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Analfissur

FrantasyXElfchean hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr,

ich habe ein Problem und hoffe, ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. 2 Monaten eine Analfissur und war auch schon beim Arzt (Proktologe) damit. Der hat herausgefunden, dass es nicht nur ein Riss, sondern gleich zwei waren und hat mir daraufhin empfohlen täglich mind. 2 Liter Wasser zu trinken und Eulatin N - Zäpfchen zu benutzen.

Habe ich auch gemacht. Seit Wochen trinke ich total viel (3 Liter), benutze die Zäpfchen und nehme sogar Milchzucker, damit der Stuhlgang nicht so hart wird - aber es bringt nichts. Vor ein paar Tagen dachte ich, es wäre besser, da es nicht mehr geblutet hat und auch nicht so weh tat, aber heute morgen ist wieder alles aufgerissen :°(

Könnt ihr mir irgendeinen Rat geben?

Ich möchte demnächst nochmal zu einem anderen Proktologen gehen, der mir empfohlen wurde, aber das dauert natürlich mit dem Termin.

Ich habe mal gelesen, dass so eine Fissur dann chronisch ist, wenn sie nach 1 Monat noch nicht abgeheilt ist. Das ist ja bei mir der Fall. Dann muss das doch operiert werden oder?

Hat jemand schon einmal so einen Eingriff erlebt?

Wie lange muss man im KH liegen und gehen die Beschwerden danach weg?

Was würdet ihr mir sonst noch für die Zeit bis zum Termin raten?

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter, und würde das so gern los sein :-(

2 Monate jeden Tag diese Schmerzen, wenn man aufs Klo geht ... das ist kaum auszuhalten... :-(

Viele Grüße

Elfchen

Antworten
S/unM-oonEStarxs


Geh erstmal noch zu einem anderen Arzt! Hast Du es schonmal mit einer vorsichtigen Analdehnung versucht?

Ich habe seit Jahren Probleme mit Analfissuren, war bisher aber noch nie beim Arzt (übernächste Woche gehe ich aber endlich mal). Bisher habe ich es immer so zum Abheilen bekommen - mit dehnen, Salben, richtiger Ernährung. Operieren lasse ich mich auf keinen Fall - so sehr beeinträchtigt mit das nicht!

Aber vielleicht kannst Du mir sagen, was für Untersuchungen der Proktologe gemacht hat? Wie lange dauert das und ist es unangenehm?

Gute Besserung!

lqoonaH197x7


hallo an alle betroffenen. ich hatte dieses problem auch schon. doch bei mir begann es nach einer antibiotika-einnahme. weil ich angina hatte. habe auf diese antibiotika mit extrem starken durchfall reagiert. ca. 1 woche. habe dann omniflora von der hausärztin bekommen. der durchfall ging weg, jedoch hatte ich auf einmal blut am klopapier. sie hat mich dann zum chirurgen überwiesen und der machte eine rektoskopie (enddarmspiegelung). hat eine analfissur festgestellt. durch den starken durchfall hervorgerufen. ich bekam eine salbe und so eine art dehnungsstift. mußte die creme mithilfe dieses dings einführen. ich war ständig bei diesem arzt, denn irgendwie half das alles nur kurzfristig. diese blöde fissur riss immer wieder auf. der arzt hat dann gemeint wenn das von selber nicht weggeht, muß ich das operieren lassen. davor hatte ich soo schiß das ich mir dachte das ding muß weg.

ich habe dann für einige zeit (ca. 2-3 monate) komplett auf fleisch verzichtet. so habe ich das wegbekommen. das ist jetzt schon fast 2 jahre her. seitdem habe ich keinerlei beschwerden!

trotzdem sollten die die noch nicht beim arzt waren mal hingehen. denn nicht immer ist sowas "harmlos". ihr braucht euch nicht zu schämen, dafür sind diese ärzte da!

alles liebe

FzaWntasybElfcxhen


Hallo Sun,

erstmal Danke für deine Antwort.

Ich kann überhaupt nicht verstehen, die du jahrelang mit so einer fissur leben kannst? Ich krieg ja jetzt "schon" die Krise...

Vor allem das blutet wie Sau und tut höllisch weh. Man merkt richtig, wie der Riss wieder aufreisst. Schrecklich...

