diesem Bereich.

Allerdings - und für mich das Schlimmste - bildete sich am Damm in der Nähe des Afters ein Knoten, der recht schmerzhaft war. Da ich mich schämte mit einer Entzündung an dieser nun ganz speziellen Stelle zum Arzt zu gehen, behandelte ich die Stelle nachts mit Ichtolan (Zugsalbe) und am Tag mit Bepanthensalbe, wegen der Kleidung. Und was soll ich sagen... nach ca. 1 Woche bildete sich ein Abszess an der Hautoberfläche ab, der wenige Tage später auf ging. Daraufhin habe ich die Salbenbehandlung noch einige Tage fortgeführt und die Stelle schwoll allmählich ab und war nach einigen wenigen Tagen scheinbar komplett verheilt.

Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits Infos zum Thema Analfisteln im Internet gesucht und auch gefunden hatte, habe ich mich entschlossen auf eine OP zu verzichten, wenn möglich.

Der nächste Vorfall dieser Art ließ nicht allzulange auf sich warten, denn bereits im Juli kam es zurück. Diesmal allerdings nicht so langwierig wie beim ersten mal. Der Oberflächenabszess bildete sich bereits sehr schnell am 2. Tag und ich habe ihn unter Druck entfernt und war nach Salbenbehandlung (wie oben) nach wenigen Tagen beschwerdefrei - Gott sei Dank.

Allmählich muss ich mich aber wohl damit abfinden, dass meine Bemühungen und Hoffnungen ohne ärztliche Hilfe mit der Sache fertig zu werden, umsonst sein dürften. Denn seit 5 Tagen bildet sich erneut ein nun ca. 4x2cm großer Knoten, der zudem diesmal sehr viel schmerzhafter ist, als die vorherigen direkt am After im Dammbereich. Gleiche Salbenbehandlungsversuche wie zuvor sind nun erfolglos bis heute. Zum Hausarzt möchte ich aber mit dieser heftigen Sache nicht mehr gehen.

Jetzt lese ich von guten Erfahrungen mit der Joho in Wiesbaden. Könnt ihr bitte mal die genaue Kontaktadresse zu dieser Klinik einstellen. Auch mit welchem behandelndem Arzt ihr es zu tun hattet. Ich bedanke mich sehr im voraus.

L%e3statx1977


JOho

Hier findest du alles !

[[http://www.joho.de/fachabteilungen/koloproktologie/frameset_kolo.html]]

Ruf einfach an und mach Dir nen Termin ! Die Ärzte aus der Abteilung sind alle gut !

Grüße

Lestat

fTeddxie


....komme gerade wieder aus dem krankenhaus....

hallo liebe forumsteilnehmer,

dies ist mein erster beitrag hier.

ich komme soeben aus dem krankenhaus u. meine analfistel, welche im januar bereits operiert wurde u. erneut aufgetreten ist wurde wieder entfernt. diesesmal war es ein nicht so schlimmer eingriff, da sie innerhalb der vergangenen neun monate wohl nicht so viel gewachsen war!? mein horror ist aber, daß ich nun permanent damit zu tun haben werde. die ärzte sagen natürlich, das wäre nicht so......ich bin eine 40 jahre alte frau, lebe sehr gesund, mache sport (u. hatte vor einigen jahren sechs chemotherapien w. brustkrebs - danach/parallel fingen meine "popo-probleme" an. ich bitte nun um eure meinung, info - was kann ich tun, damit ich eine künftige fistelbildung vermeide ??? (saublöde frage :-) oder) also, schon mal danke für tips und alles gute für alle hier.

feddie

S)anNnel874


....habe nach Geburt meine Analfistel wieder

hallöchen,

kennt vielleicht jemand in hamburg ne vernünfitge klinik, die mir meine sch...analfistel machen kann ???

vor 5 Jahren wurde bei mir ein abzeßspaltung durchgeführt (leide unter MC), toi-toi-toi habe ich echt 5 jahre ruhe gehabt.

vor 9 wochen wurde unsere tochter geboren und mir wurde vorher gesagt, das ich trotzdem eine natürliche geburt haben könne und wenn etwas passiert, dammrißtechnisch, man das nach der geburt gleich beheben könne.

tja, was soll ich sagen es ist natürlich nix passiert und jetzt nach der rückbildung denke ich mhm, das kann doch keine hämorride sein.

