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Refluxerkrankung

J3uli%a9 Pa%uls(exn hat die Diskussion gestartet


Ich bin 23 Jahre, als Kind hatte ich schon häufig Sodbrennen, wußte aber zuerst gar nicht, daß es Sodbrennen war.

Vor 3 Jahren stellte der Arzt (für Innere Medizin) durch Ösophago-gastro-duodenoskopie fest, daß die Cardia weit geöffnet ist, Magenschleimhaut-Ösophagusschleimhautgrenze ca. 1 cm oberhalb des Zwerchfells liegt, d.h. Refluxösophagitis Grad 1 bei Cardiainsuffienz. Er verordnete mir 1 Tablette Ranibeta 300, falls diese nicht ausreichen sollte 2 Tabl. Ranibeta 300 (wg. meines jugendl. Alters).

Die Beschwerden waren nur kurz beseitigt und ich mußte rasch 2 Tabletten nehmen. Ich achte schon auf eine passende Ernährung, nicht abends, keine großen Mahlzeiten, kaum Süßes, Saures usw., bekomme aber trotz der Tabletten wieder häufig Sodbrennen. Bei häufigem Bücken bzw. etwas mehr körperlicher Arbeit verkürzt sich auch die Wirkungszeit der Tabletten, d.h. Sodbrennen setzt schon 2-3 Stunden eher ein, usw.

Jetzt habe ich gehört, daß man so etwas doch operieren kann, und frage, ob es in meinem Fall angebracht ist oder doch eine medikamentöse Behandlung ausreicht. Mein Hausarzt hat mir eine Überweisung ans Krankenhaus ausgestellt und mir geraten, mich dort einmal vorzustellen, ansonten konnte er mir nicht allzuviel raten.

Er hatte mir auch einmal Omeprazol verschrieben (1 -Tabl. täglich). Die ersten Tage waren sehr schlimm, keine Wirkung (aber das stand auch auf Beipackzettel), nach einigen Tagen setzte dann die Wirkung ein, viel besser noch als bei Ranibeta. Jedoch nach etwa 1 Woche halfen sie doch nicht mehr so gut und ich habe mir wieder Ranibeta 300 verschreiben lassen, Diät gehalten und mit der Zeit wurde es etwas besser.

Entschuldigung für dieses lange Schreiben, aber ich bin sehr unsicher und weiß nicht, ob in meinem Fall eine Operation nicht notwendig ist oder ob ich noch mehr auf die Ernährung achten muß?

Antworten
STigrid Herfrman_n-Maurschalxl


Re: Refluxerkrankung

Liebe Julia,

i.d.R. sind Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) den herkömmlichen H2-Antagonisten (Ranibeta) und Antazida (wie z.B. in "Bullrich-Salz oder Haushaltsnatron) überlegen. Zu Anfang einer Therapie mit Omeprazol sind jedoch oftmals Dosisanpassungen im Sinne einer Steigerung notwendig, ein wenig Geduld hätte sich möglicherweise gelohnt.

Als Alternative bietet sich eine OP an, die bei 70-96% der Patienten eine Beseitigung der Beschwerden in Aussicht stellt.

Komplikationen sind eher selten zu erwarten, eine Schluckstörung kann jedoch vorübergehend (bis 4% permanent) auftreten, die eine weitere OP notwendig macht.

MfG

J+ürxgen


Re: Refluxerkrankung

Hallo Julia!

