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Gastritis

Lfucyx_


Hallo Penner ;-)

habe mich schon über die Tachyon Bahnadlungsmöglichkeiten in meiner Umgebung informiert.

vielen dank und weiterhin alles Gute !!!

p$enneQrgluecxk


würde mich freuen wenn du deine erste erfahrung postest oder mir eine pn schickst.

danke

A2mel%ieAndexrs


Hab auch Gastritis, vor 1,5 Jahren konnte ich so gut wie nichts mehr essen ohne dass mir schlecht wurde und so hab ich es bemerkt und als Folge dann auch Magenspiegelung und Tabletten. Wirklich gut ist es jedoch nicht wieder geworden und seit Sonntag ist es sogar wieder wircklich schlimm. Sonntag musste ich mich den ganzen Tag übergeben und seit dem ist mir ständig übel und mein Magen brennt regelrecht. Bei mir ist es auf jeden Fall auch stressbedingt, konnte vor zwei Wochen wegen Stress nicht mehr schlafen = 5 Tage schlaflos, dann gings wieder dank pflanzlicher Tabletten und jetzt wieder der Magen :/

McaPexrad


Kammille und Rollkur sind Methoden von denen eher abzuraten ist, da Kamille die Schleimhäute zusätzlich reizt. Es gibt spezielle Kraäutermischungen aus der Apotheke, die da eher geeignet sind. Kamille bei Gastritis bitte meiden!

d-i'gig*igi


Hallo,

ich möchte im Folgenden einmal meine Erfahrungen mit chronischer Mageschleimhautentzündung und wie ich sie KOMPLETT geheilt habe beschreiben:

Ich hatte vor kurzem im Alter von ungefähr 19-23 Jahren mit Magenschleimhautentzündung zu kämpfen. Gegen Ende wurde es so schlimm, dass ich alle zwei-drei Monate einen starken Ausbruch der Gastritis hatte und für 1-2 Wochen kaum für etwas zu gebrauchen war. Die Schmerzen waren einfach unerträglich und die Lebensqualität sank gegen null.

Ich habe alle Tipps, die man im Internet dagegen findet, ausprobiert. Allerdings haben diese Tipps meistens kaum Besserung verschafft und ich konnte nichts tun als diese 1-2 Wochen zu warten, bis es wieder größtenteils verschwunden war.

Ich war auch einige Male beim Arzt. Beim ersten Mal bekam ich ein Medikament zur Reduzierung der Magensäure verschrieben. Geholfen hat das Medikament kaum etwas. Zumal es auch nur Symptome bekämpfen sollte und die Ursache dafür völlig außer Acht lässt (allerdings ist dies ja das typische Geschäft der Pharmaindustrie und der Ärzte).

Nachdem ich ein weiteres Mal beim Arzt war und er mein Problem nun wohl etwas ernster nahm, schickte er mich zu einer Magenspiegelung. Das Ergebnis war, dass meine Magenschleimhaut eigentlich dauernd entzündet war und ich somit tatsächlich an chronischer Gastritis litt. Daraufhin verschrieb er mir dasselbe Medikament in höherer Dosierung und meinte ich solle dies nehmen und wohl mein Leben lang mit der Krankheit leben.

Ich war geschockt, dass die Schulmedizin wohl bei dieser Krankheit vollkommen versagt. Zumal das Medikament überhaupt nur einen sehr geringen Nutzen hatte und kaum etwas änderte.

Auf dieses Versagen der Schulmedizin ergriff ich wieder Eigeninitiative und informierte mich weiter in einigen Foren. In einem Forum stieß ich auf einen Buchvorschlag, der alles änderte. Das Buch "Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen - Ernährungsbehandlung mit vitalstoffreicher Vollwertkost" von Max O Bruker packte das Problem der Gastritis bei der Ursache an, nämlich bei der Ernährung. Es zeigt, dass chronische Gastritis eine sogenannte Zivilisationskrankheit ist und mit der schlechten modernen Ernährung einhergeht. Der Vorschlag ist eine Ernährung mit vitalstoffreicher Vollwertkost.

Jetzt mag der ein oder andere denken: "Ich bin nicht übergewichtig und ernähre mich normal. Also normal, wie alle Leute das tun". Aber die heutige Ernährung ist einfach nicht "normal" und schon gar nicht gesund. Auch ich war mit 73 kg und einer Größe von knapp 1,80 normalgewichtig und habe mich ernährt wie alle anderen. Nur hatte das bei mir wohl schlimmere Auswirkungen.

Ich hatte nun die richtige Richtung gefunden und las immer mehr zum Thema vegane Ernährung. Ein Buch das ich auch besonders empfehlen kann ist das Buch "Die High-Carb-Diät" von John McDougall.

Ich war zu dieser Zeit ein halbes Jahr in einem Theoriesemester im Ausland und setzte mich in dieser Zeit stark mit dem Thema auseinander. Ich hatte mir vorgenommen, meine bisherige Ernährung noch solange beizubehalten bis ich wieder daheim bin, um mich dann voll darauf konzentrieren zu können.

Als ich daheim ankam änderte ich meine komplette Ernährung vom einen auf den anderen Tag und ernährte mich von da an vegan und vollwertig. Mit diesem Wandel war meine Magenschleimhautentzündung passé. Ich ernähre mich nun schon seit fast zwei Jahren vegan und hatte seit dem Tag an dem ich meine Ernährung änderte keine Anzeichen einer Gastritis mehr.

Ich kann nur jedem empfehlen, der unter Gastritis leidet (eigentlich kann ich das jedem empfehlen!), sich mit der veganen Ernährung auseinanderzusetzen und es auszuprobieren. Es ist viel einfacher als ich gedacht hätte und ich bin überglücklich, dass mich ein Forenbeitrag darauf aufmerksam gemacht hat.

Also versuch nicht die Symptome zu bekämpfen, sondern die Ursache, die Ernährung! Klar wird einem gesagt, es liegt an Stress oder einfach nur Veranlagung. Und es ist tatsächlich so, dass Stress bei mir die Gastritis verschlimmert hat. Allerdings ist es nicht die Ursache dafür. Noch heute schütteln Ärzte ungläubig den Kopf, wenn ich Ihnen sage ich hätte die Gastritis nur durch Ernährung in den Griff bekommen. Aber man muss leider sagen: Ärzte haben meistens nicht den Hauch einer Ahnung von Ernährung!

Ich wollte hiermit die Betroffenen nur mal an meinen Erfahrungen teilhaben lassen, da ich damals auch gerne darauf aufmerksam gemacht worden wäre.

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