Wie genau ernährst du dich denn?

Nein eine Ausdehnung habe ich noch nicht versucht. Ich wüsste auch gar nicht wie sowas funktioniert?

Ich hab ja auch gedacht, dass ich es weg bekommen hätte, aber nein - dann riss es wieder ein. Diese Rückfälle sind auch ein Zeichen von einer chronischen Fissur. Du hast bestimmt auch eine.

Gut, dass du jetzt endlich zum Arzt gehst :-)

Ja, ich werde mir auch einen Termin bei einem sehr guten Arzt holen. Zu dem ersten bin ich nur gegangen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.

Die Untersuchung war eigentlich - na ja...

Ich musste mich auf so eine Liege legen (die die überall rumstehen), mit dem Rücken zu ihm und dann hat er erst mal so geschaut, aber nix gefunden. Denn meine Fissur is nich außen sondern etwas weiter drinnen. Da kann ich Salben und son zeug glaube ich auch vergessen.

Jedenfalls hatter dann so ganz komische Stäbe/Eisenstangen/Eisenteleskope in den Darm gesteckt und da irgendwie durchgeguckt. Es hört sich schlimmer an, als es ist. Es tut nicht weh. Mich hat nur hinterher allein der Gedanke an diese Untersuchung völlig fertig gemacht. Insofern war es "schlimm", aber nicht wegen Schmerzen oder so. da brauchst du dir überhaupt keine Sorgen zu machen. Ehrlich.

Ich wünsche dir viel Glück und ebenso gute Besserung.

Wir können ja per PN in Kontakt bleiben?

LG

Elfchen

FNantas`yElKfchxen


@ loona

wie ist denn so eine enddarmspiegelung? da hab ich irgendwie angst vor. hört sich schon so schlimm an. tut das weh? wird man betäubt??

ich glaube ja mittlerweile, dass der Arzt zu dem ich jetzt gehe, gleich operieren kann.... er is ja auch chirurg, wäre also dazu fähig. ich habe auch keine lust mehr, daran rumzudoktern. es bringt eh nichts.

fleisch esse ich eigentlich fast nie, weil ichs sowieso nicht so mag.

lSoon)a1k97x7


hallöchen *:)

nöö, brauchst keine angst zu haben. tut nicht weh! ich hatte auch tierisch angst davor. es ist halt ein komisches gefühl, als ob du gleich aufs klo mußt!

ich mußte 4 und 2 stunden vorher ein zäpfchen nehmen. damit der enddarm leer ist. das hat mehr wehgetan, denn durch die fissur hat es dann natürlich gebrannt mit den zäpfchen!

wie gesagt, brauchst keine angst zu haben!!

kannst ja mal berichten wie es dir ergangen ist!

liebe grüße

claudia

F{anta*syElnfchexn


Hallöchen,

dann werd ich mal berichten.

Ich war gestern noch bei einem sehr guten Arzt. Bin einfach dahingefahren, weil ich sonst noch bis zum 13.4. auf einen Termin warten müsste, und solange konnte ich nun wirklich nicht mehr "selber herumdoktorn".

Dieser Arzt (in Köln übrigens - wer die Adresse braucht, soll mich anschreiben) hat mich untersucht und festgestellt, dass die Fissur chronisch ist. Ich muss aber nicht operiert werden, sondern habe eine 90%ige Chance auf Heilung - obwohl chronisch!

Dazu möchte ich nochmal an alle etwas sagen:

Glaubt nich das, was im Internet steht. Ich habe gelesen (und bin deshalb fast in Panik geraten), dass nur bei einer akuten Fissur eine spontanheilung möglich ist, bei einer chronischen müsse operiert werden! Das ist aber nicht so! Mein Arzt hat mich aufgeklärt.

Er meinte, er hätte eine 4jährige Studie an 1000 Patienten durchgeführt, und hätte herausgefunden, dass 90 %, auch wenn sie chronisch sind, heilen. Davon kommen 50% noch mal wieder, wegen einem Rückfall o.ä.. Von diesen wiederrum müssten nur 50% operiert werden - aber auch nur, wenn es wirklich so ist, dass die Fissur nach einer Behandlung nur noch schlimmer geworden ist und schwere Komplikationen eingetreten sind. Es ist also so, dass bei 100 Patienten, 85 geheilt werden.