Vor 3 Jahren bekam ich massiv Sodbrennen, nachdem ich über 10 Jahre hinweg nur ab und zu damit konfrontiert wurde. Beim Gastroenterologen wurde dann auch bei mir eine Refluxerkrankung aufgrund einer Hiatushernie festgestellt. Ich wurde dann auf Omeprazol eingestellt, mit 20 mg nach dem Abendessen kam ich sehr gut zurecht. Im letzten halben Jahr bekam ich dann häufiger Gelenkschmerzen und führte das nach dem studium des Beipackzettels auf das Omeprazol zurück. Letzten November stellte ich auf Nexium um, da dies besser verträglich sein soll. Nachdem ich trotz der Medikamente eine massive Magenschleimhautentzündung bekam ließ ich mich auf drängen meines Hausarztes ins Krankenhaus überweisen. Dort erfolgten dann diverse Untersuchungen (Manometrie, 24-Std.-Metrie) bei denen festgestellt wurde, daß der Mageneingang überhaupt nicht mehr zu hält und die Speiseröhre auch nur noch ein Viertel ihrer Kraft hat. Somit war eine OP eignetlich nicht mehr zu verhindern. Diese sogenannte Fundoblikatio wurde bei mir im April diesen Jahres in Tübingen lapraskopisch gemacht und ich kann nur sagen daß ich absolut zufrieden bin. Die OP selbst war ein Klacks, nach zwei Stunden bin ich schon wieder alleine auf´s Klo. Es hat zwar eine Weile gedauert bis ich wieder richtig essen konnte, aber die Mühe hat sich gelohnt! Der Reflux ist komplett weg. Ich kann wieder alles essen und trinken.

Kgalli2 Rei/cherxt


Refluxerkrankung

Hallo,

wenn ich die bisherigen Beiträge hier lese, meine ich häufig, dass ich selbst gemeint bin. Ich habe seit Jahren mit der sog. Refluxkrankeit zu tun, die aufgrund eines Zwerchfellbruches zustande kommt. Seit dieser Zeit renne ich von einem Arzt zum anderen und werde auch mit Omiprazol oder Nexium behandelt. Nur eines leigt bei mir nicht vor, was immer wieder bei dieser Krankheit behauptet wird - nämlich Sodbrennen; anstelle Sodbrennen muß ich ständig, insbesondere morgens und auch nach dem Essen Aufstoßen - bis zu 5-7 mal hinter einander - und zwar nur Luft - so daß ich allmählich das Gefühl bekomme, dass bei mir gar keine Reflux vorliegt, sondern irgend was anderes. Vielleicht hat jemand diesselben Probleme. An eine OP hab ich auch schon gedacht, da ich aber Plavix nach einem Schlaganfall nehmen muss, kommt dies leider auch nicht in Frage.

Bin jetzt 45 Jahre

Mba>r'tin


Refluxerkrankung

Hallo,

in alle Beiträgen finde ich mich wieder.

Bei mir hat es mit 16 Jahren , mit Magenschleimhautentzündung begonnen.

Seit dieser Zeit habe ich schon vieles Ausprobiert , aber leider hat nichts richtig geholfen.

Man hat auch das Gefühl das einem kein Arzt richtig helfen kann. Ich schlafe nur noch mit hochgelagertem Kopf weil mir sonst die Magensäure bis in den Mund gelangt . Ich habe auch seit Jahren eine weiß belegte Zunge .

Zur Zeit versuche ich mit Mineralien meinen Säurehaushalt wieder in den Griff zu bekommen.

Und dann ist da diese ständige Angst vor Magen-,und Speiseröhrenkrebs. Ich bin 39 Jahre alt.

jHustxme


Reflux-Operation

Ein guter Freund( Arzt) leidet selbst an Reflux und hatte in Erwägung gezogen, sich operieren zu lassen. Da ein anderer Bekannter (auch Arzt) das hat machen lassen und dabei einiges schief ging, bat mich mein Freund ihm eine amerikanische Studie zu übersetzen da sein englisch nicht gut genug ist um alles zu verstehen.

War eine Heidenarbeit da ich kein Mediziner bin aber die "grobe Aussage" ist, keine OP wenn nicht die absolute Notwendigkeit besteht! Normalerweise kann das ganze medikamentös gut unter Kontrolle gehalten werden und auch die immer wieder angeführte Gefahr einer Karzinombildung (Krebs) ist weitaus geringer als bislang angenommen! Die Gefahr von Komplikationen auf Grund einer OP ist aber im Verhältnis weit grösser!

Mein Freund hat sich gegen eine OP entschieden!

MCarTt5ixna


Martina

Hallo!

Bin 25 und habe auch eine Hiatus-Hernie (also Bruch des Zwerchfells, durch diese Öffnung kommt ein Teil des Magens nach oben) und Refluxerkrankung wie bei einer Magenspiegelung festgestellt wurde.