:°( es ist meine verfluchte fistel von damals, sogar aus der narbe eitert es wieder :°( leider wohne ich erst seit kurz vor der geburt in HH und habe hier null ärzte. ich habe gleich reagiert und bin hier zum doci und morgen gehts zum proktologen. ich stille voll und will nicht ins KH. kann man das wirklich ambulant machen lassen?? ich lag damals fast 3 wochen im KH :-(.

sorry, das ich euch als neuling hier so volltexte aber ich bin voll verzweifelt schon allein wegen meiner süssen, die braucht doch ihr mami und die gute muttermilch.

liebe Grüsse

Sannel

O?gxo


Sekret Fistel?

Hallo Ihr!

Ihr habt doch auch Erfahrung, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Ich hatte seit August 05 zwei Fistel-OPs an der gleichen Stelle und nun warte ich seit 8 Wochen darauf, dass alles verheilt. Außen ist es verheilt, innen im Po noch nicht. Nun kommt da ganz manchmal ein ganz bisschen weißes Sekret raus. Es sieht nicht aus wie dieser Wundsaft, der ja so gelblich wird. Aber auch überhaupt nicht eitrig wie bei einem Abszess. Eher so, wie diese Fäden, die man manchmal im Auge hat. Ist das normal und kennt das noch jemand?

DANKE,

Irina

NPorl3us


Proktologe in Vorpommern

Hallo zusammen!

Ich bräuchte mal Eure Hilfe: Ich suche einen Proktologen im Bereich Neubrandenburg - Greifswald, mit dem Ihr gute Erahrungen gemacht habt. Es geht darum, dass ich eine Analfistel habe, die operiert werden muss. Derzeit bin ich in Kiel in Behandlung, würde aber aus persönichen Gründen lieber in Neubrandenburg oder Greifswald operiert werden.

Vielen Dank im Vorraus....

Norlus

Spistyer.xSu


@ feddie

ich bitte nun um eure meinung, info - was kann ich tun, damit ich eine künftige fistelbildung vermeide (saublöde frage oder) also, schon mal danke für tips und alles gute für alle hier.

Tja, an einer wirklich hilfreichenden Antwort wäre ich auch interessiert ;-) Ich denke mal, es gibt kien Patentrezept, ausser eben, das man mit Ernährung sienen Körper und den Verdauungstrakt ein wenig fit hält. Aber was hält ihn wirklich fit? Da teilen sich wieder mal die Geister!

Ich bin fast so alt/jung :-) wie du, habe mich auch (fast) immer sehr gesund ernährt und habe eine Darmkrankheit bekommen! Woran liegt es? Ich weiss es nicht! Auch Nicht-Raucher bekommen Lungenkrebs!

Kann man da wirklich irgendwie vorsorgen? Oder liegt es ganz einfach doch an den Genen und der Umwelt das manche eben zur Fistelbildung neigen und andere eben nicht?

@ sannel 74

Hallo, leide auch an MC mit Fistelbildung! Du kannst dir mal die Seite [[http://www.dccv.de]] anschaun und dich dort mit anderen auseinandersetzen. Dort sind auch einige Hamburger dabei, die werden dir bestimmt weiterhelfen! Alles Gute dir und deiner Familie ;-)

@ Ogo

Wundsekret ist manchmal auch milchig und nicht klar, aber ich weiss nicht was das sein könnte. Vielleicht auch einfach nur Schleim aus dem Darm?

@ Norlus

Ich denke, da solltest du mal GOOGLE bemühen oder aber deinen Arzt in Kiel befragen, ob er dir einen Arzt in diser Gegend empfehlen kann. Normalerweise machen Ärzte das auch.

Gruss

O=gio


Sister.Su

Gut möglich, dass es einfach nur das war. Mal weiter beobachten.

Wünsche Euch allen alles Gute!!

Wir hören uns bestimmt bald wieder.

Ogo

PHraxtze


Hi alle zusammen,

ich beschäftige mich seit geraumer Zeit (ca. eine Woche) mit einem kleinen Knubbel unterhalb des Analausgangs. Diesen Knubbel spüre ich bei Belastung sehr deutlich, er verursacht einen kleinen Schmerz.

Nun habe ich Angst, dass morgen der Hausarzt, der unter anderem mit homöopathischen Mitteln arbeitet, eine Analfistel feststellt. Angst bzw keine Lust habe ich auf die evtl. bevorstehende Operation mit dem ganze Mist, der dann noch auf mich zukommen könnte.