Er meinte, viel zu viele Ärzte würden viel zu schnell operieren, obwohl es gar nicht nötig wäre.

Er hat mir auch Tipps zur Ernährung gegeben: Pflaumen, Kiwis, Buttermilch um den Stuhl weich zu bekommen. Zudem habe ich mir in der Apothe für 5€ Bifiteral Sirup (gibts aber auch in kleinen dosierten Beutelchen) geholt, welches man 1-2 am Tag nimmt und was den Stuhl weich macht.

Der Arzt hat mir eine Salbe verschrieben, sie heißt Faktu akut, und diese soll ich vor und nach dem Stuhlgang bis zum 5mm in den Enddarm (denn bei mir ist der Riss nicht nur außen am After, sondern geht noch ein Stückchen weit rein) schmieren. Den After sauberhalten und schonen - ganz klar. Und weiterhin viel trinken (2 Liter Wasser am Tag - keine Fruchtsäfte, Kaffe oder so, da ist zuwenig Wasser drin enthalten).

In den nächsten 3 Wochen soll dann zu 90% eine Heilung eintreten. Ich bin mal gespannt. Am 18.4. habe ich meinen Kontrolltermin. Ich hoffe, dass ich bis dahin wieder gesund bin.

Ich kann nur jedem raten, durchlöchert eure Ärzte mit Fragen. Dafür sind sie da. Und wenn sie euch nur so blabla-Antworten geben, um euch möglichst schnell abzufertigen, dann wechselt den Arzt! Die müssen euch über so eine Fissur aufklären und euch Tipps (z.B. zur Ernährung) geben.

Der 1. Arzt wo ich war, der hat einfach nur gesagt, trinken sie viel, benutzen sie die Zäpfchen, der Rest liegt bei ihnen - haha, das habe ich gemerkt.

Und auch die Leute, die sich nicht zum Arzt trauen, aus welchen Gründen auch immer: Die sind dafür da, um euch zu helfen! Es tut nicht weh und schämen müsst ihr euch auch nicht - die sehen doch jeden Tag Hintern von zig Patienten.

Die Hauptsache ist doch, dass ihr dieses wirklich unnötige Problem los werdet! Damit muss man doch echt nich jahrelang rumrennen und sich selber quälen!

Bei Fragen könnt ihr mir auch gerne eine PN schicken,

Liebe Grüße,

Elfchen

SdweetjLavdyxNo1


OP

Hallo,

denke, ich kann zu diesem Thema auch einiges erzählen, da ich schon zwei OPs hinter mir habe.

Erst hatte ich zwei chronische Fissuren mit diversen Sekundärveränderungen. Das wurde vor ca. 15 Monaten operiert. Aber ich muss denjenigen Recht geben, die sagen, dass manche Ärzte zu schnell zum Messer greifen!

Bei mir war das nur kein Problem, weil ich ja von meinem HA konkret verlangt hatte, dass er mich zum Chirurgen überweist! Hatte die Fissuren (u. a. Beschwerden) ja schon ca. 8 Jahre. Und Salben haben nie geholfen. Außerdem wollte ich die störenden Marisken loswerden. Und die müssen nunmal, wenn man´s unbedingt will, weggeschnitten werden.

Habe die OP auf keinen Fall bereut. Die Untersuchung (Rektoskopie) davor ist auch total schmerzlos. Ich kann nur sagen, macht euch nicht so 'nen Kopf. Der Doc muss das sowieso sehr vorsichig machen. Ich musste auch keine Zäpfchen davor nehmen. Na ja, und das Austasten mit dem Finger tut auch nicht weh. Man muss einfach abschalten, denn wenn man sich´s genau vorstellt, kriegt man doch die Krise, dass da ein Fremder dir den Finger in den Po steckt *g*.

Na ja, die ambulante (!) OP war auch total problemlos. Man sollte sowas allerdings nicht nur mit Lokalanästhesie machen lassen. Hatte eine kurze Vollnarkose und habe super geschlafen dabei *g*. Halbe Stunde später konnte ich nach Hause gehen.

In der Zeit danach muss man halt vorsichtig sein. Viel und lange sitzen fördert nicht gerade die Heilung. Nach dem Stuhlgang immer mit Wasser abduschen und mit Panthenol-Salbe eincremen. Die erste Zeit sollte man Kompressen vorlegen, die Wundsekret aufsaugen.

Nach ca. drei Monaten war alles wieder gut. Doch ab und an hatte ich wieder Blut am Toilettenpanpier und habe das letzte Jahr über ein paar Tuben Panthenol verbraucht. Deshalb war ich im Februar wieder beim Hausarzt und der hat mich wieder zum Chirurgen überwiesen, damit ich abklären lassen konnte, was denn noch war. Er hat angeblich keine Fissur entdecken können. Dafür aber einen größeren Polypen, der mit angeblich die Beschwerden machte. Fazit: Wieder eine OP Mitte März. War aber nach vier, fünf Tagen wieder total fit.

Der Chirurg operiert meiner Meinung nach alles! Und zwar sofort. Er hat mich kaum aufgeklärt und auf meine Nachfragen sehr kurz angebunden reagiert. Ich war eigentlich der Meinung, dass er war übersehen hatte. Aber da ich den Polypen, den er meinte, auch selbst mit dem Finger ertasten konnte, dachte ich mir, er wird bei der OP schon sehen, was da noch so verändert ist und es wegschneiden. Hoffe, dass er das auch getan hat. Ich habe nämlich keine Lust mich jedes Jahr unters Messer zu legen.

Na ja, habe bald noch 'nen Kontrolltermin. Da wir er wohl noch mal 'ne Rektoskopie machen.

Fakt ist, dass, wenn man da unten eine Schwachstelle hat, man wahrscheinlich regelmäßig Probleme hat, wenn man nicht höllisch aufpasst. Nur, wer hat diese extreme Disziplin? Ich ernähre mich die letzten Jahre sehr gesund. Dürfte vielleicht ein klein wenig mehr trinken. Aber sobald ich ein, zwei Tage mal etwas "schlechteres" esse, reißt alles wieder auf, obwohl ich eigentlich nie richtig Verstopfung habe - es handelt sich um Nuancen!

Also, um´s noch mal auf den Punkt zu bringen: Lasst euch nur operieren, wenn ihr wirklich lange Probleme habt, die sich nicht durch konservative Behandlung verbessern bzw. heilen lassen. Falls schon extreme Sekundärveränderungen (vergrößerte Analpapillen = Polypen, große Marisken und andere narbige Wucherungen) vorhanden sind, dann kommt man wohl um eine OP nicht herum.

Wenn dann aber eine OP ratsam sein sollte, muss man wirklich keine Angst haben! Es war bei mir, obwohl wirklich viel weggeschnitten wurde, eigentlich gar nicht schmerzhaft nach der OP, was mich sogar gewundert hatte. Nur aufwendiger in der Hygiene - aber das wird ja auch nach ein paar Wochen weniger. Auf jeden Fall sollte man eine Vollnarkose verlangen, wenn diese nicht sowieso geplant ist. Ob ambulant oder stationär - das kommt wohl auf den Chirurgen an ... kann mir aber nicht so ganz vorstellen, wieso man bei einer einfachen Fissurektomie im Krankenhaus beliben muss.

FmantlasyFElfchexn


Und die Geschichte geht weiter...

Um meinen Stuhl weich zu kriegen, habe ich mir ja Bifiteral gekauft.

Das hat nach ein paar Tagen nicht mehr richtig gewirkt (kann man sich daran gewöhnen? Hab gehört, dass das gerade bei Bifiteral nicht der Fall sein soll), hatte dann wieder einmal einen etwas härteren Stuhlgang und dann war es wieder gerissen...

Habe dann die Bifiteraldosis erhöht und dann ging es wieder.

Allerdings sind die "Nebenwirkungen" echt heftig: Bauschmerzen, dass ich nur gekrümmt durch die Gegend gehen könnte, Blähungen - das is echt nicht mehr schön.

Gestern hatte ich dann meinen Kontrolltermin und musste dem Arzt wohl oder übel sagen, dass sich nicht wirklich etwas gebessert hat.

Er hat mir jetzt eine Salbe verschrieben (DoloPosterine N) und von derselben Marke 10 Zäpfchen.

Ich bin mal gespannt, ob das jetzt wirklich hilft.