Ich habe manchmal SOdbrennen, und immer Aufstoßen nach dem Abendessen - das dauert oft bis zu 4h an, vor allem abends im Bett. Hinzu kommen sehr starke Schmerzen im Magenbereich, die aber auch durch Aufstzen und Aufstoßen allmählich verschwinden.

Vom Arzt habe ich Zurcal bekommen (Protonenpumpenhemmer), die ich 1 MOnat lang morgens eingenommen habe. Das Sodbrennen ist zwar weg gewesen, die Schmerzen und das Aufstoßen aber nicht. Der Arzt meint, Zurcal nun weiterhin nur bei Bedarf zu nehmen, also nach dem Essen, aber mehr nicht. Von einer OP rät er ab, weil er sagte, die Gefahr, dass es zu eng gemacht wird, also Schluckbeschwerden bleiben, die eine 2.OP mit sich ziehen, zu gross ist.

Jetzt bin ich ratlos, denn die Schmerzen und das AUfstoßen ist ja noch da, das Sodbrennen auch gelegentlich. OP will ich keine. Hat jemand Erfahrung mit Zurcal. Soll ich es wieder regelmäßig nehmen? Warten, ob es anschlägt? Dosis erhöhen? Auf andere Tabletten umsteigen?

Bin für Antworten dankbar!

Martina

PS: Arzt meinte, auf Süßes zu verzichten, da das soviel Säure produziert. Hat das schon jemand probiert? (Ich bin eine totale Naschkatze - das würde mir sehr schwer fallen...)

Rtenxate


Reflux Operation

Ja, ich finde mich auch in all den Beiträgen wieder. Vor 8 Wochen wurde auch bei mir eine Fundoplikatio OP durchgeführt. Leider habe ich immer noch Beschwerden. Aufstoßen und Magendruck. Zusätzlich habe ich ein starkes Wundgefühl und Kribbeln im Rachenbereich. Mehrere HNO Ärzte haben mir bestätigt, daß sie nichts sehen sehen können. Eigentlich sollte ja nun auch keine Säure mehr zurücklaufen. Diese Beschwerden wurden vom Gastrenterologen auch in Verbindung mit Säurereflux gebracht. Seit 2 Wochen befinde ich mich nun in den Händen einer Ärztin, die mit Akupunktur versucht wieder Ruhe in meinen Körper zu bringen. Nexium habe ich nun abgesetzt und werde auf naturheilpflanzlicher Basis weiter behandelt.

Unsere Krankheit ist ja "nur" eine Befindlichkeitsstörung, hat mir mal ein Arzt gesagt. Ich fühle mich jedoch in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt

Renate

Hoeixnz


Erfahrung mit Zurcal

Hallo leidensgenossen, insbesondere Martina

Ich hatte auch viele Jahre Sodbrennen, Rennie half nur vorübergehend.

Letzes jahr wurde eine Speiseröhrenentzündung diagnostiziert. Mein Hausarzt gab mir Zurcal (40mg) und nach 2 Monaten 20mg, die ich immer noch nehme. Seither sind die Beschwerden total verschwunden und meine Lebensqualität hat massiv zugenommen. Ich kann heute essen was und wann ich will.

Jwohacnxnes


Milchprodukte

Also meine eigene Erhahrung ist, daß je weniger Milchprodukte desto weniger Sodbrennen! (und Blähungen).Milchprodukte, die man je älter man wird immer schlechter verwerten kann übersäuern den Körper.

Bullrichsalz ist übrigens absoluter Mist:

1. Wird der Körper mit Natrium überschwemmt und

2. macht man sich damit garantiert die Magenschleimhaut kaputt!

Besser ist Basica, Heilerde, Magnesiuncitrat usw.(organische Salze),natürlich Gemüse!

Warum wissen die Ärzte sowas nie?

Die kennen eben nur symtomatische Therapie!

(Hört ihr´s donnern?)