Habe diese Prozedur schon einmal durchgemacht, nur lag die Fistel nicht beim Analausgang, sondern am Steißbein....damals (Feb 2004) wurde sie mir operativ entfernt, ein großer Krater entstand, der aber allen Anschein nach relaiv gut verheilt ist, seitdem habe ich in diesem Bereich (Steißbein) keine Beschwerden mehr.

Die Mutter meiner Freundin ist Homöopathin, sie hätte die Operation wahrscheinlich abgewendet, wenn sie mich zu dem Zeitpunkt besser gekannt hätte...sie meinte, die Fistel (Abszess) wäre ein Anhaltspunkt dafür, dass der Körper etwas absondern will, wie oben beschrieben, vielleicht auch "Überdruck" rauslassen will.

Eine Operation würde zwar die momentane Belastung beseitigen, aber auf lange Zeit hin gesehen nicht die wahrhaftigen Gründe aufdecken. Nun hoffe ich voll und ganz auf einen neuen Hausarzt, der mit anderen nichtchirurgischen Mitteln diese von mir bisher diagnostizierte Fistel behandeln kann.

Zudem will ich ihm noch weitere Behandlungspunkte aufschwätzen, habe momentan einen Pilz im Genitalbereich, meine Freundin plagt sich mit wunden Stellen im Vaginalbereich herum, dürfte mir bei ihr was geholt haben, da sie sich schon länger damit herumplagt. Vor 6-8 Wochen hatte ich schon einmal einen Pilz, den habe ich dank der homö. Mutter schnell wieder wegbekommen. Hoffe, dass kann ich mit morgiger Hilfe auch.

Weiterhin besitze ich 2 Warzen. Eine an der linken äußeren Fußsohle und eine am rechten Zeigefinger (unterseite).

Wie ihr seht, es gibt mehrere Beschwerden. Akut sind für mich aber in erster Linie die Pilzinfektion und der Knubbel am Po, Warzen werde ich dennoch auch erwähnen, obwohl ich die schon seit einiger Zeit unbehandelt hab (dohh).

Können so unterschiedliche Krankheitsbilder, die ich momentan habe, miteinander in Verbindung stehen?

Psychich geht es mir eigentlich sehr gut, habe momentan keine Probleme in meinem Alltag oder meiner Beziehung, bzw mache mir nicht allzu viele Gedanken.

Danke fürs Zuhören/sehen, werde mich morgen im Laufe des Tages mit ärztlichen Rat wieder melden.

Ciao Pratze

P1ratxze


Hi,

also, war heute vormittag beim Hausarzt, der hat erst gar nicht die Analfistel gesehen, sondern erst einen Hämorid festgestellt :-| ..na super...

Dann hab ich ihm die stelle mit der Fistel gezeigt, und er meinte, ein Proktologe solle sich das erst einmal anschauen, aber vermutlich müsse man das Messer anlegen, die Homöopathie könne nur mit vorbehalt die fistel bekämpfen.

Ich dann also den einzigen Proktologen in unserer Stadt angerufen, und erst am 20.12. einen Termin bekommen....plus viel Zeit mitbringen...nächster Termin wäre der 09.01. !!!

Das ist hat mich natürlich wenig befriedigt, dass der Termin erst in nächster Zeit ist, wo ich das Ding doch eigentlich früher begutachten lassen wollte. Werde aber wie oben besprochen mal in Wiesbaden anrufen, mal sehen, ob die mir einen früheren Termin geben können.

Quasi konnte mir der Arzt bisher nicht allzu viel weiterhelfen, werde trotzdem eine Anamnese mit ihm, bzw er mit mir machen.

Dazu eine Frage: Ich bin gesetzlich versichert, der Arzt heute ist Allgemeinmediziner und behandelt auch Kassenpatienten homöopathisch. Nur habe ich ihn vergessen zu fragen, ob die Anamnese auch zur Behandlung dazugehört, oder kann es sein, dass er dafür noch mal extra eine Rechnung stellt?

Ciao Pratze

Soistier[.Sxu


@ Pratzke

Hallo,

das ist ja einiges auf einmal!

Frage doch einfach mal bei deiner KK nach wie das mit diesem Allgemeinmediziner ist, ob du selbst was zahlen sollst/musst!

Eine Anamnses habe ich bei einer Homöophatin gemacht und dort war die erste Sitzung, in der wir dieses dann auch durchgesprochen haben kostenfrei!