Das wichtigste ist, dass ich meinen Stuhlgang durch die Ernährung weich kriege...

Hat jemand gute Tipps??

Ich les immer nur, möglichst viele Ballaststoffe blabla, aber ganz genau, was man essen soll/muss, finde ich nicht!

Welches Gemüse, was für Brot, sind Chips erlaubt, Eier etc.pp?

Ich weiß langsam nicht mehr, was ich kochen soll?

Kann mir jemand vielleicht ein paar Ratschläge geben? Vielleicht einen Link? Rezepte? Ich bin für alles dankbar.

Möchte nämlich nicht mehr so "abhängig" von dem Bifiteral sein, sondern das durch die Ernährung hinkriegen.

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen,

Elfchen

CUonsta{ntia


Checkt doch mal, ob es sich um eine Pilzerkrankung handelt

Ich hatte das gleiche Problem...jahrelang...und dann kam man dahinter, dass es sich um einen läppischen Hefepilz handelt...schaut mal auf folgender Seite, vielleicht erkennt ihr die Symthome ja wieder.

Viel Glück!!!

[[http://www.candida.de/pages/berichte/wattetage.html]]

FKantLasyTElfcxhen


Hallo Constantia,

leider habe ich keinen Pilz, sondern eine Fissur ;-)

Und da bin ich mir auch ziemlich sicher, denn ich - und auch der Arzt - haben deutlich den Riss gesehen :-)

Im Moment möchte ich einfach nur wissen, wie ich mich richtig ernähren kann.

Trotzdem Danke für deine Antwort und die interessanten Infos.

Wenigstens weiß ich jetzt über Pilze bescheid *G*

LG

l1oo[n1a1x977


tja, da fällt mir z.b. ein...

.... hülsenfrüchte (linsen, bohnen). haben zwar blöde nebenwirkungen ;-D aber wenns hilft.

pflaumen, weintrauben, kraut, ......

mehr fällt mir irgendwie nicht ein.

aber als ich das hatte hat mein doc gesagt stark gewürzte sachen soll ich vermeiden.

hab meine fissur auch mit der ernährung wegbekommen. hab total auf fleisch und wurst verzichtet. habe sehr sehr viel getrunken.

bei mir hats funktioniert (dreimalaufholzklopf). seid über 2 jahren hab ich jetzt ruhe.

k7itctir-lxu


hallo constantia

schreib doch mal bitte, inwiefern deine Fissur mit einem Pilz zusammenhängt. Hab auch immer wieder Fissuren ohne erkennbaren Grund und zudem noch Scheidenpilze die immer wieder kommen. Gruß

kCitt@i-xlu


An elfchen -Ernährung

Hallo,

bei mir helfen alle Gerichte mit Kartoffeln sprich Püree, Auflauf etc. Gemüsepfanne, Fisch in allen Variationen, Nudeln, viel Obst. An Brot nur Vollkornbrot, aber dieses ordentlich kauen, da ich mir von den Körnern auch mal eine Fissur eingehandelt habe. An Gemüse eigentlich alle Sorten ausser Möhren (vertrag ich nicht).Im Sommer esse ich viel Melone, da diese viel Wasser enthält. Chips musst du ausprobieren, kommen zwar weich wieder raus, aber brennen bei mir immer ( Paprika). Aber Flips kannst du essen. Hoffe, ich konnte dir etwas helfen. Liebe Grüße.

Fia%ntas7yElfxchen


Das ist doch schon mal was!

Wow, vielen Dank!

Als ich beim Arzt war, fragte er mich auch, was ich so esse und als ich sagte "Nudeln" da meinte er, die würden stopfen.

So, er fragte weiter und ich meinte irgendwann, dass ich keine Bananen essen würden, weil die ja auch stopfen.

Nun meine Frage:

Machen alle Sachen, die stopfen (Käse, Nudeln, Bananen...) auch den Stuhlgang hart?

Und Sachen, die Blähungen hervorrufen ebenso?

Oder sind Blähungen eher ein Zeichen für eine "gute (sprich weiche) Verdauung"?

Ich merke so langsam, dass ich mich in Sachen Ernährung und meinem Körper gar nicht so richtig auskenne....

Vielleicht weiß ja jemand von euch etwas besser darüber bescheid?

LG

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