Johannes

L(e>un$fexldt


Es ist als hätte ich einige Beiträge geschrieben

Ich habe seit 6 Jahren Sodbrennen und die Refluxkrankheit, habe schon alles ausprobiert ( Bullrichsalz, Kieselerde,Schwarzkümmel, Antra,

Ranitin) es hat nichts gebracht. Heute habe ich jetzt das erste mal Nexium bekommen und hoffe das es hilft ! Eine Operation halte ich nicht für sinnvoll, weil laut Aussage meiner Ärzte und meiner Suche im Internet das nicht so klar ist ob es hilft es kann auch schlimmer werden und außerdem funktioniert das nur wenn es ein geübter Arzt durchführt. Es gibt eine Studie wonach 50 % der Patienten die operiert wurden

nach 10 jahren verstorben sind . ( allerdings an anderen Sachen, aber warum ?

L6eunf=eldxt


Habe was neues gelesen !

Habe was neues gelesen, es soll eine neue Therapie geben und zwar wir mittels eines Endoskops und Radiowellen die Speiseröhre angeregt sich zusammenzuziehen und neues Bindegewebe zu bilden, dadurch engt sich der Übergang von innen ein und gleichzeitig werden Nervenenden stillgelegt. Es ist in der Ragel nur ein Eingriff und nicht schlimmer als eine normale Magenspiegelung. 25 Patienten wurden bereits behandelt, davon waren die meisten dannach beschwerdefrei, einige laut Studie mussten allerdings weiter Medikamente einnehmen.

Kliniken : Hannover (MHH), Horst-Schmidt-Klinik Wiesbaden, München(rechts der Isar

HNappijnesxs


Keine Lebensqualität durch Reflux..

Mir geht es wie den meisten, erleichtert bin ich zu wissen, dass es noch andere gibt, doch davon gehen das Sodbrennen und Aufstoßen nicht weg. Auch ich benutzte Omeprazol- nur, bedenkt allein hilft das nicht. Trinkt 1 Stunde nach jeder Mahlzeit Tees aus Kümmel, Fenchel, Anis- am besten Teemischung mit Fenchel und Eibischblättern, das stopptfür einige Zeit Sodbrennen und Aufstoßen

Bullrich salz nicht zu oft verwenden! Habt ihr noch andere Tipps

Cflkemxens


Alternative Tips zum Thema Reflux

Ich bin 22 Jahre alt und vor etwa 3 Jahren wurde eine Entzündung des Ösophagus (Speiseröhre) des Grades 1, also sehr schwach, festgestellt.

Es ist sehr interessant, all diese Beiträge zu lesen, weil sie zum Teil meine eigenen Erfahrungen bestätigen.

Ich studiere Biologie und habe daher ein Grundwissen, was den menschlichen Körper angeht (soviel ein Biologe eben darüber wissen muß). Aus eigener Betroffenheit habe ich dann begonnen, dieses Wissen auszubauen, indem ich mich sehr in die Thematik eingelesen habe.

Mein erster Tip geht an Kalli Reichert, der in diesem Forum etwas weiter oben geschrieben hat.

Das Phänomen des Luftaufstoßens kenne ich selbst auch und ich weiß, daß es oft extreme Ausmaße annehmen kann. Meist wird dies aber durch Nexium und Co noch verstärkt, da Luftaufstoßen immer von Gasbildung kommt und zu einer solchen Gasbildung kommt es durch verzögerte Verdauung. Verzögerte Verdauung kann zum Beispiel durch eine Enzymschwäche bedingt sein. Um das herauszufinden, sollte unbedingt eine Stuhlprobe gemacht werden, die auf alle relevanten Fermente der Verdauungsdrüsen, insbesondere auf Pankreasenzyme, untersucht werden muß.

Das Luftaufstoßen kann auf jeden Fall gelindert werden, wenn man vor dem Essen 1-2 EL Schafgarbensaft und nach dem Essen 1 EL Artischockensaft einnimmt. Und/oder man nimmt zum Essen irgendwelche pflanzlichen Tropfen mit Bitterstoffen, die die Verdauungsdrüsen anregen.

Was das Leben mit Sodbrennen angeht, fallen mir noch folgende erleichternde Tips ein:

- Verzicht auf tierische Nahrungsmittel

- Zum Essen eine Semmel essen, die die Magensäure direkt im Magen aufsaugt.

- GANZ WICHTIG: Das erste was in der Früh den Magen erreichen soll, ist ein Brei !!! Dazu kocht man z.B. Haferflocken oder weißen, geschälten und enthäuteten Milchreis am Besten in Sojamilch, bis es ein richtiger dicker Brei ist (lange Kochen). Diesen jeden Tag gleich in der Früh essen. Er reißt die Magensäure mit, sodaß sie nicht im Magen verweilt.

- Bei plötzlichem Sodbrennen helfen auf ähnliche Art und Weise aufsaugende Lebensmittel wie Semmeln und eben Breie.

Was Medikamente wie Nexium angeht, möchte ich Euch gerne meine eigenen Erfahrungen mitteilen:

1) Nexium und Co verstärken Luftaufstoßen

2) Nexium hat bei mir einen unangenehmen Ausschlag (Urticaria = Nesselsucht) hervorgerufen, der zwar harmlos, aber lästig ist. Ich hatte zuvor niemals irgendwelche Hautprobleme und auch keine Allergien. (Urticaria steht im Ärztehandbuch als häufige Nebenwirkung von Esomeprazol und Omeprazol)

3) Eines Nachts bin ich an Nexium-Nebenwirkungen fast erstickt. Ich hatte das Gefühl, einen riesen Kloß im Ösophagus stecken zu haben. Schlucken tat weh und ich konnte kaum durchatmen. Dies trat genau zur selben Zeit auf, wie der durch Nexium verursachte Ausschlag und dürfte laut Hautärztin auch auf diesen zurückzuführen zu sein, da er auch Schwellungen im Körperinneren hervorrufen kann.

Dieses fürchterliche Erlebnis war erst vor wenigen Tagen. Ich habe Nexium sofort abgesetzt ... hätte ich schon viel früher tun sollen.

Trotz Absetzen von Nexium habe ich bisher keine Verschlimmerung der Beschwerden bemerkt. Ja ich bilde mir sogar ein, daß Nexium die Symptome sogar verstärkt hat.

Ich bin überzeugt davon, daß Nexium und Co das reinste Gift sind, von dem man mehr krank wird als vom Reflux selbst. Vor der Therapie mit Nexium hatte ich keinerlei körperliche Beschwerden, welcher Art auch immer. Nur während der (einige Monate andauernden) Nexium-Zeit fühlte ich mich nicht besonders gut.

Was ich Euch mit diesem Erfahrungsbericht sagen will ist, daß man sich unbedingt auf sein eigenes Gefühl verlassen soll und sich nicht verrückt machen lassen soll.

Vielleicht helfen dem einen oder der anderen meine oben genannten Tips.

Abschließend möchte ich noch sagen, daß Sodbrennen oft anatomisch bedingt ist: Wenn man einen Hakenmagen hat, so kann die Peristaltik den flüssigen Anteil des Mageninhaltes nicht weiterbefördern. Magensäure und Speisebreireste verbleiben im Magensack und schwappeln bei jeder Bewegung über den Sphinkter am Mageneingang, der durch den Zug eines hängenden Hakenmagens den Mageneingang nicht ganz verschließen kann.

Gerade bei solchen anatomisch bedingten Problemen hilft die Sache mit dem Brei und den Semmeln, da so verhindert wird, daß Flüssigkeiten im Magen verweilen.

Liebe Grüße und viel Glück

AAndrxea


Refluxerkrankung

Auch ich habe mich in vielen Berichten wiedererkannt. Hatte vor drei Jahren eine akute Refluxerkrankung, die ich ganz gut mit "antra-mups"-Tabletten in den Griff bekommen habe. Jetzt quälen mich schon seit ein paar Wochen ein brennender Mund und eine brennende Zunge, aber diesmal ohne vorheriges Sodbrennen.

Hat vielleicht irgendje´mand von Euch damit Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen ???

Ich bin wirklich für jeden Tip dankbar, weiß schon nicht mehr, was ich dagegen tun soll und mein Arzt kann mir auch nicht weiterhelfen.

Liebe Grüße

Andrea

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