Wenn du die Möglichkeit hast einen Proktologen zu besuchen der nicht zwangsläufig in deiner Stadt ist und du dort einen früheren Termin machen kannst zum nachschauen, dann mache dies auch. Ob du dich letztendlich unters Messer legen wirst/willst, das kannst du immer noch entscheiden wenn du von einem Facharzt mitgeteilt bekommst was du genau hast und wie die weiteren Behandlungsmöglichkeiten aussehen. Meine Homöophatin sagte auch, das eine Fistel ein "Ablassventil" ist und der wahre Grund bekämpft werden muss warum sie auftaucht. Mein Grund ist der MC mit seinen Schikanen! Dewr kann allerdings nicht so einfach behandelt werden. Ich persönlich fahre gerne zweigleisig, Homöophatie und Schulmedizin nebeneinander! Allerdings ist es so, das homöophatische Behandlungen nicht sofort greifen (meistens) sondern eine längere Behandlung von Nöten ist!

Vielleicht ist es sinnvoll dir beide Seiten anzuhören, den Proktologen und seine Meinung und die Homöophatin.

Was allerdings auch ein Homöopath nicht kann, das ist die Fistel zu beseitigen. Es ist wohl richtig das die Möglichkeit gegeben ist, das sich eine Neubildung bzw. eine Ausbreitung der Fistel vermeiden lässt und dies bekämpft werden kann. Wegbekommen kannst du meines Wissens eine Fistel nur durch das Messer, denn eine Fistel ist ein röhrenförmiger Gang der sich gebildet hat, der verschwindet nicht einfach so wieder. Wenn du aber etwas anderes weisst, dann lasse es mich/uns bitte wissen, denn eine nichtchirurgische Methode wäre für mich Gold wert ;-)

Über den Verdauungstrakt läuft einiges im Körper, es ist vielleicht auch nicht abwegig das einige Symptome bei dir zusammenhängen, aber das kann dir letztendlich nur eine Fachkraft wirklich genau beantworten!

Wenn du und deien Freundin Probleme mit einem Pilz o.ä. habt, dann solltet ihr euch am besten gleichzeitig behandeln lassen und auch in Erfahrung bringen, wie lange nach Verschwinden eurer Anzeichen eine Behandlung sinnvoll ist, wie lange man infektiös ist und vor allem, was ihr beide habt!

Gruss

Oxgo


Narbe

Hallo mal wieder!

Sagt mal, hat noch jemand z.B. eine Wunde am Po gehabt, die von innen nach außen ging, z.B. nach Fissur oder flachliegender Fistel? Bei mir ist es nämlich so, dass ich noch immer innen im Po (ich soll mich Bepanthen cremen) eine Narbe oder sowas spüre, aber nur an einer Seite und die ist so wulstig.

Keine Ahnung, ob das nach 3 Monaten einfach noch ein Narbensaum ist, wo sich die Haut noch nicht angeglichen hat. Ich dachte auf jeden Fall, wenn die schon alles großräumig ausschneiden, damit es komplett neu wächst, dass man dann keine saumartigen Narben bekommt.

Irgendwelche Erfahrungen hier damit?

Ogo *:)

mzyststaerxnchen


@ sannel 74

Hallo,

ich bin letzte Woche operiert wurden. Es war meine 2.OP. Bei der ersten OP im Mai hatte ich einen Abszess + Fistel, jetzt war es eine Fistel- und Fissur OP. Meine Proktologin geht davon aus, dass es keine neue Fistel war.

Operiert wurde ich jetzt von Frau Dr. Augustin im Marienkrankenhaus in Hamburg. Die Proktologin meinte, es gäbe in Hamburg nur zwei Experten für solche Angelegenheiten und eine davon wäre Frau Dr. Augustin.

Meine erste OP sollte sie eigenlich auch machen. Da ich jedoch als Notfall in das Krankenhaus kam und sie gerade im Urlaub war, hat es leider nicht geklappt.

Frau Dr. Augustin ist sehr nett und freundlich. Ich habe mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt.

Ich war drei Tage im Krankenhaus. Leider weiß ich nicht, wie dringend und schlimm es bei Dir ist, aber ich habe jetzt ein ziemliches Loch an der Kehrseite und bin seit der OP Konsument von starken Schmerzmitteln. Wenn Du noch stillst und es geht noch, dann würde ich noch warten.

Ich war sehr froh, dass die OP nicht ambulant durchgeführt wurde. Mir ging es zwar nicht besonders schlecht, aber so war jedenfalls immer jemand da.

Was hat denn Dein Proktologe gesagt? Wie gehts bei Dir weiter?

Viele Grüße

Myststernchen

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH